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Donnerstag, 14.10.2021

Nach Abgabe der Zwillinge in der KiTa wieder nach Hause gewankt und ins Bett gefallen, bis halb 12 geschlafen. Das war dann wohl der Ausgleich für die grottenschlechte Nacht zum Mittwoch.

Anschließend Mühe gehabt, den Kreislauf hochzufahren. Nach Frühstück/Mittag und ein bisschen Couching gings dann aber.


So langsam darf dieser blöde Infekt dann auch mal gehen– wir wollen am Freitag Nachmittag zu einem Kurzurlaub mit Jotts Papa und seiner Frau in die Mecklenburgische Seenplatte aufbrechen und da wärs schön, wenns mir besser ginge.

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Mittwoch, 13.10.2021

Furchtbar geschlafen, bzw. nicht geschlafen. Die halbe Nacht diffuse Zahnschmerzen im linken Oberkiefer gehabt. Kenne ich von früheren Erkältungen im Ansatz, das sind dann die Nasennebenhöhlen. So heftig wars allerdings noch nie. Letztendlich half dann Ibuprofen, sodass ich wenigstens noch ein paar Stunden schlafen konnte.

Morgens dann von einem gellenden „Paaapaaaaa“ geweckt worden– M musste pullern, wollte aber nicht aus dem Bett raus…


Den Tag über dacht ich eigentlich, dass es mir besser geht, trotz wenig Schlaf. Vormittags termin-relevanten Arbeitskram erledigt, zum Glück gings recht fix.


Abends war das Besserungs-Gefühl verflogen, da hatte ich mich wohl zu früh gefreut.

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Dienstag, 12.10.2021

Weiterhin krank.


Vormittags beim Arzt gewesen und eine Krankschreibung für den Rest der Woche organisiert.


Weil heute Vormittag eigentlich Jott und ich in Arbeitsterminen gesteckt hätten und parallel M aber einen Augenarzt-Kontrolltermin hatte, hatte Jott letzte Woche Hilfe aus der Familie organisiert. Ihr Papa, seit Anfang Oktober Rentner, kam heute morgen zu uns gefahren und ging mit M zum Augenarzt. Außerdem kauften die beiden einen großen Packen Pokemon-Karten, von denen M gnädig jeweils einen Booster an seine Geschwister abgab.


Nachmittags beim Absagen der Arbeitstermine für den Rest der Woche den Fehler gemacht und auch in die Arbeitsmails geguckt. Viel unwichtiges, aber leider auch die eine Mail die Einfluss auf vorab kommunizierte Termine hat und die verarbeitet werden muss. Muss ich mir morgen Vormittag mal anschauen.

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Montag, 11.10.2021

Krank. Gestern Abend noch Kopfkino/Gedankenkreiseln gehabt ob ich mich krank melden soll– so schlimm isses ja nicht, ist ja nur ein bisschen Fieber, ich muss ja nicht körperlich arbeiten etc. pp.

Heute morgen hat sich das alles in Rauch aufgelöst, mir gings dreckig und dann hab ich mich ohne schlechten Gewissens krank gemeldet und den Tag zum Großteil im Bett verbracht.

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Sonntag, 10.10.2021

Standard-Sonntag mit Besuch ab Mittag. Im Laufe des Tages leider gemerkt, dass der seit gut zwei Wochen einigermaßen schlummernde Infekt jetzt wohl rauskommt. Immer größere Matschigkeit, Gliederschmerzen, Abends dann (leichtes) Fieber. Mal gucken wie das heute Nacht wird.


Beim draußen sein trotzdem den wunderschönen Herbsttag genossen.

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Samstag, 09.10.2021

Tagesablauf: Vormittags Schwimmen mit M, Nachmittag mit allen Kindern ins FEZ.


Die Schwimmkinder sollen sich mehr oder weniger selbstständig umziehen. M durfte sich also heute soweit möglich selbstständig fertig machen. Um es kurz zu machen: Da ist noch Luft nach oben. Statt sich anzuziehen, quatschte er über Pokemon, träumte vor sich hin, ging sich gleich zwei Mal abduschen, schleuderte seine Badehose (zum trocken, immerhin) mit großer Freude durch die Gegend und brauchte, trotz lenkender Fragen, eine halbe Stunde um sich umzuziehen. Und das zur Mittagszeit, wo uns beiden der Magen in den Kniekehlen hängt… Beim nächsten Mal werd ich uns wohl was zu futtern mitnehmen.

Zu Hause ists beim Umziehen, beispielsweise beim Schlafi Abends, leider genauso– M ist ein unfassbarer Träumer…


Meine vor kurzen (online) gekauften Fahrrad-Rückspiegel sind ein bisschen zu kurz– ich seh meine Arme und meinen Bauch, aber ansonsten– wenn ich nicht freihändig fahre– leider nicht so viel. Das ist nicht so praktisch, erklärtes Ziel war es nämlich die normalerweise hinter mir fahrenden Kinder ohne ständiges Umdrehen im Auge behalten zu können.


Beim Lesen der aktuellen GEO Epoche über den Hundertjährigen Krieg hocherfreut viele vertraute Namen wiederentdeckt. Ich war ja früher ein begeisterter Leser der historischen Romane von Rebecca Gablé, deren Waringham-Saga vor dem Hintergrund eben jenes Hundertjährigen Krieges spielt. Dementsprechend begeistert lese ich das Heft gerad und freue mich, zu der in den Romanen ausgeschmückten Handlung mal ein paar Fakten zu lesen.

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Freitag, 08.10.2021

Jott hatte die Tage die Herbstdecken eingezogen, wir schlafen also seit kurzem wieder mit weit offenem Schlafzimmerfenster. Heute morgen dann das erste Mal gedacht „Och… es ist so kalt, ich bleib noch liegen“.


Die wichtigsten Aufgaben sind abgearbeitet, der Tag heute war etwas entspannter als Mittwoch + Donnerstag. Nicht langweilig, aber ich konnte mir die Aufgaben aussuchen.

Beim „Kaffeekränzchen“ mit Kolleg:innen mitbekommen, dass der Mailserver für diverse Firmen-Tools (Ticketsystem, Projektmanagement-Tool) seit ein paar Tagen ausgefallen ist. Und ich hatte mich schon gewundert/gefreut das keine „Bitte geben Sie Zeiten für XYZ frei“ zum Monatsabschluss kamen… Dachte das liegt daran das ich das diesmal sehr vorbildlich gemacht habe. Jetzt hab ich ein bisschen Angst vor unfassbar vielen gequeueten Mails die alle nacheinander versendet werden wenn unsere IT den Mailserver repariert hat.

Nachmittags dann wie so ein Steinzeitmensch manuell in Tickets/Tools reingegangen und auf Updates geprüft– gab ja keine Mailinfo…


Ab Mittag bis jetzt (später Abend) allein, Jott traf sich mit Freundinnen aus Magdeburg in der Stadt.

Auf dem Rückweg von Ms Schule lief vor uns ein Fuchs über die Straße. Am hellichten Tag! Leider sahen ihn nur 1 von 3 anwesenden Kindern und ich, was für leichte Traurigkeit sorgte. Beim anschließenden Herumstöbern fanden wir ihn auch nicht mehr.


Zu Hause erledigte M eins von seinen zwei Bonus-Aufgaben-Blättern, G guckte zu und holte dann auch eines ihrer Mal- und Vorschulhefte in dem sie mit Ms Hilfe schrieb und las und rechnete. J war im Spiel versunken und rief irgendwann, wo denn alle seien.

Als das Blatt fertig war, gingen sie alle raus und spielten noch ein halbes Stündchen, bevor es Abendbrot gab.

Zum Nachtisch selbstgemachtes Erdbeereis (TK-Erdbeeren mit Zucker und Limettensaft mit’m Stabmixer püriert), die Kinder freuten sich (ich auch).

Ab Schlafi anziehen und Zähne putzen durften die Kinder nicht mehr reden, das hatten sie zuvor nämlich alle drei zur Genüge getan.


Abends seit langem– beinahe zwei Wochen– wieder Sport (fiel aus wegen Schnupfen/Erkältung, Dienstreise, zu viel zu tun). Anstrengend, aber ein gutes Gefühl weil ichs gemacht hab (auch wenn ich ins Bett hätte fallen können.

Anschließend noch ein bisschen Fahrrad-Kram in den Amazon-Warenkorb gepackt. Ich fahr ab nächster Woche regelmäßig wieder einen Tag die Woche ins Büro und will dazu weiterhin das Fahrrad nehmen– da brauch ich noch das ein oder andere Equipment um auf Herbstwetter vorbereitet zu sein.


Bonusbild: Ein Papihfliega.

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Donnerstag, 07.10.2021

Knackiger Arbeitstag. Ich musste ein Angebot für ein Kundenprojekt erstellen, das mich den Großteil des Tages in Beschlag nahm. Das kollidierte ein bisschen komplett mit meiner eigentlichen Tagesplanung und führte dazu, dass ich am späten Vormittag den Rest des Tages „freiräumte“– also Termine absagte, verschob und Aufgaben in der ToDo-Liste für irgendwann später eintrug.

Kurz vor dem Kinder abholen schickte ich den Stand an unseren Vertrieb; als ich mich Abends wieder an den Rechner setzte konnte ich das zwischenzeitlich eingetroffene Feedback direkt einsehen/umsetzen.


Nachmittags mit J zum Fußball gefahren und danach Vanessa im FEZ getroffen. Die letzten Tage habens in sich– jahrelang keinen Menschen gesehen und dann innerhalb von fünf Tagen gleich drei Menschen aus dem Internet auch in echt kennen gelernt.


Abends wie oben angerissen weitergearbeitet; nach Feedback-Umsetzung für das Angebot in den Spesen-Prozess der Firma eingearbeitet (offenbar muss ich Papier per Post verschicken… ich bin nicht so begeistert).


Beim abendlichen Blick in den Spiegel festgestellt, dass ich das gelegentliche Herauszupfen von einzelnen weißen Haaren im Bart dann auch sein lassen kann– es werden mehr…

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Mittwoch, 06.10.2021

Mit Kind zwischen uns geschlafen. G hatte nachts Angst und zog zu uns um.


Keine große Lust auf Arbeiten gehabt, nach den beiden Weiterbildungstagen war mir eher nach weiterer Abwechslungs als normalen Arbeitstag. Half aber alles nichts, gab ja genügend zu tun.


Nachmittags die Zwillinge zum Kindersport in Ms Schule gebracht, dann wieder nach Hause gefahren und mich auf ein Gespräch per Videokonferenz in iServ vorbereitet. Sie bot/bietet das interessierten Eltern an, da die ersten offiziellen Elterngespräche erst Mitte/Ende November stattfinden. Da ich ein paar Themen hatte die ich gern ansprechen wollte und es außerdem für ganz sinnvoll halte, ab und zu in Erscheinung zu treten– wir haben ja normalerweise nur über das Mitteilungsheft Kontakt und sehen/sprechen sie ansonsten nicht– hatten wir um einen Terminvorschlag gebeten und der war eben am Abend.

Zu meiner großen Freude bestätigte sich unser Eindruck, dass sich M ganz gut macht– er gehört zu den besseren Schülern der Klasse, ist fleißig, einigermaßen umgänglich, hört zu, macht was er soll, arbeitet leidlich sauber… und lässt aber leider auch sehr raushängen, wenn er etwas gut kann und andere nicht. Das war dann auch ein Punkt den ich mit ihr besprach, wir kennen ja M. Ansonsten noch ein bisschen über allgemeine Themen ausgetauscht, nach einer guten halben Stunde waren wir durch.

Das Gespräch gefiel mir gut, ich fand auch die Durchführung über iServ Videokonferenz klasse. Fühlte sich sehr locker und ungezwungen an.

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Dienstag, 05.10.2021

Viel besser geschlafen. Fenster war auf, Temperatur besser, und die zweite Nacht in der Fremde schläft sichs (bei mir) eh besser.


Weiterbildung Tag 2: Recht entspannt, weitere Besprechung von Fallbeispielen, bisschen Methodenvermittlung. Wie angekündigt sehr pünktlicher Schluss, ich erwischte genau rechtzeitig meinen Zug nach Frankfurt zurück und dort einen früheren ICE nach Hause.


Vormittags ein kurzer Schreckmoment, weil Ms Schule anrief. Jott rief dann zurück, M hatte offenbar Bauchschmerzen und Unwohlsein und sollte abgeholt werden. Zu Hause ging es ihm aber offenbar recht schnell wieder besser.


Im Zug die Unterhaltung eines Mitreisenden mitgehört, ein großer Spaß:

„Das ist ein easy promise“ – „Mein Herz, schön das wir uns wieder talken“ – „Ich seh den Point und ich bin bei Dir“ – “Ich mein das realtone mäßig“ – „Das was Du Dir wieder grabbst“

Hab unter der Maske gegrinst wie ein Honigkuchenpferd.


Ansonsten die Zeit genutzt und gearbeitet. Anders als auf der Hinfahrt war das WLAN stabil, ich schaffte was. Allerdings auch mit dem Ergebnis, dass ich ab 21 Uhr ganz schön durch war.


Die Ecke zwischen Fulda und Kassel sieht wunderschön aus. Geschwungene Hügel, alles grün, hier und da kleine Bäche und Flüsse… Wie aus dem Bilderbuch.


Die Bahn-Mitarbeiter:innen waren ordentlich auf Zack bezüglich der Maskenpflicht. Ein dagegen verstoßender Passagier wurde offenbar von der Polizei herauseskortiert, der musste in Spandau statt Berlin Hauptbahnhof die Bahn verlassen.


Schön, wieder zu Hause zu sein.