Kategorien
12 von 12

Journal Dienstag, 12.4.2016 – #12von12 im April

Heute war wieder ein #12von12-Tag. Informationen zu #12von12 gibts im Kännchenblog.

S-Bahn
Der Tag beginnt unschön: Ich muss eine Hose anziehen und in eine S-Bahn steigen.

Straßenbahn
Am Alex steig ich aus und lauf den Rest der Strecke ins Büro. Es ist dreiviertel Acht und noch ist der Alex relativ leer. So mag ich die Gegend am liebsten.

Schleusen-Brücke
Mein Arbeitsweg führt mich über zwei Brücken über die Museumsinsel. Die Rathausbrücke mag ich, weil sie einen relativ breiten Teil der Spree überbrückt und man außerdem die ganze Spreeseite des Neuen Marstall überblicken kann. Wenn man im Sommer die Brücke überquert, kann es sein das aus den geöffneten Fenstern der Hanns-Eisler-Musikhochschule Musik klingt und man sich wie im Film fühlt.
Die Schleusenbrücke überquere ich gern, weil man von ihr auf einen Mini-Wasserfall (ich glaube, das sind die Reste einer ehemaligen Schleuse) am Auswärtigen Amt gucken kann.

Frühstück mit Pagode
Ich komme seit ein paar Wochen unglaublich schwer aus dem Bett und döse auch heute bis ungefähr halb Sieben vor mich. Daher reicht die Zeit nicht mehr für ein ruhiges Frühstück am Morgen. Mein Oat nehme ich daher mit und esse es während des Mail-Checkens im Büro.

Mittagessen
Die Zeit bis zum Mittag vergeht wie im Fluge, es gibt viel zu tun. Weil ein Kunde ein Dokument mit Zeitschätzungen bis spätestens halb Drei benötigt, verschiebe ich die Pause nach hinten und bin völlig ausgehungert.
Weil wir gestern Abend Halloumi-Döner aßen und die sich nicht zum mitnehmen eignen, gibt es vegane Linsensuppe von DM. Sie schmeckt ok, ein wenig Zucker und Essig hätten ihr gut getan.

Mischmasch
Nach dem Mittag schnappe ich mir eine Limo und gehe in das wöchentliche Entwicklermeeting. Ich komme auf Grund der Fertigstellung des Dokuments etwas später, verpasse aber anscheinend nichts.

Nachmittagskaffee
Nach dem Meeting eskalieren Dinge und Sachen vor sich hin, so das ich erst halb Fünf meinen Nachmittagskaffee trinken kann. Es wird auch höchste Zeit, ich werde schon wieder müde.

Ostkreuz
16:30 Uhr, zur regulären Feierabendzeit, ruft einer unserer Kunden an und hat Rückfragen zu einigen Themen. Kaum lege ich auf, klingelt das Telefon erneut und ein anderer Kunde hat einen Notfall. Das eine führt zum anderen und so kann ich mich erst mit einer guten Stunde Verspätung auf den Weg machen. Mich nervt das, die Tage an denen ich in letzter Zeit pünktlich raus kam kann ich an einer Hand abzählen.
Am Ostkreuz möchte ich ein Bild von der einfahrenden S3 machen. In genau diesem Moment fährt der auf dem Bild zu sehende Transporter vorbei. D’oh!

Graffitti
Ein Nachbarhaus wurde „verschönert“. Das ist besonders bitter, weil vor einem halben Jahr erst die Fassade gestrichen wurde.

Was schön war: Während ich Herrn Schnuffke ins Bett brachte, machte Jott mir ein Oat für morgen fertig. So musste ich nicht mehr in der Küche stehen.

Eine Antwort auf „Journal Dienstag, 12.4.2016 – #12von12 im April“

Man kann nur hoffen, dass sie bei der Fassadensanierung so eine gut zu reinigende Schutzschicht aufgetragen haben.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.