Kategorien
Journal

Montag, 30.01.2023

Unspektakulärer Home Office Arbeitstag.


Interessiert gelesen: Die Muster der Ungleichheit – Einkommensverteilung in Großstädten

Festgestellt das wir in einem großen roten Blob leben. Das sind die ganzen Genossenschaftswohnungen um uns herum.

Krass, wie tiefblau der größte Teil des Ringbereichs ist.

(Link auf die Berliner Karte in groß)


Was schön war:

  1. Mit M gemeinsam zum Ferienhort laufen und dabei über Harry Potter (er liest gerad Band 2) erzählen
  2. Gemeinsam tobende Kinder ohne das jemand ausgeschlossen wurde
  3. Gemeinsame Termine mit Kollegen– kommt aktuell nicht so oft vor
Kategorien
Journal

Sonntag, 29.01.2023

Alle drei Kinder wachten heute mit Alpträumen auf. Zum Glück erst morgens– J gegen 7 Uhr, G kurz nach ihm und M dann 7:30 Uhr.


Beim morgentlichen Blick aus dem Fenster ein bisschen enttäuscht gewesen. Laut Wetterbericht hätte es trocken bleiben sollen; ich hatte daher die lose Idee gehabt mit den Kindern Vormittags auf den Spielplatz zu gehen damit sie sich mal austoben können und ich währenddessen Sport machen könnte. Leider war aber alles nass, offenbar hatte es geschneeregnet. Also kein Spielplatz und kein Draußensport.


Vormittags den Kurzurlaub– S und ich fahren übrigens nach Sassnitz auf Rügen– geplant, einen Essensplan für die übernächste Woche erstellt und mit Jott die nächste Woche besprochen. Um die Mittagszeit kamen A, S und Tochter E nach langem mal wieder zum Essen vorbei; zur Feier des Tages gab es Schnitzel. Jott vertraute mir heute nicht nur das Panieren, sondern auch davor das Weichklopfen an– noch ein paar Jahre, und ich darf ohne ihren kritischen Blick für uns alle allein Schnitzel zubereiten.
Nach dem Essen schauten die Kinder im Kinderzimmer einen Film, während wir mehrere Runden Rommé spielten. Trotz eher schlechten Start (164 Punkte in Runde 2…) errang ich am Ende den 2. Platz :)
Nachmittags Hummeln im Hintern gehabt, während Jott, A und S beisammen saßen pusselte ich ein bisschen in der Wohnung herum weil ich das Herumsitzen nicht aushielt– und die tausend Kleinigkeiten, die noch anstanden, nicht erst am Abend erledigen wollte.


Nach dem Baden der Kinder schob ich eine Sporteinheit ein, während Jott und die Kinder Abendbrot aßen und den Sonntagabendfilm schauten. Ich hätte auch zocken können, entschied mich aber aktiv dagegen– ich mag den sporttreibenden Paul mehr als den spielenden, außerdem fühl ich mich nach dem Sport besser als nach dem Spielen.


Erstmals beim neuen Lieferservice Oda unseren Wocheneinkauf bestellt. Das „Einkaufserlebnis“ kommt noch nicht so ganz an Bringmeister heran, außerdem fehlen einige Produkte die wir liebgewonnen haben und die tatsächlich nötig sind (J z.B. ernährt sich zu 90% vom Mango-Papaya-Curry-Aufstrich von Edeka). Aber dafür gabs 15 EUR Rabatt, das nehmen wir ja gern mit. Mal schauen wie die Lieferung am Freitag abläuft.


Nach Buchung der Unterkunft in Sassnitz hatte ich eine Mail erhalten, in der stand, dass sämtliche Kosten vor Ort in der Unterkunft beglichen werden und keine Anzahlungen o.ä. notwendig sind. Bei den Vorbereitungen für den Kurzurlaub gestern las ich dann aber in weiteren Mails von Fristen für Anzahlung/Restzahlung– Fristen, die mittlerweile verstrichen waren. Leicht panisch also den Vermieter angeschrieben wie das nun sei. Heute Nachmittag kam die erlösende Mail, dass das alles kein Problem sei, sondern wir einfach noch vor Anreise zahlen sollen. Puh…


Nachdem ich die Woche die Augen nicht so ganz vor der Realität verschloss und keinen Eskapismus in Form von Ausflügen nach Azeroth betrieb, kündigte ich am Abend mein WoW-Abo wieder. Anfang/Mitte März läuft es offiziell aus, bis dahin werd ich vermutlich auch nochmal reinschauen. Zum Spielen in einer Art und Weise, dass es mich zufrieden stellt/glücklich macht, habe ich einfach keine Zeit, wenn ich nicht andere Dinge vernachlässige– Dinge, die ggf. doch etwas wichtiger als ein Spiel sind. Und eh ich unglücklich/unzufrieden/gestresst bin, weil ich nicht genügend Zeit ins Spiel stecken kann um zu erreichen was ich möchte, lass ichs lieber. Ich weiß von früher, was mir im Spiel Spaß macht und wieviel Zeiteinsatz notwendig wäre, um das zu erreichen– und das ist nicht mehr zu rechtfertigen.

Richtige Entscheidung, fühlt sich trotzdem blöd an.


Was schön war:

  • Besuch von A, S und E
  • Sport machen
  • Abends ebenfalls bewusst auf Spielen verzichten und stattdessen kurz mit Jott Serie gucken + dann in Ruhe an den Rechner und bloggen, daher kein schlechtes Gewissen wegen eines fehlenden Beitrags
Kategorien
Journal

Samstag, 28.01.2023

Ich durfte ausschlafen. Jott stand auf, als die Kinder riefen. Gegen halb Neun hielt es mich dann aber nicht mehr länger im Bett.


In Ms Klasse wird offenbar seit einiger Zeit in Mathe ein Laptop genutzt. Ich erfuhr das zufällig im Klassenchat, M hat es bislang nicht erwähnt. Auf Nachfrage erzählte er, dass sie in den entsprechenden Stunden offenbar Laptops bekämen, sich dort einloggen und anschließend in einem Programm Aufgaben lösen würden. Spannend!

Nach den Ferien wird es diese Art des Unterrichts wohl auch in Deutsch geben. Ich bin gespannt, was ich aus M herausquetschen kann wenn es soweit ist.


Weil Union heute im Olympiastadion gegen Hertha spielte, trug ich auf dem Weg zum Schwimmen mit den Zwillingen erstmals meinen Union-Fanschal, die Zwillinge ihre Schals und Mützen. Es passierte, was passieren musste– wir wurden an der Haltestelle von einem anderen Fußballfan (Augsburg, wie ich erfuhr) angesprochen und in ein Gespräch verwickelt. Ich fühlte mich wie der größte Hochstapler aller Zeiten– ich mach das ja zum überwiegenden Teil wegen der Kinder, des Eventcharakters und habe _null_ Ahnung von Fußball. Machte aber nichts, erstaunlicherweise kam ich mit ein paar Plattitüden gut durchs Gespräch. Die Zwillinge erzählten nebenbei ihre halbe Lebensgeschichte (das müssen wir nochmal erklären, dass das in der Öffentlichkeit nicht so ganz in Ordnung ist), freuten sich wie Bolle und lernten nach Gs Frage, weshalb der Mann denn so viele Haare in den Ohren habe, dass das mit dem Alter komme. Woraufhin die Kinder erklärten, bei ihrem Papa sei das noch nicht so, der habe nur wenig Haare auf dem Kopf. Yay! Das waren sehr cringige 8 Minuten Wartezeit auf die Bahn.


Episode von gestern: Eine wüste Prügelei der Kinder. Auslöser: Ms Spruch zu J, dass der ein schlechter Zauberer sei. Daraufhin stürzte sich J auf M, M wehrte sich und schmiss sich auf J, G mischte sich ein und zog M weg weil sie Angst hatte das J keine Luft mehr bekam und stirbt, M flüchtete anschließend vor der Übermacht ins Wohnzimmer wo er vom einen Kopf kleineren J nach Strich und Faden vermöbelt wurde weil J wie ein Berserker blindlings auf ihn losstürmte.

Bis auf die Berserkernummer von J sowie drei lautstark schluchzende, weinende Kinder bekamen wir das nicht mit, der Rest spielte sich im Kinderzimmer ab. Jott schritt ein und bekam in einer 20-minütigen Deeskalationssession die Details heraus, die sie mir am Abend erzählte.

Lachen oder weinen oder manisch vor und zurück wippen…

Kategorien
Journal

Freitag, 27.01.2023

Gestern extra pünktlich ins Bett gegangen um das Schlafdefizit der vergangenen Tage ein bisschen zu bekämpfen und dann stößt G nachts um 2 Uhr zu uns (ein böser Alptraum war der Grund)… Nachdem ich ihr erst Nasenspray gab weil sie schniefte und dann eine Viertelstunde neben dem (normal-)warmen Kind lag und nicht schlafen konnte, zog ich ins Wohnzimmer um wo ich mehr Platz, niemanden neben mir und kältere Luft hatte.

Morgens war ich dann doch nicht wesentlich frischer als die letzten Tage.


Heute war Zeugnistag, daher holte ich M nach der Zeugnisverleihung (bzw. Ausgabe einer Selbst- und Lehrerinnen-Einschätzung, richtige Zeugnisse gibt es in der 2. Klasse noch nicht) in der dritten Stunde ab und ließ ihn zu Hause rumdallern. Er freute sich, mal früher nach Hause zu kommen, und genoss die ungestörte Zeit.


Auf dem Schreibtisch hat nun eine Zehn-Minuten-Sanduhr Einzug gehalten mit der ich mich zwinge, wenigstens diese kleinen Zeitfenster am Stück konzentriert zu arbeiten. Momentan ists ganz schlimm, auch 10 Minuten fallen mir teils schwer. Ich hab noch nicht so wirklich rausgefunden woran es liegt, arbeite aber aktiv dagegen um am Ende des Tages wenigstens ein bisschen was geschafft zu haben.


Am späten Nachmittag wieder eine Sporteinheit eingelegt, ich war dabei ganz stolz auf mich: Ich mach das seit fast einem halben Jahr durchgängig und habe mein selbstgestecktes Ziel (2x/Woche) bislang immer erfüllt bzw sogar übererfüllt (Ausnahme: Krankheit, aber das ist in Ordnung). Das ist schon ’ne Leistung für mich.


Beim Lesen des Protokolls der Gesamtelternvertretungssitzung der KiTa aufgeregt: Auf dem Papier ist die Personalsituation toll, aber in der Realität müssen Betreuungszeiten eingeschränkt werden weil ständig Personal krank ist, kündigt oder aus Gründen ausfällt. Das ist eine echte Augenwischerei, ich kanns nicht mehr hören.

Naja, noch ein halbes Jahr… Wobei es natürlich auch schade ist, weil das Erzieherinnenteam super engagiert und herzlich ist.

Kategorien
Journal

Donnerstag, 26.01.2023

Bürotag. Ohne besonderen Grund, einfach so. Bzw. vielleicht auch nicht einfach so, denn ich möchte gern wieder ein bisschen mehr raus kommen und da sind Fahrten ins Büro und Tage mit anderen Erwachsenen ein denkbar einfaches Mittel. Daher also: Bürotag.

Weil ichs mir nicht schwerer machen wollte als nötig, fuhr ich heute mit der Bahn in die Stadt rein– und merkte schnell, dass Radfahren zwar körperlich anstrengender ist und länger dauert, mir aber insgesamt besser gefällt weil ich währenddessen und danach wesentlich entspannter bin und die Zeit besser nutzen kann. Beim nächsten Mal nehm ich also voraussichtlich wieder das Rad.

Im Büro selbst waren wir heute zu 10. und saßen so verteilt, dass nahezu jeder ein eigenes (Großraum-)Büro für sich hatte. Im Endeffekt wars also, bis auf gelegentliche kurze Gespräche mit Kollegen, gar nicht mal so anders als zu Hause.

Mittags: Ein Burrito von Chupenga. Ich war ein bisschen erschrocken über die Preiserhöhung, aber klar– auch da macht sich die Inflation bemerkbar.


Ich fahre Ende August für zwei Tage zu einer internen Schulung an die Hauptgeschäftsstelle in der Nähe von Stuttgart. Und mit „fahren“ meine ich fliegen, denn (ich hab das diesmal sauber ausgeexcelt) die Verbindung mit der Bahn ist einfach wesentlich länger und hat somit ungünstigere Auswirkungen auf die Arbeitszeit etc. Außerdem kam noch eine persönliche Challenge für mich dazu: Ich will mir beweisen, dass ich ganz allein fliegen kann. Hab ich nämlich noch nicht gemacht, möchte aber gern.

Um mein Klima-Gewissen ein bisschen zu beruhigen habe ich zusätzlich zum beim Ticketkauf vorgenommenen CO2-Ausgleich nochmal privat in ein Projekt gespendet, das CO2 kompensiert.

Nach dem Buchen (Flug, Hotel) war ich fix und alle– ich tu mich schwer mit dieser Art von Verbindlichkeit.


Den Tag über ein bisschen gestöbert bzgl. der Ausbaupläne zum Regionalbahnhof Köpenick. Die Baumfällarbeiten am Bahndamm sind offenbar tatsächlich Vorbereitungsmaßnahmen dafür. Außerdem fand ich Visualisierungen, wie der fertige Regionalbahnhof aussehen soll.

Nach Norden hin, zu unserer Seite, wird es offenbar keine größeren Veränderungen geben. Die eigentliche Veränderung findet nach Süden hin, zum Elcknerplatz, statt. Dort wird der gesamte Straßenverlauf sowie der Bahnhofsvorplatz umgebaut:

© Visualisierung: Vectorvision GmbH

Die Berliner Zeitung beschreibt das ganz gut + gibt einen Überblick über die kommenden Sperrungen/SEVs etc.

Ich bin sehr gespannt auf die Bauarbeiten– und vor allem, ob wir dann ab 2027 tatsächlich wesentlich schneller in die Stadt kommen als jetzt mit z.B. der Express-Linie der S3.


M hat sich offenbar spontan wieder mit seiner besten Freundin und ihrer Schwester vertragen. Nichts von wegen „Eine Weile aus dem Weg gehen“. Aber gut, solange die Kinder fein damit sind.

Kategorien
Journal

Mittwoch, 25.01.2023

Ich weiß nicht was das für merkwürdige Zufälle sind, aber M fing natürlich kurz nachdem wir gestern Abend im Bett waren an zu husten und hörte gar nicht mehr auf. Jott machte das nichts, aber nach gut 20 Minuten erfolglosen Einschlafens hatte ich die Nase voll, stand nochmal auf, gab ihm Hustenstiller und lag dann nochmal gute 20 Minuten wach bis bei M endlich wieder Ruhe war.

Ich hoffe, dass er bald durch ist– meine Nerven brauchen Ruhe und das Kind ungestörten Schlaf.


M hat Stress mit seiner besten Freundin und ihrer Schwester. Offenbar beleidigen sich die Schwester und M öfter mal gegenseitig; heute erreichte mich dann eine Nachricht der Mutter, dass die Mädels nun beide sauer auf M sind und nicht mehr mit ihm zur Schule gehen wollen. M gab das Beleidigen auf Nachfrage zu und erklärte dann auch, wieso und weshalb (und aus seinem Blickwinkel ist das sehr verständlich). Kurz mit der Mama der beiden Mädels ausgetauscht, deren Töchter Ms Version natürlich von sich wiesen.

Was nun wirklich los ist, werden wir wohl kaum rauskriegen, und so haben wir (also die Mutter von Ms Freundin samt Schwester) und ich uns erstmal darauf verständigt, dass die drei erstmal nicht mehr gemeinsam zur Schule, sondern getrennter Wege gehen werden.

Immerhin: Trotz Potential für ein Nerv-Thema konstruktiv und unaufgeregt mit der Mutter der beiden Mädels unterhalten. Ich glaub wir sehen das Thema insgesamt ähnlich, das hilft vermutlich (und das wir beide eher unaufgeregte Typen sind).


Am Bahndamm werden seit Montag Bäume gefällt. Ich vermute vorbereitende Maßnahmen für den Ausbau des S Köpenick zum Regionalbahnhof. Sieht jedenfalls sehr ungewohnt aus:

Das war übrigens bereits die am Morgen erreichte maximale Helligkeit für den Tag.


Den ganzen Tag Störungen in Office365-Produkten gehabt, im Teams keine Kamera, Verzögerungen in Outlook… Bei Jott das selbe, wir fluchten im gemeinsamen Home Office vor uns hin.


Apropos Home Office mit Jott: Wir frühstückten gemeinsamen, sahen uns Mittags kurz und das wars. Ich stell mir das immer anders vor, aber am Ende sitzt jeder emsig vor seinem Rechner und arbeitet vor sich hin. Hat halt jeder zu tun.


M hatte nachmittags Bauchschmerzen, Durchfall und war ganz schön blass. Hoffentlich kein Magen-Darm o.ä., sondern nur zuviele Hustenbonbons, wie Jott vermutet.


Meine Übergabekollegin ist doch ziemlich erstaunt über einerseits Komplexität und andererseits Kleinteiligkeit meiner Projektwelt. Das war wohl nicht so ganz wie sie es sich vorgestellt hatte.


Mein Anbieter meines Passwortmanagers ist offenbar im vergangenen Herbst gehackt worden; der Hack war wohl größer als kommuniziert und nun sollen User ihre dort lagernden Daten als kompromittiert ansehen. Yay! Nicht.

Ein Alternativprodukt kenne ich schon, aber alle Passwörter manuell umziehen… Herrje, was für ein Abfuck.


Was schön war:

  1. Der Geruch von frisch gesägten Holz am Morgen – Die Wuhle-Brücke Birnbaumer Straße wurde erneuert, die Planken/Bretter wurden ausgetauscht und die ganze Brücke riecht „neu“
  2. Der Termin zum Thema Vertriebsoptimierung mit der neuen Geschäftsführung
  3. Sport am Nachmittag, überwunden trotz wenig Lust und dann sehr gut dabei/danach gefühlt
Kategorien
Journal

Dienstag, 24.01.2023

In Ruhe im HO vor mich hingearbeitet. Nachmittag die Kinder + Bonuskind (G hatte eine Freundin eingeladen) abgeholt und in Folge immer mal wieder unterschiedliche Kinderkonstellationen voneinander trennen müssen. Jott kam kurz vor 18 Uhr auch nach Hause und brachte zur großen Freude der Kinder Dino-Nuggets mit. Bei der Verabschiedung wollte das Besuchskind noch nicht nach Hause, wir unterhielten uns kurz mit dem Papa (promovierter Mathematiker, irre) bis dann doch irgendwann Schluss für die Kinder war. Abends musste/wollte (lässt sich nicht so genau auseinanderhalten) Jott arbeiten, ich tauchte nach Azeroth ab.

Kategorien
Journal

Montag, 23.01.2023

L, die Schülerin die M immer zum Schwimmen bringt, fällt bis zu den Osterferien aus. Unsere Lösung sieht so aus, dass ich nun erstmal M zum Schwimmen bringe und im Anschluss die Zwillinge aus der KiTa hole.

Auf Grund von Ms Seepferdchen-Prüfung, bei der ich gern dabei sein wollte, holten M und ich die Zwillinge heute aber schon etwas früher ab, fuhren gemeinsam zur Schwimmhalle und sahen dann (J, G und ich) zu, wie M schwamm. Die Zwillinge waren ziemlich begeistert, ihren großen Bruder mehrere Bahnen in Kraul-, Brust- und Rückenlage im großen Becken schwimmen zu sehen.


Auf Arbeit endlich mal eine Rückmeldung zu den im Mitarbeitergespräch geäußerten Gehaltsanpassungswünschen bekommen. Leider war die Rückmeldung nicht sonderlich schön, ich muss mir jetzt überlegen wie „Was soll der Scheiß“ in seriös und kompetent rübergebracht werden kann. Und dann mal sehen.


Manchmal sind die Kinder sehr peinlich: Auf dem Rückweg nach Hause brüllte G beim Anblick eines den Verkehr regelnden Polizisten „Was ist denn hier los“– was J als Anlass nahm, genau das ebenfalls zu brüllen, was dann wiederum G animierte weiter zu machen…


Was schön war:

  • M schwimmen sehen
  • Ein Spritzkuchen mit den Kindern vor dem Sport
  • Die Buchung eines Ferienhauses für den Sommerurlaub an der Ostsee. Wir fahren wieder nach Zingst :)
Kategorien
Journal

Sonntag, 22.01.2023

Halb Acht von Js Rufen geweckt worden. Heute stand zwar Jott auf, aber Schlafen konnte ich dann doch nicht mehr. Halb Acht ist aber definitiv besser als halb Sechs gestern.


Nach dem Frühstück/Vormittags mit Jott die kommende Woche verplant, den Speiseplan aufgestellt und die Bringmeisterbestellung abgeschlossen. Danach die Wohnung aufgeräumt und dann war es auch schon wieder Zeit, das Mittagessen vorzubereiten. Während die Jungs fast den gesamten Vormittag gemeinsam spielten, hatte G Hummeln im Hintern, wusste nicht so wirklich was mit sich anzufangen und half dann einfach Jott und mir im Haushalt. Einerseits ist das ja ganz nett, aber andererseits wärs doch ganz schön wenn sie auch spielen würde.

Über Mittag das Haushaltsbuch aktualisiert und festgestellt, dass wir im Januar seit mehreren Jahren schon erheblich weniger Geld ausgeben als in den übrigen Monaten. Das ist seit 2017 so. Erklären kann ichs mir nicht wirklich.

Nachmittags dann eine Runde Sport, während die Kinder wieder gemeinsam spielten (M, J) bzw. auch Sport machten (G); anschließend den üblichen Sonntagabendverlauf eingeleitet mit Kinder baden, Abendessen und den Tag ruhig ausklingen lassen.

Kategorien
Journal

Freitag, 20.01.2023

Anlässlich verschiedener (virtueller) Jahreskickofftermine ins Büro gefahren. Weil wir Abends noch was essen & trinken gehen wollten mit der Bahn und nicht per Rad.

Abends dann in kleiner Runde mit den Kolleg:innen ins Amrit in der Oranienburger Straße gegangen und den Tag bei Curry und Cocktails ausklingen lassen.