Ich bin fix und alle. Der Tag war unerwartet arbeitsreich und dank Erkältung ziemlich anstrengend. Ein Glück, dass die Zwillinge heute Muster-Babys waren.
Während Jott am Vormittag zu IKEA fuhr, um Babybetten, Zubehör und anderen Kram zu kaufen, stiefelte ich mit den Zwillingen los. Der Plan war, eine anständige, halbwegs wetterfeste Übergangsjacke zu kaufen, und das ginge nur, wenn beide Babys tief und fest im Wagen schliefen.
Trotz langem Spaziergang funktionierte das nur so halb, denn G. wollte partout nicht im Kinderwagen einschlafen (J. schon, den setzen wir in den Wagen, schieben drei Minuten und er schläft ). So musste ich sie in die Trage nehmen. Während ich das tat, wachte J. auf (anhalten mag er nicht) und war ab diesem Zeitpunkt eher unleidlich. So verzichtete ich auf den Jackenkauf, besorgte nur noch fix Zutaten fürs Sonntagsessen und den geplanten Kuchen und kam nach gut zwei Stunden wieder zu Hause an.
Nachmittags bauten wir das Schlafzimmer um: Um zusätzlich zwei Babybetten unterbringen zu können, müssen wir den vorhandenen Platz besser ausnutzen. Dafür müssen der Kleiderschrank und das Bett verschoben werden. Und weil der Kleiderschrank eh überquoll, sortierten Jott und ich Klamotten aus (wir haben insgesamt drei große blaue Müllsäcke vollbekommen…). Mich hat ein wenig erschreckt, wie viele Hemden und Hosen mir inzwischen deutlich zu weit sind- selbst wenn ich sie erst vor einem Jahr gekauft habe. Es ist allerdings ein sehr gutes Gefühl, deutlich weniger, dafür aber auch nur passende und gefallende, Kleidung zu besitzen.
Während wir rumwerkelten, schliefen die Zwillinge friedlich.
Abends dann Babys füttern, während der Wachphase mit ihnen spielen, Blogbeitrag schreiben und frühzeitig ins Bett.






Zum Sonntag vom Wochenende in Bildern.
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Was schön war: Sachen aussortieren.











