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Journal Sonntag, 23.4.2017 – Wochenende in Bildern

[Weitere Informationen zur Initiative „Wochenende in Bildern“; die Wochenenden der anderen Teilnehmer sind in Wochenende in Bildern 22./23. April 2017 verlinkt.]

Zum Samstag vom Wochenende in Bildern.

Ein noch entspannterer Tag als gestern. Heute schliefen die Zwillinge bei Jott bis 6 Uhr, ich hatte tatsächlich eine ganze Stunde nur für mich :) Das bedeutete, dass nach Duschen, Küche vorbereiten, Tee kochen etc. noch 20 Minuten Zeit zum Lesen waren- das gabs schon ’ne ganze Weile nicht mehr.

Nach der Vormittagsfütterung ging ich mit J. und G. spazieren. Wie gestern war das Wetter grottig und äußerst aprillig, von sturmböengepeitschten Regen über Hagel zu strahlenden Sonnenschein (teilweise tatsächlich im 5-Minuten-Takt) war alles dabei. Jott und M. kochten uns in der Zwischenzeit Mittagessen (Kichererbsencurry), Jott musste aufpassen das M. nicht schon vor dem Kochen alle Kichererbsen aufaß.

Die Zwillinge bekamen wieder Möhrenbrei zum Mittag. Heute fütterte ich J., der das Auflöffeln und Runterschlucken besser beherrscht als seine Schwester, heute aber keine große Breilust hatte und mit ein paar kleinen Tricks zum Essen gebracht werden musste.

Nachmittags kam eine Bekannte von Jott zu Besuch. Nach Kaffee und Kuchen lüftete ich die Zwillinge und mich nochmal aus. Diesmal regnete es nur, allerdings ausgiebiger. Und es waren gefühlt 10°C weniger als am Vormittag.
Wieder zu Hause wurden alle Kinder gebadet (Badewasserfarbe heute: Rot), die Zwillinge bekamen ihre Abendflasche, und waren danach so nett, uns andere in Ruhe Schnittchen essen zu lassen. Während Jott und M. sich dabei Zeit ließen, beeilte ich mich und brachte innerhalb von ungefähr 20 Minuten sowohl J. als auch G. zu Bett (Rekord!).
Der hundemüde M. wurde von Jott fertig gemacht & zu Bett gebracht, nach einer halben Stunde schlief auch er. 20:15 Uhr waren daher alle Kinder im Bett und der Haushalt erledigt. Das hatten wir auch lange nicht mehr.

Große Freude über Sophie la Girafe bei G.
Ob es ein Zufall ist, dass in M.s Puppenwagen zwei Puppen sitzen? Ein Junge (?) und ein Mädchen?
Santa’s little Helper: M. befüllt mit großer Freude Socken, Schuhe, Hosenbeine und Ärmel mit Kram.
Symbolbild Badetag.
G. hat die coolste Frisur von uns allen: Einen astreinen Iro.
Schnittchen vor Zwillingen. Ein Versuch, die Zubettgehzeit zu entzerren.

Was schön war: Zu merken, dass dieses Wochenende zum Großteil recht entspannt war. Klar, mit drei Kindern ist das Leben anstrengend, aber wir haben einerseits Strukturen geschaffen (und schaffen sie immer noch), in denen wir uns alle bewegen können, und die Zwillinge machen enorme Fortschritte in punkto Umgänglichkeit.

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Journal Samstag, 22.4.2017

Müde. Müdemüdemüde.

Eigentlich war der Tag, bis auf die letzte Stunde bevor alle Kinder schliefen, recht entspannt. Jott und ich standen, nicht ganz freiwillig, wieder früh auf, versorgten uns und die Zwillinge, warteten auf M.s Erwachen und aßen dann ein Impro-Frühstück (keine Margarine, keine Butter, keine Brötchen. Danach wurden die Zwillinge gefüttert, die Kaufland-Lebensmittellieferung in Empfang genommen und im Anschluss lief ich, dem Mistwetter zum Trotze, mit J. und G. spazieren. Jott und M. kochten in der Zwischenzeit Mittagessen und buken Kuchen.

Zur Mittagszeit verfütterte ich erstmals Möhrenbrei an G.. Die hat das Essen im Gegensatz zu J. noch nicht so drauf; während er seinen Brei einatmete, spuckte G. die Hälfte wieder aus und ließ sich ziemlich viel Zeit. Nach den Zwillingen aßen auch wir, dann zogen ich Jott und M. ins Kinderzimmer zurück. M. sollte, wenn er schon keinen Mittagschlaf machte, so doch wenigstens etwas runterkommen und leise vor sich hinspielen. Ich räumte währenddessen die Küche auf, fütterte die Zwillinge, trank einen Kaffee und las ein bisschen auf Twitter.

Am Nachmittag liefen wir alle zusammen ins Forum Köpenick, um Schuhe und ein Baby für M. zu besorgen. Der zeigt nämlich seit einiger Zeit ein gesteigertes Interesse an Puppen und ihrer Versorgung. Im Forum kauften wir eine Puppe und einen Puppenwagen für M., aßen ein Eis- M. stibitzte sich sowohl die Reste von Jotts als auch meinem Eis, der gerissene kleine Gauner- und freuten uns über M.s Begeisterung für seinen Puppenwagen.

Zuhause dann Zwillinge füttern, Abendbrot essen, Sandmann gucken, Kinder ins Bett bringen und den üblichen Abend-Haushaltskram.

Der Faxenclown (links im Bild) wird angehimmelt.
Hagel, Graupel, Nieselregen. Aber was solls, die Kinder liegen warm und trocken in den Wannen und ich hab meine Regenjacke und bin winddicht eingemummelt.
G.
J.
Himbeer-Rhabarber-Streuselkuchen (InspirationRezept)
Tu mal lieber die Möhrchen…
Eine arg müde G. schläft tatsächlich in ihrer Wippe ein, während ich ihren Bruder füttere.
Hasi braucht unbedingt eine Windel, nachdem er aufs Klo gesetzt wurde.
Die Gang unterwegs.
Da lässt man ihn ein, zwei Mal am Eis lecken, und schwuppdiwupp hält er es in der Hand und nickt huldvoll und gnädig, wenn man ihn bittet, doch nochmal dran lecken zu dürfen.
„Alles schick Puppe?“
Flaschen befüllen mit allen drei Kindern im Hintergrund.

Zum Sonntag vom Wochenende in Bildern.

Was schön war: M., wie er sich ganz fürsorglich auf dem Nachhauseweg zur Puppe im Puppenkinderwagen runterbeugt und „Alles schick Puppe?“ fragt, anschließend mit dem Kopf nickt und beruhigt weitergeht.

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Journal Sonntag, 16.4.2017

[Weitere Informationen zur Initiative „Wochenende in Bildern“; die Wochenenden der anderen Teilnehmer sind in Wochenende in Bildern 15./16. April 2017 verlinkt.]

Zum Samstag vom Wochenende in Bildern.

G.s Nase ist zuverlässig nachts verstopft. Tagsüber ist sie frei, nachts nicht. Es helfen nur Nasentropfen, sobald sie liegt verstopft ihre Nase und sie wacht jammernd auf, weil sie schlecht Luft bekommt. Eventuell liegt es an zu trockener Luft im Schlafzimmer- eine Erkältung hat sie nämlich eigentlich nicht. Dagegen spricht allerdings, das J. keinerlei Probleme hat.

Am Vormittag kam Jotts Bruder zu Besuch. Er wird bis morgen bleiben. Die Entwicklung der Zwillinge war sehr erstaunlich für ihn: Er hat die beiden ja in ihrer ziemlich schlechten Phase erlebt, sie dann eine Weile nicht erlebt und bemerkt daher die sehr großen Fortschritte der beiden.

Am Nachmittag kamen meine Eltern zum Osterkaffeetrinken zu Besuch und brachten M. wieder nach Hause. Der durfte sich erstmal auf die Spuren des Osterhasen begegeben und war selig, als er verschiedene Osternester fand und auch noch einen kleinen Schokohasen naschen durfte.

Der Osterhase kam auch zu mir.
G. erlegt ihre Katze. Mal wieder.
Ganz untraditionell aßen wir zum Mittag Falafelburger mit Mangosalat.
Der reich gedeckte Tisch wartet auf die Gäste.

Das Kilo Kaffee ist nahezu verbraucht, für den morgigen Besuch werden die letzten Bohnen gemahlen und aufgebrüht. Hoffentlich kommt schnell genug Nachschub, sonst sitz ich auf dem Trockenen.

Die Annahme, dass ein Kilo für ungefähr drei bis vier Wochen reicht, erwies sich als richtig- mit Besuch zwischendurch sinds so ungefähr zweieinhalb Wochen, und wenn ich alleine trinke, sollten es tatsächlich eher drei bis vier Wochen werden.

Was schön war: Abends zusammen im Wohnzimmer Guardians of the Galaxy gucken.

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Journal Samstag, 15.4.2017

Jott und ich konnten bis kurz vor 7 Uhr schlafen. Ungestört. Das war unglaublich erholsam.

Am Vormittag spielte ich viel mit den Zwillingen und wir unternahmen einen kurzen Ausflug ins Forum Köpenick. Am Nachmittag verschaffte ich Jott und ihrer Mama ein wenig Freizeit und ging, dem Mistwetter zum Trotze, mit J. und G. sehr lange spazieren. Abends war eigentlich angedacht, zusammen einen Film zu schauen, aber „Die Insel der besonderen Kinder“ sah am Anfang gruselig aus und so große Lust hatte ich dann doch nicht, weswegen ich stattdessen ein bisschen am Computer spielte. War auch gut.

Erstaunte Gesichter und ein wuscheliger Paul.
Viel Kaffee für Jotts Mama und ihre Partnerin (und mich). Die beiden kamen die Nacht nicht so recht zum Schlafen…
Es wird Zeit, dass die beiden aktiver werden und nicht mehr nur auf dem Rücken herumliegen- die abgeschubberten Hinterköpfe brauchen neue Haare.
Gut eingepackt trotzen die Zwillinge Nieselregen und Sturm.

Zum Sonntag vom Wochenende in Bildern.

Was schön war: Viel Kinderlachen. J. lacht schon wie ein kleiner Junge, wenn man ihn prustert, und G. freut sich sehr wenn man mit ihr erzählt.

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Journal Sonntag, 9.4.2017 – Wochenende in Bildern

[Weitere Informationen zur Initiative „Wochenende in Bildern“; die Wochenenden der anderen Teilnehmer sind in Wochenende in Bildern 8./9. April 2017 verlinkt.]

Zum Samstag vom Wochenende in Bildern.

Vormittags war Kinderbaden und Spazieren gehen mit den Zwillingen angesagt. Nachmittags kamen meine Eltern zu Besuch und wir gingen alle zusammen auf den Spielplatz, wo M. immer und immer wieder rutschte.

Doch doch, G. kann auch lachen. Aber nicht, wenn eine Kamera auf sie gerichtet ist.
Alle drei zusammen. Die Zwillinge vergöttern M., hängen an seinen Lippen und freuen sich wenn er mit ihnen erzählt und Faxen macht.
Eine etwas derangierte G.
Vormittagssnack: Beim Peter-Pan-Gucken mampft M. Äpfel, Weintrauben und Blaubeeren in sich rein.
Symbolbild Badetag. Diesmal ist J. nicht so begeistert.
Während J. im Wagen nahezu sofort einschläft, guckt G. sehr interessiert in der Gegend umher, spielt mit einer Mobile-Kette und schläft erst nach einem Dreiviertel des Weges ein.
„M. rutschen! Papa auch! Nochmal!“
Familienausflug bei wunderbarsten Sonntagswetter.

Was schön war: Die Zwillinge schliefen heute Vormittag im stehenden Wagen- das funktionierte bislang noch nicht, der Wagen musste ständig in Bewegung sein. Ich konnte in der Sonne sitzen und ein Eis essen.

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Journal Samstag, 8.4.2017

Gestern Abend war ich einfach zu müde und lag gegen 21 Uhr im Bett, daher kein Beitrag. Nach drei Stunden und dann alle ~anderthalb Stunden meldeten sich entweder M. oder Jott, bis es spät (oder früh genug, je nach Sichtweise) zum Aufstehen war (sprich: Kurz nach 5 Uhr).

Wir feierten heute Jotts Geburtstag im kleinsten Familienkreise, will sagen: Mit uns und den Kindern. Das reichte auch, es herrschte trotzdem genügend Trubel.

Vormittags gingen wir nach der 10-Uhr-Mahlzeit der Zwillinge ins Forum Köpenick und versuchten, uns von den Launen der Kinder nicht zu verrückt machen zu lassen (gelang nur mittelschlecht) und uns nicht die Köpfe einzuschlagen (funktionierte).

Nachmittags fuhren wir alle nach Friedrichshagen, um eine andere Zwillingsfamilie zu treffen, die Jott in einer Zwillingsgruppe bei Facebook kennen gelernt hatte. Die wohnen ~500 Meter Luftlinie von uns entfernt, wie sich herausstellte, und so nutzten wir das Treffen zum Kennenlernen und zum Erfahrungsaustausch mit Leidensgenossen.

Abends waren alle Kinder (nicht nur die…) todmüde und schliefen recht fix, ab halb Acht war (mehr oder weniger) Ruhe und so konnten Jott und ich tatsächlich zum ersten Mal seit langem einen Film gucken. Weil Geburtstag war, waren wir nicht vernünftig und gingen früh ins Bett, sondern hingen tatsächlich bis 22:30 Uhr vor dem Fernseher (wir streamten „Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind“ und wurden gut unterhalten)- ab 21 Uhr wurden allerdings meine Augen immer kleiner…

M. hilft uns beim Verräumen der gelieferten Lebensmittel. Nachdem er die Tetrapaks in Reih und Glied aufreiht, bringt er sie in die Küche- die letzten beiden trägt das bärenstarke Kind sogar zusammen!
G. ist das egal, sie schläft nach harten Ringen in der Trage.
Jotts Gabentisch. Zum Einpacken kam ich nicht, aber immerhin gibt es frische Blumen.
J. überwacht die Verräumerei der Lebensmittel in den Kühlschrank…
… während M. sich die Abwesenheit der Babys zu Nutze macht und mit dem Spielbogen spielt.
Später möchte er unbedingt J. auf seinen Schoß nehmen. J. findet das nur so semigut (da muss er durch), M. hingegen ist begeistert.
Später bringt Jott M. noch eine Rolle vorwärts bei. Ein Heidenspaß bei Groß und Klein.
Szenenwechel: Wir sind auf dem Spielplatz am Müggelsee. M. hat einem der Zwillinge der Familie, die wir treffen, die Schippe geklaut.
Kapitän M. steuert den Kahn durchs Sandmeer.
Eine müde kleine Micky Maus fährt mit der Straßenbahn nach Hause.
Sind die Mäuse im Bett, entspannen die Katzen auf der Couch vor dem Fernseher. Oder so ähnlich.

Zum Sonntag vom Wochenende in Bildern.

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Journal Sonntag, 2.4.2017 – Wochenende in Bildern

[Weitere Informationen zur Initiative „Wochenende in Bildern“; die Wochenenden der anderen Teilnehmer sind in Wochenende in Bildern 01./02. April 2017 verlinkt.]

Zum Samstag vom Wochenende in Bildern.

Eventuell bin ich minimal müde. Dusselig wie ich bin, gehe ich nämlich trotz des frühen Aufstehens zu spät ins Bett. Immer und immer wieder.

Auch heute klingelte der Wecker gegen Viertel Sechs. Und während sich M. nochmal umdrehte, sprang ich hochmotiviert und grazil aus den Federn (Ha! Da niemand dabei war, der das Gegenteil behaupten kann, lasse ich das einfach so stehen), machte mich fertig, trank einen großen Kaffee, holte die sich lautstark zu Wort meldende G. von Jott ab und guckte mir zusammen mit ihr die Dämmerung an. Als wir damit fertig waren, weckte ich beim Holen der Babywindeln aus dem Kinderzimmer versehentlich M.. Den konnte ich aber easy peasy ruhig stellen, indem ich ihm Socken über die Hände zog- das findet er zum Brüllen komisch- und ihn dann mit Duplo spielen ließ, währen ich G. wickelte und anzog. Mittendrin kam Jott und brachte M. mit, den sie direkt nach dem Wickeln badete. G. hätte eigentlich auch baden sollen, aber das hatte ich vergessen. Aber der Tag war ja noch jung.

Den Vormittag verbrachten wir in der Wohnung, daher waren wir wohl alle sehr erleichtert als wir nach dem Mittagessen zu Bekannten fuhren um einen Geburtstag nachzufeiern. Die Zwillinge waren halbwegs pflegeleicht, und M. konnte gar nicht genug kriegen von Rutsche, Sandkasten und Spielzeugautos. Weil wieder ständig Action war, gibt es auch davon keine Bilder.

Abends waren alle Kinder hundemüde (und Jott und ich auch, aber wir haben halt die Arschkarte und müssen wach bleiben und den Laden am Laufen halten) und binnen kürzester Zeit eingeschlafen. Halb Acht lagen alle im Bett und ratzten.

Wir üben ab sofort die Benutzung eines Messers. Größte Baustelle: Der Unterschied zur Gabel- mit dem Messer wird nichts aufgespießt!
Fröhlicher J. nach dem Baden.
Eventuell sind zwei Kilo Kartoffeln doch noch etwas viel…
Jott hat M. eine Höhle gebaut. In der Höhle ist ein großes Kissen, es würde mich also nicht wundern wenn das Kind irgendwann schlafend darin gefunden wird.
Tagesausklang. Eine obszön große Portion Walnuss- und Schokoeis.

Was schön war: Auf der Fahrt zum Geburtstag schließen alle Kinder für 15 Minuten im Auto. Lauter putzige Schlafgesichter um uns herum.

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Journal Samstag, 1.4.2017

Eigentlich hatte ich geplant, über den Tag hinweg viele, viele Fotos zu schießen. Sobald wir aber unterwegs waren, erübrigte sich das: Ich kam einfach nicht dazu. Mit drei Mini-Knirpsen und einer Mission (Autos gucken) bleibt einfach keine ruhige Minute, um mal die Kamera rauszuholen und ein Foto zu machen.

Daher nur drei Fotos von heute morgen, als es noch vergleichsweise ruhig zuging.

G. nach’m Frühstück. Ihrem und unserem.
J. hingegen braucht nicht so viel Schlaf wie G. und vergnügt sich unter dem Spielbogen.
M. hingegen sitzt mit Jott im Spielzimmer und lässt sich einen Ordner für seine Schätze und Kunstwerke anlegen.

Wir fuhren heute den halben Tag in der Weltgeschichte umher, um uns den VW Sharan, den Renault Espace und den Ford S Max anzugucken. Ergebnis: Der Sharan hat den Galaxy von Platz 1 verdrängt. Unsere Rangliste der Top-Familienvans sieht für uns derzeit so aus:

  1. VW Sharan
  2. Ford Galaxy
  3. Ford S Max
  4. Citroen Grand C4 Picasso
  5. Seat Alhambra

Nun geht also die konkrete Suche nach einem halbwegs bezahlbaren Auto aus den Top 3 los.

Absichtlich halb Sechs aufgestanden. Super Entscheidung, mache ich morgen wieder. Nachdem ich fertig mit Duschen, Kaffee und Küche aufräumen war, konnte ich noch zehn Minuten Twitter lesen, dann hörte ich J. quaken. Also fix zu Jott ins Schlafzimmer geflitzt, J. rausgenommen, Jott gesagt das sie weiterschlafen soll und leise das Schlafzimmer verlassen. Drei Minuten später hörte ich auch G., also das selbe Spiel nochmal: Leise rein, Jott nochmal sagen das sie schlafen kann, G. rausholen.
Ich fütterte die beiden parallel, machte J. tagfein, flitzte ins Kinderzimmer wo sich M. mittlerweile meldete, kuschelte mit M. und ließ ihn ein bisschen malen, während ich G. wickelte und ebenfalls tagfein machte. Als wir gerade alle zum Frühstück in die Küche umziehen wollten, wachte Jott endgültig auf und konnte sich direkt an den (leider noch leeren) Frühstückstisch setzen.
Ich drück uns die Daumen, dass es morgen wieder so gut läuft.

Zum Sonntag vom Wochenende in Bildern.

Pixelmator gekauft. Nach Kündigung meines Creative-Cloud-Abonnements (das Foto-Abo) war ich auf der Suche nach einem Tool zum Bearbeiten von Bildern, das auf Kernfunktionen zur Bildbearbeitung beschränkt ist, eine für mich gut benutzbare Oberfläche bietet und mit einer Einmalzahlung gekauft werden kann. Nach Ausprobieren der kostenlosen Demo war ich sehr zufrieden und erwarb daher heute mit dem frischen, neuen April-Budget Pixelmator.

Was schön war: Bei Blume2000 im Forum gabs heute Tulpen-Restbestände. Pro Bund 2 Euro, im Bund waren je 8 bis 10 Tulpen. Ich kaufte fünf Bund, aus denen Jott zwei große bunte Sträuße erstellte, die nun Wohnzimmer und Küche verschönern.

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Journal Sonntag, 26.3.2017 – Wochenende in Bildern

[Weitere Informationen zur Initiative „Wochenende in Bildern“; die Wochenenden der anderen Teilnehmer sind in Wochenende in Bildern 25./26. März 2017 verlinkt.]

Zum Samstag vom Wochenende in Bildern.

Hurra, die Zwillinge schliefen bis 7 Uhr bzw. 7:30 Uhr! Natürlich nur Dank der Zeitumstellung.
Nachdem wir den Vormittag in der Wohnung mit Haushalt und Spielen verbrachten, gingen wir nach der Nachmittagsfütterung raus. Wir fuhren auf ein Eis bei Da Dalt nach Friedrichshagen. Abends brachten meine Eltern M. vorbei, und dann war der Tag auch schon mehr oder weniger rum.
Die Zwillinge sind mittelprächtig drauf. Sie haben in den letzten Tagen viel neues gelernt und gezeigt und kommen mit dem Verarbeiten ihrer Eindrücke und Fähigkeiten nicht hinterher- wir befinden uns also mitten in einem Entwicklungsschub…

Ein Reißverschluss? Was hat es nur damit auf sich? VIEL! Ich ärgere mich immer, dass beim Waschen von Bettwäsche am Ende der Wäsche in der Waschmaschine alles entweder verknäult in einem Bettlaken oder in einer Bettdecke drinsteckt. Heute dachte ich daran, vor dem Waschen alle Reißverschlüsse zu schließen, um das Problem nach dem Waschen nicht zu haben. Und siehe da: Es funktionierte.
Babys und Strümpfe, eine unendliche Geschichte. Ständig ziehen sie sich ihre Socken beim Herumstrampeln aus…
„Hallo, ich bin G. und ich kann gleichzeitig sabbern und gucken!“
Während G. interessiert durchs Wohnzimmer schaut, bestaunt J. eine Zimmerpflanze. Das Tuch hat er um, weil er morgens ständig spuckt.
5 Minuten zuvor spielten J. und G. unter dem Spielbogen, juchzten und strampelten und waren aktiv. Dann musste G. gewickelt werden, und als ich wieder kam, bot sich mir dieses Bild. Ist J. doch tatsächlich mitten im Spiel eingeschlafen…
Tartufo und Schoko.

Was schön war: Die Sonne beim rausgehen genießen.

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Journal Samstag, 25.3.2017

Seit Ewigkeiten mal wieder im Elternschlafzimmer geschlafen- war ja kein M. da, auf den aufgepasst werden musste. Im Endeffekt schlief ich genauso gut oder genauso schlecht wie im Kinderzimmer (ich schlafe mit Kind(ern) im Raum nie so tief und fest wie allein und bin, auch im Schlaf, wachsamer) und wachte auch nicht häufiger auf (3 bis 4 Mal, das ist bei M. nicht anders).
Leider war für die Zwillinge die Nacht um 5:30 Uhr vorbei und somit für uns auch. Die beiden sind tatsächlich Frühaufsteher. Vor allem J., der die Augen aufschlägt, Hunger hat und bespaßt werden möchte. G. würde noch ein bisschen länger schlafen (~6:30 Uhr), wenn man sie ließe- sie ist ja überhaupt die bessere Schläferin.

Aber so hatten wir was vom Tag, daher war bereits halb Zehn eigentlich alles erledigt, was erledigt werden konnte. Das Mittagessen war vorbereitet, die Flaschen für den Tag waren befüllt, und wir konnten uns tatsächlich noch ein bisschen hinsetzen und entspannen (die Zwillinge schliefen/ beschäftigten sich selbst).

Nach der Vormittagsfütterung spazierten wir zur nächsten Opel-Niederlassung und wollten uns den Zafira Tourer angucken, der dort- Jott hatte am Vortag angerufen- rumstehen sollte. Stand er aber nicht. Lediglich der normale Zafira. Immerhin konnten wir in Erfahrung bringen, dass der Zafira Tourer die selbe Karosserie nutzt, somit erfüllt er nicht unsere Anforderungen (drei vollwertige Sitze in der zweiten Sitzreihe, trotz optionaler dritter Sitzreihe ein ausreichend großer Kofferraum).
Auf dem Heimweg begutachteten wir in einem anderen Autohaus den Seat Alhambra, der ebenfalls auf unserer Liste stand. Der hat die drei Sitze in der zweiten Reihe, allerdings war er ein bisschen zu kurz- hinter dem Fahrersitz, der ja bei uns vor allem von Jott genutzt wird, war kaum genügend Fußraum für einen Erwachsenen.
Der Ford Galaxy steht also weiterhin auf Platz 1 unserer Auto-Wunschliste.

Am Nachmittag kam eine Freundin von Jott mitsamt dem dreijährigen Sohn vorbei und holte Jott zum Spazieren ab. Ich genoss die Zeit allein, aß Apfelstrudel, las und spielte nach einer kleinen Aufräum-Runde in der Wohnung ein bisschen am Computer.

5:50 Uhr. Die Sonne, die alte Langschläferin, geht endlich auf.
Morgenbeschäftigung: Fuchteln und Gröhlen.
Auf dem Programm stand heute die Reinigung der Kaffeemaschine. Ganz professionell mit Reinigungs-Pellets.
G. war den Vormittag über zusammen mit mir in der Küche beschäftigt und ließ sich weder durch laute Musik noch die rödelnde Kaffeemühle beim Schlafen stören.
Im Wagen entdeckte G., dass sie mit dem Kinderwagen-Spielbogen spielen kann. Anfassen, runterziehen, anlabbern, fasziniert gucken.

Zum Sonntag vom Wochenende in Bildern.