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Sonntag, 03.05.2026

Ruhetag, was bedeutet das wir heute vor allem aufräumten und Alltagskram erledigten, aber keine Möbel mehr aufbauten oder Wände anstrichen. War uns beiden sehr recht, uns steckten die letzten beiden Tage in den Knochen.


Jott braucht ein neues Projekt. Ich habe Angst.

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Samstag, 02.05.2026

Morgens nochmal ’ne Runde Farbe auf die Kinderzimmerwände, leider sah man immer noch Streifen. Jott und ich waren einigermaßen ratlos, angenervt und enttäuscht– eigentlich hatten wir ’ne gute Farbe gekauft.


Vormittags kam S, zu dessen Hobbys das Aufbauen von IKEA-Möbeln gehört, mit S vorbei. Während Jott und S die komplexeren Möbel (Schränke, Hochbett, Bett mit Schubladen) aufbauten, war ich für überschaubar komplexe Dinge zuständig (zum Wohle der Qualität der Möbel als auch der Stimmung)– Schubladen und kleine Regale zusammenbauen, Dinge von A nach B tragen, Mittagessen kochen, Getränke anreichen, mehrere Kubikmeter Pappe entsorgen, nebenbei Wäsche waschen etc. pp.. Jeder wie er/sie kann.


Die erste Nacht im neuen Jungszimmer verlief wie die Nächte im alten: J konnte nicht schlafen, weil M raschelte, sich bewegte und mit Papier hantierte. Also zog er auch diesen Abend in unser Zimmer um :(


23 Uhr ins Bett gefallen nach einer Alibi-Spielerunde am Rechner. Jott machte die Nacht zum Tag und schaute Handmaids Tale zu Ende, ich frag mich wo sie die Energie hernimmt.

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Freitag, 01.05.2026

Streichtag (obwohl gar nicht 1. April ist, hehe). Die Kinder fuhren nach dem Frühstück zu Jotts Mama und stromerten mit ihr den Tag über durch die Gegend. Jott und ich malerten das leergeräumte Kinderzimmer (drei Streich-Durchgänge) und hofften am Abend, dass das Zimmer nach austrocknen streifenfrei ist.
Abends sehr k.o., leider unvernünftig spät zu Bett gegangen.

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Donnerstag, 30.04.2026

Liefertag: Morgens Rewe, Mittags die IKEA-Spedition. Am Ende des Tages war somit der Kühlschrank und das Wohnzimmer gut gefüllt.


Arbeit: Morgens begonnen, Regulatorik-Kram (Dora-Auskunftsbögen) auszufüllen. Dann passierten viele Dinge gleichzeitig und schwuppdiwupp war es Nachmittags und der Regulatorik-Kram in Vergessenheit geraten.


Weil ich bei der Rewe-Bestellung (erdbe)e(r)skalierte (ok, schwer zu lesen, ich habe sehr viele Erdbeeren gekauft und bin somit erdbeerig eskaliert), buk Jott Biskuitteig und bereitete dann Erdbeerkuchen zu (entgegen meiner Ansage, dass das nicht so gedacht war und sie gefälligst nichts machen soll. Niemand hier hört auf mich.) Der Boden schmeckte jedenfalls besser als die (spanischen Folien-)Erdbeeren– was Jott anfasst, wird gut.


Im späteren Verlauf des Tages viele Emotionen auf Kinderseite: J war aufgeregt ob des bevorstehenden Zimmerumbaus und G angenervt weil ihr Zimmer mit Kram aus dem Jungszimmer vollgestellt ist. Herrje.


Ich hab mir, weil ich neugierig und ein Spielekind bin, einen Termin für einen DXA/DEXA Scan geklickt. Ich bin sehr gespannt, was rauskommt und wie sehr das Ergebnis (vor allem KFA und Muskelmasse) von meiner smarten Waage abweicht.

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Mittwoch, 29.04.2026

Büro mit anschließender DSA-Rollenspielrunde (und Pizza!). Ich reproduzierte beinah den ganzen Arbeitstag Bug-Tickets, das war teils sogar einigermaßen meditativ. Hier klicken, da gucken, Ergebnis runterschreiben… Außerdem freute es mich, weil ich dadurch Dinge erledigt die seit ein paar Monaten liegen geblieben waren.
Abends bei DSA viel gerätselt, ein wenig gekämpft und die letzte halbe Stunde arg gegen die Müdigkeit gekämpft.


Jott entrümpelte heute mit tatkräftiger Hilfe ihrer Mama das Kinderzimmer. Zwei Regale wurden via Kleinanzeigen verkauft, das Bett, ein Nachttisch und eine Matratze über Tiptapp entsorgt (große Empfehlung).
Die Jungs schliefen auf Matratzen auf dem Boden als ich kam (bzw. J wieder in meinem Bett, ich hoffe nach dem Umbau hört das auf, ich kann kaum in Worte fassen wie sehr es mich annervt).

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Dienstag, 28.04.2026

Das gestern erworbene Wissen aus dem KI-Ticket-Scan angewendet und im Sparring mit dem Kollegen nicht komplett dumm gefühlt. Zugleich ein paar eigene Beobachtungen angebracht und dafür gesorgt, dass bei den Tickets mit schlimmen Kommentarpingpong ein kurzer, zeitnaher Austausch via Teams mit Screensharing stattfindet. Kleine Dinge, die erstaunlich viel helfen…

Sowas hatte ich neulich schonmal, als mich eine Kollegin fragte wie sie mit einem verfahrenen E-Mail-Austausch umgehen solle– meine Antwort war, einfach zum Telefon greifen und mal direkt miteinander sprechen. Daran denken mittlerweile erstaunlich wenige Menschen (in meinem Umfeld).


Abends ins ruhige Schlafzimmer gesetzt weil ich keine Lust hatte, bei laufenden Fernseher im Wohnzimmer am Rechner zu sitzen. Es lenkt trotz Ohrnupsis/Musik ab, außerdem find ichs auch mal schön ohne jegliche Menschen um mich herum zu sein. Die Ruhe währte aber nicht lange, weil J mal wieder nicht schlafen konnte und mal wieder ins Elternschlafzimmer umzog. Ich entdeckte dann das Bad für mich– dort kann ich, an die Badewanne gelehnt, einigermaßen bequem sitzen und es kommt niemand rein.

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Montag, 27.04.2026

Den Großteil des Arbeitstages damit verbracht, den KI-Assistenten mit abgeschlossenen Tickets zu füttern die ich nicht verstehe und mir die Problemstellung, die Kommunikation und die Lösung erklären zu lassen. Gleichzeitig baute ich so eine kleine Wissensdatenbank auf und konnte im Anschluss nach Mustern und übergreifenden Problemen fragen. Tolle Sache.


Egal, dass es morgens Temperaturen im niedrigen einstelligen Bereich hat: J zieht seit ein paar Tagen kategorisch eine kurze Hose bzw. ein Sport-Outfit an. Alles erklären und vorschreiben hilft nichts, spätestens in der Schule zieht er sich um und kommt dann auch kurz angezogen nach Hause.
Ich frag mich wo dieses Kind seine Sturheit her hat.


DHL hat die Momox-Bücher abgeholt, demnächst erfahre ich also ob der prognostizierte Verkaufspreis tatsächlich erreicht wird.


Next Level Training: Ich hab jetzt ein kleines Matheheft (so wie die Kinder), in das ich mir Notizen zum Training machen kann. Anzahl der Wiederholungen, Schwierigkeiten… damit sollte es einfacher sein, Muster und Fortschritt zu erkennen.


Abends unfassbar müde, trotzdem noch die Rewe-Bestellung fertig gemacht. Eigentlich wollte ich direkt danach ins Bett, aber da lag dann J den ich erstmal einschlafen lassen wollte… Das war eine harte halbe Stunde.

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Sonntag, 26.04.2026

Vormittags kurz gefühlt als ob ich wirklich alles im Griff habe– die Jungs spielten, im Ofen buk ein Bananenbrot, der Staubsaugerroboter robottete vor sich hin und ich putzte die Bäder.
G und Jotts Mama kamen mittendrin, während G sich direkt beschwerte weil M ihren Schreibtisch „verwüstet“ hatte, schnappte sich Jotts Mama den Wäschekorb und hatte dann mit mir alles im Griff.


Rückkehr von Jott zur Mittagszeit, ich freute mich.


Schöner Moment: Wie die Jungs im Kinderzimmer gemeinsam Brawl Stars spielen und dabei ihren Animé-Rap mitsingen.


Ich habe die First Law Trilogie zu Ende gelesen und bin ein bisschen wehmütig. Das war wirklich, wirklich gute Unterhaltung und abseits aller Fantasy-Klischees. Ich bin stark versucht, mir die ebenfalls in der First-Law-Welt spielenden weiteren Trilogien zu kaufen… Vielleicht sollte ich aber erstmal den Stapel anderer ungelesener Bücher/Magazine reduzieren.


Auf dem Wuhlespielplatz von einem der anderen Sportler– man sieht sich öfter, nickt sich zu, wechselt auch mal ein Wort– ein Kompliment bekommen– man sieht mir das Training mittlerweile an :) Ich freute mich, vor allem weil er drei Fitnesslevel über mir ist und ich mich immer sehr unsportlich fühle wenn ich seinen Übungen zusehe.


Während die Kinder Avengers: Infinity War schauten, klickte ich mich einmal durch Hello Fresh, rechnete ein wenig und kam zum Schluss, dass sich das für mein Essverhalten nichtmal mit Gutscheinen rechnet. So sehr nerven mich Essensplan und Einkaufen dann doch nicht, dass ich die Mehrkosten tragen möchte.


Später Couching mit Jott, wir schauten Rooster weiter und amüsierten uns.

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Samstag, 25.04.2026

Vorbereitend für den Umbau des Jungs-Zimmers am nächsten Wochenende räumten die Jungs heute ihre Regale leer und verstauten den Inhalt im Rest der Wohnung. Sie rödelten ganz schön lange, ich bin sehr froh das Jott und ich das nicht machen müssen.
G und ich gingen währenddessen in den Rewe im Forum Köpenick und erledigten eine Sachkundehausaufgabe: Die Kinder sollten notieren, wie ein Supermarkt ihrer Wahl aufgebaut ist. Wir fanden die Aufgabe beide nicht ganz leicht, weil wir beide nicht wussten wie kleinteilig wir sie erfüllen sollten.


Begleitend zu den Aufräum- und Ausmistarbeiten der Jungs sortierte ich Bücher aus und verpackte sie direkt für den Versand an Momox (bzw. die Abholung durch DHL). Mein Ziel ist es, ein Regal im Flur leer zu kriegen. In das Regal können dann entweder Kinderbücher aus den Kinderzimmer oder wir nutzen den Platz andersweitig.
Die Bücher, die Momox nicht ankaufen wollte, wanderten wieder runter zum Hauseingang, wo sie erfahrungsgemäß ganz gut weggehen.


G fuhr nach dem Vesper mit dem Rad zu Jotts Mama, wir hatten verabredet das sie dort übernachtet und morgen zum Mittag wiederkommt. So ists Nachmittags/Abends vielleicht ein wenig einfacher– und G und ihre Oma freuen sich auch.


Nachmittags, während die Jungs zu Hause erst analog und dann digital spielten, eine Sporteinheit auf dem Wuhlespielplatz absolviert. G und Jotts Mama waren auch da, G turnte ein bisschen mit und Jotts Mama schaute dick eingemummelt zu– der Wind pfiff ganz schön kalt von Nord.


Abends schickte ich M in Gs Zimmer, damit er dort noch Lesen, Zeichnen und Rumkramen konnte, während J einschlief. Das funktionierte erwartungsgemäß super für beide Jungs– M hatte seine Ruhe, J ebenfalls. Wir brauchen also einfach nur ein weiteres Zimmer, dann ist alles geritzt (weint leise in den Wohnungsmarkt).


Als die Kinder im Bett waren, spielte ich Red Dead Redemption 2 an. Ich zieh das jetzt durch und werde nicht nach zwei, drei Abenden zu den vertrauten Spielen zurückkehren, weil ich ständig vergesse wie die Steuerung funktioniert.
Die Story soll zwischen 50 und 80 Stunden andauern, das könnte mich also ein paar Monate beschäftigen.

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Freitag, 24.04.2026

Ruhiger Freitag, fast schon entspannt. Rewe, Arbeitstag (fast) ohne Termine, die Kinder in Empfang nehmen… mehr wars heute nicht.


M kam nach dem Schwimmtraining erstmals allein nach Hause und hat somit nun einmal das komplette Programm durchgespielt: Hinfahren, trainieren, zurückfahren.


Abends Pizza und Ant-Man and the Wasp, im Anschluss lange lesen.