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Dienstag, 12.05.2026

Einen beträchtlichen Teil des Arbeitstages– so wie auch die letzten Tage– mit einem Feature zum Online-Widerruf beschäftigt. Auch heute wieder rotiert, mit Menschen abgestimmt und Dinge gelernt.
Aus meiner Sicht läuft das aktuell sehr explorativ und (für mich) gar nicht rund. Vielleicht habe ich das Feature unterschätzt? Aktuell beschäftige ich mich mit dem Thema E-Mail-Versand und muss dazu unterschiedlichen Leuten unterschiedliche Informationen aus der Nase ziehen. Die Infos ergeben zwar mittlerweile ein Puzzle, es fehlen jedoch noch einige Teile. Ich sehe aber nicht, welche Teile noch fehlen, sondern entdecke erst beim Zusammenpuzzlen der betreffenden Stelle, dass dort noch ein unvermutetes Teil fehlt.
Ich rätsle, was ich hätte besser machen können, hatte aber noch keine zündende Idee. Von Anfang an waren Senior Developer mit an Board und haben die Anforderungen mit dem Kunden & mir abgestimmt, die Funktionsweise abgenickt und mich im Sparring begleitet.
Auch im Refinement mit der versammelten Entwicklermannschaft vergangenen Mittwoch lief alles gut– die Anforderungen wurden verstanden, bestätigt, ich bekam eine Schätzung– alles top. Was ich auch bekam war ein kurzer, beiläufiger Jira-Kommentar „Wir nutzen zum Mailversand Tool X“.
Dieses Tool X macht mich seit ein paar Tagen kirre, denn ich muss jede noch so kleine Info von verschiedenen Leuten einholen, für sie alle mitdenken und die richtigen Fragen stellen weil niemand für mich mitdenkt oder proaktiv auf mich zukommt und sowas sagt wie „Wenn wir das mit Tool X machen, hängt da A, B und C dran– geh doch mal auf Person Y zu!“. Es gibt auch (noch) keine entsprechende Doku, nein (die schreib ich dann, damit ichs beim nächsten Mal weiß)!
Ich laufe buchstäblich von Pontius zu Pilatus und (dann ein klein wenig schlauer) zurück. Dazu kommt, dass niemand der Leute eigentlich Zeit für mich hat, d.h. es bleibt bei kurzen Slack-Nachrichten. Montag hatten wir einen kurzen Teams-Austausch 8 Uhr morgens, weil alle anderen Slots schon belegt waren.
Während ich das so schreibe, kristallisiert sich ein Gedanke bei mir heraus: Der bisherige Fokus der Anwendung lag auf den falschen Stellen. Der Mailversand mit Tool X ist das entscheidende Feature. Das wusste ich aber nicht und habs nicht antizipiert– es hat mich allerdings auch keiner der Leute, die damit normalerweise arbeiten und das Tool kennen, darauf hingewiesen was da für ein Rattenschwanz dran hängt. Dem könnte ich ggf. durch bessere Anforderungsaufnahme beim nächsten Mal entgegensteuern?

Im Gespräch mit Gemini kamen folgende Ratschläge:

  1. Die „Black Box“ öffnen:
    • Hinterfrage die Magie: Sobald jemand sagt „Das macht Tool X“, frag nach dem Wie. Was geht rein, was kommt raus?
    • Datenfluss-Check: Lass dir den Weg eines Datensatzes von Anfang bis Ende beschreiben. Brüche in der Erzählung sind deine fehlenden Puzzleteile.
  2. Kompetenz-Check statt blindem Vertrauen
    • „Wann zuletzt?“: Frag explizit, wer im Team in letzter Zeit praktisch mit dem Tool gearbeitet hat.
    • Nicken ≠ Wissen: Wenn alle nicken, aber niemand Details nennt, ist das ein Warnsignal für kollektives Unwissen.
  3. Risiko-Management-Techniken
    • Der „Pre-Mortem“: Frag im Refinement: „Stellt euch vor, wir scheitern in zwei Wochen – woran lag es wahrscheinlich?“ Das triggert das Nachdenken über Abhängigkeiten.
    • Spikes setzen: Wenn keiner das Tool genau kennt, schätze nicht das Feature, sondern blocke Zeit für eine reine Recherche-Task (1-2 Stunden Exploration).
  4. Organisatorische Absicherung
    • Identify the Guardian: Kläre sofort: Wer ist die Kontaktperson für dieses Tool? Gibt es eine Doku? Wenn nein, plane Zeit für den „Pontius-zu-Pilatus“-Lauf direkt ein.
    • Definition of Ready: Eine Anforderung ist erst bereit, wenn die externen Abhängigkeiten (Zugänge, Ansprechpartner) geklärt sind.

Klingt gut, kann ich annehmen. Auch das Risikomanagement habe ich nicht (ausreichend) betrieben– ich hab mich wirklich komplett auf die Seniorität und die Entwicklerrunde verlassen. Großer Fehler.


Ich bin als potentieller Interviewpartner für die §44 KWG Sonderprüfungssimulation gelistet. Meh. Die Interviews finden in ~5 Wochen statt, davor gibts nochmal Schulungen… und ich hatte gehofft, die nächsten Wochen einfach ganz normal im Tagesgeschäft abtauchen zu können.


Nachmittags die halbjährliche Zahnkontrolle mit den Kindern. Es ist alles in Ordnung, sowohl bei den Kindern als auch bei mir. „Der Untergang eines Zahnarzts“ war der Kommentar zu meinen Zähnen. Das hör ich gern :)


Das von Jott am Sonntag mitgebrachte Kimchi von Zoom Fresh ist wirklich, wirklich gut. Die Kinder guckten zwar geruchsbedingt sehr skeptisch, aber ich schwelgte und musste mich sehr zusammenreißen um nicht direkt alles aufzuessen.
Weil selbst machen geruchsbedingt nicht in Frage kommt (beim letzten Mal weinte mindestens eines der Kinder), schaute ich kurz ob ich nicht online bestellen könnte, dachte aber mittendrin an eine Kollegin die von einem großen Asiamarkt in den S-Bahnbögen zwischen Jannowitzbrücke und Alexanderplatz mit fantastischen Kimchi schwärmte… Dem werd ich wohl demnächst mal einen Besuch abstatten.

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Montag, 11.05.2026

Pickepackevoller Arbeitstag. Ich war viel in der Abstimmung mit unterschiedlichen Gewerken. Das mich aktuell beschäftigende Thema ist ein Moloch und niemand hats mir bei Zeiten gesagt– ich finde das gerad sehr explorativ raus…


Große Freude über den einstündigen Zuhör-Termin (quasi monatlicher Jour Fixe der Gesamtfirma). Ich habe NIE Zuhör-Termine und muss immer selbst aktiv sein, umso schöner wars eine Stunde mal zu lauschen. Bonus: Ich konnte dabei tonnenweise Wäsche legen, mich sah niemand.


Das zweite Gericht von Hello Fresh gekocht, Sweet & Sticky Tofu mit Erdnüssen. War gut zuzubereiten, schmeckte fantastisch– ich hätte mich allein vom Tofu ernähren können.
Die zweite Portion kriegt Jott morgen.

Fazit zu Hello Fresh nach der ersten Kiste (2 Gerichte zu je zwei Portionen): Gute Sache wenn man keine große Lust auf Essensplanung, Einkaufen und raffiniertes Kochen hat (trifft auf mich zu). Ich habe dank Gutschein für die Kiste 20,98 EUR bezahlt, das ist für vier Portionen in Ordnung. Regulär hätte die Box (inkl Versand) offenbar 43,xx EUR gekostet, das ist mir zu teuer. Aber auf Grund der Unmengen an Gutscheinen die man so findet zahlt man, wenn man die Zeit in die Gutscheinsuche investiert, offenbar nie den vollen Preis.
Geschmacklich waren beide Gerichte spitze, für mich hätts gern noch etwas stärker gewürzt sein können– aber da ist ja jeder unterschiedlich.
Mich haben die zwei Gerichte (sind eig. für eine Woche vorgesehen) unter Druck gesetzt, im Normalfall koche ich im Home Office 1 Gericht zu 2 Portionen. An zwei Tagen kochen ist mir zu zeitaufwändig, ich lande auch bei einfachen Gerichten inkl. Essen & Aufräumen bei ca. 1h/Mahlzeit, das ist ein bisschen viel. Verteilt auf zwei Tage gehts.
Bestelle ich wieder bei Hello Fresh? Aktuell eher unwahrscheinlich, gegen die Konkurrenz (z.B. die Frosta-Fertiggerichte die es jeden Freitag gibt) kommt die Kochbox nicht an.
Ich wäre vermutlich eher der Typ für Juit oder Every, aber die sind mir zu teuer (und die Portionen bei Every sind mir zu klein)…


Am Nachmittag wieder Ergo mit Kind. Letzter Termin der aktuellen Verordnung, wir setzen das nach Pfingsten mit einer neuen Verordnung fort.


Abends wieder ’ne Runde Sport auf dem Wuhli. Bisschen frisch wars die ersten Minuten, das verging aber sehr fix als ich ins Schnaufen geriet.
Ich spürte bei den Übungen wie auch beim letzten Mal ein paar Muskeln & Körperteile die ich sonst nicht spüre, es hat also einen Effekt wenn man auf die Form achtet.

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Sonntag, 10.05.2026

Allein mit den Kindern vom Frühstück bis nach dem Mittag, Jott und ihre Mama unternahmen einen Muttertagsausflug in die Markthalle 9 (Neid meinerseits, ich war noch nie drin und würd gern mal…).
Als sie zurückkamen gab es Mitbringsel: Eine „Beutestange“ vom Domberger Brot-Werk, die fantastisch aussah und (später zum Abendbrot) auch sehr gut schmeckte. Die war so gut, dass sie allein mit Butter und Salz schon schmeckte und zufrieden machte.
Außerdem Kimchi (bitte sabbern vorstellen) und Alfajores, auch sehr gut (wenngleich ganz schöne Klatscher). Ich freute mich sehr ^_^


Die Zeit mit den Kindern war leider den Großteil des Tages sehr unharmonisch. Sie waren laut, ordinär, zickten sich und uns an, waren mit allem unzufrieden, forderten… Es machte keinen Spaß. Zum Mittagessen schickte ich sie auf den Balkon weil ich keine Lust auf ein gemeinsames Essen hatte und die schlechte Stimmung hatte.
Ich weiß nicht wo es herkommt, ich weiß nicht wie es besser werden geht, es macht mich wahnsinnig (und fertig und traurig und erschöpft).


Nachmittags Fluchtgedanken, zumindest für ein paar Tage. Ein paar Großstädte auf dem Balkan sind per Direktflug zu erreichen und recht günstig…


Pünktlich zu den Eisheiligen und den kommenden kälteren Tagen haben wir die Sommerkiste aus dem Keller geholt, den Inhalt einmal ausgetauscht und die Wintersachen verräumt. Wenn also ab morgen ein plötzlicher Wintereinbruch kommt… müssen wir das rückgängig machen.


Mit Jott Abends Couching zu The Wrecking Crew. Uns ist beiden nach Action ohne viel Mitdenken, das erfüllte dieser Film ausgezeichnet (außerdem sind Dave Bautista und Jason Momoa Hingucker).

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Samstag, 09.05.2026

Großer Räum- und Erledigungstag (soll ja nicht langweilig sein am Wochenende). Jott nahm sich Wohnzimmer und Küche vor und sortierte nicht genutztes Küchen-Equipment aus/räumte auf/stellte um. G und ich gingen zu Rewe und Thalia (G wollte Legami-Kram shoppen), was mich (etwas überraschend) so gründlich auslaugte das ich mich nach Rückkehr erstmal hinsetzen musste bevor es weiterging im Tagesverlauf.
Nach dem Mittag nahm ich mir den Medikamentenschrank vor, schmiss abgelaufene Medikamente weg und räumte in der Wohnung umherfliegende lose Medikamente (tschüss, Erkältungssaison!) weg. Jott rödelte derweil weiter im Wohn-Essbereich, die Unterschränke verschluckten sie beinahe. Es ist irre, wieviel Kram sich im Laufe von gar nicht mal soviel Zeit anhäuft.

Nachmittags putzte ich die Kinderfahrräder und mein Rad. Weil das eine unfassbar nervige Arbeit ist, die aber leider ab und an gemacht werden muss, hatte ich mir im Vorfeld eine Drucksprühflasche (wie beim Sprühen von Giftzeug im Garten) sowie einen Öko-Bio-Fahrradreiniger gekauft und arbeitete damit. Das funktionierte richtig gut: Räder nass spritzen, Reiniger rauf, abwarten, Räder abwaschen. Dabei ging schon ordentlich Dreck & Staub runter, das Geld war gut investiert. Beim nächsten Mal lass ich die Kinder die eingeweichten Räder noch mit Bürsten/Schwämmen bearbeiten für ein noch besseres Ergebnis.


Nach dem Räder putzen eine Runde Sport auf dem Wuhlespielplatz. Ich achte weiterhin sehr stark auf die Form, auch um den Preis weniger Wiederholungen. Ich hoffe, es hilft langfristig.


Heute Abend quartierten wir M in unser Bett und ließen J allein einschlafen. Die Idee ist, dass M einfach bis ~21:30 Uhr bei uns malt, bastelt, schreibt, raschelt und J seine Ruhe hat. Weil M nicht ganz so früh wie J schläft, kann M dann selbstständig in sein Bett gehen und niemand muss ihn tragen.

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Freitag, 08.05.2026

Viel zu viel über Arbeitskram geärgert. Über ungepflegte und falsch eingestellte Kalender. Über fehlende Informationen. Über Silos. Über den Umstand, dass ich gerad für drei Abteilungen mitdenken muss, teilweise aber gar nicht weiß das ich etwas nicht weiß weil… ach, es führt zu nichts. Mittags weinte ich mich (nach Frage ob ich darf) bei einem Kollegen aus und bekam nach ein bisschen Dampf ablassen ein paar ganz gute Ratschläge. Noch später am Nachmittag entdeckte ich, dass eine andere Kollegin in ihrem Projekt zufällig genau das gleiche wie ich machen möchte und vor den selben Problemen steht. Wir warfen also unser Viertelwissen zusammen, waren danach etwas schlauer und freuten uns, dass wir die gleichen Fragen stellten, die gleichen Probleme hatten und in punkto Lösungsansätzen gleich tickten.


M kam heute von der Klassenfahrt zurück. Er wirkte, mit Ausnahme seiner Stimme (er hatte sich in der Disko heiser geschrien), recht fit. Nicht völlig übermüdet wie J vor ein paar Wochen.


Abends Rückkehr zum Alltag: J konnte wegen Ms Geräuschkulisse nicht schlafen und zog in unser Schlafzimmer um.


Jott und ich schauten Anaconda auf Netflix und hatten Spaß (und erschreckten uns einige Male ordentlich).

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Donnerstag, 07.05.2026

Pizza-Donnerstag im Büro. Ich überzeugte ein paar Kolleg:innen, mit mir zu 60 Seconds to Napoli zu gehen und war danach sehr glücklich. Eine gute Pizza ist doch was tolles.


Nachricht von Momox: Die Buchverkäufe gingen komplett durch. Ich hab jetzt ’ne ganze Menge Geld für neue Bücher bei Medimops :)
… die ich dann irgendwann auch wieder aussortieren muss. Ein eeeewiger Kreis…


Gute Nachrichten aus der erweiterten Nachbarschaft.


Ende Juni/Anfang Juli gehts für eine Dienstreise an den Düsseldorfer Standort der Firma. Ich freu mich, endlich mal wieder rauskommen.


Die Hebeglocke im kleinen Bad ist endlich ausgewechselt. Hat auch nur anderthalb Jahre gedauert.
Wichtigstes Learning dabei: Nur noch per Einschreiben mit der Hausverwaltung kommunizieren und klare Fristen setzen.


Ich freu mich auf die nächsten Monate. Es stehen viele Unternehmungen mit Jott an: Wir gehen zu Tutty Tran in der Uber-Arena, schauen uns Vorrunden-Spiele der Basketball-WM an, sehen Moritz Neumeier, Matile Keizer und Till Reiners. Das wird toll ^_^

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Mittwoch, 06.05.2026

Bürotag.


Das Hello-Fresh-Gericht war geschmacklich sehr gut, dank Kichererbsen auch langanhaltend sättigend. Ich hatte Sorgen auf Grund der Portionsgröße, die zerstreuten sich im Laufe des Nachmittags.


Nachmittags mit Lappen ausgestattet (es hatte die Nacht und den Vormittag noch ordentlich geregnet, ich musste die Stangen trocken wischen) mit G im Schlepptau zum Wuhlespielplatz geradelt und ’ne schnelle Runde Sport eingeschoben. Beim Dead Bug Überraschungsbesuch von einem Welpen bekommen, der beim Spaziergang mit seiner Familie neugierig auf den komischen Käfer war. Kurz erschrocken, dann gefreut (über den Welpen und das es kein großer, gefährlicher Hund war).


Zu Hause gabs ebenfalls tierischen Besuch: Die Nachbarskatze war auf unseren Balkon geklettert. Als Jott mich heranwinkte, öffnete ich die Balkontür um zur Katze nach draußen zu kommen. Den offenen Spalt nutzte sie, um ins Wohnzimmer zu gelangen, wo sie mehrere Runden drehte bis Jott sie dann herauskomplimentierte. Im Anschluss saß sie miauend vor dem Fenster, sehr zur Begeisterung der Zwillinge– die dann, ebenfalls miauend, hinter dem Fenster saßen.


Abends mit Jott in Doppelhaushälfte reingeschaut. Lustig, aber auch teils schwer auszuhalten (Fremdscham/Cringe).

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Dienstag, 05.05.2026

Unsere Mietminderung ging durch, hurra! Wir sparen für die Zeit vom 17. bis 31.03. 35% Miete, beinahe 300 EUR.

Die 35% hab ich gut angesetzt– die Nachbarn mit 45% Minderungsquote und darüber haben eine Ablehnung von der Hausverwaltung bekommen.


Spätnachmittags noch ein Arbeitstermin, ich begleitete einen Kollegen in einen Termin in dem er sonst fünf Externen gegenübergesessen hätte. Mit Nachbesprechung war ich bis 17:30 Uhr beschäftigt, das hab ich im Home Office sonst auch nur äußerst selten (zum Gück).


Abends das erste Hello-Fresh-Gericht gekocht, die mediterrane Bowl mit veganen Filetstücken. Abgesehen davon das es mich nervt, mich nochmal Abends an den Herd stellen zu müssen, kochte sich das schnell und einfach weg. Der Geschmackstest folgt morgen Mittag im Büro.

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Montag, 04.05.2026

Anstrengende fünf Minuten der Zwillinge am Morgen. Gackern, quietschen, Geräuschemachen um der Geräusche willen. Uff.


Das große Kind fuhr heute auf Klassenfahrt. Die nächsten Tage sind wir zu viert, ich verspreche mir davon vor allem ruhigere Abende da es keine zwei Jungs gibt die sich gegenseitig hochjazzen können.


Mittags kam die Hello-Fresh-Lieferung pünktlich im prognostizierten Lieferfenster. Ich werde morgen das erste Gericht kochen und bin sehr gespannt.


Ohne Verifikationsbeweis bzw. vertrauenswürdige Quelle kann nichts auf einem Bildschirm mehr als echt betrachtet werden. NICHTS.


J schlief Abends im ruhigen, dunklen Zimmer ein. Toll.

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Sonntag, 03.05.2026

Ruhetag, was bedeutet das wir heute vor allem aufräumten und Alltagskram erledigten, aber keine Möbel mehr aufbauten oder Wände anstrichen. War uns beiden sehr recht, uns steckten die letzten beiden Tage in den Knochen.


Jott braucht ein neues Projekt. Ich habe Angst.