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Wochenende in Bildern

Journal Sonntag, 12.3.2017 – Wochenende in Bildern

[Weitere Informationen zur Initiative „Wochenende in Bildern“; die Wochenenden der anderen Teilnehmer sind in Wochenende in Bildern 11./12. März 2017 verlinkt.]

Zum Samstag vom Wochenende in Bildern.

Der Tag war so mittelprächtig. Einerseits gab es viele schöne Momente mit Jott und den Zwillingen, andererseits ging es mir heute erheblich schlechter als gestern.
Als meine Eltern M. wieder zu uns brachten, bestätigten sich meine Befürchtungen- auch M. hatte sich das Wochenende über übergeben müssen und hatte Durchfall. Das spricht dann doch eher gegen einen verdorbenen Magen und für einen Magen-Darm-Infekt. Außer, wenn es einen Zusammenhang mit dem Zahnen gibt- aber davon habe ich noch nie etwas gehört, nur von Durchfall.

Babysport. Den Kopf können sie beide schon gut halten.
Soviel Sport macht müde. Ganz rechts lag ich vor dem Foto noch, bis mich Jott zum Essen weckte.
Weil die beiden ständig ihre Nuckel ausspucken und dann rummosern, werden ihre Schnuffelkuscheltiere als Nuckelhalter genutzt. Klappt ganz gut.
Wieder an der frischen Luft. Auch heute schliefen beide recht fix im Wagen ein.

Was schön war: Ein kurzes Schläfchen zusammen mit den Zwillingen vor dem Mittagessen. Und: Wir (über-)leben auf den Tag genau 12 Wochen mit den Zwillingen.

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Journal Wochenende in Bildern

Journal Samstag, 11.3.2017

Nach einem Fütterungseinsatz um halb Fünf behielt ich G. bei mir, zusammen schliefen wir bis 7 Uhr (also quasi ausschlafen). Den Morgen verbrachten Jott und ich damit, die Zwillinge anzuhimmeln- Jott hatte ihnen Latzhosen angezogen, und die beiden sahen darin einfach super aus. Nach dem Füttern waren J. und G. auch gut drauf und strahlten uns um die Wette an. Als sie müde wurden, beruhigte ich sie mit Nuckel und Handauflegen auf ihrer Spieldecke- das ist auch neu, dass das einfach so geht. Und weil ich so gut bin in dem, was ich tue, beruhigte ich mich gleich mit und ruhte nur mal kurz meine Augen aus

Nachdem wir die Zwillinge am Vormittag erneut gefüttert hatten, spazierten wir alle zusammen ins Forum Köpenick, erledigten diversen Kram, und ich kaufte mir endlich eine neue Jacke. Wasserdicht, winddicht, atmungsaktiv- ich bin nun also auch so ein Funktionsjackenspießer.

Wieder zu Hause kochte Jott Spaghetti Bolognese, dann fütterten wir die Zwillinge erneut, und danach testete ich meine neue Jacke bei einem ausgiebigen Spaziergang mit den Zwillingen (und sorgte so für ein bisschen me time für Jott). Wir liefen durch die Mittelheide nach Friedrichshagen, ich aß ein Eis (Tartufo + Tiramisu), und zurück gings mit der S-Bahn.

Abends Haushalt + die letzten 3 Folgen der 2. Staffel von Gotham. Nach einem halben Jahr sind wir endlich fertig damit :)

Gibt es etwas schöneres als fröhliche, lachende Kinder?
Kuscheltier und Nuckel müssen immer dabei sein.
Beide Kinder schliefen von allein im Wagen ein und ließen sich so eine gute halbe Stunde durch die Gegend kutschieren, bevor sie wieder aufwachten. Letzte Woche schob ich den leeren Kinderwagen einhändig den selben Weg- G. in der Trage, den schreienden J. auf dem Arm. Wie auf dem Foto abgebildet, ists mir lieber.

Zum Sonntag vom Wochenende in Bildern.

Was schön war: Sich klar zu werden über die Entwicklung der Zwillinge. Noch vor vier Wochen wäre es undenkbar gewesen, dass beide friedlich im Wagen einschlafen.

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WMDEDGT? Wochenende in Bildern

Journal Sonntag, 5.3.2017 – WMDEDGT 3/17 – Wochenende in Bildern

[WMDEDGT heißt „Was machst Du eigentlich den ganzen Tag?“ und ist so ’ne Tagebuch-Blog-Aktion. Mehr Infos und Beteiligte gibts bei Frau Brüllen.]

[Weitere Informationen zur Initiative „Wochenende in Bildern“; die Wochenenden der anderen Teilnehmer sind in Wochenende in Bildern 04./05. März 2017 verlinkt.]

Zum Samstag vom Wochenende in Bildern.

M. hat heute seinen ersten 3-Wort-Satz gesagt: „Anderer Fuß auch?“- er wollte einen zweiten Schuh angezogen bekommen haben. Generell macht seine sprachliche Entwicklung gerade Quantensprünge, er spricht uns inzwischen sogut wie alles nach, merkt sich das meiste und baut es in sein Spiel und in Gespräche ein.

Aber zum WmDedgT-Teil.

Kurz nach Sieben gings raus aus den Federn, da schlich Jott ins Kinderzimmer und suchte Klamotten für die Zwillinge. Drei Minuten später setzte sich M. im Bett auf, rieb sich die Augen und sagte „Auch?“. Keine Ahnung, was „auch“, aber da war er wach.
Kurz vor Acht kam Jott vom Bäcker zurück, wir frühstückten und dann passierte bis zum Mittagessen gegen 12 Uhr nicht viel. Ich trug im Wechsel die Zwillinge vor mir her, spielte mit M. Duplo, rasierte und duschte mich, und pusselte in der Wohnung herum.

Nach dem Mittagessen fuhr Jott mit M. auf einen Kindergeburtstag. Jotts Mama, die Zwillinge und ich blieben zurück, vergnügten uns (naja… Die Zwillinge machten sich keine Freunde…), und nach der Nachmittagsfütterung gegen 14 Uhr ging ich mit J. und G. spazieren. Wir liefen durch die Mittelheide nach Friedrichshagen, dort die Bölschestraße runter, machten einen Zwischenstop bei Da Dalt (im Verbinden vom Angenehmen mit dem Nützlichen bin ich GROSS) und liefen weiter zum Müggelsee, wo ich ausnahmsweise keine Bratwurst aß (dabei lachten mich die Merguez-Würstchen so an…). Eigentlich wollte ich mich dort ein bisschen ans Ufer setzen, daraus wurde aber nichts. G. zappelte nämlich herum und verlangte nach geschaukelt werden. Da der Wind außerdem recht frisch war, war ich gar nicht mal sonderlich unerfreut darüber, sondern lief die Bölschestraße wieder hoch zum S-Bahnhof Friedrichshagen und fuhr mit der S-Bahn nach Hause.
Dort kam ich so gegen viertel Sechs an, Jott traf eine Viertelstunde später ein. Während Jott und ihre Mama die Zwillinge fütterten, badete ich M.. Nach Baden, Trocken föhnen und Anziehen aßen wir Abendbrot (~18:30 Uhr), schauten das aufgenommene Sandmännchen von heute, und dann schnallte ich mir G. in die Trage, räumte mit ihr vor dem Bauch die Küche auf und bereitete Flaschen für die Nacht und den Frühstückstisch für morgen früh vor.

Seit 20:30 Uhr habe ich Freizeit. Hurra! Abgesehen vom Verfassen dieses Blogbeitrags werde ich aber nicht mehr viel machen und dafür zeitig ins Bett gehen. Man weiß ja nie, wie lang die Nächte mit drei Kindern werden.

Duplo und ein Schuh.
Ein gewisser junger Herr hat beim Frühstück rumgemäkelt und kann das Mittagessen nun kaum erwarten.
Nochmal von Nahen, weils so toll ist: Schweinebraten, Honigmöhrchen mit Schalotten, Kroketten, und dazu eine Portweinsauce.
Quark-Maracuja und Joghurt-Waldbeere.
Schlafender J. vor Müggelsee. G. steckte in der Trage.
Was geben eigentlich andere Eltern ihren Kindern für das KiTa-Frühstück mit? M. bekommt ein oder mehrere Stullen mit Zeug (keine Wurst, kein Fleisch- das isst er Abends immer) drauf- heute Erdbeermarmelade und Kräuter-Frischkäse- und dazu Obst (heute: Birne) und Gemüse (Gurke, alles andere isst er bislang nicht).

Was schön war: Von Jott so supergut bekocht zu werden.

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Wochenende in Bildern

Journal Samstag, 4.3.2017

Die Zwillinge sind immer noch verschnupft und anstrengend, ich verbrachte den Tag meist tragend. M. muss dringend wieder in die KiTa, damit er ausgelastet ist. Unser Vermieter will vor Gericht eine Mieterhöhung durchsetzen, ich muss also am Montag mit der Rechtsschutzversicherung telefonieren. Drei Stunden schönstes Frühlingswetter genossen. Sehr oft zwei Kinder gleichzeitig getragen- und nicht immer nur die kleinen, leichten Zwillinge… Das erste Eis der Saison gegessen. Abends kurzzeitig Zeit zum Computerspielen gehabt.

Hat Jott nicht wunderbäre Babyklamotten besorgt?
Satte, trockene und zufriedene Babys können ruhig ein bisschen Schlafen. Und wenn sie nicht wollen, dann muss Papa mit der Trage ran. Kurz nach diesem Foto wollte ich J. ins Bett legen, das scheiterte leider.
Während die Zwillinge ihre Vormittagsflasche bekommen, darf M. Dr. Brumm gucken. Eine sehr angenehme Buch-Umsetzung, im Endeffekt werden nur die Buchseiten gezeigt und ein Erzähler erzählt die Geschichte.
Während Jott, ihre Mama und die Zwillinge unterwegs sind, spielen M. und ich. Hier versteckt er sich hinter dem Vorhang…
… und hier hat er einen Heidenspaß, in meinen Schuhen durch die Wohnung zu laufen. Kinder ¯\_(ツ)_/¯
Die Post war da und bringt uns einen Brief vom Amtsgericht Köpenick. Unser Vermieter möchte vor Gericht eine Mieterhöhung durchsetzen.
Einer der Gründe für die höhere Miete soll der „liebevoll angelegte und gepflegte Spielplatz“ sein. Doof nur: Das ist alles unser Kram. Bank, Rutschdino, Spielsachen… Alles zusammen mit den Nachbarn von oben angeschafft.
Auf den Schreck- und weil ich das schöne Wetter genießen möchte- gehts eine Runde spazieren mit den Zwillingen. Während J. recht fix im Wagen einschläft, gelingt das G. nicht. Als sie übermüdet zu weinen beginnt, wird sie in die Trage gesteckt. Kurz darauf meckert auch J. herum und möchte getragen werden. Schlussendlich trage ich G. in der Trage, J. auf dem Arm, während in den Babywannen im Wagen nur noch meine Jacke liegt.
Ich treffe den Rest der Familie bei Da Dalt in der Bölschestraße. Mit einem Eis in der Hand laufen wir zum Müggelsee, wo M. Enten, Schwänen und Blässhühnern zuschaut und ein wenig herumrennt.
Wir kommen rechtzeitig zur Abendflasche der Zwillinge wieder nach Hause. G. ist davon aber noch unbeeindruckt, sie hat die letzten zwei Stunden in der Trage vor meinem Bauch verbracht und wird selbst beim Herausnehmen aus der Trage und beim Ausziehen nicht wach.

Zum Sonntag vom Wochenende in Bildern.

Was schön war: Das erste Eis der Saison bei Da Dalt in Friedrichshagen. Tartufo und Zimt.

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Journal Sonntag, 26.2.2017 – Wochenende in Bildern

[Weitere Informationen zur Initiative „Wochenende in Bildern“; die Wochenenden der anderen Teilnehmer sind in Wochenende in Bildern 25./26. Februar 2017 verlinkt.]

Offenbar verkrafteten die Zwillinge das Umräumen des Schlafzimmers nicht so recht- beide waren sehr, sehr früh wach und beendeten unsere Nacht zeitig (Jott: 3 Uhr, ich: 4:30 Uhr). Immerhin hatten wir dadurch viel Zeit, um alle möglichen Dinge zu erledigen. Der heutige Tag war daher wieder recht arbeitsreich, und im Gegensatz zu gestern wollten beide Zwillinge gern viel Körperkontakt- ob das nun einfach eine Laune oder ihrer Erkältung geschuldet war, weiß ich nicht. Am Ende des Tages fühlte ich mich wie ein Känguru. Wie ein genervtes Känguru- ich trage gern, aber nicht ständig.
Seit dem späten Nachmittag war M. wieder bei uns, der Tag wurde dadurch in den letzten Stunden nochmal anstrengender und stressiger- M. war nämlich überdreht…
Ich brauche übrigens ganz viele gedrückte Daumen- M. kam heute mit einem vermatschten Auge bei uns an. Wir hoffen, dass er einfach nur Zug bekommen hat und es keine Bindehautentzündung ist.

Weil J. nicht mehr schläft und ich keine Lust auf weitere Einschlafversuche habe, mache ich Frühstück. Wenig später stößt Jott zu uns, G. schläft ebenfalls nicht mehr.
G. guckt zu J.
… und J. zu G..

Müdes Spuckbaby.
Chicorée-Salat. Nicht zu sehen, weil direkt vor mir in der Trage: J..
Ein sehr müder Milchvampir, der aber nicht allein schlafen kann.
Also zeigt Papa, wie das geht. Alle Augen zugemacht, wir schlafen jetzt die ganze Nacht! Haha, schön wärs. Fünf Minuten hats geklappt.
Seit ein paar Tagen können wir sie manchmal zusammen ablegen, ohne das sie sofort zu heulen beginnen.

Zum Samstag vom Wochenende in Bildern.

Was schön war: Eine Dreiviertelstunde Ruhe am Vormittag, in der uns die Zwillinge- in ihren jeweiligen Tragen- zumindest kurz sitzen ließen.

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Wochenende in Bildern

Journal Samstag, 25.2.2017

Ich bin fix und alle. Der Tag war unerwartet arbeitsreich und dank Erkältung ziemlich anstrengend. Ein Glück, dass die Zwillinge heute Muster-Babys waren.

Während Jott am Vormittag zu IKEA fuhr, um Babybetten, Zubehör und anderen Kram zu kaufen, stiefelte ich mit den Zwillingen los. Der Plan war, eine anständige, halbwegs wetterfeste Übergangsjacke zu kaufen, und das ginge nur, wenn beide Babys tief und fest im Wagen schliefen.
Trotz langem Spaziergang funktionierte das nur so halb, denn G. wollte partout nicht im Kinderwagen einschlafen (J. schon, den setzen wir in den Wagen, schieben drei Minuten und er schläft ). So musste ich sie in die Trage nehmen. Während ich das tat, wachte J. auf (anhalten mag er nicht) und war ab diesem Zeitpunkt eher unleidlich. So verzichtete ich auf den Jackenkauf, besorgte nur noch fix Zutaten fürs Sonntagsessen und den geplanten Kuchen und kam nach gut zwei Stunden wieder zu Hause an.

Nachmittags bauten wir das Schlafzimmer um: Um zusätzlich zwei Babybetten unterbringen zu können, müssen wir den vorhandenen Platz besser ausnutzen. Dafür müssen der Kleiderschrank und das Bett verschoben werden. Und weil der Kleiderschrank eh überquoll, sortierten Jott und ich Klamotten aus (wir haben insgesamt drei große blaue Müllsäcke vollbekommen…). Mich hat ein wenig erschreckt, wie viele Hemden und Hosen mir inzwischen deutlich zu weit sind- selbst wenn ich sie erst vor einem Jahr gekauft habe. Es ist allerdings ein sehr gutes Gefühl, deutlich weniger, dafür aber auch nur passende und gefallende, Kleidung zu besitzen.
Während wir rumwerkelten, schliefen die Zwillinge friedlich.

Abends dann Babys füttern, während der Wachphase mit ihnen spielen, Blogbeitrag schreiben und frühzeitig ins Bett.

Da versuche ich um kurz vor Sieben- wir sind seit einer Stunde wach-, J.s Lachen zu fotografieren, während ich seine Wangen streichle und mit ihm erzähle. Klappt aber nicht.
Doppelmoppel: Beide sind satt und zufrieden und werden kurz darauf schlafen.
Hier schläft G., während wir frühstücken. Auf dem Kopf ist eine Serviette, damit ich sie nicht vollkrümel/ volltropfe. Nicht schön, aber wenn ich nicht noch eine halbe, dreiviertel Stunde auf das Essen warten möchte (möchte ich nicht), geht es nicht anders.
Sprung zum Nachmittag: Wir backen einen Drømmekage nach Frische Brise .
Danach wird der Schlafzimmer-Umbau eingeleitet. Dazu zählt für Jott auch Knopf-Dingsis sortieren. Wir verrücken Bett und Kleiderschrank, um den Platz besser auszunutzen. Über kurz oder lang sollen nämlich zwei Babybetten ins Schlafzimmer kommen.
Sortieren und fotografieren machen hungrig. Wir stärken uns bei Kaffee und Kuchen und sammeln Energie für den kurz danach startenden Schlafzimmer-Arbeitseinsatz.

Zum Sonntag vom Wochenende in Bildern.

Was schön war: Sachen aussortieren.

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Journal Sonntag, 19.2.2017 – Wochenende in Bildern

[Weitere Informationen zur Initiative „Wochenende in Bildern“; die Wochenenden der anderen Teilnehmer sind in Wochenende in Bildern 18./19. Februar 2017 verlinkt.]

Nachts war heute der Wurm drin. M. wachte bis halb Drei nahezu stündlich auf, während J. nach der Nachtfütterung um 2 Uhr Einschlafprobleme hatte und die Nacht um 6 Uhr für beendet erklärte. Lediglich G. war wohl halbwegs pflegeleicht.

Bis nach dem Mittagessen genossen wir noch die Gesellschaft von Jotts Mama. Die Betreuungssituation von drei Kindern auf drei Erwachsene war recht entspannt, vor allem Jott freute sich: Sie kam endlich mal wieder dazu, ausgiebig mit M. zu spielen. Unter der Woche fehlt dazu die Zeit, und an den bisherigen Wochenenden war M. meist bis Sonntag Nachmittag bei meinen Eltern.

Nach dem Mittagessen brachte Jotts Mama M. ins Bett, bei ihr schlief er ohne Anstalten zu machen ein. Da die Zwillinge zeitgleich ebenfalls schliefen, hatten Jott und ich eine gute Dreiviertelstunde Ruhe, das war schon fast erholsam.

Nachdem M. wieder wach war, aßen wir Kuchen, tranken Kaffee/ Caramel Macchiato/ Kakao und spazierten anschließend zu einem nahegelegenen Spielplatz. Die Zwillinge waren anfangs recht pflegeleicht, auf dem Spielplatz angekommen begann G. allerdings zu weinen und ließ sich nicht beruhigen. Das wir kurz darauf die Regen-Bezüge aufziehen mussten, weil uns ein Schauer überraschte, machte es nicht besser.

Wieder zu Hause trug ich die Zwillinge zur Beruhigung durch die Wohnung (G. in der Fräulein Hübsch, J. auf dem Arm), während Jott versuchte, M. die Haare zu schneiden. Das scheiterte an der Gegenwehr des Kindes, daher trägt er nun auf der rechten Seite einen halben Sidecut (mit viel Wohlwollen als solcher zu identifizieren).

Während Jott M. nach dem Abendessen zu Bett brachte, trug ich J. durch die Wohnung, räumte die Küche auf und hoffte inständig, dass G. nicht aufwachte.

Der Kiwikopf nach dem Gang zum Bäcker.
Kostümanprobe: Zum KiTa-Fasching geht M. als Giraffe.
Kiwi-Kopf, andere Ansicht.
Während MIttags alle Kinder schliefen, bestellte ich Hosen. Zum Einkaufen im Laden komme ich ja nicht (leider/ zum Glück).
Kaffee und Kuchen. M. bewundert unsere Obst-Ecke am Fenster.
Wer seine Geschwister liebt, der schiebt.

Zum Samstag vom Wochenende in Bildern.

Was schön war: Zusammen mit Jott und den Kindern draußen sein.

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Journal Samstag, 18.2.2017

M. ist wieder da, ab dem Nachmittag waren wir wieder vereint. Morgen wird also ein spannender Tag- alle drei Kinder sind gleichzeitig da; und ab Mittag ist auch Jotts Mama wieder weg.

J. sieht von oben aus wie eine Kiwi- ihm wachsen endlich Haare.

Den Großteil des Tages verbrachte ich tragend. Ich freu mich, wenn auch G. in die Bondolino passt. Die hat nämlich einen breiteren und sehr stabilen Hüftgurt und stabilere Träger, d.h. die Last wird besser verteilt. Das trägt sich bei großen, schweren Kindern besser.

Dank eines ausgedehnten Spaziergangs von Jott und ihrer Mama mit den Zwillingen hatte ich genügend Zeit für die Bartpflege. Vermutlich bin ich nach dem Stutzen nun noch ein Kilo leichter.

Kein Bild von gemeinsam schlafenden Zwillingen heute- sie schliefen nämlich nicht gemeinsam nebeneinander, sondern versetzt/ auf verschiedenen Trägern.

Da fahre ich gleich mit G. los, um eine ausgeliehene Milchpumpe zur Apotheke zurück zu bringen.
Granola ohne Nüsse. Damit auch M. morgens mitessen kann.
Nach dem Spaziergang schläft G. exakt 5 Minuten weiter, ehe sie quengelt. Ihr Bruder hält noch zwei Stunden länger durch.
Kaffee und Kuchen gabs auch. Mit Papageienkuchen <3
Weil mich das Kindergeschrei stark stresst und dafür sorgt, dass ich am liebsten weglaufen möchte, hat mir Jott Ohropax mitgebracht. Funktioniert gut, die Geräusche werden auf ein halbwegs erträgliches Maß gedämpft.
Vorbereitungen für die Nacht und den folgenden Morgen.

Zum Sonntag vom Wochenende in Bildern.

Was schön war: M. und Jott sangen im Duett Barbara Ann (M.: „Bababa bababa bababa – ‚mal [Nochmal]?“)

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12 von 12 Wochenende in Bildern

Journal Sonntag, 12.2.2017 – Wochenende in Bildern

Heute war wieder ein #12von12-Tag. Informationen zu #12von12 gibts im Blog „Draußen nur Kännchen!„. Dort sind auch die anderen Teilnehmer des Februars aufgelistet.

[Weitere Informationen zur Initiative „Wochenende in Bildern“; die Wochenenden der anderen Teilnehmer sind in Wochenende in Bildern 11./12. Februar 2017 verlinkt.]

Zum Samstag vom Wochenende in Bildern.

Tageseindrücke. Während der Morgen und der Vormittag recht ruhig waren, hatten wir einen unglaublich anstrengenden Nachmittag und Abend mit zwei nicht schlafen könnenden, erschöpften und daher sehr lauten Kindern.
Jotts Bruder kam heute zu Besuch und wird eine Woche bei uns bleiben. So muss ich hoffentlich kein allzu schlechtes Gefühl haben, wenn ich morgen wieder arbeiten gehe.

Zum ersten Mal seit Wochen, ach was, MONATEN, laufe ich morgens mit einem Kind in der Trage zum Bäcker. Heute war es J., der nach der frühmorgendlichen Fütterung nicht mehr schlafen konnte.
Während Jott und ich frühstücken, gucken die Zwillinge interessiert und wippen vor sich hin.
Das interessiert gucken macht müde, aber das selbstregulierte Einschlafen funktioniert nicht. Nach einigen Unmutsbekundungen landen die Kinder schließlich in der Trage, wo sie zur Ruhe kommen.
Gleichzeitig schlafende Babys. Hurra!
Zum „Mittag“ (~14:45 Uhr, daher in Gänsefüßchen) gibts heute Wraps. Hier sind Jotts Faltkünste zu bewundern.
Kaffee für Jotts Bruder und mich. Er wird uns die Woche unterstützend unter die Arme greifen (wenn er nicht vorher die Flucht ergreift).
M. spielt im Flur mit seinem Duplo, während wir das Abendessen vorbereiten.
Etwas später lege ich Klamotten und Windel für ihn heraus, damit ich ihn am Morgen schnell anziehen kann.
Orangenmüsli zum Montagsfrühstück.

Im Vergleich zu Freitag und Samstag war heute ab dem Nachmittag die Hölle los. Die Zwillinge kamen ab dem Nachmittag, allen Versuchen des Regulierens durch uns zum Trotz, nicht runter, und quittierten unsere Bemühungen mit Gebrüll und Hochschrecken aus minutenkurzen Schlaf- stundenlang, bis in den Abend hinein.
M. wollte nicht schlafen und benötigte fast eine Stunde, um zur Ruhe zu kommen und die Augen zu schließen. Währenddessen schrieen die Zwillinge im Wohnzimmer und ließen sich von Jott und ihrem Bruder nicht beruhigen. Es grenzt an ein Wunder, dass sie mittlerweile beide schlafen.

Ich bewundere Jott unglaublich dafür, dass sie so ruhig bleibt. Ich kann das nicht mehr. Darum habe ich sie gebeten, ihre Hebamme zu fragen ob es auch Hilfe und Unterstützung für die Väter gibt. Bei den Müttern läuft ja offenbar eine gut geölte Maschinerie an, wenn Hebamme/ Ärztin eine (beginnende) Wochenbettdepression diagnostizieren- eventuell gibt es also auch Hilfen für die Väter, um mit belastenden Situationen besser zurecht zu kommen?

Was schön war: M. wieder zu Hause zu haben. Auch wenn danach die Hütte brannte.

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Journal Samstag, 11.2.2017

Heute:

  • Wenig Schlaf, das Mädchenbaby beschließt, dass es nach der Fütterung halb Sechs nicht mehr schlafen möchte
  • Besuch von Jotts Papa und seiner Frau
  • Während alle anderen spazieren gehen, kann ich eine unfassbare halbe Stunde Computerspielen! Yay!
  • Als im Haushalt nichts mehr zu tun ist und das Mädchenbaby herumgetragen werden möchte, entdecke ich, dass es auch zufrieden ist, wenn ich mit ihm herumwippend vor dem Computer sitze- das ändert einiges!
  • Abends mal wieder Gotham mit Jott geguckt, die zweite Staffel neigt sich dem Ende zu und ist großartig
  • Noch später Abends unfassbar lange Einschlafbegleitung für das Mädchenbaby, das bei jeder Kleinigkeit hochschreckt und nach fünf Minuten ablegen direkt wieder herumzappelt
Satt, zufrieden und schlafend. Dank in der Schrei-Ambulanz gelernten Storchenschritt. An der Schwelle zur Entspannung/ zum Schlaf versteift sie sich und beginnt zu schreien. Durch einen sehr federnden Gang (d.h. stark in die Knie gehen, wieder hochkommen, wieder in die Knie) wird ihre Körperspannung gelöst, sie „fällt“ in die Arme, macht einen Rundrücken und beruhigt sich.
Was man halt so macht.
Großbestellung beim Italiener.
Das übliche: Flaschen waschen, Flaschen sterilisieren, Flaschen abtrocknen, Flaschen neu befüllen.
Jott, ihr Papa und seine Frau gehen mit den Kindern spazieren. Nachdem ich im Haushalt alles, was mit Kindern doof zu machen ist, erledigt habe, bleibt mir noch eine unfassbare halbe Stunde Zeit zum Spielen. Das erste Mal seit acht oder neun Wochen.
Schlafmädchen. Der Besuch war zuviel, in der Trage kommt sie runter.
Zwischendrin kommt die Lebensmittellieferung. Auch so eine Sache, die das Leben leichter macht.
Weil beide Kinder am späten Nachmittag/ frühen Abend schlafen, können Jott und ich eine Folge Gotham gucken. Auch das erste Mal seit einigen Wochen, dass wir dafür Zeit haben.
Sie liegen in der selben Position- ist das nicht putzig?

Zum Sonntag vom Wochenende in Bildern.