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Montag, 26.09.2022

Arbeit, mit den Kindern auf den Spielplatz gehen, Wäsche legen, Bringmeisterbestellung, Bett 


Lustige Ausschreibung heute: Birkhuhnmonitoring. Ich wiederhole mich vermutlich, aber: Was es nicht alles gibt.


Danke für die Kommentare zur Zwillings-Aufteilung. Da konnten wir viel mitnehmen (und wissen immer noch nicht, was wir machen).

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Donnerstag, 22.09.2022

Morgens nach dem Wegbringen der Kinder nicht direkt nach Hause gegangen sondern an der Wuhle zurückspaziert. Quasi ein Fake-Arbeitsweg. Tat gut, mach ich glaub ich wieder– die 15 Minuten mehr sind eigentlich gut investiert.


Weil in der KiTa weiter Not am Erzieher:innenteam ist, holte ich die Zwillinge wieder als Mittagskinder ab. Nach dem Abholen gingen wir noch fix ins Forum, ich musste zur Post & kaufte im Rewe direkt noch einen Salat. Dort trafen wir eine ehemalige Erzieherin der beiden, die im Frühsommer in Rente gegangen war. Kurz ein bisschen geschwatzt, die Zwillinge und besagte Erzieherin waren happy :) Dann aber fix nach Hause weil ich noch weiterarbeiten musste.


Die Zwillinge veranstalteten nachmittags auf dem Hof Bambule, unter anderem machten sie ein Wettspucken auf die Rutsche. Das ist an sich schon unschön und war es heute umso mehr, auf dem Hof feierte nämlich ein anderes Kind Geburtstag– viele kleine Kinder schauten also den Zwillingen zu und konnten dann nicht rutschen. Die anwesenden Eltern waren alles andere als vergnügt… Als ich merkte was los ist, gab ich den beiden Lappen und Eimer raus, damit sie ihren Dreck wegputzen. Klappte so semi, ich musste mithelfen damit die Flecken weggingen.

Wegen solcher Aktionen haben Jott und ich immer Angst, als die Rabeneltern vom Objekt zu gelten…


Nachdem wir M abgeholt hatten, gingen wir noch ein Eis essen. Heute war es verhältnismäßig warm und sonnig, das muss man mitnehmen– die letzten schönen Tage auskosten.


J war Abends untypisch ruhig. Beim Abendessen versuchten wir herauszukriegen ob irgendwas ist, da meinte er das er nur müde sei. Beim Zubettbringen brach es dann aus ihm heraus: Er wurde heute in der KiTa geärgert und er war traurig und fand es blöd, wieder von G getrennt zu sein (das hatten die wenigen verbleibenden Erzieherinnen gemacht, damit sie es ein wenig leichter haben). Das müssen wir dann morgen wohl beides mal ansprechen.


Jott und ich bereiten die Zwillings-Schulanmeldung vor und überlegen, ob wir die beiden gemeinsam in eine Klasse stecken lassen oder in getrennte Klassen.

Pro getrennte Klassen:

  1. Sie hocken nicht ständig aufeinander
  2. Sie können (hoffentlich) getrennte Freundeskreise
  3. Ihre Zweierdynamik wird aufgebrochen – gerade G könnte dann ein bisschen unabhängiger von J werden und würde sich nicht ständig um ihn kümmern (müssen)
  4. Sie können mehr als Individuen wahrgenommen werden
  5. Wir glauben das es für ihre Entwicklung ganz gut sein könnte

Pro gemeinsame Klasse:

  1. Sie können sich gegenseitig Halt geben, was beiden sehr gut tun wird in so einer neuen Umgebung (vor allem J)
  2. Wir reißen sie nicht auseinander obwohl sie das gar nicht wollen
  3. Organisatorische Erleichterung für uns Eltern

… das ist wieder so eine Entscheidung wo sich jede Lösung falsch anfühlt.

Eigentlich möchte ich das gern mal mit der Bezugserzieherin der beiden besprechen, aber die ist leider längerfristig erkrankt.


Abends ein bisschen Divinity: Original Sin weitergespielt. Das Spiel ist unfassbar komplex. Mit jedem Gegenstand, den ich finde, kann ich irgendwas machen (aber ich weiß nicht was weil meine Charaktere das noch lernen müssen), die Dialoge sind teils echt ausufernd, das Kampfsystem ist nicht ohne… Da brauch ich noch ein bisschen um reinzukommen.

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Mittwoch, 21.09.2022

Gestern Abend im Gespräch mit Jott festgestellt, dass wir bis auf das kommende Wochenende eigentlich jedes Wochenende bis Anfang Dezember verplant sind. Upsi.


In der KiTa ist mal wieder Not am Mann, in allen Gruppen fallen Erzieher:innen aus. Ich holte die Zwillinge daher als Mittagskinder ab. Zu Hause durften sie dann, wie am Wochenende, einen Film gucken. Anschließend wollten sie draußen vespern, dazu packten sie sich noch eine Toniebox ein und saßen dann Musikhörend und snackend auf dem Hof.

Ganz lustig (naja…): Sie waren heute in unterschiedlichen Gruppen– „weil wir zusammen immer nur Quatsch machen“, sagten sie.


In einem Status-Gespräch mit einem Beratungskunden von Kundenseite gehört, wie zufrieden er ist und das alles gern so weitergehen darf. Ging runter wie Öl.


Sowohl von „meiner“ Psychotherapeutin als auch der Kinderpsychologin (unabhängig, aber in einem ähnlichen Zusammenhang) den Satz „Es reicht aus, nur gut genug zu sein“ gehört. Innerhalb von einer Woche. Da möchte mir das Universum wohl besonders nachdrücklich etwas mitteilen bzw. zum Denken anregen.


Apropos „meine“ Psychologin: Sie hat sich am Freitag positiv getestet, am davorliegenden Donnerstag war unser Termin. Wir trugen beide keine Maske (symptomlos, ihr Schnelltest war negativ, ich war gar nicht getestet). Ich hoffe, es läuft wie bei Jotts Covid-Erkrankung und der Kelch geht an mir vorüber.


Zum Abendessen (und noch lange Zeit danach) hatten wir heute vier statt drei Kinder im Haus: Eine alleinerziehende Nachbarin bat uns, auf ihre Tochter aufzupassen während sie zum Elternabend ging. War jetzt nicht so großartig anders als sonst– das Kind war sehr sehr ruhig und fiel quasi kaum auf.


Abends am Rechner versackt und dabei festgestellt, dass unser derzeitiger Lieblings-Gin-Cocktail auch ohne Gin ganz gut schmeckt 🍸

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Dienstag, 20.09.2022

Heut Nacht mit Kind zwischen uns geschlafen (G hatte Angst). Wie immer dachte ich am nächsten Morgen, dass ich beim nächsten Mal lieber ins Schlafzimmer gehe…


Unspektakulärer Arbeitstag. Vormittags mit Jott bei der Kinderpsychologin, bei der J die letzten Wochen Kennenlern-Sitzungen hatte, zur Auswertung vorbei geschaut. Relativ beruhigt wieder rausgegangen; jedoch ein bisschen in unserem Vorhaben die Zwillinge bei Schuleintritt in unterschiedlichen Klassen unterzubringen erschüttert worden. Müssen wir nochmal drüber sprechen.


M ging heut wieder in die Schule. Das Antihistaminikum und die Augentropfen schlugen gut an, er konnte heute morgen wieder einigermaßen geradeaus gucken.


In der KiTa ist mal wieder Not am Mann, von vier Erzieherinnen sind drei krank. Die Eltern wurden beim Abgeben gebeten, die Kinder nach Möglichkeit als Mittagskinder abzuholen. Die Möglichkeit gabs heute nicht.

Langsam glaube ich, die Gruppe ist verflucht, so oft wie da Leute fehlen.


Während die Kinder nachmittags spielten, weiter gearbeitet und die Vormittagspause nachgeholt. Dadurch Abends frei gehabt.


Abends Comfort Food– Quesadillas und Pflaumenkompott. Ich kann gar nicht sagen warum ich das brauchte, aber ich brauchte es. Anschließend ein bisschen am Handy gespielt und dann bei Insta versackt; zurückgescrollt bis kurz nach der Geburt der Zwillinge. Meine Güte, waren die drei putzig! Und meine Güte, war das eine anstrengende Zeit.

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Montag, 19.09.2022

M blieb heute zu Hause. Er wachte als Häufchen Elend auf– sein rechtes Auge war komplett zugeschwollen, sein linkes Ohr ungefähr doppelt so groß wie das rechte, am Nacken hatte er einen geschwollenen Lymphknoten.

Wir vermuteten, dass ihn im Schlaf eine Mücke o.ä. gestochen hatt; M reagiert leider sofort und stark auf Insektenstiche. Im Kinderzimmer fand ich leider nichts, das Aas hatte sich wohl direkt nach dem Anzapfen verkrümelt.

Wir wollten, obwohl wir nur Insektenstiche vermuteten, sicherheitshalber den Kinderarzt draufschauen & uns was verschreiben lassen, das Kind sah einfach schlimm aus (und das Ohr wobbelte ganz merkwürdig hin und her wenn man dranstieß, es wackelte sogar wenn er den Kopf schüttelte – so unfassbar geschwollen und abstehend war es).

Beim Kinderarzt kam ich direkt beim dritten Versuch durch, das ist schon sehr, sehr gut. Der Termin war natürlich genau zur gleichen Uhrzeit wie ein Arbeitstermin, den ich dann verschieben musste.


Beim Arzt bekam M direkt zwei zwei Cortison-Tabletten, außerdem Rezepte für ein Antihistaminikum sowie Augentropfen. Der Arzt war ein bisschen fassungslos, dass Insektenstiche solche Wirkungen bei M hatten. Is‘ ja nicht so, als ob wir schonmal vor einiger Zeit damit vorstellig waren…


Ansonsten den Tag über mit M zu Hause gearbeitet bzw. eben zwischendurch zum Arzt und zur Apotheke gegangen. Zum Glück ist er mittlerweile in einem Alter, in dem er sich (mit ein bisschen Anstupsen) selbst beschäftigen kann. Er schrieb seine selbst ausgedachte Geschichte weiter, bastelte ein bisschen mit Aquabeads, las viel, spielte Tablett, löste ein paar Aufgaben in der Anton-App und hatte, glaub ich, eine ganz gute Zeit. Im Laufe des Tages klangen die Schwellungen an Auge und Ohr ab, die Medikamente halfen offenbar recht schnell.


Die Wohnung wird langsam kälter. Wir haben nur noch 20 bis 21°C und das fühlt sich recht frisch an. Vor allem der Boden ist teils schon sehr kalt, es macht sich bemerkt das unsere Wohnung über dem Keller liegt. Mal schauen wie lange wir es aushalten, ohne die Heizung einzuschalten– bzw. dürfte die noch gar nicht funktioieren weil sie mW erst ab Oktober eingeschaltet wird.


Die Kinder wollten nachmittags, obwohl alles vom Regen klitschnass war, unbedingt auf den Hof gehen und spielen. War mir recht, ich musste noch arbeiten– bis zum Mittag hatte ich dank Arzt und Apotheke mehr Unterbrechungen als Arbeitszeit. Das sie dann von der Terasse von einer Familie mit zwei Kindern, mit denen sie aktuell im Clinch liegen, unter großem Geschrei diversen Kram (Schuhe, Inline Skates, Spielzeug) klauten, war mir allerdings nicht so recht– sie durften sich eine gehörige Standpauke anhören als ich das bemerkte.


Nachdem sie genug vom Sachen mopsen hatten, kamen sie wieder rein und mussten Wäsche legen. Erstmals komplett allein, ich musste weiterhin arbeiten. Trotz vieler gegenseitiger Stänkereien/Zickereien (G kuschelte nur mit der noch trocknerwarmen Wäsche, M legte nicht ordentlich genug, J weigerte sich andere Wäsche außer seiner zu legen und und und…) hatten sie es irgendwann geschafft. Das war tatsächlich eine große Hilfe (auch wenn ich mir dabei Kopfhörer aufsetzen musste, weil ich sonst ausgeflippt wäre), das fand ich sehr gut.


Jott war heute {sehr) lange im Büro– sie kam erst nach Hause, als die Kinder Abends gerade Löwenzahn schauten und war gute 12h außer Haus.


Abends dann noch weiter gearbeitet & Orga-Kram erledigt. Wenig Freizeit heute.

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Samstag, 17.09.2022

Exakt 7 Uhr, anderthalb Stunden vor Weckerklingeln, aufgewacht und nicht mehr einschlafen können. #fml

Gemeinsames Frühstück im Hotel, dann Rückreise nach Berlin. 13:40 Uhr landete der Flieger am BER, 15:15 Uhr war ich zu Hause.

Jott, ihre Mama und die Kinder waren beim Schwimmen, bzw. schwammen die Zwillinge während der Rest einkaufte.

Ich war zwar müde und k.o., aber auch gleichzeitig zu unruhig um mich hinzulegen/hinzusetzen. Also erstmal Haushalt gemacht; Müll weg, Spüler ausgeräumt, durchgesaugt, Wäsche gelegt. Alles No Brainer. Parallel Jott geschrieben das ich den Rest des Tages gern chillen möchte wg. k.o..

Gegen 17 Uhr kamen die Fünf wieder nach Hause, Jott und ihre Mama brachen kurz darauf auch direkt wieder auf. Sie hatten Karten für eine Standup Comedy Vorstellung.

Die Kinder beschäftigten sich derweil, ich saß und las. Irgendwann gingen die Zwillinge auf den Hof, M schrieb derweil eine Geschichte über einen Fuchs, die Schlange des Tod (!), das Todesmor (!) und wie der Fuchs… Er war zum Abendbrot noch nicht fertig, möchte aber morgen weiterschreiben– ich bin sehr gespannt.

Wraps zum Abendessen, ich verkaufte meine „Ich habe keine Lust und keine Energie mehr euch bei irgendwas zu helfen“ als „Liebe Kinder, ihr seid groß– belegt eure Wraps mit was ihr wollt und faltet sie wie es euch gefällt, ihr seid fähig das selbst entscheiden“. Kam gut an, ich hatte Ruhe.

Anschließend konnten die Kinder Löwenzahl gucken, ich telefonierte derweil mit meiner Mama.

Nachdem die Kinder im Bett waren die Spesenabrechnung erledigt und Blogbeiträge nachgeschrieben. Jetzt Bett. Ich hoffe die Kinder schlafen gut.

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Freitag, 16.09.2022

Teamtag in Stuttgart bzw. dem Nest, wo die Firma ihren Hauptsitz hat. Sehr früh (4:40 Uhr) aufgestanden, um den Flieger 8:05 Uhr vom BER nach Stuttgart zu kriegen. Mit mir reisten vier andere Kolleg:innen. Am BER erstmals den BER Runway Service (Zeitfenster für Security Kontrolle, per Tipp von Jott) ausprobiert. Wir mussten dann zwar trotzdem in der ganz normalen Security Schlange stehen und sahen keinen unmittelbaren Mehrwert, aber vielleicht ist das ja zu Stoßzeiten tatsächlich angenehmer weil die Wartezeit reduziert wird.

Sehr angenehmer Flug, ich las zwischen Start und Landung.In Stuttgart Regen und 15°C. Wir fuhren per Taxi einmal westlich um Stuttgart herum nach Norden und kamen kurz vor halb Elf am Firmensitz an. Kurze Führung durch den Standort für mich (der Rest war schonmal vor Ort gewesen und kannte alles), dann begann der Arbeitsanteil unseres Teamtags (Workshops in größerer Runde in echt).

Leider (tatsächlich, ernst gemeint) hatten wir nicht genügend Zeit um die Themen wirklich zu bearbeiten, wir kratzten an der Oberfläche und wurden von Mittagspause und Aufbruch zum Hotel-Checkin und zur Team-Aktivität am Nachmittag (gemeinsames Kochen) begrenzt.

Am Hotel erstmal der Schock: Unsere Zimmer waren storniert. Aus Gründen, die nicht so ganz ersichtlich waren, die aber definitiv nicht von uns verursacht waren, hatten wir keine Zimmer mehr. Nach einigen Telefonaten mit dem Buchungsanbieter bekamen wir ein neues Hotel, checkten dort ein und fuhren per Taxi zur Kochschule. Dort warteten bereits Kollegen aus und um Stuttgart auf uns, wir waren mittlerweile gute 90 Minuten verspätet. Der eigentliche Ablauf des Kochkurses wurde daher ziemlich gestrafft: Normalerweise werden die 4 Gänge für das Vier-Gänge-Menü nacheinander zubereitet, zwischen den Gängen gibt es längere Pausen. Dem war heute nicht so, wir bereiteten in großer Runde vorab alles zu und dann ging es ziemlich Schlag auf Schlag.

Es schmeckte alles ziemlich fantastisch, ich war vollends begeistert. Erster Gang war eine Gurkenkaltschale, 2. Gang mit Ziegenfrischkäse gefüllte Auberginenröllchen auf Tomatensugo mit Rucola und Parmesan, 3. Gang Entenbrust auf Glasnudelsalat und der 4. Gang bestand aus Cheesecake mit Früchten an Glühweinsauce und Vanilleeis. Alles nicht sonderlich schwer, aber in der Kombination sehr sehr gut. Und wann kocht man zu Hause schon vier Gänge, bzw. hat 12 Leute die zuarbeiten, schneiden, rühren, abschmecken, putzen etc..

Auch sehr spannend: Wie viel mehr Öl, Zucker und Salz unser Chefkoch benutzte. Eine „Prise“ war da ungefähr das 5-fache von dem, was ich als Prise genutzt hätte.

Die Küche war auch sehr beeindruckend; die Küchengeräte waren super modern, halb-intelligent (mit dem Ofen gekoppelte Thermometer, automatische Backofen-Programme, Sensoren…) und, was mich am nachhaltigsten beeindruckte, waren die unfassbar guten Messer. Angenehm schwer, ausgewogen, unfassbar scharf– damit schnitt es sich sehr, sehr gut.

Am meisten begeisterten mich die gefüllten Auberginenröllchen auf Tomatensugo, am schwächsten fand ich die Entenbrust (die ich mir, Banause der ich bin, nochmal kurz nachbriet– sie war mir zu rosa und zu weich).

Insgesamt aber eine supertolle Erfahrung.

Nach dem Kochkurs fuhren wir ins Hotel zurück und tranken in der Lobby noch einen Absacker (bzw mehrere). Gegen halb Eins machte ich, meinem Ruf treu bleibend, einen Polnischen, während der Rest der Kolleg:innen wohl teilweise noch bis halb Drei weitermachte.

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Donnerstag, 15.09.2022

Bei der Hausverwaltung einen Schlüssel für M beantragt. Außerdem nochmal an anderer Stelle nachgefragt, ob ggf. eine Zwischenabrechnung/Prognose erstellt werden kann für die Nebenkosten. Mal schauen, ob und was zurückkommt.


Mittags ein erneuter Psychotherapietermin. Gute Sitzung, wieder viel mit rausgenommen.


Morgen muss ich für unseren Teamtag in Stuttgart Dreiviertel 5 aufstehen. Ich hoffe, das wird gut…

Das früh ins Bett gehen wurde von G torpediert, die exakt in dem Moment in dem Jott und ich ins Bad gingen anfing zu weinen und nur durch den Umzug in unser Schlafzimmer beruhigt werden konnte. Ich schlief dann im Wohnzimmer, um einigermaßen Platz und Ruhe zu haben. Fühlte mich ziemlich verarscht und war auch angepisst– wochenlang ist nachts nichts los, aber in der einen Nacht wo ich früher ins Bett gehe und gern Ruhe hätte passiert dann was.

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Mittwoch, 14.09.2022

Wieder eine Sporteinheit vor der Arbeit. Zu Dokumentationszwecken das aktuelle Programm:

Ich hab mir als Ziel gesetzt, zwei Mal die Woche Sport zu machen. Und in drei Monaten schau ich dann, ob mir die Übungen leichter fallen oder ob ich zu einer schwereren Variante wechseln konnte.

Nach dem Sport waren meine Arme ganz schön shaky– und ich gründlich durchgeschwitzt.

Killer-Übungen sind ansonsten die Wall Bridges, die Haltung und Bewegung ist so unfassbar ungewohnt das ich mich anstelle wie ein Löffel. Da muss ich reinkommen.


M wünscht sich einen Tag allein mit mir zu verbringen. Auf die Frage, was wir dann machen würden, antwortete er „Na, coole Sachen.“. Hab ihm dann erklärt, dass das gar nicht so einfach ist– immerhin gibts da noch zwei andere Kinder, die in der Zeit betreut werden müssen.


Nachdem ich mich die letzten Tage ein bisschen mit aktuellen Spielen beschäftigt hatte (okay, ich hab mir auf Steam meine Empfehlungsliste angeschaut…), hab ich mir heute Abend Divinity: Original Sin gekauft, zwei Spiel-Charaktere (man läuft dort mit einer Gruppe von Charakteren durch die Welt) erstellt und das Tutorial begonnen.

Weil einer der Charaktere voreingestellt „Scarlett“ heißt, habe ich den anderen, ganz einfallsreich, in „Johansson“ umbenannt (und ich gebe zu, dass mich das sehr, sehr amüsiert).

Ich bin ganz gespannt, wie sich das Spiel so spielt– und freu mich, mal was neues vor mir zu haben (und bleibt hoffentlich dran, auch wenns ’ne Umgewöhnung und somit nicht so einfach wie z.B. WoW ist).

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Dienstag, 13.09.2022

Nichts passiert, ein ganz normaler Dienstag eben.