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12 von 12 Wochenende in Bildern

Journal Sonntag, 12.2.2017 – Wochenende in Bildern

Heute war wieder ein #12von12-Tag. Informationen zu #12von12 gibts im Blog „Draußen nur Kännchen!„. Dort sind auch die anderen Teilnehmer des Februars aufgelistet.

[Weitere Informationen zur Initiative „Wochenende in Bildern“; die Wochenenden der anderen Teilnehmer sind in Wochenende in Bildern 11./12. Februar 2017 verlinkt.]

Zum Samstag vom Wochenende in Bildern.

Tageseindrücke. Während der Morgen und der Vormittag recht ruhig waren, hatten wir einen unglaublich anstrengenden Nachmittag und Abend mit zwei nicht schlafen könnenden, erschöpften und daher sehr lauten Kindern.
Jotts Bruder kam heute zu Besuch und wird eine Woche bei uns bleiben. So muss ich hoffentlich kein allzu schlechtes Gefühl haben, wenn ich morgen wieder arbeiten gehe.

Zum ersten Mal seit Wochen, ach was, MONATEN, laufe ich morgens mit einem Kind in der Trage zum Bäcker. Heute war es J., der nach der frühmorgendlichen Fütterung nicht mehr schlafen konnte.
Während Jott und ich frühstücken, gucken die Zwillinge interessiert und wippen vor sich hin.
Das interessiert gucken macht müde, aber das selbstregulierte Einschlafen funktioniert nicht. Nach einigen Unmutsbekundungen landen die Kinder schließlich in der Trage, wo sie zur Ruhe kommen.
Gleichzeitig schlafende Babys. Hurra!
Zum „Mittag“ (~14:45 Uhr, daher in Gänsefüßchen) gibts heute Wraps. Hier sind Jotts Faltkünste zu bewundern.
Kaffee für Jotts Bruder und mich. Er wird uns die Woche unterstützend unter die Arme greifen (wenn er nicht vorher die Flucht ergreift).
M. spielt im Flur mit seinem Duplo, während wir das Abendessen vorbereiten.
Etwas später lege ich Klamotten und Windel für ihn heraus, damit ich ihn am Morgen schnell anziehen kann.
Orangenmüsli zum Montagsfrühstück.

Im Vergleich zu Freitag und Samstag war heute ab dem Nachmittag die Hölle los. Die Zwillinge kamen ab dem Nachmittag, allen Versuchen des Regulierens durch uns zum Trotz, nicht runter, und quittierten unsere Bemühungen mit Gebrüll und Hochschrecken aus minutenkurzen Schlaf- stundenlang, bis in den Abend hinein.
M. wollte nicht schlafen und benötigte fast eine Stunde, um zur Ruhe zu kommen und die Augen zu schließen. Währenddessen schrieen die Zwillinge im Wohnzimmer und ließen sich von Jott und ihrem Bruder nicht beruhigen. Es grenzt an ein Wunder, dass sie mittlerweile beide schlafen.

Ich bewundere Jott unglaublich dafür, dass sie so ruhig bleibt. Ich kann das nicht mehr. Darum habe ich sie gebeten, ihre Hebamme zu fragen ob es auch Hilfe und Unterstützung für die Väter gibt. Bei den Müttern läuft ja offenbar eine gut geölte Maschinerie an, wenn Hebamme/ Ärztin eine (beginnende) Wochenbettdepression diagnostizieren- eventuell gibt es also auch Hilfen für die Väter, um mit belastenden Situationen besser zurecht zu kommen?

Was schön war: M. wieder zu Hause zu haben. Auch wenn danach die Hütte brannte.

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Journal Montag, 12.12.2016 – #12von12 im Dezember

Heute war wieder ein #12von12-Tag. Informationen zu #12von12 gibts im Blog „Draußen nur Kännchen!„. Dort sind auch die anderen Teilnehmer des Dezembers aufgelistet.

Ich Schlaufuchs habe ein wenig getrickst: Da sich der KiTa- und Arbeitsweg in drei Etappen aufteilen lässt (Straßenbahn, S-Bahn, U-Bahn), gabs von jeder Etappe ein Foto. So habe ich heute Vormittag gut vorgelegt und schaffte es daher tatsächlich, alle 12 Bilder zu schießen!

Adventskalender sind eine großartige Erfindung. Findet auch Herr Schnuffke, der inzwischen vor Freude quietscht wenn ich unsere Adventskalender vom Kühlschrank hole.

Die erste Etappe: Straßenbahn fahren. Wir erwischen Jott sei Dank- sie kümmert sich morgens um das Kind, so das ich mich auf mich konzentrieren kann- die ganz frühe Bahn (kurz vor Sieben), die noch verhältnismäßig leer ist. Herr Schnuffke ist noch verhältnismäßig müde und daher recht ruhig.

Die zweite Etappe: Herr Schnuffke ist wacher und möchte ein Buch angucken. Nichts leichter als das, wir haben genügend Lesestoff bei. Die Auswahl läuft so: Ich frage ihn „Möchtest Du das Affenbuch?“ – Kopfschütteln. Dann „Möchtest Du das Käferbuch?“ – Kopfschütteln, und das halt weitergespielt bis ich endlich das richtige Buch erwische. Heute war es das Weihnachtswimmelbuch.

Die dritte Etappe. In der U-Bahn schaut sich Herr Schnuffke sein Affen-Ausziehbuch an und findet gefallen am Wort „Affenpapa“ (in schnuffkisch: „Apapa“).

In der KiTa sind wir die ersten, und weil wir so früh loskamen, haben wir viel Zeit. Das ist auch gut so, denn Herr Schnuffke möchte gern auf die Toilette gehen. Seit ein paar Tagen sagt er Bescheid, wenn er pullern muss (und wenn er pupst- „Pup!“). Nach einem ersten Fehlalarm und dem anschließenden Anziehen läuft er kurz darauf noch einmal ins KiTa-Bad, diesmal wird das Töpfchen seiner Bestimmung zugeführt.


Irgendwann ist das Kind dann aber leer und bei der Erzieherin abgegeben, so dass ich ins Büro gehen kann. Heute warten drei zu öffnende Türchen auf mich, das lässt den Montag nicht ganz so schlecht dastehen.


Gegen Elf meldet sich der Hunger lautstark zu Wort. Das Frühstück liegt schon wieder zu lange zurück… Zum Glück gibts in der Agenturküche Brötchen und Belag für ein zweites Frühstück- ansonsten müsste ich jetzt schon meine Mittagsbox plündern und würde den Nachmittag nicht überstehen.

Danach: Arbeit, dann Mittagspause, dann wieder Arbeit.


Am Nachmittag verteilt eine neue Kollegin Einstandsplätzchen. Schmecken super und sorgen in Verbindung mit Kaffee für einen Energieschub für die bald anstehende Schnuffke-Abholung.


Auf dem Weg zur KiTa laufe ich am Weihnachtsmarkt auf dem Gendarmenmarkt vorbei und freue mich wieder über diesen Postkartenkitsch.


Irgendwann auf der Heimfahrt geschossen. Wir sind eine fahrende Bibliothek.


Nach Abendbrot und Zähneputzen kommt das Sandmännchen. Mittlerweile sind Jott und ich bereits so konditioniert, dass wir beim Verstreuen des Schlafsandes um die Wette gähnen. Herrn Schnuffke ist das egal, der freut sich übers Fernsehen.


Während Jott das Kind ins Bett bringt, bereite ich das Frühstück und das Mittagessen für morgen vor…


… und packe danach eine Kliniktasche. Sicher ist sicher- Jott fühlt sich komisch.

Was schön war: Beim Buggy-Hochtragen Hilfe zu bekommen. 15 Kilo Herr Schnuffke und zehn Kilo Buggy krieg ich zwar auch allein gewuchtet, aber zu zweit ists wesentlich einfacher.

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12 von 12 Wochenende in Bildern

Journal Samstag, 12.11.2016 – #12von12 im November

Heute war wieder ein #12von12-Tag. Informationen zu #12von12 gibts im Blog „Draußen nur Kännchen!„. Dort sind auch die anderen Teilnehmer des Novembers aufgelistet.

Es ist zum Mäuse melken, Haare raufen und aus der Haut fahren: Immer, wenn ich mich im Blog darüber freue wie gut Herr Schnuffke schläft, wird die darauf folgende Nacht ein Desaster. Die Nacht zum Samstag auch, Jott hat es ganz gut zusammengefasst: Herr Schnuffke verhielt sich so, als ob er wieder zurück in Jotts Bauch kriechen wollte. Mit anderen Worten: Er arbeitete mit Händen und Füßen darauf hin, auf über unter neben Jott zu liegen.
Nach dem Umzug ins Wohnzimmer beruhigte er sich etwas, traktierte mich aber immer mal wieder mit Händen und Füßen.

Die Zwölferbilder. Diesmal komplett, der Tag war ergiebig.

Ghettofaust
Das Kind ist bereit für die große weite Welt: Herr Schnuffke kann jetzt Ghettofaust. Allerdings nur die niedliche Version mit „Balalala“.

Minions

Gestern schrieb ich

Das passt supertoll, denn morgen kommen Jotts Papa und seine Frau zu Besuch, und weil alles schon fertig ist, müssen wir morgen Vormittag nicht hetzen.

Das war natürlich dumm. Wir hetzten heute Vormittag selbstverständlich doch, denn nach Ausschlafen und ausgiebigen Frühstück war mit einem Mal doch zu wenig Zeit übrig zum Wäsche aufhängen, Wohnung aufräumen und Duschen und Anziehen.

Damit wir parallel arbeiten konnten, durfte Herr Schnuffke sich einige Minion-Kurzfilme angucken und dann im Wechsel bei uns mithelfen.

Staubsaugen

Während ich nämlich staubsaugte, hängten Jott und Herr Schnuffke die Wäsche auf. 11:20 Uhr waren wir fertig mit allem und lüfteten noch fix die Bude durch, 11:35 Uhr kamen Jotts Papa und seine Frau. Punktlandung.

Laubspaziergang

Während die anderen mit der Straßenbahn zum Pane Vino in der Bölschestraße in Friedrichshagen fuhren, spazierten Herr Schnuffke und ich dort zu Fuß hin. Das Kind war nämlich hundemüde und sollte an der frischen Luft etwas schlafen, damit das Essen entspannter wäre.
Er schlief natürlich nicht, doch nichtsdestotrotz tat der kleine Ausflug uns beiden gut.

Mittagessen
Das Mittagessen (Ravioli mit Kürbis-Walnuss-Pesto in Walnuss-Butter-Sauce, danach Tiramisu und Espresso) war sehr gut, und da wir die einzigen Gäste im Restaurant waren, gestaltete sich das Essen sehr entspannt. Herr Schnuffke genoss die Aufmerksamkeit von vier Leuten und schlug sich den Bauch mit einer Riesenportion Pasta mit Gorgonzola-Brokkoli-Sauce voll. Danach mussten wir ihn mehr oder weniger aus dem Pane Vino rollen, so kugelrund war der Bauch.

Eins, zwei, hoppedei!

Nach dem Essen spazierten wir die Bölschestraße runter zum Spielplatz im Müggelpark am Spreetunnel. Herr Schnuffke ließ sich durch die Luft wirbeln, zeigte aber nach ein paar Metern und Schwüngen Ermüdungserscheinungen und musste getragen und schließlich in den Buggy verfrachtet werden.

Schwanenbuddy

Auf dem Spielplatz war mit einem Mal wieder Energie zum Hopsen, Balancieren und Wasservogelfüttern (Schwäne, Enten, Blässhühner, Möwen) da.

Salsiccia

Große Freude bei mir: Am Müggelpark am Spreetunnel liegt das Domaines, vor dem im Winter mehrere Sorten Bratwürste vom Grill, Crepes und heiße Getränke zum mitnehmen angeboten werden. Für den kleinen Hunger und aus Freude am Genuss gabs also eine Salsiccia im Brötchen. Tolle Wurst.

Edikt

Auf dem Rückweg zum Bahnhof Friedrichshagen entdeckten wir dieses königliche Edikt zur Bewässerung der Maulbeerbäume, die der alte Fritz in Friedrichshagen anpflanzen ließ.

EDIKT,
Daß Sommers
die
MAULBEER-BÄUME
zu gießen sind!
De Dato Berlin, den 15. Decembr. 1746.
, daß niemand sich unterstehen soll,
dies zu meiden!

Herrn Schnuffke kümmerte das Edikt wenig bis gar nicht, er war auf dem Weg zum Bahnhof im Buggy eingeschlafen.

Igellaterne
Zurück zu Hause gab es Kaffee und Kuchen, wir erzählten noch ein wenig und als es dunkel wurde, verabschiedeten sich unsere Gäste.
Herr Schnuffke und ich gingen nochmal raus, wir wollten zu DM und Mini-Windeln für Neugeborene kaufen. Auf dem Weg dahin liefen wir einige Umwege, damit wir die tolle Igellaterne ausführen konnten.

Manuka-Honig
Wieder zurück gabs Abendbrot und für Herrn Schnuffke danach Manuka-Honig. Da schwört Jotts Mama drauf, wenn sie eine Erkältung hat, und daher bekommt Herr Schnuffke den auch von ihr gesponsert.

Nach dem Abendessen wurden Hände gewaschen, Zähne geputzt und das Kind ins Bett gebracht, danach räumte ich die Küche auf und…

Tagesausklang

… ließ den Abend vor dem Rechner ausklingen.

Zum Sonntag vom Wochenende in Bildern.

Was schön war: Dieser Samstag. Yay!

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Journal Montag, 12.9.2016 – #12von12 im September

Heute war wieder ein #12von12-Tag. Informationen zu #12von12 gibts bei Draußen nur Kännchen!.

Aufstehn

Wir stehen halb Sieben auf. Herr Schnuffke war nachts ’ne ganze Weile wach und ich mit ihm, so dass ich den Wecker eine Stunde später klingeln lasse.

Goldjunge

Am Bahnhof bescheint uns die aufgehende Sonne. Herrn Schnuffkes Haare sehen sehr goldig aus, ich bin wie immer fasziniert.

Galeries Lafayette

Nachdem ich das Kind in die KiTa gebracht habe, laufe ich vorbei an den Galeries Lafayette zum Büro. Das vertikale Beet finde ich super.

Meetingsnack

Der Tag beginnt mit mehreren Meetings. Das viele Mitdenken macht hungrig, da trifft es sich gut, dass es Snacks gibt.

Veganer Schoko-Himbeer-Kuchen

Ein Kollege hat zum Ende seiner Probezeit einen veganen Schoko-Himbeer-Kuchen mitgebracht. Schmeckt großartig, schön fruchtig und schokoladig.

Fahrstuhlselfie

Jetzt aber flink! Ich habe beim Arbeiten ein bisschen die Zeit vergessen und komme etwas später los als sonst. Für ein Fahrstuhlselfie reicht die Zeit aber noch.

Ab nach Hause

Herr Schnuffke ist happy, als ich ihn abhole, und läuft Arme wedelnd und fröhlich erzählend vor mir her.

KiTa-Mitbringsel

Zu Hause leere ich erst einmal die Schuhe aus. Seitdem ich das mal vergessen habe und mehrere Tonnen Sand in der Wohnung verteilte, hat sich mir das eingebrannt.

Vor der Wahl

Weil wir zur Wahl am 18. nicht in Berlin sind, hat Jott für uns Briefwahl beantragt. Wir machen unsere Kreuzchen…

Nach der Wahl

… und tüten die Wahlzettel ein.

Und das wars dann auch schon. Mitzählenden Lesern wird aufgefallen sein, dass das nur zehn Bilder waren. Der Abend gab einfach nicht mehr genügend her, die Kombination aus Home Office, Ausräumen und zu müde zum irgendwas machen sein ist keine gute Kombi.

Aber vielleicht beim nächsten Mal?!

Was schön war: Die Nachricht von der Geburt der Tochter einer guten Bekannten zu bekommen.

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Journal Dienstag, 12.7.2016 – #12von12 im Juli

Heute war wieder ein #12von12-Tag. Informationen zu #12von12 gibts im Kännchenblog.

Schuhe aus...
Lieblingsspiel des Kindes: Badelatschen ausziehen. Der Klettverschluss hats ihm angetan.

Aufzug-Wartepanorama
Am Ostkreuz warten wir auf den Aufzug und sehen dieses wunderschöne Panorama. Berlin, Du kannst so hässlich sein.

Streetart
Schöner ist dagegen dieses Bild in der Französischen Straße.

Züge ins Leben – Züge in den Tod
Am Denkmal Züge ins Leben – Züge in den Tod stecken immer wieder frische Blumen. Ich freue mich jedes Mal darüber: Das Gedenken lebt.

Aquarium
Bevor wir die KiTa verlassen, gucken wir uns noch die Fische im Aquarium im KiTa-Eingangsbereich an. Herr Schnuffke ist schwer begeistert und kann sich nur schwer losreißen.

... Schuhe an
Und schon wieder das Schuh-Spiel.

Defekter Aufzug
Am Ostkreuz sind seit Wochen 3 von 4 von uns benötigte Aufzüge defekt. Das einzige, das sich an dieser Situation ändert, ist die Wochennummer, in der die Reparatur vollzogen werden soll.

Rolltreppe
Aber, Glück im Unglück, es gibt ja immer noch eine funktionierende Rolltreppe hoch zum Ringbahngleis. Die findet Herr Schnuffke super.

Um zu unserer Bahn zu gelangen, muss ich den Kinderwagen die Treppen runtertragen- dort ist keine Rolltreppe eingeplant.

Halsschmerz-Medizin
Zu Hause gibt es Medizin gegen Halsschmerzen.

Dann war der Smartphone-Akku leer und es gab auch nichts mehr zu fotografieren. Passiert.

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Journal Sonntag, 12.6.2016 – #12von12 im Juni

Heute war wieder ein #12von12-Tag. Informationen zu #12von12 gibts im Kännchenblog.

Rückweg vom Bäcker

Herr Schnuffke und ich lassen Jott schlafen. Sie kam heute Nacht erst gegen 1 Uhr nach Hause und blinzelt daher nur kurz, als wir kurz nach halb Sieben aufstehen. Soll sie machen, wir kommen gut klar und holen erstmal in aller Ruhe Brötchen beim Bäcker. Auf dem Rückweg weckt Herr Schnuffke halb Köpenick, weil er rumkrakeelt. Diese Jugend!

Kaffee

Zurück zu Hause gibts Kaffee für mich und ein Notfallbrötchen für Herrn Schnuffke, dem- kaum sitzt er in seinem Hochstuhl- einfällt, dass er kurz vor’m Verhungern ist und das lautstark kundtun muss.

Frühstück

Weil Jott immer noch schläft, frühstücken wir allein. Herr Schnuffke zutschelt von seinem Butterbrötchen erst die Butter runter und isst den Rest erst, als auch wirklich kein bisschen Butter mehr drauf ist.
Bei der Hälfte der zweiten Schrippe stößt Jott zu uns. Wir erzählen uns von unseren gestrigen Geburtstagsfeiern und essen in Ruhe auf.

Vormittagsschläfchen

Nach dem Frühstück spiele ich mit Herrn Schnuffke, Jott chillaxed auf der Couch. Gegen halb Elf ist es Zeit für Herrn Schnuffkes Vormittagsschlaf. Er schläft auf meinen Armen ein und wird von mir in sein Bett gelegt.

Schälkartoffeln

Ich nutze die Zeit in der das Kind schläft, um das Mittagessen vorzubereiten. Heute gibt es Schälkartoffeln mit Kräuterquark.

Kita-Vorbereitung

Weil Herr Schnuffke länger als sonst schläft, nutze ich die Zeit zum instagrammen und um einen Blick in die KiTa-Unterlagen zu werfen. Wir wollen ja morgen gut vorbereitet sein.

Wäsche

Beim Mittagessen möchte Herr Schnuffke seine Kuchengabel selbst halten. Lediglich beim Aufpieksen des Essens ist Hilfe erlaubt.

Nach dem Essen hänge ich Wäsche auf und bringe sie in den Hof. Das Wetter ist zwar heute nicht ganz so toll wie am letzten Wochenende, aber ich will trotzdem probieren ob sie trocken wird. Die Wohnung ist allein vom Waschen und Aufhängen relativ feucht, ich will gar nicht wissen wie es wäre wenn die Wäsche drinnen trocknen müsste.

Grillen

Am Nachmittag und frühen Abend grillen wir im Innenhof mit unseren Nachbarn von oben. Die Kinder spielen im Sandkasten, laufen durch den Hof (Herr Schnuffke auch!) oder werden von uns Erwachsenen bespaßt.

Sandkastenspiele

Besagtes Spielen im Sandkasten zum Ersten…

Sandtelefon

… und zum Zweiten.

Heiße Zitrone

Kurz vor Sieben sind beide Kinder müde und quengelig (ich auch). Ganz klischeegerecht gehen die Frauen mit den Kindern nach oben und baden sie, während wir Männer alles abbauen.

Nachdem Herr Schnuffke im Bett ist, gibts eine heiße Zitrone für Jott und mich. Wir sind inzwischen nämlich beide erkältet- ich immer noch und Jott wurde von Herrn Schnuffke und mir angesteckt.

#gerukr

Unser Abendprogramm besteht dann im Fußballspiel Deutschland – Ukraine. Herr Schnuffke schreckt nach dem 1:0 auf Grund der Böllerei in der Nachbarschaft einmal hoch, kommt aber in meinen Armen recht schnell wieder zur Ruhe.

(Es sind tatsächlich zwölf Bilder. Es geschehen noch Zeichen und Wunder!)

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Journal Donnerstag, 12.5.2016 – #12von12 im Mai

Heute war wieder ein #12von12-Tag. Informationen zu #12von12 gibts im Kännchenblog.

Mitternachtsoat

Weil ich nicht besonders schlau bin, bin ich zu lange wach und erledige dies und das. So auch das Oat für „morgen“, also eigentlich heute, also nach dem Aufstehen.

Arbeitsweg

Es ist immer noch Sandalenwetter. Meine Zehen freuen sich über die frische Luft und ich mich über die Birkenstock-Sandalen, die wirklich mordsmäßig bequem sind.

Arbeitsweg

Wie immer laufe ich vom Alex zum Büro und komme an diversen Sehenswürdigkeiten vorbei.

Mich fasziniert, wie schnell die Fassade des Humboldforums angebracht wurde. Binnen weniger Tage war das erledigt.

Arbeitsweg

Dieses Detail des Auswärtigen Amts finde ich klasse. Ein Rahmen für die Natur.

Innenhof

Beim Arbeiten höre ich gelegentlich die Kinder des nebenan gelegenenen Kindergartens kreischen. Auf dem Bild sieht man sie nicht, aber unter den Bäumen spielen sie.
Der Innenhof ist endlich wieder richtig schön grün und bietet einen wunderbaren Kontrast zu den ihn von zwei Seiten umfassenden Plattenbauten.

Mittagessen

Mittagspause. Ich bin nicht in Stimmung für das Zusammensein mit anderen Menschen, setze mich auf die Dachterasse in die Sonne und esse die Reste von Jotts Pizza von gestern auf.

Eis

Nach der Pizza gibts noch ein Eis zum Nachtisch. Und dann sitze ich einfach eine Viertelstunde auf der Dachterasse in der Sonne, genieße die Ruhe und freue mich.

Regen

Innerhalb von fünf Minuten nach Verlassen des Büros beginnt es zu regnen. Dicke, schwere Tropfen pladdern herunter. Kurz danach riecht die Luft wie nach einem Sommergewitter.

Ostkreuz

Eigentlich war der Plan, die in den Bahnhof Ostkreuz einfahrende S3 zu fotografieren. Das funktioniert nicht so ganz, weil schon wieder ein Transporter ins Bild fährt. Und weil die Smartphone-Kamera nicht die beste ist. Erahnen lässt sich die Bahn aber: Der glänzende Strich in der ungefähren Bildmitte, in der Lücke zwischen den beiden Bauzaunsegmenten.

Badetag

Herr Schnuffke hängt durch, als ich zu Hause ankomme. Er war den ganzen Tag platschig, sehr anhänglich und auf Nähe bedacht. Wir kuscheln daher ein wenig und dann bade ich ihn. Dabei wird er etwas munterer und planscht herum.

Einschlafen

Nach harten Kampf schläft das Kind dann irgendwann. Ich möchte gern ebenfalls die Augen zumachen, muss aber noch mindestens das zwölfte Foto schießen und den Blogeintrag schreiben.

(Das zwölfte Foto befindet sich auf der Kamera und wird nicht gesynced, weil der Akkustand zu niedrig ist. D’oh!)

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Journal Dienstag, 12.4.2016 – #12von12 im April

Heute war wieder ein #12von12-Tag. Informationen zu #12von12 gibts im Kännchenblog.

S-Bahn
Der Tag beginnt unschön: Ich muss eine Hose anziehen und in eine S-Bahn steigen.

Straßenbahn
Am Alex steig ich aus und lauf den Rest der Strecke ins Büro. Es ist dreiviertel Acht und noch ist der Alex relativ leer. So mag ich die Gegend am liebsten.

Schleusen-Brücke
Mein Arbeitsweg führt mich über zwei Brücken über die Museumsinsel. Die Rathausbrücke mag ich, weil sie einen relativ breiten Teil der Spree überbrückt und man außerdem die ganze Spreeseite des Neuen Marstall überblicken kann. Wenn man im Sommer die Brücke überquert, kann es sein das aus den geöffneten Fenstern der Hanns-Eisler-Musikhochschule Musik klingt und man sich wie im Film fühlt.
Die Schleusenbrücke überquere ich gern, weil man von ihr auf einen Mini-Wasserfall (ich glaube, das sind die Reste einer ehemaligen Schleuse) am Auswärtigen Amt gucken kann.

Frühstück mit Pagode
Ich komme seit ein paar Wochen unglaublich schwer aus dem Bett und döse auch heute bis ungefähr halb Sieben vor mich. Daher reicht die Zeit nicht mehr für ein ruhiges Frühstück am Morgen. Mein Oat nehme ich daher mit und esse es während des Mail-Checkens im Büro.

Mittagessen
Die Zeit bis zum Mittag vergeht wie im Fluge, es gibt viel zu tun. Weil ein Kunde ein Dokument mit Zeitschätzungen bis spätestens halb Drei benötigt, verschiebe ich die Pause nach hinten und bin völlig ausgehungert.
Weil wir gestern Abend Halloumi-Döner aßen und die sich nicht zum mitnehmen eignen, gibt es vegane Linsensuppe von DM. Sie schmeckt ok, ein wenig Zucker und Essig hätten ihr gut getan.

Mischmasch
Nach dem Mittag schnappe ich mir eine Limo und gehe in das wöchentliche Entwicklermeeting. Ich komme auf Grund der Fertigstellung des Dokuments etwas später, verpasse aber anscheinend nichts.

Nachmittagskaffee
Nach dem Meeting eskalieren Dinge und Sachen vor sich hin, so das ich erst halb Fünf meinen Nachmittagskaffee trinken kann. Es wird auch höchste Zeit, ich werde schon wieder müde.

Ostkreuz
16:30 Uhr, zur regulären Feierabendzeit, ruft einer unserer Kunden an und hat Rückfragen zu einigen Themen. Kaum lege ich auf, klingelt das Telefon erneut und ein anderer Kunde hat einen Notfall. Das eine führt zum anderen und so kann ich mich erst mit einer guten Stunde Verspätung auf den Weg machen. Mich nervt das, die Tage an denen ich in letzter Zeit pünktlich raus kam kann ich an einer Hand abzählen.
Am Ostkreuz möchte ich ein Bild von der einfahrenden S3 machen. In genau diesem Moment fährt der auf dem Bild zu sehende Transporter vorbei. D’oh!

Graffitti
Ein Nachbarhaus wurde „verschönert“. Das ist besonders bitter, weil vor einem halben Jahr erst die Fassade gestrichen wurde.

Was schön war: Während ich Herrn Schnuffke ins Bett brachte, machte Jott mir ein Oat für morgen fertig. So musste ich nicht mehr in der Küche stehen.

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Journal Freitag, 12.2.2016 – #12von12 im Februar

Heute war wieder ein #12von12-Tag. Informationen zu #12von12 gibts im Kännchenblog.

Morgenselfie
Der Tag startet früh. Zu früh. Herr Schnuffke zahnt tatsächlich, hatte Nachts schlimme Zahnschmerzen und war lange und wiederholt wach. Von Jott hat er sich nicht beruhigen lassen, und so zogen wir beide wieder ins Wohnzimmer.
Am nächsten Morgen ist Herr Schnuffke um sieben Uhr wach, möchte seinen noch schlafenden Papa offenbar streicheln und haut mir dabei ersteinmal ins Gesicht. Danke, Kind, ich hab dich auch lieb.
Husky
Herr Schnuffke hat die blauen Augen seines Großvaters und seiner Urgroßmutter, während ich braune Augen haben. Zusammen geben wir einen prima Husky ab.
Moustache
So, jetzt erstmal ein ausgiebiges Frühstück. Heute hab ich Urlaub, wir fahren nämlich nach Magdeburg zu Jotts Familie. Davor steht aber noch ein Besuch der Freitags-Krabbelgruppe an, außerdem müssen wir neue Bodys für Herrn Schnuffke kaufen.
Schuhe
Unser Loskommen verzögert sich etwas- Herr Schnuffke hat meine Schuhe in Beschlag genommen und gibt sie nicht wieder her.
Einkaufsbummel
Nach der Krabbelgruppe gehen wir ins Forum Köpenick, um neue Bodys zu kaufen. Im Forum sind an diesem Wochenende Sinnstationen aufgebaut. Die kommen vor allem bei den Kindern gut an. Weil wir unserem Zeitplan etwas hinterherhinken, können wir sie leider nicht selbst ausprobieren.
Mittagessen
Inzwischen ist es Mittag geworden und wir drei haben Hunger. Ein kurzer Halt beim Dönermann unseres Vertrauens löst das Problem.
On the Road
Nachdem auch Herr Schnuffke seinen Mittagsbrei verputzt hat, fahren wir nach Magdeburg. Das Bild entstammt, anders als auf Instagram ursprünglich vermutet, von der Rückbank. Dort sitzen Herr Schnuffke und ich, Jott fährt.
Kaffee und Kuchen
Willkommen in Magdeburg! Autofahren macht hungrig, also stärken wir uns. Herr Schnuffke fremdelt mit seiner Großmutter und der Situation, das ist neu. Das letzte Mal waren wir vor drei Wochen in Magdeburg, da war die Welt noch in Ordnung. Scheinbar fand seitdem wirklich ein Entwicklungsschub statt.
Kreisel
Nach dem Kaffee fährt Jotts Mama zu einem Termin, Herr Schnuffke, Jott und ich spielen. Herr Schnuffke entdeckt das bei Jotts Mama gelagerte Spielzeug wieder und ist begeistert. Besonders ein Kreisel hat es ihm angetan. Die Nachbarn unter uns freuen sich darüber bestimmt auch- der Kreisel macht ordentlich Krach auf ddem Boden, vor allem wenn Herr Schnuffke ihn hin- und herschlägt.
Babyfon
Über das Spielen wird es irgendwann Abend. Wir essen Abendbrot, bringen das Kind ins Bett und dann fährt Jott zu einer Geburtstagsfeier. Ich bleibe in der Wohnung, passe auf Herrn Schnuffke auf und hoffe, dass er schläft.
Diese Hoffnung wird leider recht schnell zerschlagen. Ein Nachbar muss unbedingt von 8 bis halb Neun am Abend noch hämmern und bohren. Der Krach zieht durchs ganze Haus und weckt Herrn Schnuffke. Immer, wenn ich ihn wieder in den Schlaf gewiegt habe, fängt der Lärm von vorne an.
Als ich beschließe, runter zum Nachbarn zu gehen und ihn zu bitten, morgen weiter zu machen, verstummen die Geräusche. Gutes Timing.
Herr Schnuffke schläft recht bald wieder ein, allerdings recht unruhig.
Später kommt Jotts Mama wieder. Wir erzählen und gucken nebenbei Disneys Magic Moments.
Schlafbaby
Zwischendurch schaue ich immer mal wieder nach Herrn Schnuffke. Weil er im Schlaf seufzt, reagiert das Babyfon. Zu Hause lässt mich das recht kalt, aber Herr Schnuffke schläft im großen Gästebett und ich habe die Sorge, dass er im Schlaf über die Bettdecken-Wälle an der Seite rollt. Macht er aber nicht. Gutes Baby.
Blogbeitrag
Noch fix den Blogbeitrag für den heutigen Tag schreiben, dann wars das.

13.2.2016: Dann wars das- nee, wars nicht. Herr Schnuffke wacht halb 12 auf, hat Zahn- und oder Bauchschmerzen (vielleicht sitzt ihm auch nur ein Pups quer) und muss bis halb Zwei gewiegt und geschaukelt werden, bis er wieder einschläft. Darunter leidet der 12-von-12-Beitrag etwas. Und mein Nervenkostüm.

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12 von 12

Journal Dienstag, 12.1.2016 – #12von12 im Januar

Heute war wieder ein #12von12-Tag. Informationen zu #12von12 gibts im Kännchenblog.

Ostkreuz
Herr Schnuffke macht um halb Sechs Radau. Nicht absichtlich, es ist nur so das er beim gestillt werden dank verstopfter Nase klingt wie eine Horde brünftiger Igel. Nach dem Blick auf den Wecker beschließe ich, dass es sich nicht mehr lohnt nochmal einzuschlafen und stehe auf. So komme ich eine halbe Stunde früher von zu Hause los. Das passt mir gut, heute Abend möchte ich mit Jott einkaufen gehen: Sie braucht ein paar neue Leggings oder Jeggings und außerdem können wir nach Schnuffke-Klamotten gucken.

Frühstücks-Oat
Im Büro angekommen gibts nach dem Aufräumen der Büroküche erstmal das Frühstücks-Oat. Heute gibt es ein Himbeer-Oat, das Jott und ich gestern Abend vor dem Schlafen gehen noch fix zusammengerührt haben. Ich bin weiterhin begeistert von den Dingern.
Neben dem Essen checke ich meine Nachrichten und stelle mir eine ToDo-Liste für den Tag zusammen.

Geburtstagskuchen
Große Freude: Eine Kollegin hat Geburtstag und einen Schoko-Kirsch-Kuchen mitgebracht. Den esse ich, während ich auf den Beginn eines Meetings warte.

Flipchart
Mittlerweile ist es Nachmittag. Wie jeden Dienstag treffen sich die Entwickler der Agentur und besprechen Entwickler-Themen. Heute drehen sich die Gedanken um die Erstellung einer technischen Projektvorlage, die den Start bei Projektbeginn beschleunigen soll.
Mittendrin schreibt Jott eine Nachricht, dass wir uns heute Abend doch nicht treffen. Na, dann nicht. Wir verabreden uns für Donnerstag.

Innenraumregen
Bei uns im Raum regnet es herein. Das ist nichts neues, jeder weiß Bescheid. Die Handwerker waren schon mehrmals da und haben Dinge und Sachen gemacht, die allerdings nicht geholfen haben. Wir nutzen die Tropfen einfach als Berieselungsanlage für die Büropflanze.

Auswärtiges Amt
Juchhu, Feierabend! Es ist doch etwas später geworden, ein paar Kollegen und ich haben doch etwas mehr zu besprechen gehabt.
Wie immer laufe ich zurück zum Alexanderplatz und vorbei am Auswärtigen Amt, dem Stadtschloss, dem Roten Rathaus und dem Fernsehturm.

Nikolaiviertel
Das Nikolaiviertel sieht immer sehr malerisch aus, wie es da in der Dunkelheit liegt und nur von einigen Lampen beleuchtet wird. Leider halte ich die Hand nicht ruhig genug. Naja, jetzt ist es Kunst.

Smartphonedieb
Zu Hause spielen Herr Schnuffke und ich. Er ist stark fasziniert von Smartphones und möchte sie unbedingt in den Mund stecken und ansabbern auch mit ihnen spielen.

Gespenst
Nachdem ich das Smartphone in Sicherheit gebracht habe, verschwindet das Kind plötzlich und ein Schnuffkespenst taucht auf. Hilfe!

Pinguin
Als ich merke, dass das Kind müde wird, gibt es seinen Abendbrei und dann mache ich ihn bettfertig. Über den Pinguin auf dem Schlafanzug freue ich mich immer. Über das Babyspeckdoppelkinn auch.

Frösche
Weil das Bad mistig ist, putze ich es während Jott das Kind zum zweiten Mal in den Schlaf stillt. Große Lust habe ich nicht, aber wenn ich es nicht heute mache besteht die Gefahr das Jott das wieder macht und das finde ich doof, immerhin hat sie auch besseres zu tun und soll die Zeit zu Hause mit dem Kind und nicht mit Hausarbeit verbringen.

Heiße Zitrone
Ein Notbehelfsfoto: Die Reste der heißen Zitrone, die ich für uns gemacht habe. Gleich gehts ins Bett.

Memo an mich: Am 12.2. die Kamera mitnehmen und Fotos in besserer Qualität schießen.