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Die letzten Tage…

… den Geburtstag der besten Ehefrau der Welt gefeiert


… die Kinderoma zu Besuch gehabt (evtl. ist das gerade verboten, wir wissen das nicht so genau, es kümmert uns allerdings auch nicht)- davor ein Covid-Schnelltest für uns alle


… verbotenerweise einen Abend kinderlos bei Freunden verbracht, gequatscht, Pizza gegessen, gemeinsam LOL geschaut, von einem Skateboard gefallen (im Stehen, ich)- davor ein Covid-Schnelltest für Jott und mich


teils nur sehr halbärschig erwerbsgearbeitet; die Projekte sind komplex, die Leute teils abwesend, Deadlines nicht vorhanden, die jeweiligen nächsten Schritte sind unklar bzw. müssen identifiziert werden- keine besonders guten Rahmenbedingungen wenn die Motivation eh im Keller ist


… mehrmals (ok, zwei Mal) laufen gewesen; einmal mit den Kindern und einmal allein. Ich bin außerdem einer Laufgruppe der Firma beigetreten deren Mitglieder das alles recht leistungsorientiert aufziehen (Trainingspläne, Equipment). Mal gucken wo das hinführt.


… viel gespielt (Hearthstone, World of Warcraft) und dabei unfassbar viel Spaß gehabt


… eine Liste mit Erwachsenensachen erstellt, also Dingen um die ich mich mal kümmern muss (Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht, Geldanlage für Altersvorsorge, so sexy Themen)


… überlegt ob Skateboardfahren nicht ein tolles Hobby für mich wäre und ob ich das nicht noch lernen könnte

… mit den Kindern draußen gewesen, Roller gefahren, auf einen Baum geklettert, Fahrrad gefahren, Halfpipes hoch und runter gerannt


… relativ viel Fünfe gerade sein lassen


… keine Lust zum täglichen Schreiben gehabt

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06.04.2021

Große Freude der Kinder über den heutigen KiTabesuch. Wir haben uns dafür entschieden, sie die zwie Tage die Woche gehen zu lassen. Zumindest auf Basis des heutigen Tages würd ich sagen das das eine goldrichtige Entscheidung war. Die drei waren super happy und konnten es gar nicht erwarten, in die KiTa zu kommen– sie wollten sogar lieber in der KiTa frühstücken als mit uns zu Hause. Dementsprechend brachte ich sie gegen halb Acht hin & wir hatten bis in den Nachmittag frei. Also abgesehen von der Arbeit.


Die, um beim Stichwort zu bleiben, bestand heute in erster Linie aus Posteingang aufräumen, Mails lesen, Erkundigungen einholen und Status überprüfen. Morgen hab ich eine Rück-Übergabe. So wie es gerade ausschaut, wird mir die nächste Zeit über nicht langweilig.

Nachmittags dann Kopfschmerzen vom Display gucken und denken.


Fürs Protokoll, damit ichs nicht vergesse: Wenn Websites bei Aufruf Apps/Programme öffnen möchten liegt das daran, dass ein Protocol Handler registriert ist und der Nutzer (ich) dem irgendwann mal zugestimmt hat.

Wenn man das Öffnen der App/des Programms wieder deaktivieren möchte (z.B. weil man die App gelöscht hat), muss man entweder seine Browser-Einstellungen löschen ODER (Chrome) in den Profil-Einstellungen den entsprechenden Protocol Handler löschen:

~/Library/Application Support/Google/Chrome/Default/Preferences

(„Default“ ist der Name des User Profiles, kann auch anders heißen)

In der Preferences-Datei muss dann nach dem Handler gesucht werden, z.B. in dem man nach der Seite/App sucht. In meinem Fall war das Miro, ich fand sowas wie

"https://miro.com":{"miroapp":true}

, löschte den Eintrag und startete Chrome neu.

(Zum Teil kopiert von https://superuser.com/a/1608608, sicherheitshalber)


Abends sehr erschöpfte Kinder, der KiTa-Tag war zwar sehr schön aber wohl auch sehr sehr anstrengend.

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05.04.2021

Kackwetter, quengelnde Kinder, schlechte Laune– der Tag startete suboptimal. Ab Mittag wurde es besser, da hatten sich die Kinder gefangen/die Laune wurde besser und die Kinder waren eh beschäftigt.

Zum Vesper kam Jotts Mama zu Besuch vorbei, wir freuten uns sehr über das Wiedersehen.


Mittags/Abends wieder Azeroth besucht und World of Warcraft gespielt. Viel Spaß gehabt und ein bisschen versinken können.

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04.04.2021

Die Kinder waren wieder unfassbar aufgeregt, das legte sich zum Glück als die vom Osterhasen versteckten Osterkörbchen gefunden & die drei im seligen Schokorausch waren.


Während Jott und die Kinder nachmittags im Hof spielten, ging ich eine Runde spazieren und freute mich über die vielen blühenden Bäume/Sträucher.


Ging dann doch schneller als geplant: Ich hab mein Abo für World of Warcraft reaktiviert (und gleich wieder gekündigt), habe nun also 30 Tage Spielzeit zum Reinschnuppern. Es war schön, nach fast sechs Jahren meine Anathera wieder zu sehen und zu spielen :)

Aktuell fühl ich mich beim Spielen allerdings leicht überfordert weil soviel neu ist– mal gucken wann sich das legt.

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03.04.2021

Wiedersehen mit unseren Knuffel-/Premiumkontakten. Gemeinsames Mittagessen & mit den Kindern auf dem neugemachten Spielplatz abhängen.


Abends in die kostenlose Probeversion von World of Warcraft eingetaucht und geschaut, obs immer noch Spaß macht.

Hintergrund ist der: Ich möchte gern wieder „richtig“ zocken, die Smartphone Spiele reichen mir nicht. Das war früher meine Lieblingsbeschäftigung und ich blicke da seit laaaanger Zeit nostalgisch (verklärt?) zurück. Der Wiedereinstieg in bekannte Spiele scheint mir recht niedrigschwellig zu sein– ich brauch weder neue Hardware noch muss ich mir groß Gedanken machen was ich überhaupt spielen möchte.

Jedenfalls… Joah, das macht schon Spaß– ich lief durch die Gegend, levelte vor mich hin und konnte dann sogar in einer Gruppe einen Dungeon gemeinsam durchspielen (bzw. juckelte ich dem Rest der Gruppe hinterher, weil ich nicht wusste wo ich lang musste– ich kenn das ja noch nicht… Ging aber trotzdem gut).

Ich weiß allerdings nicht ob es so schlau ist wieder mit so einem Zeitfresser anzufangen. Ich hab ja eigentlich andere Sachen zu tun.

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02.04.2021

Faulitag. Anstatt Vormittags aufs Rausgehen zu Drängen, setzte ich mich an den Rechner, schrieb/las/spielte. Die Kinder spielten/stritten/machten Kinderkram. Nach dem Mittagessen (Eierkuchen) das selbe Programm wie Vormittags für mich, die Kinder guckten auf einstimmigen Wunsch König der Löwen.

Nachmittags waren wir nochmal im Skatepark im Bellevuepark, auf Grund von zu vielen skateboardfahrenden Jugendlichen war die Spielmöglichkeit leider eingeschränkt. Müssen wir wohl Vormittags nochmal hin, da sind die „Großen“ vermutlich noch nicht da.


Nebeneffekt der Selbstbeschäftigung der Kinder: Weil weder Jott noch ich ihnen beim Abzieh-Tattoos machen helfen wollten, machten sie das einfach heimlich selbst und freuten sich wie die Schneekönige als wir sie entdeckten.

Danach war zwar Gs Bett ein bisschen nass, und dass sie die Kloputzlappen zum Anfeuchten genutzt hatten war auch nicht so ganz astrein, aber immerhin waren sie beschäftigt und hatten ihren Spaß.


Ist mir den Tag über eingefallen: Wir brauchen dann wohl bald medizinische Masken für M– der wird ja bald Sechs, und ab sechs müssen Kinder in Berlin Maske tragen.


Ich wurde gefragt, bzw. will das auch für mich festhalten:

Frage: Wie war denn die Kur so? Gab es hilfreiche Anregungen oder gar – großes Wort, „Strategien“ – für den Alltag, oder alles nur Binsenweisheiten?

https://twitter.com/fragmente/status/1377908418556616704

Es gab einen Vortrag zum Thema Stress und einen zu Erziehung, die Inhalte dieser Vorträge waren (das liegt wohl in der Natur der Dinge bei Gruppenveranstaltungen mit 90 Minuten Dauer & einmaliger Durchführung) sehr allgemein gehalten und entsprachen dem, was man auch in Ratgebern als erstes liest. Dem ein oder anderen Teilnehmer mag das vielleicht geholfen haben, Jott und mir eher weniger.

Das war aber auch (für mich) völlig in Ordnung. Ich war relativ unvoreingenommen und ohne große Erwartungen diesbezüglich in die Kur gegangen, von daher war das kein Beinbruch. Und die zusätzlichen und zum normalen Kurprogramm gehörenden Gespräche mit der Psychotherapeutin ergaben das, was auch schon die Familienberaterin immer wieder sagte: Wir probieren und machen schon jede Menge und sind gut dabei in punkto Alltagsorganisation & Alltagsbewältigung. Zusätzlich gab es von der Psychotherapeutin noch individuelle Hinweise/Anmerkungen, die ich (ich kann nur für mich sprechen) so noch nicht gehört hatte; das ist insofern sehr positiv einzuordnen weil es andere Blickwinkel öffnet (und ggf. einen/mehrere Rattenschwänze nach sich zieht). Direkt zur besseren Bewältigung des Alltags wird das zwar kurz- und mittelfristig nichts beitragen, aber vielleicht langfristig– das lässt sich noch nicht absehen weil ein paar Stränge verfolgt werden müssen.

Dann gab es (für Jott und mich) noch das normale Kurprogramm, das sich zusammengefasst aus Sport und Entspannung zusammensetzte. Das in Verbindung mit dem Umstand, weder arbeiten noch einen Haushalt führen zu müssen fand ich super. Ich/wir konnten während der Termine tatsächlich auch mal einfach nur dasitzen und uns entspannen.

Insofern sehe ich die Kur eher als eine Auszeit vom normalen Alltag mit begrenzten bzw. noch nicht absehbaren Auswirkungen auf den Alltag. Ich bin z.B. immer noch genauso schnell von Alltagssituationen gestresst wie vorher, in der Hinsicht ist also leider alles unverändert. Mich gruselt es auch direkt schon wieder vor dem normalen Corona-Alltag mit Kindern/Arbeit, da konnte ich keine Kraftreserven aufbauen.


Das vor der Kur angesetzte Kimchi ist mittlerweile ganz gut durchgezogen und schmeckt sehr, sehr gut. Zumindest mir, der Rest der Familie isst sowas ja nicht.


Ich hab Karten fürs Ärzte-Konzert/Open Air auf’m Tempelhofer Feld Ende August 2022. Das wird ein Spaß.

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01.04.2021

Wieder daheim, seit gestern; und schon wieder voll im Alltag drin (wenngleich auch dank Urlaubstag bei Jott und mir immerhin ohne Arbeit).


Im engsten Familienkreis sind die ersten Personen geimpft, meine und Jotts Eltern sind allerdings noch nicht dran. Mein Papa, Hochrisikogruppe, hat nächste Woche ein Gespräch mit seiner Ärztin bei dem hoffentlich herauskommt wann er & idealerweise auch meine Mama dran sind.


Vormittags/Mittags einen Familien-Foto-Termin nachgeholt, den wir vor Weihachten 2020 nicht mehr durchführen konnten. Eigentlich hätte der früher stattfinden sollen, aber… Jedenfalls, heute. Die Kinder waren wie auch bei den bisherigen Terminen sehr hibbelig, machten aber insgesamt besser mit als früher. Wir gingen mit ein paar schönen Fotos nach Hause.


Nachmittags mit den Jungs im Bellevue-Park auf der Mini-Skate-Anlagen gewesen. Mit den Rollern können sie die Rampen, Halfpipes & übrigen Gerätschaften (keine Ahnung wie das alles heißt) besser hoch und runterflitzen, so meine Einschätzung. J traute sich mit ein bisschen gut zu reden auch tatsächlich, ein bisschen herumzufahren. Für M war das nichts, der rannte lieber umher, kletterte, sprang und ließ sich mehrfach fast von größeren Kindern umfahren.

Total irre: Da fuhr ein kleiner schmächtiger 6-jähriger auf einem BMX umher, machte Tricks und Kunststücke– ich war echt platt. Das sah total cool aus; fanden M und J auch. Zumindest bei J könnte ich mir vorstellen, dass er das auch toll findet.


Ein Kollege von mir ist an Covid-19 erkrankt, hervorgerufen durch die B117-Mutante. Seine Frau, Erzieherin, hats von der Arbeit nach Hause gebracht. Es scheint zum Glück nur ein leichter Verlauf zu sein, Gottseidank. Das nimmt mich ein bisschen mit, ich schätze den Kollegen und hätt ihm gewünscht das der Kelch an ihnen vorüber geht.


Die KiTas in Berlin werden ab kommende Woche Donnerstag wieder in den Notbetreuungs-Modus zurückkehren. Jott und ich überlegen nun, ob wir die Kinder am Dienstag und Mittwoch noch in die KiTa bringen um zumindest zwei Tage sowas wie Normalität zu haben oder ob wir sie direkt zu Hause lassen. Wir wissen nicht, ob sie sich über die zwei Tage in der KiTa eher freuen weil sie ihr vertrautes Umfeld wiedersehen ODER ob sie das eher traurig macht, weil sie nach zwei Tagen wieder raus müssen.

Außerdem steht dann natürlich wieder das erhöhte Ansteckungsrisiko im Raum.

… ich möchte Überlegungen dieser Art nicht mehr treffen müssen.


Ein Vorteil wäre auf jeden Fall, dass die Kinder dann wirklich mal wieder fast einen Tag außer Haus sind. Das hatten wir ewig nicht; in der Kur waren es in der Regel drei Stunden am Stück und das war nett, aber nicht ausreichend.


Putziger Moment des Tages: G, eine Hand in die Hüfte gestützt und an der anderen den Zeigefinger belehrend erhoben, zu J und M: „Jungs, wenn ihr morgen lieb seid kann ich euch was von meinen Süßigkeiten abgeben.“

Das mit ihrer piepsigen Kleinmädchenstimme. Zum Schießen.

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Dienstag, 23.03.2021 – Kur-Zwischenstand

Alles i.O., wir werden weiter bekurt und haben unseren Spaß.


Ich reg mich über die Kinder auf wie vor der Kur, was meine langjährige Vermutung nährt, dass nicht etwa Arbeit, Haushalt, Umstände meine Stressoren sind sondern eben… drei kleine Kinder.

Ach was.

Was also tun? Vielleicht sollte ich mit Drogen experimentieren, mit denen ich selig lächelnd neben dem Chaos, Krach und Gewusel stehe.


Und außerdem bin ich unfassbar genervt von der Politik, der MPK und dem deutschen Föderalismus. Selbst ein Trump hat den Anstoß der Impf-Kampagne in den USA besser hinbekommen als das, was hierzulande das Land „führt“.

Kein Mut, keine Expertise, keine Voraussicht, kein Krisenmanagement. Stattdessen… Ach, was bringt ja nichts. Und das in einem der reichsten & fortschrittlichsten (na offenbar doch nicht) Land der Welt.

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18.03.2021

Wieder viel Sport heute. Einmal Bewegungstherapie für Erwachsene (diverse Übungen mit einem Gymnastikball), einmal Eltern-Kind-Sport (Toben über Sportgeräte). Dazwischen Rotlicht/Massage & Psycho-Sitzung.


Abends wieder Bernstein suchen gewesen, wieder ein paar Bröckchen gefunden. Ist schön, am menschenleeren Strand herumzuspazieren, sich den Kopf freipusten zu lassen und Glitzersachen aufzulesen.

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17.03.2021

Viel bewegt heute– etwas über 25.000 Schritte zeigt das Fitbit an. Daher leicht k.o.


Vormittags war ich erstmals joggen: Von der Klinik bis hinter die Seebrücke, wo der Klützer Bach in die Bucht mündet. Ich lief direkt am Strand auf Sand. Das war ungewohnt, anstrengend und super toll.

Es war kalt, nebelig und nahezu menschenleer– beste Laufbedingungen also.


Nach dem Mittagessen stand Walking auf dem Plan. Wir gingen zügig die Promenade entlang, jeder in seinem Tempo. Das ist ja nun eine meiner leichtesten Übungen, schnell gehen kann ich ewig– auch nach dem Joggen am Vormittag.

Direkt danach „Entspannung“: Unter Anleitung lagen wir auf Matten und… entspannten. Ich war anfangs sehr skeptisch, weil das halt sehr klischeemäßig ablief: Die Coachin stellte Entspannungsmusik an, wir sollten die Augen schließen, anschließend begann die Coachin mit bester Hypno-Eso-Stimme zu erzählen. Ich hätte auch fast einen Lachflash bekommen weil ihre Stimmlage und Sprachmelodie mich anfangs an Dories Walisch aus Findet Nemo erinerte. Dann ließ ich mich aber darauf ein und entspannte tatsächlich. Mittendrin nickte ich eventuell auch ein, zwei Mal ein bisschen weg, aber das war nicht weiter wild. Als die Übung vorbei war, fühlte ich mich wie aus einer Trance erwacht und tatsächlich erholt und entspannt. Jott ging es wohl ähnlich.


Abends nach der Kinderinsbettbringung das Highlight: Ich ging Bernstein suchen. Per Lieferung kam heute eine UV-Lampe, die probierte ich direkt aus.

Total spannend und faszinierend (was nicht alles am Strand leuchtet!). Das mach ich definitiv nochmal– mit einer stärkeren und größeren Lampe, die ich direkt bestellt habe… Das kann ich mir auch sehr gut mit den Kindern vorstellen, die hätten da bestimmt auch voll Spaß dran.