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Freitag, 17.04.2026

Zum neuen Schuljahr sollen die aktuell vier dritten Klasse auf drei vierte Klassen zusammengeführt werden. Anstatt vier moderat großer vierter Klassen gibt es dann drei sehr große vierte Klassen. Das ist doch totaler Scheiß. Aktuell gibt es wohl zwei (!!!) Kinder zu wenig um vier vierte Klassen zu rechtfertigen.
Totale Grütze, mich regt das Thema schon seit Tagen auf. Ich wills nicht verstehen, das ist null von den Kindern und ihren Lernbedarfen aus gedacht.


M klagte die letzten Tage/Wochen immer mal wieder über Rückenschmerzen und gewann daher einen Arzttermin. Da der Kinderarzt nur tagesaktuelle Termine vergibt, war das organisatorisch anstrengend, aber Jott schaffte es am Freitagvormittag mit ihm hinzufahren. Ergebnis: Zwei Wochen abwarten. Wenn die Schmerzen in diesem Zeitraum nicht verschwinden, Wiedervorstellung und Überweisung zur Sono– die Schmerzen sind auf Nierenhöhe und das würde der Kinderarzt gern checken lassen.


Ich bin zwiegespalten wegen meiner Arbeitszeit. Die letzten Monate arbeitete ich (deutlich) mehr als meine vertraglich festgehaltene Arbeitszeit. Ergebnis: Das Gleitzeitkonto ist voll, auf dem Überstundenkonto befinden sich mittlerweile drei Tage die ich zeitnah abbauen muss. Besserung ist auch mit Abgabe von Projekt#2 nicht in Sicht, denn in Projekt#1 hatte der Kunde eskaliert und dort gibts nun mehr Entwickler und somit auch mehr Themen, mit denen diese versorgt werden müssen.

Konkretes Beispiel: Diese Woche habe ich 38,5h gearbeitet. Ich muss dank Teilzeitstelle 35h gem. Vertrag arbeiten und werde auch nur für 35h bezahlt. Vollzeit sind bei uns 39h. Die halbe Stunde zur Vollzeitstelle würde ich noch unterkriegen… Ich könnte also überlegen, ob ich auf Vollzeit gehe, mehr Geld verdiene (mehr Geld ist immer gut, gerade jetzt wo die Preise schon steigen und voraussichtlich noch mehr steigen werden).
Andererseits habe ich mit einer Vollzeitstelle keine realistische Chance mehr, mir Bonusstunden zu erarbeiten. Die drei Überstundenausgleichstage im Mai nehme ich z.B. an den Tagen, an denen die Schule geschlossen ist und Jott arbeitet– ohne Überstundenausgleichstage wäre es schwieriger, diese abzudecken.
Zudem habe ich mich ja absichtlich für eine Teilzeitstelle entschieden weil ich felsenfest überzeugt bin (Erfahrungswerte), dass mit zwei Vollzeit arbeitenden Erwachsenen der Alltag noch anstrengender wird.
Außerdem ists angenehmer, quasi „freiwillig“ mehr zu arbeiten als arbeiten zu müssen um die hohe Stundenzahl der Vollzeitstelle zu erreichen. 39h sind die Pflicht, wenn ich da mal nach 37h oder sogar 35h gehe, habe ich sofort Minusstunden und ein schlechtes Gewissen.

Ich werd das mal den restlichen April und Mai beobachten. Perspektivisch wird ja irgendwann die Eskalationswelle brechen und Projekt#1 wieder mit weniger Aufwand auskommen (oder?).


Spannend: Das Equal Earth Project zeigt die Länder der Erde nicht verzerrt wie in der verbreiteten Mercator-Projektion, sondern realistisch.
Eine afrikanische Initiative setzt sich aktuell dafür ein, dass diese Visualisierung statt der Mercator-Projektion künftig genutzt wird.

(via Krautreporter Newsletter Die Morgenpost vom 17.04.2026)


Jott fuhr Nachmittags mit ihrer Mama nach MD zur Geburtstagsparty ihres Bruders, die Kinder und ich blieben zu Hause. In Anbetracht meines Energielevels und das der Kinder erwies sich das bereits am Abend als richtige Entscheidung.
So konnten wir nämlich mit Pizza (die Kinder hatten kürzlich vom Pizza-Freitag gehört und sich den gewünscht) Dr. Strange schauen und die Woche ausklingen lassen.


Abends ohne jegliche Geräusche im Wohnzimmer gesessen und Computer gespielt. Es_tat_so_gut.

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Donnerstag, 16.04.2026

Auf dem Weg ins Büro die 0630-Sonderfolge zur aktuellen Lage der Menschen im Iran gehört. Schwer zu ertragen, es ist furchtbar wie das Regime gegen die eigene Bevölkerung kämpft. Der Umfang war mir tatsächlich nicht bewusst.


Nach gut einer Stunde im Großraumbüro erneut geflüchtet– es war zu laut. Was ist der Sinn eines Büros, wenn man dort nicht arbeiten kann weil parallel sechs andere Menschen sprechen?
Ich versuchs nun mit anderen Kopfhörern, wenn das nichts bringt such ich mir halt an den Bürotagen leerstehende Büros (die gibts zum Glück noch) und seh die Kolleg:innen nur Mittags.

Mittag: Schnitzel mit Schwarzwurzel (Mittagstisch im Maximilians, kann ich empfehlen). Schwarzwurzel kannte ich nicht, fand sie aber sehr lecker– ein bisschen in Richtung Pastinake/Petersilienwurzel.


Sehr ertappt gefühlt: Make It Myself


Auf dem Heimweg wieder irgendwas bei der Bahn, ich stand bis Ostkreuz dicht an dicht. Schlaucht.


Mit Jott Abends White Lotus angefangen. Die Serie wurde uns von ihrem Bruder und seiner Freundin empfohlen, auch wenn sie schwer anzuschauen sei. Nach der erste Folge verstanden wir, wie sie zumindest das „schwer anzuschauen“ meinten.
Die Hauptcharaktere sind größtenteils furchtbar unsympathische Snobs und Rich Kids, die sich viel zu ernst nehmen. Sehr gut dargestellt, aber eben auch schwer zu ertragen.
Ich weiß auch nicht, wo die Serie hinführt– offenbar wird gezeigt, wie es zu einem Todesfall kam. Aber ob ich das durchhalte…

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Mittwoch, 15.04.2026

Büro, seit langem mal wieder. Eigentlich wollte ich im Großraumbüro arbeiten, da sind Kolleg:innen die ich nicht so oft sehe. Das ging aber lautstärkenbedingt nicht, also flüchtete ich ins Viererbüro zu den Leuten mit denen ich regelmäßig zusammen bin.
Großer Respekt für alle, die bei dieser Geräuschkulisse arbeiten können.


Nachmittags im Flow gewesen und die Zeit vergessen. Hatte ich länger nicht mehr. Positiver Nebeneffekt wenn man nicht ständig in Terminen hängen muss :)
Auf dem Heimweg Verzögerungen im Betriebsablauf, daher waren die Bahnen unfassbar voll. Ich fühlte mich wie eine Sardine in der Büchse und erwog sogar kurzzeitig, einfach auszusteigen und zu warten bis sich die Lage wieder normalisiert, aber der Wunsch nach Hause zu kommen war stärker.


Freude über Jotts Rückkehr gegen 21:30 Uhr (sie war verabredet), so konnten wir uns noch ein bisschen austauschen.

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Dienstag, 14.04.2026

Gewusel und Stress als die Kinder ankamen: G fand ihre Jacke nicht. Da in der Jacke auch ihr Schlüssel war, trieb das meinen Blutdruck in die Höhe– ich hatte direkt vor Augen wie ich mit Hausverwaltung und Versicherung in Kontakt treten muss, weil die Schließanlage ausgetauscht werden muss… Die Jacke fand sich einfach nicht an. Zuletzt hatte G sie am Samstag beim Spazierengehen angehabt, da hatte sie die Jacke Jott gegeben weil ihr warm war. Wir suchten und suchten, bis ich nach gut 15 Minuten Suche auch mal UNTER die auf dem Wohnzimmersessel abgeworfenen Schals von Jott schaute. Da lag sie dann, gut versteckt und nicht erahnbbar unter zwei Schals. Glück gehabt.


J ist seit ein paar Tagen mit einem Kumpel bei Brawl Stars verknüpft und kann nun zusammen mit ihm spielen. Der Geräuschkulisse aus dem Kinderzimmer nach schlugen sie epische Schlachten und hatten den Spaß ihres Lebens. Schön, so solls sein :)

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Montag, 13.04.2026

Mit den Kollegen in Projekt#2 abgestimmt was ich (nicht mehr) mache und welche Termine ich (nicht mehr) wahrnehme.
Ergebnis: Die zweieinhalb bis vier Stunden Termine pro Tag aus Projekt#2 dürfen ohne mich auskommen– mein Tag gehört zum Großteil wieder mir und Projekt#1. Das bedeutet, dass ich wieder Luft zum Atmen habe und das machen darf, was ich gut kann: Mich in den Kunden, seine Anforderungen und Wünsche hineinversetzen, Dinge durchdenken, in den Austausch gehen, mir Zeit nehmen um tief in die Themen einzusteigen.
Die letzten drei Monate war das nur im ganz kleinen Rahmen möglich und das war kein Zustand.


Der Staubsaugerroboter entkam heute ins Jungs-Zimmer. Ich hatte die Tür offen gelassen, das nahm er zum Anlass das unbekannte Zimmer zu erkunden. Leider war der Boden des Zimmers voller Lego, Stifte und Kabel… Ich musste den Roboter aus einer sehr misslichen Lage retten, er kam weder vor noch zurück und zog eine Alexa mit sich. Im Bauch: Ein Stift (wie?), mehrere Legosteine, Cent-Münzen.
Der Arme…


Nachmittags Ergotherapie, im Anschluss Tischtennisspielen mit G auf dem Wuhlespielplatz. Kein Sport heute und Mittwoch, ich fühle mich nicht ganz auf der Höhe und brauch ein bisschen Ruhe.

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Sonntag, 12.04.2026

Heute dann ausgeschlafen, immerhin bis kurz vor acht Uhr! Nach dem Frühstück nochmal rumgerödelt (Hortverträge Zwillinge, Retouren), währenddessen langweilten sich die Kinder und lungerten demonstrativ rum. Das kann ich absolut nicht ausstehen… Es ist ja nicht so, dass es nichts zu tun gibt oder sie nicht auch spielen können. Aber die Aufgaben, die sie erledigen sollten, wollten sie auch nicht machen. Schwierig…

Als alles erledigt war, fuhren G und ich für eine Runde Tischtennis & Hangeln zum Wuhlespielplatz (sie langweilte sich im Gegensatz zu den Jungs immer noch) und dann zum Mittag wieder nach Hause.


Nach langer Zeit (vier Wochen!) hatten wir heute A, S und E zu Besuch. Nach dem Mittag updateten wir uns gegenseitig, spielten Hitster und Bohei (ich gewann je eine Runde, yay!) und ließen allesamt Fünfe gerade sein.


Die Kinder schauen aktuell die Marvel-Filme aus dem MCU weiter und sind schwer begeistert. Heute gab es Spiderman Homecoming. Eine gute Auffrischung für mich, bei vielen Filmen weiß ich schon gar nicht mehr genau was da eigentlich passierte.

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Samstag, 11.04.2026

7 Uhr mit Jott aufgestanden um Kuchen für das Wochenende zu backen. Nicht ganz freiwillig, ich sah kein anderes Zeitfenster auf Grund des sehr vollen Tages. Aber dafür konnten wir uns zum Frühstück highfiven, weil die beiden Kuchen fertig waren.


Nach dem Frühstück nach Biesdorf gefahren um ein Rad für G anzuschauen. Ich fuhr mit dem Rad, Jott und die Kinder kamen mit dem Auto nach.
Die Idee war: G und M gucken das Rad gemeinsam an, wenn es einem von beiden gefällt und an sich gut ist nehmen wir es und haben dadurch zwei große (26“) Räder die die beiden unter sich aufteilen können.
Das Rad war super gepflegt, nach mehreren Probefahrten (unter anderem ich) kauften wir es. G fuhr dann direkt mit mir nach Hause und übte schalten. Sie hat nun 21 Gänge statt drei und sowohl links als auch rechts ’ne Schaltung, es ist also ein bisschen komplexer als beim alten Rad.
Die nächsten zwei, drei Jahre ist nun bei G hoffentlich wieder Ruhe.
Nächste Mission: Ein 26“er für J.


Nach Rückkehr kurz verschnauft, dann im Haushalt rumrödeln und Mittagessen machen. Nach dem Essen putzte ich noch „mein“ Bad und dann kippte ich auf die Couch– das bisherige Programm reichte um den Rest des Tages faul zu sein.


Nachmittags kamen meine Eltern & Jotts Mama zu Besuch. Im Anschluss an Kaffee und Kuchen spazierten wir an der Wuhle entlang, schauten den Kindern auf dem Wuhlespielplatz beim Spielen zu und erzählten dabei.


Abends war jegliche Luft raus. Schlau wäre gewesen, einfach um 21 Uhr ins Bett zu gehen, aber das schaffte ich nicht und spielte stattdessen noch ’ne Runde am Rechner.

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Freitag, 10.04.2026

Rewe kam heute wieder morgens, kurz nach 9 Uhr war alles fertig. Sehr nice, nach dem Verräumen der Sachen fühlte es sich bislang– so auch heute– so an als ob ein gewichtiger Teil des Tages bereits geschafft ist.


Den Arbeitstag zu 2/3 im GCR-Tool verbracht. Ich sah schnell davon ab, Sinn und Verständnis dafür aufzubringen (das würde mich dann noch ca. 3 Monate beschäftigen weil ich dann sehr, sehr tief in die Untiefen von Dora, MaRisk und div. Definitionen einsteigen müsste) und kopierte mir aus diversen Unterlagen ungefähr passendes zusammen. Mal gucken was dabei rauskommt, meine Eingaben werden demnächst reviewed.


Die Kollegin, mit der ich mein Zweit-Projekt leite, darf aus gesundheitlichen Gründen nur noch drei Stunden am Tag arbeiten.

Ich bin gespannt, wie das aufgelöst wird– ich hatte ja noch vor dem Urlaub gesagt, dass ich das Zweitprojekt nicht stemmen kann.


G hatte sich nachmittags mit einer Freundin verabredet und fuhr allein auf den Wuhlespielplatz. Sie war stolz wie Bolle, mir war ein bisschen unwohl– sie war halt weg und außerhalb jeglicher Kontrolle. Aber gut, loslassen gehört dazu.


Mit G die auf die Kleinanzeigen-Merkliste gesetzten Räder angeschaut und im Nachgang Termine zur Besichtigung vereinbart.


Eitelkeit und so: Weil der Zahn der Zeit unerbittlich nagt, hatte ich die letzten Tage dann doch mal geschaut was gegen Hautalterung empfohlen wird*. Das Ergebnis, zwei Cremes und eine Reinigungslotion , kamen heute von DM. Obs was bringt werd ich vermutlich erst in 20 Jahren merken, aber dann! Dann!

*Offenbar tatsächlich vor allem viel Trinken, viel Schlafen, UV-Schutz, Feuchtigkeit & Stärkung der Hautbarriere.


Jott & Jungs (könnte auch ein Bandname sein) waren Nachmittags beim Orient Cut gegenüber. Innerhalb einer Viertelstunde kamen J und M mit schicken Frisuren zurück– wesentlich einfacher und entlastender als wenn Jott das machen muss. Kostet halt entsprechend, aber so begeistert wie alle drei waren ist es das wohl wert.


Abends weiter House of the Dragon mit Jott geschaut und mittendrin festgestellt, dass die Serie ist nichts für mich. Zu langsam und zu langatmig, 50 Minuten passiert nichts und dann gibts in den folgenden zehn Minuten mehr Action als in den drei vorherigen Folgen zusammen. Außerdem find ich sämtliche Figuren maximal unsympathisch und fiebere mit niemandem mit.

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Donnerstag, 09.04.2026

Vaterstolz: Weil die Kinder die Mondpreise im Kino nicht zahlen wollten, gingen sie vor dem Ferienhort zu Edeka und kauften sich Süßis zum Reinschmuggeln.


Erster Arbeitstag nach dem Urlaub. Erstmal auf Stand gebracht und im Anschluss die offenen Aufgaben runtergeschrieben– trotz Urlaubsvertretung war der Stapel ganz schön angewachsen.
Den Rest des Tages in das GCR-Tool der Firma versenkt und ein mir zugewiesenes Assessment ausgefüllt. Das hatte ich die letzten Wochen & Monate schleifen lassen und nun sind die Alarme zum nicht abgeschlossenen Assessment zwei Ebenen über mir aufgeschlagen… Upsi.


Nachmittags mit G auf den Wuhlespielplatz gegangen. Sie traf dort zufällig eine Freundin und spielte mit ihr, ich unterhielt mich derweil mit ihrer Mama und spielte dann mit ihr statt mit G Tischtennis.


Die letzten Tage auf Kleinanzeigen gestöbert und potentielle Fahrräder für G gesucht. Es sieht vielversprechend aus, die Preise sind auch deutlich humaner als auf dem Gebrauchtfahrradmarkt im Prenzlberg auf dem wir neulich waren.


Ich les gerad (wieder) die First-Law-Trilogie und dieser Satz fasst sehr gut zusammen, weshalb ich so viel Spaß daran habe: Es ist eben keine typische Fantasy– die Helden scheitern, sterben, gehen teils sehr unsympathischen Tätigkeiten nach (Inquisitor und Folterer, um mal ein Beispiel zu geben) und sind alles andere als archetypische Helden mit Heiligenschein.

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Mittwoch, 08.04.2026

Geburtstagsfrühstück mit Jott im Mauna Kea in Friedrichshagen. Ich hatte das Iron-Man-Frühstück und hätte danach beinah rausgerollt werden müssen.

Im Anschluss fuhren wir zu Hellweg und kauften Farbe– wir werden demnächst das Jungszimmer renovieren.


Den Tag zwischen Erledigungen (Backen mit Jott, Admin-Kram, Aufräumen) und Entspannung (Lesen, Spielen) verbracht. Ein ganz guter Mix :)
Nachmittags gings für eine Sporteinheit auf den Wuhlespielplatz, die durchs Iron-Man-Frühstück gelieferte Energie verbrennen.


Rik De Lisle ist gestorben. Meine Verbindung zu ihm sind lange Autofahrten mit Jott in den frühen Zehnerjahren, wenn wir von Berlin Richtung Magdeburg fuhren und im Radio 94.3RS2 lief.