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Mittwoch, 28.02.2024

Viren- und Bazillenstatus:

M hatte nach Heimkehr erneut Kopfschmerzen und Schwindel (morgens aber nicht?!), J Halsschmerzen, Bauchschmerzen, Kopfschmerzen und Übelkeit (im Hort war er trotzdem fit genug für Wettrennen mit Drittklässlern, wie passt das zusammen?). Einzig G hustet und schnieft, ist aber ansonsten fit.

Ich fühl mich weiterhin erkältet, müde und k.o.. Es ist wie ein nicht endender Alptraum.

Zwei Wochen Ostsee mit viel draußen sein, einkuscheln und entspannen würden uns vermutlich gut tun.


Jott war Abends bei einer Bekannten und kam später, die Kinder und ich gingen einen Deal ein: Wenn sie sich allein im Bad (heute war Badetag) fertig waschen, mache ich in der Zwischenzeit Eierkuchen. Das war ein starker Anreiz für sie, abgesehen vom Ausspülen der Haare brauchten sie micht nicht– so konnte ich tatsächlich Eierkuchen braten und uns mal was anderes zum Abendessen hinstellen.

Aus irgendeinem Grund (ein Riss im Raum-Zeit-Kontinuum?) waren wir VIEL früher als sonst fertig: M, dem es gegen Abend schlechter ging, lag bereits 19 Uhr im Bett und schlief kurz darauf tief und fest, die Zwillinge eine gute halbe Stunde später.


Beim Aufräumen der Küche las mir J noch ein bisschen vor. Er macht das wirklich gut, ich bin sehr beeindruckt von ihm.


And your brother!“ – sehr gelacht.

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Dienstag, 27.02.2024

M klagte nach Heimkehr über Kopfschmerzen und Übelkeit. Es hört einfach nicht auf, gefühlt ist wirklich jede Woche ein Kind angeschlagen oder krank.

Positiv daran: Sein Schwimmtraining fiel aus, daher konnte ich die Zwillinge abholen– Jott, die das eigentlich machen sollte, steckte in einem Arbeitstermin fest aus dem sie nicht raus kam.

Gründlichst k.o. am Abend. Ist gerad viel; die nicht endenden Erkältungen, das Wechselspiel aus Projektstress und mangelnder Perspektive auf Arbeit, das Verhalten der Kinder…


Bei ben_ gelesen, weshalb seine Star Wars Lieblingsfigur Anakin Skywalker in den Klonkriegen ist und sofort unfassbare Lust bekommen, Star Wars zu schauen. Muss aber noch bis Weihnachten warten, wenn die Kinder mitmachen– allein ist es nicht dasselbe.

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Montag, 26.02.2024

Nach der Mittagspause Anrufe aus der Schule und von Jott auf dem Handy entdeckt (ich hatte es auf lautlos). J „hat sich schubsen lassen“ (seine Erzieherin, was ist das für ein Framing?!), schlug sich dabei den Kopf an und hatte eine dicke Beule. Kurzer Check zu Hause– Augen okay, Sichtfeld okay, keine Anzeichen von Gehirnerschütterung, also alles in Ordnung. Zum Glück ist J in jeder Hinsicht ein Dickschädel.


Ich muss mir abgewöhnen, nach dem Abendbrot erstmal alles stehen und liegen zu lassen und unmotiviert auf der Couch zu sitzen und Insta zu gucken. Lieber direkt aufräumen und dann die wirklich freie Zeit genießen.


Nach dem Aufräumen aufgerafft und Blogbeiträge der vergangenen Woche nachgeschrieben, zum Glück hab ich immerhin Notizen gemacht. In den letzten Tagen und Wochen hatte ich überlegt, das einfach bleiben zu lassen, aber dann fehlt mir doch etwas. Zum einen hilfts bei der Verarbeitung des Tages, zum anderen stöber ich auch gern mal in den vergangenen Jahren. Ist ja doch mittlerweile ein beträchtliches Archiv.

Ich hab mir jetzt vorgenommen, einfach eine Pommodoro-Session zu schreiben. So bleibt es ein überschaubares Zeitfenster und artet nicht aus.


Abends total k.o. und völlig ohne Energie, Jott gings ähnlich. Wir begannen daher die erste Staffel Bridgerton anzuschauen. Nicht ganz Haus des Geldes, aber um Abends zusammen auf der Couch zu hängen okay.

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Sonntag, 25.02.2024

In aller Frühe (wie werktags) aufgestanden: Die Kinder nahmen heute an einem vereinsinternen Schwimmwettkampf teil, der 9 Uhr starten sollte. Wir waren allesamt aufgeregt, es war der allererste Wettkampf der Kinder.

Kurz vor halb Zehn ging es los, die Kinder schwammen in mehreren Wettkämpfen/Läufen gegen anderer Schwimmer ihrer Altersklasse und Geschwindigkeit. Die Nervosität der Kinder wich schnell Begeisterung, sie fanden das allesamt ziemlich toll und strengten sich gehörig an. Bei M reichte es am Ende für zwei dritte Plätze, G und J rutschten ein paar Mal am Siegerpodest vorbei. Spaß hatten sie zumindest während des Schwimmens trotzdem, J war allerdings nach der Siegerehrung ziemlich geknickt– er hätte auch gern eine Medaille gewonnen.


Learnings für den nächsten Wettkampf: Kurze Hosen einpacken, die Halle ist warm. Außerdem Sonnenbrille und Gehörschutz-InEars, um den Krach und die Menschen auszublenden. Zudem, wenn die Kinder nicht schwimmen, rausgehen und eine Runde um die Halle laufen.


Nach dem Wettkampf liefen wir zur 5 Minuten entfernten Wohnung von A, S und E, aßen dort zu Mittag und verbrachten den restlichen Nachmittag bei ihnen mit Romméspielen und Rumlümmeln– also wie zu Hause.

Gegen 17 Uhr drängte ich zum Aufbruch, die Kinder mussten gebadet, die Schwimmtaschen geleert und der Wochenstart vorbereitet werden.


Abends das Staffelfinale der 2. Staffel Bridgerton mit Jott geschaut, vielleicht schauen wir demnächst gemeinsam die erste Staffel nochmal.

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Samstag, 24.02.2024

6:40 Uhr von den herumpolternden Jungs geweckt worden und verarscht/betrogen gefühlt. Am gestrigen Freitagmorgen waren sie nicht aus den Betten zu kriegen und heute, wo ich dann mal schlafen kann, das.


Vormittag das neue Handy weiter eingerichtet, Mail-Adressen und Banking-Kram. Ich unterschätz immer, wie lange das dauert und muss auch jedes Mal wieder die selben Daten nachschlagen. Aber nun funktioniert sowohl der Mail-Versand als auch der ganze Banking-Kram.

Ich werd das alte Smartphone noch zwei, drei Wochen parallel im Mix aus Arbeit/Privat nutzen, es anschließend resetten und dann nur noch für die Arbeit nutzen. Nach guten zweieinhalb Jahren sinds dann wieder zwei Geräte statt einem.


Mittags kam eine ehemalige KiTa-Freundin von G zu Besuch und verbrachte den Nachmittag bei uns. Die Mädels hatten sich viel zu erzählen und viel zu spielen, sie hatten sich schon eine ganze Weile (ein Jahr oder länger?) nicht gesehen.

Nachmittags ging ich mit den Kindern auf den Wuhlespielplatz. J musste zu Hause bleiben, ihn wollte ich nicht mitnehmen weil er sich arg danebenbenommen hatte.
Wenn Mädchen zu Besuch sind, möchte er immer besonders cool sein (auch schon mit seinen 7 Jahren) und gleitet dann in eine sehr eklige, arschige Art ab, kennt kein Halten mehr und eskaliert über kurz oder lang. So auch heute.


Abends am Rechner gehangen während Jott ihr Bridgerton Rewatch fortsetzte.

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Freitag, 23.02.2024

Morgens erneut mit Halsschmerzen und matschigen Kopf aufgewacht. Dabei wurde es die letzten beiden Tage gerade besser. Es nervt kolossal, ich würd jetzt gern mal wieder ein halbes Jahr grundgesund sein.


G blieb auch noch zu Hause. Ihr Auge sah zwar dank regelmäßigen Spülen besser aus, aber ihre Erkältung war weiterhin ziemlich ausgeprägt. Sie nahm mit mir an ein paar Terminen teil bis sie übermütig wurde, es zu bunt trieb und dann aus dem Wohnzimmer verbannt wurde.


Überhaupt, Termine: Bis auf eine kleine Pause zur Mittagszeit– ich feier mich für meinen Mittagsblocker zwischen 12 und 13 Uhr– war das heute ein sehr durchgetakteter Tag. Die Mitnahme-Aufgaben aus den Meetings sammelten sich gegen Ende des Arbeitstages doch ganz schön, weil ich mittendrin nicht dazu kam sie zu erledigen. Ich muss mir, jetzt wo die Arbeitsauslastung wieder zunimmt, wieder Blocker nach den Terminen einstellen zum Mitschriften verschickten, Folgeterminen anlegen etc.


Mein neues Smartphone kam an und beschäftige mich am Abend ein bisschen. Dank reibungslosen Import von iPhone zu iPhone wurden zwar alle Einstellungen und Apps übernommen, aber die Konfiguration der einzelnen Apps musste teils noch nachgezogen werden. Am Ende des Tages fehlten nur noch E-Mail-Accounts und die Banking Apps, die zieh ich morgen nach.


Abends mit Jott „The Marvels“ geschaut. Netter Nebenbei-Film, mehr auch nicht. Mich holen die neuen Marvel-Filme nicht mehr so ab, es ist alles nur noch dasselbe.

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Donnerstag, 22.02.2024

G blieb heute zu Hause, sie hat ein geschwollenes Auge und zusätzlich eine dicke fette Erkältung. Entweder ist das Auge dick weil ihr Anfang der Woche versehentlich mit dem Finger reinpiekste oder es ist wegen der Erkältung, vielleicht auch wegen beidem. Eine Bindehautentzündung würden wir ausschließen, dafür ist’s nicht rot genug und juckt wohl auch nicht.


Heute war wieder Bürotag, zusätzlich kam mein neuer Büroleiter vorbei. Wir hatten unser erstes alleiniges 1:1 und sprachen über seine und meine Ziele für 2024. Wir möchten beide (fast) dasselbe (mich in große Projekte reinkriegen), können diese aber beide nicht herbeizaubern. Ab Mitte März könnte es eventuell etwas geben wofür er mich staffen würde, aber das ist noch ganz viel Konjunktiv dabei– mit anderen Worten nichts, womit ich rechnen würde.
Im Termin auch sehr unverblümt meine schon länger anhaltende Unzufriedenheit mit der Auslastung und zugeteilten Aufgaben mitgeteilt. Versteht er auch, aber auch hier wieder: Er kann nichts herbeizaubern.

Ich muss jetzt mal in mich gehen und mir überlegen, was das nun alles für mich und die weitere Karriereplanung bedeutet.


2320 kWh Strom haben wir in 2023 verbraucht und dafür 1034,86 EUR bezahlt. Das ist weniger als ich im Herbst 2022 geexcelt habe, ein Grund zur Freude. Schön, dass es nicht so heftig kam wie befürchtet. Ich muss, wenn ich das nächste Mal am Haushaltsbuch sitze, schauen wieviel es in den Vorjahren war.

2024 könnte nochmal günstiger werden durch erneuten Wechsel des Stromanbieters und der generell wieder gesunkenen Stromkosten.

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Mittwoch, 21.02.2024

Ein Morgen zum direkt wieder hinlegen.

Unter der Dusche eröffnet mir G vom Klo aus, dass sie und ihre Freundin in der Schule von einem großen Jungen gehauen wurde und deswegen zu den Schulsozialarbeitern müssten.

Ebenfalls G: Ihr rechtes Auge ist total verquollen– auf Nachfrage erzählt sie, dass ihr da am Montag (?) ein Kind versehentlich mit dem Finger reingepiekt hat. Außerdem hat sie einen Schnupfen, meint aber das es ihr gut geht.

Im Elternchat von Ms Klasse bekomme ich zufällig eine Sporthausaufgabe für M mit. Er weiß von nichts, berichtet wirr von einem Zettel den er nicht bekommen hat und kann nicht wirklich zur Klärung beitragen.
Später erfahre ich, dass ein Vertretungslehrer Arbeitsblätter austeilte, die aber nicht für alle Kinder reichten und sich M einfach nichts dabei dachte als er keines bekam. Kinder…

Parallel kommt die Nachricht, dass Js Lehrerin krankheitsbedingt fehlt und er erst zur zweiten Stunde kommen muss.

Als wir– immerhin zur normalen Zeit– aus dem Haus kommen, sind Jott und ich eigentlich schon wieder fertig mit der Welt.


In der Mittagspause schaute ich die letzte Folge „Haus des Geldes“ zu Ende, freute mich über den Ausgang der Geschichte und fiel unmittelbar danach in ein Loch. Das war eine unfassbar gute Serie– aber was schaue ich nun?


Dank Projekt-Übergaben von ausscheidenden Kollegen raucht mir momentan (positiv) der Kopf, ich bin momentan wirklich gut eingebunden. Schade, dass es dazu dieser traurigen Umstände bedarf. Ich frag mich allerdings, was passiert wenn die Projekte zu Ende sind– ewig werden sie nicht laufen.


Gs Schuhe. Geile Dinger.

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Dienstag, 20.02.2024

Weil M seit einiger Zeit ziemlich unleidlich ist, fragte ich beim Abholen der Zwillinge seine Erzieherin ob denn in der Schule alles okay sei. Sie wusste von nichts gegenteiligen, gab aber zu bedenken das einige Kinder in dem Alter in die Vorpubertät kämen… Himmel, ich hoffe das bleibt uns noch ein bisschen erspart.


G staubte beim Schuhe kaufen mit Jott für J (der aber nicht mitkam, weil er keine Lust hatte) neue Schuhe ab und führte diese bei Rückkehr sehr stolz vor. Ich konnte sie sofort verstehen– die Schuhe glitzern metallisch in allen Farben des Regenbogens. Würd ich auch anziehen.

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Montag, 19.02.2024

Auf dem im Kopf vorgestellten Foto sah das Graffiti beeindruckender aus. Beim nächsten Mal gehe ich näher ran.


Diese Kinder… Einerseits aufführen wie eine Horde Schimpasen, andererseits aber super sensibel: Eigentlich wollte ich mit M nach der Arbeit Tischtennis spielen gehen, das Wetter lud dazu ein. Erst hatte er Lust, aber als ich dann final fertig war wollte er lieber lesen und allein spielen. Im darauffolgenden Gespräch fing er dann an zu schniefen– er wollte nicht, dass ich traurig bin weil wir nicht spielen gehen. Also erstmal das Kind geknuddelt und dann gesagt, dass das okay ist.


Am Abend kam Jotts Bruder zu uns. Er arbeitet heute und morgen in Berlin, da bietet es sich natürlich an wenn er bei uns übernachtet und nicht in ein Hotel oder eine Monteurs-Pension gehen muss.

Abends dann viel zu lange beisammen gesessen, Nüsschen gesnackt, lineares Fernsehen geschaut und dabei erzählt.