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Sonntag, 13.06.2021

Zwischen Frühstück und (späten) Rausgehen in einem Anfall von Aktionismus die Wohnung gesaugt und gewischt. Gut, dass es heute kühler als die letzte Woche war– danach war ich erstmal durchgeschwitzt.


Auf dem Spielplatz Hütten für die armen frierenden Pokemons, Dinos und Einhörer gebaut- es war, wie gesagt, etwas kühler, zusätzlich tröpfelte es ein wenig.


Mittagessen: Ratatouille & Reis, zum Nachtisch Erdbeer-Jogurette-Dessert – natürlich wieder gemeinsam mit unserem üblichen Sonntags-Besuch S, A und E.


Nach dem Essen wieder Kinderkino für die vier Kinder & Rommé für die vier Erwachsenen. Zum Vesper gabs von Jott gebackenen Apfelkuchen mit Streuseln und Mini-Pfannkuchen für die Kinder.

Anschließend ein bisschen versumpft und dann aufgerafft und bei Ms Fahrrad die Vorder- und Hinterbremse komplett ausgewechselt. Zum Glück half Hobby-Fahrradschrauber S mit, dadurch ging das ganze (brems-)zügig (hehehehe) von statten. Ich hätts vermutlich auch allein geschafft, allerdings hätte es dann doppelt so lange gedauert & ich hätte öfter Mal irgendwas googlen müssen.


Jedes Mal große Freude, wenn ich die Pfingstrosen auf dem Küchentisch sehe.

Die gabs gestern im Sonderangebot bei Blume 2000, ich bin sehr froh zugegriffen zu haben. So schöne Blumen!


Jott plant so „nebenbei“ Ms Geburtstag (KiTa, Party bei uns), unsere Teilnahme an Js Fußballverein-Sommerparty, die Einschulung, bastelt Zauberstäbe und Deko für Geburtstag und Einschulung und tut und macht ohne Ende. Ich weiß weder wo sie die Inspirationen noch die Energie hernimmt, aber damit ist sie mir eindeutig über– mir reichts so schon mit Arbeit und Kindern und Haushalt.

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Samstag, 12.06.2021

Sehr unruhige Nacht, alle Kinder waren (mehrfach) wach + G zog zu uns und ich auf Grund ihres Wälzens dann in ihr Zimmer.


Vormittags diverse Erledigungen gemacht, teils mit Kinderbegleitung.


Mittagessen: Nudeln mit selbstgemachten grünen Pesto. G half beim Pesto-Zubereiten mit, die Jungs hatten keine Lust. Gegessen hats dann leider kein Kind.


Nach der Mittagsruhe eine Radtour nach Karlshorst zu Prinzeneis. Jott kam mit, wir fuhren gemeinsam an der Wuhle entlang & durch die Wuhlheide. Das war schön, zu fünft machts mehr Spaß.

Zurück mit der S-Bahn, den Kindern war kalt– es hatte nur 19°C und der Wind wehte ungemütlich.

Großer Hass ob der furchtbaren kleinen Aufzüge an den S-Bahnhöfen Karlshorst & Köpenick. Ein furchtbarer Akt mit den Kindern, vermutlich ist Fahrrad die Treppe hochtragen einfacher.


Abends gemeinsam Loki geschaut. Hat Spaß gemacht, schade das es bislang nur eine Episode gibt– wobei, das ist vielleicht auch ganz gut: Als wir danach noch The Falcon and the Winter Soldier schauten, hörte ich es nach gut zehn Minuten leise neben mir schnarchen…

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Freitag, 11.06.2021

Große virtuelle Vorstellungsrunde am Vormittag „auf Arbeit“. Unsere Teams wurden umstrukturiert, ich bin nun Teil des firmenweiten Projektmanagement-Teams und habe dementsprechend viele neue Team-Kollegen (21, wenn ich die Zahl richtig im Kopf behalten habe!). Die lernte ich in einer geführten Vorstellung kennen, im Anschluss sprachen wir über Erwartungen/Vorstellungen ans Team und an unseren Team Lead. Das war alles sehr spannend, danach war ich aber sehr durch.


Über Mittag im Bürgeramt gewesen, die Personalausweisgeschichte geklärt- dank vorhandenen Passierschein A38 (Wohnungsgeberbestätigung) konnte ich uns ummelden bzw. die Adresse auf unseren Ausweisen korrigieren lassen. Yay!

Wir hatten wohl Glück, dass wir nicht abgemeldet wurden– das kann durchaus passieren, wenn Behördenpost nicht zugestellt werden kann.

Was lernen wir also daraus: Beim nächsten Mal gleich nach Fehlerfeststellung den Fehler beheben lassen und nicht noch anderthalb Jahre warten.


Mittagessen: Salat aus Eisbergsalat, den Resten der Kartoffeln vom gestrigen Mittagessen, Oliven, bisschen Feta, marinierten Tomaten.


Nach dem Bürgeramt bei annähernd 30°C nach Mitte ins Büro gefahren. War ein bisschen warm, ich fühlte mich danach noch eine ganze Weile wie eine Dörrpflaume und exte im Büro erstmal zwei Flaschen Wasser.

Obligatorisches Wuhlheide-Querungsfoto:

Anlass des Bürobesuchs war die Verabschiedung von meiner ehemaligen Teamleiterin als Teamleiterin sowie ihr letzter Bürotag vor dem Mutterschutz.

Zum Arbeiten ins Büro zu fahren ist mittlerweile wirklich sinnlos, ich mach eh nichts anderes als zu Hause– ich sitz mit Kopfhörern da und telefoniere oder höre Musik und arbeite vor mich hin. Zu Hause geht das sogar besser, weil ich weniger Ablenkung habe. Naja. Die firmenweite aktuelle Corona-Home Office-Regelung wurde jedenfalls erstmal bis Ende August verlängert, mal schauen was ab September so geht.

Abends gingen wir in größerer Runde (7 Leute inkl. mir) essen. Das Restaurant hatte gewissermaßen Probeabend bevor es am Samstag richtig los ging, das war auch gut so– da lief einiges noch nicht so rund. Aber das Essen schmeckte, die Leute waren alle toll und ich hatte tatsächlich trotz besagter großer Runde Spaß. Ich mag meine Kollegen.

Gegen 22 Uhr dann durch die sommerwarme Stadt zurück und die vielen verschiedenen Gerüche genossen (außer dem nach trockener Kanalisation; das war das begleitende Odeur in Rummelsburg…).

Zu großer Hunger, deswegen hats die Pizza nicht ganz aufs Foto geschafft

Es passt nicht so 100%ig in mein Selbstbild, aber: Ich hab das vermisst. Ab und an ists doch schön, andere Menschen zu treffen und sich mit denen zu unterhalten.

(Außerdem: Richtige Pizza)

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Donnerstag, 10.06.2021

Morgens Zahnarzt, die Kinder und ich gingen zur obligatorischen halbjährlichen Kontrolle. Bislang hatten wir das immer mit zwei Erwachsenen gemacht, heute aber nicht– ich wollte das mal allein ausprobieren. Es lief super, die Kinder kennen das Prinzip Zahnarzt ja mittlerweile und erzählten auch direkt bei Betreten der Praxis der Empfangs-Dame das sie ja schonmal da waren und das sie dann gleich eine Überraschung bekämen (hrmpf).

M meldete sich freiwillig als erster und legte sich allein auf den Zahnarztstuhl, M und G schauten neugierig und ein bisschen skeptisch zu. Bei den beiden sollte dann auch ich auf den Stuhl mit rauf, es war aber alles unproblematisch– die Untersuchung lief jeweils wie am Schnürchen. M bekam Fluorid-Creme auf zwei Stellen aufgetragen und bei G bekam ich den Hinweis, doch mal beim Kieferorthopäden mit ihr vorbei zu schauen (direkt einen Termin für nächste Woche vereinbart), aber ansonsten war alles tippitoppi in Ordnung. Das haben die drei super gemacht :) Und aussuchen durften sie sich dann auch jeweils eine kleine Überraschung aus dem Fundus der Praxis, das trugen sie stolz vor sich her auf dem anschließenden Weg in die KiTa.


Beim Frühstück mit Jott diskutiert, ob man altern merkt. M wird sechs, wir sind also offenbar auch sechs Jahre älter als vor seiner Geburt. Aber… Ich merk das nicht. Ich kann nicht sagen, dass ich mich mit 34 anders fühle als mit 28 (vielleicht müder, aber das ist wohl eher der Kinder-Effekt). Jott sagt, dass sie sich „angekommen“ fühlt und gut in ihrer Rolle als Beinahe-Schulkind-Mutter. Mir gehts, glaub ich, auch so, mich beschäftigt aber trotzdem die Frage ob man das Altern selbst spürt oder z.B. nur in den Reaktionen von anderen? Ich sehe zwar im Spiegel, das ich z.B. deutlich weniger Haare insgesamt habe und der Weiß-Anteil höher ist, aber… ich fühl mich nicht älter.

(viele Worte um immer wieder das selbe auszudrücken)


Heute Mittag versucht, einen Termin zum Babygucken bei meinem Bruder und seiner kleinen Familie zu vereinbaren. Dabei festgestellt, dass das gar nicht so einfach ist– Jott und ich sind in den nächsten Wochen ganz schön eingebunden. Vor allem weil wir gern erstmal zu zweit hinfahren wollen, direkt zu fünft einreiten ist vielleicht doch noch etwas viel…


Gegen Mittag Live-Fotos von der Sonnenfinsternis bekommen. S, die eine Hälfte unseres regelmäßigen Sonntags-Besuchs, fotografiert gern und viel und ließ es sich nicht nehmen, heute die Sonne zu knipsen. Ich war angemessen beeindruckt und fragte mich aber auch, was ich eigentlich für coole Hobbys habe– mir fällt nichts ein, von dem ich irgendwas erzählen könnte.


Mittag: Kartoffeln mit Quark


Ein sehr abwechschlungsreicher Arbeitstag. Viel Kleinkram, einige größere Themen. Heute hatte ich mein erstes 1:1 mit meinem neuen Teamleiter, Thema war unter anderem Zeiterfassung– er war ein bisschen überrascht davon, wie kleinteilig meine Arbeit ist. Er hat ausgerechnet, dass ich gemäß Zeiterfassung ca. 40 Minuten eine Aufgabe bearbeite, ehe ich die nächste Aufgabe bearbeite. Das deckt sich mit meinem Kopf-Gefühl + der Beobachtung, dass ich am Ende des Tages zwischen 8 und 15 Zeitbuchungen in meiner App habe.

Kurz angerissen ob das gut oder schlecht ist– konnte ich nicht direkt beantworten, es ist auf jeden Fall ein stetiger Wechsel und ein ziemlicher Krampf das alles festzuhalten.

Ein bisschen geschockt gewesen, als er sagte das sein altes 13-Mensch-Team im Monat ca. 550 – 600 Zeiteinträge produziert die er reviewen muss– und durch mich ca. 180 neue dazu kamen.
Meine direkte PL-Kollegin im selben Projekt-Kontext kommt allerdings auf ungefähr die selbe Zahl, ich bin also kein Einzelfall. Ziemlich irre, das wirft natürlich die Frage auf was mit diesem kleinteiligen Projektkram gerissen werden kann und ob es nicht effizienter ist, auf größeren Projekten mehr Zeit zu verbringen.


Aus Eltern­perspektive wäre mein Kind geimpft. Klarer Fall. Dieses Risiko möchte ich nicht.

Aus dem sehr lesenswerten Interview mit Christian Drosten -> Herr Drosten, woher kam dieses Virus?

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Mittwoch, 09.06.2021

Vorschlag morgens im Team Chat: Alle ins Freibad, wir geben uns gegenseitig Alibis. Kam eigentlich gut an– gearbeitet haben wir trotzdem alle normal. Das geht besser.

(Man merkt es vielleicht: Ich bin minimal unmotiviert)


Der Betriebsarzt bei uns impft am 23.06. mit Biontech. Ich hab mich für die Info bedankt, um Entfernung aus der Terminliste gebeten und freu mich nun für die Kollegen, die die Chance nutzen können.


Mittag: Selbstgemachte Burger mit veg. Patties


Freitag fahr ich ins Büro, wir verabschieden meine ehemalige Teamleiterin in den Mutterschutz. Ich bin ganz aufgeregt– im Büro war ich ein länger als ein halbes Jahr nicht mehr…

Ich freu mich aber schon, die Kollegen in echt wiederzusehen.


Von Ms Schule kam heut die Einladung zur Elternversammlung nächste Woche. Ich bin schon gespannt, was da so alles erzählt wird.

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Dienstag, 08.06.2021

Ganz viel Arbeit, bisschen sehr müde trotz humaner Zubettgehzeiten der letzten Tage, schon wieder leicht geschlaucht weil es in der Wohnung so warm ist.


Mittag: Reste vom Sonntag– Schnitzel, Bratbohnen, Kartoffeln, Erdbeertorte

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Montag, 07.06.2021 – Erdbeeren, 6 Euro das Kilo 🍓

Abends am Bahnhof beim Abbau des Obsthändlerstandes 1 Kilo Erdbeeren für 6 Euro ergattert. Das machte meinen Tag, wie’s so schön heißt.


Akute Arbeitsunlust nach einer sehr reingeknieten Phase von nach dem Frühstück bis zum Mittag. Inklusive großen Hadern mit dem Konzept Erwerbsarbeit, während draußen feinstes Sommerwetter lockte.


Mittag: Salat


Wir lassen die Kinder jetzt einfach immer nach der KiTa die Planschmuscheln im Hof aufbauen. Leitungswasser kost‘ nüscht, sie sind stundenlang beschäftigt und wir können uns an ihrer Freude erfreuen.

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Sonntag, 06.06.2021

Vormittags mit den Kindern per Fahrrad zum „Läufer“, einer Badestelle am Müggelsee in der Nähe vom Spreetunnel in Friedrichshagen, gefahren. Für die knapp 5 Kilometer brauchten wir ca. 50 Minuten, das reichte dann auch– auf den letzten Metern mehrten sich die Nachfragen wann wir endlich da sind.

Am Läufer selbst war es noch relativ leer, wir konnten direkt am See unsere Decke aufschlagen. Schnell die Kinder ausziehen, Schwimmflügel aufpumpen– dann gabs kein Halten mehr. Der Müggelsee hat an der Stelle einen sehr kinderfreundlichen Einstieg, die drei konnten ein ganzes Stückchen reinlaufen ehe ihnen das Wasser bis zum Bauchnabel reichte (weiter durften sie allein nicht).

Nach einer guten Stunde gings dann auch schon wieder nach Hause, wir erwarteten zum Mittagessen unseren üblichen Sonntagsbesuch.

Auf der Rückfahrt waren südlich der Allende-Brücke alle Ampeln ausgefallen, dank freundlicher BVG-Busfahrer kamen wir aber trotzdem wohlbehalten gemeinsam über alle Straßen.

Den Kindern gefiel der Ausflug, somit sind auch die beiden Badestellen am Spreetunnel (zusätzlich zum Läufer gibts noch den „Teppich“, der ist 100m weiter an der Spree) mögliche Bade-Ausflugsziele für Sommertage.


M fiel 30 Sekunden nach Verlassen des Grundstücks hin und lernte die sehr wichtige Lektion, dass Sandalen nicht unbedingt genauso viel Grip/Profil haben wie festes Schuhwerk. Zum Glück konnte er sich gut abfangen und fiel diesmal nicht auf die Nase.


Wir haben beim Fahren eine feste Reihenfolge: Erst fährt J, nach ihm G und abschließend M. Diese Reihenfolge muss beibehalten werden: G ist ein Puffer zwischen den Jungs, die sonst Wettrennen anfangen oder sich gegenseitig reinfahren. M stinkt es aber gewaltig, dass er immer der letzte ist– das ist aber gut so, weil er mit der Bummel-G auch mal ein kleines Stück zurückbleiben kann und sie dann antreibt, und weil er schon minimal besser als die Zwillinge fährt. Also versucht er mittlerweile immer mal wieder Überholmanöver, was dann J auf den Plan ruft– der will seinen ersten Platz nicht verlieren und ist generell sehr regeltreu (wenn es ihm in den Kram passt, bzw. wenn andere sich nicht daran halten). Die beiden vergessen dann alles und fangen an, um die Wette zu fahren; das führt in der Regel dazu das M irgendwo weit vorne ist, J heulend am Rand steht und G 100 Meter hinter uns her bummelt und Schlangenlinien fährt.

Schwierig, das alles– mein Fahrterleben besteht zu einem Großteil darin, den meckernden M zu besänftigen und dafür zu sorgen, dass er hinten bleibt.


Zu Hause wurden wir bereits erwartet, während Jott von 12:30 Uhr Rückkehr ausging hatte ich mir 13 Uhr gemerkt. Ups. So war das Essen (Schnitzel, Bratbohnenn, Kartoffeln) immerhin schon ein bisschen abgekühlt– und unser Besuch konnte in Ruhe ankommen.

Nach dem Essen durften die Kinder wieder Kinderkino gucken (nochmal Raja und der letzte Drache), wir Erwachsenen spielten Rommé. Als sich die rein zufälligen Besuche der Kinder bei uns und die Fragen nach Vesper häuften, gabs Kaffee und Erdbeerkuchen, die Kinder aßen Eis und Mini-Pfannkuchen.


Nachmittags dann Balkon-Zeit für Jott, unsern Besuch und mich, während die Kinder auf dem Hof in den Planschmuscheln planschten, Sandengel machten und mit Dinos und Pokemons spielten.


Meine zum Geburtstag bekommene Wasserpistole ist kaputt :( Der Pumpmechanismus pumpt nicht mehr, weil der Kolben innerhalb der Pumpe sich ständig von seiner Stange löst und demnach keine Sogwirkung mehr zustande kommt. Zum Glück kann Jott die noch zurück schicken– so ein Defekt nach zwei Mal benutzen ist schon ärgerlich.


Abends Kinder baden, Abendbrot essen, Maus gucken, Feierabend. Alles etwas später als sonst, gegen 21 Uhr kehrte Ruhe ein.

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Freitag, 04.06.2021

Noch nicht wieder ganz auf’m Damm, für Schreibtischarbeit reichte es aber. War auch gut, es stapelt sich schon wieder alles.


Die ersten wirklich reifen Erdbeeren des Jahres gegessen. Himmlisch :)

Der Preis ist allerdings mindestens genau so hoch: 12 EUR/kg. Hui…


J wird dann ab der neuen Fußball-Saison ein G-Jugend-Knirps sehen. Zwei Trainings die Woche, Auswärtsspiele, Turniere, Vereinsmitgliedsschaft und Fußballkluft. Er freut sich :)

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Donnerstag, 03.06.2021

Einen Tag später festgehalten: Ausgeknockt durch die von den Kindern eingeschleppte Erkältung. Keine Arbeit (nagut, nur den Vormittag), dann Mittagsschlaf und Füße hochlegen.