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Wochenende in Bildern

Journal Sonntag, 3. April 2016 – Wochenende in Bildern

[Weitere Informationen zur Initiative „Wochenende in Bildern“; die Wochenenden der anderen Teilnehmer sind in Wochenende in Bildern 02./03. April 2016 verlinkt.]

Samstag war die Kamera leer und dann hab ich sie zu Hause vergessen und deswegen gibts nur Bilder vom Sonntag.

Frühstück
Wir starten den Tag mit einem ausgiebigen Frühstück. Gut zu erkennen ist die ungefähre Reichweite von Herrn Schnuffke- alles was sich in Griffweite seiner Hände befindet, hat gute Chancen angelabbert und auf den Boden geschmissen zu werden.

Seifenblasen
Nach dem Frühstück werden Herr Schnuffke und ich ins Wohnzimmer geschickt, Jott will backen und dabei ihre Ruhe haben. Ok.
Im Wohnzimmer pusten wir Seifenblasen und spielen mit Holzklötzen und dem Lauflernwagen, bis Herr Schnuffke müde wird und sein Vormittagsschläfchen macht. In der Zeit bestelle ich neuen Kaffee, ein Verdunkelungsrollo für das Kinderzimmer und eine Puppe für Herrn Schnuffke. Mal gucken, ob er schon was damit anfangen kann.
Müggelsee
Am Nachmittag fahren wir nach Friedrichshagen. Wir wollen die Bölschestraße runter zum Müggelsee laufen und im Da Dalt ein Eis essen. Leider haben viele, viele Menschen die selbe Idee- die Eis-Ansteh-Schlange reicht fünf Hausnummern weiter. Gut, so wichtig ist uns das Da-Dalt-Eis dann doch nicht.
Drei Meter weiter hat ein Kaisers offen, der Florida-Eis verkauft, da schlagen wir zu und spazieren weiter Richtung Müggelsee.
Am Wasser gibts als Snack für zwischendurch eine Bratwurst für Jott und mich, Herr Schnuffke knabbert noch an einem Brötchen vom Kaisers. So muss ich nicht teilen.
Shopping
Irgendwann haben wir genug davon und fahren zurück nach Köpenick. Jott zieht es noch zu H&M, sie braucht eine Hose und wird sogar relativ schnell fündig.
Abendessen
Gegen 18 Uhr sind wir wieder zu Hause. Dort startet das Abendprogramm für Herrn Schnuffke: Baden, Abendessen, aus dem Hobbit vorgelesen bekommen, im Bett stehend erzählen und gestikulieren, und auf meinem Arm einschlafen.
Jott hat in der Zwischenzeit türkischen Bulgur-Salat nach Ottolenghi gemacht- genau das richtige Essen für so einen Tag.

Was schön war: Jott, wie sie mit Herrn Schnuffke im Arm durchs Wohnzimmer tanzte.

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Journal

Journal Samstag, 2.4.2016

Gestern Abend war der Wurm drin- das Kind wachte im Zehnminutentakt auf, so dass ich irgendwann genug von den Schlaf-Versuchen hatte und mich einfach mit ihm ins Bett legte. Funktionierte nur mittelmäßig, nach gut 15 Minuten schreckte er- vermutlich durch einen Albtraum- hoch und ließ sich nur durch Jott beruhigen. Die legte sich direkt zu uns, so dass wir um 21:45 Uhr alle gemeinsam schliefen.

Herr Schnuffke hatte heut einen selbstzerstörerischen Morgen: Erst demolierte er unsere Toilettenpapierhalterung und piekste sich mit einem herausgebrochenen Holzstück in die Nasenwurzel, und dann stolperte er über seine eigenen Füße und biss sich beim Fallen auf die Lippe. Premiere- das erste Mal mit den eigenen Zähnen verletzt.

Danach steckte ich ihn für den Gang zum Bäcker lieber in die Trage, er war sehr aufgeregt und kurze Zeit darauf müde. Bei unserer Rückkehr schlief er, und so setzen wir uns zusammen auf die Couch und warten noch etwas mit dem Frühstück.

Ich sah heute beim Tanken einen Prominenten! Naja. Zumindest einen Typen, den ich irgendwann mal im Fernsehen gesehen habe. Ist das aufregend!

Jetzt habe ich endlich etwas zu erzählen, wenns um star gossip geht. „Du hömma, der Romano, der Rapper aus Köpenick, der tankt seinen alten ollen BMW noch selber!“

Endlich kann ich mit Jott gleichauf ziehen. Die sieht nämlich ständig bekannte Menschen.

Nachmittags bei Bekannten in Johannisthal zum Geburtstag. Wir waren bei herrlichen Sonnenschein im Garten, aßen Kuchen, tranken Kaffee und schaukelten Herrn Schnuffke in einer Schaukel für große Kinder umher.

Wickeln lief heute so lala, ich habe den entscheidenden Vorteil ausgespielt: Mit dem Oberkörper Herrn Schnuffke auf die Wickelunterlage gedrückt, mit der einen Hand die Beine festgehalten und mit der anderen Hand eben die Windel gewechselt. Das ging recht schnell, widerspricht aber eigentlich allen meinen „Erziehungsprinzipien“ (nennen wir es mal so)- es ist Zwang und Gewalt und nicht das, was ich möchte.

Mittlerweile überlegen wir, ob wir beim Kinderarzt und unserer Hebamme um Rat fragen. Jott war Freitag mit unserer Nachbarin von oben unterwegs, und als die mitbekommen hat was sich beim Wickeln für Dramen abspielen- Freitag Mittag hat es Jott getroffen- war sie sehr überrascht und meinte, dass sie selbst als Erzieherin mit vielen, vielen Kindern nicht so ein Trara erleben musste.

Nachdem die Windel gewechselt wurde und es ans Schlafanzug anziehen geht, ist das eben noch wie am Spieß brüllende Kind das reinste Lämmchen und lacht auch wieder. So ein Gnatzkopf.

Herr Schnuffke schläft seit ungefähr zwei Wochen ohne abendliches Stillen ein. Nach dem Wickeln wiege ich ihn in den Schlaf und lege ihn in sein Bettchen.
Das funktioniert genauso gut wie vor den zwei Wochen, als Jott ihn Abends stillte. Jott ist also frei und kann dann auch mal wieder Abends etwas unternehmen :)

Ich begann heute, etwas für die Bildung des Kindes zu tun und las ihm die ersten Seiten von „Der Hobbit“ vor. Wir sind gerade an der Stelle angelangt, an der Gandalf das geheime Zeichen an Bilbos Tür anbringt- Herr Schnuffke ist sehr gespannt, wie es weiter geht (ich bin so nett und spoiler ihn nicht).

Über kurz oder lang soll Vorlesen vor dem Schlafen gehen das in den Schlaf wiegen ablösen- nicht, das Herr Schnuffke sich daran gewöhnt nur auf uns einzuschlafen (was vermutlich schon passiert ist).

Was schön war: Herr Schnuffke auf der Schaukel. Ein Bild für die Götter, wie er erst irritiert war und sich dann unglaublich freute. Erst war Papa nah dran- dann weit weg. Dann wieder nah dran- dann wieder weit weg. Und immer so weiter.
Babylachen ist toll.

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Essensplan

Essensplan KW 13/14 2016

Tag Gericht
Samstag Wraps
Sonntag Bulgurpfanne mit Erdnüssen
Montag Blumenkohl-Kartoffel-Auflauf
Dienstag Nudeln mit Ricotta-Spinat-Sauce
Mittwoch Bulgursalat nach Ottolenghi
Donnerstag Buletten mit Mischgemüse
Freitag
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Journal Donnerstag, 31.3.2016

Es ist unfassbar, wieviel entspannter ich nach einem Tag Home Office bin. Und das einzig und allein, weil die Pendelei wegfällt.

Andererseits war ich heute nicht draußen, sondern habe den Großteil des Tages in einem 1,2-Quadratmeter-Raum verbracht (ich nenne es Arbeitszimmer).

Ich wickelte heute zwei Mal das Kind (yeah, Home Office!). Dazu folgende Feststellung: Windelhosen sind super. Wenn denn die Beine erstmal durch die Beinlöcher gesteckt sind. Aber dann gehts. Und: Das stehende Kind wickeln geht auch irgendwie, mit ein bisschen Übung vermutlich sogar recht gut.

Durch einen nicht mehr ganz rekonstruierbaren Zufall stieß ich auf chclt.net, ein Portal rund um Schokolade. Super Sache, ich mag Milchschokoladen sehr gern und werde mir zum baldigen Geburtstag selbst ein Geschenk machen und mich durch die etwas günstigeren Exemplare der Milchschokoladen-Rangliste probieren.

Außerdem gehe ich morgen zu Denns ins Forum, dort wird meines Wissens die Nummer 1 der weißen Schokoladen verkauft.

Die Wandlungsfähigkeit Jan Böhmermanns überrascht und erstaunt mich. In „Ich hab Polizei“ rappt er, in „BE DEUTSCH“ imitiert er sehr gut Rammstein-Sänger Till Lindemann.

Coole Sau.

Was schön war: Home Office. Der Anlass, ein Zahnarztbesuch von Jott, war nicht so toll, aber irgendwas ist ja immer. Keine Fahrerei, wesentlich konzentrierteres, ruhigeres und ergiebigeres Arbeiten als im Büro und Herr Schnuffke, der mich gelgentlich besuchte und am Stuhl stand.

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Journal Mittwoch, 30.3.2016

Heute wieder Wickeln auf dem Wickeltisch, diesmal in anderer Position um Herrn Schnuffke besser festhalten zu können. Ein totaler Reinfall, halbwegs festhalten konnte ich ihn, aber er brüllte dabei wie am Spieß und versuchte krampfhaft, sich zu befreien. Wickeln war so nicht möglich und beruhigen ließ er sich auch nicht.

Als ich ihn dann hoch nahm, hat er mich von oben bis unten vollgepinkelt.

Ich hoffe inständig, dass auch dieses Verhalten nur eine Phase ist und sie bald vorüber geht.

Seit einiger Zeit schließe ich Einträge mit „Was schön war“ ab. Das hat den Hintergrund, dass der ganze nervige Alltag im Büro und zu Hause die blöde Angewohnheit hat, sich in den Vordergrund zu drängen. Aktiv an schöne Momenten zu denken hilft, den Tag nicht als ganzes negativ zu empfinden. Und da ich die Beiträge im Normalfall vor dem Schlafengehen schreibe, nehme ich quasi die guten Momente mit ins Bett.

Soweit die Theorie.

In der Praxis klappt das nicht immer, aber doch erstaunlich oft.

Heute beispielsweise muss ich nicht an diese Scheißwickelei denken, sondern an die supertolle Bolognese vom Markt, Sonnenschein und angenehm milde Temperaturen nach Feierabend, ein mich anlachendes Kind beim Treffen mit Jott am Bahnhof, das Mango-Joghurt-Eis im Forum, der hervorstehende obere Schneidezahn von Herrn Schnuffke, das von Jott gekochte Abendessen und das auch von Jott für morgen vorbereitete Frühstück.

Und dann fällt eben auf, dass die verdammte Wickelei nur ein unglaublich nerviger Moment war und von ganz vielen anderen schönen Momenten aufgewogen wurde, wo dann auch Herr Schnuffke mit von der Partie war.

Was schön war: Siehe einen Absatz drüber.

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Journal Dienstag, 29.3.2016

Was ich so toll finde am Internet, respektive meiner filter bubble: Man kippt ein Problem rein und bekommt Lösungen. Mir wurden bezüglich das Wickeldesasters viele Lösungsansätze präsentiert, die ich nach und nach durchprobieren werde. Bei einmal Wickeln am Tag bin ich Ende der Woche durch und kann auswerten.

Heute wickelte ich auf dem Boden. Das fand Herr Schnuffke supergut, da ist nämlich noch viel mehr Platz zum Davonkrabbeln.
Außerdem hat er, während er auf dem Boden und die Wickelunterlage auf dem Wickeltisch lag, die windelfreie Zeit genutzt um großflächig sein neues Revier zu markieren. Und seinen Fuß. Und über Umwege meine Hand.

Aus Neugierde guckte ich gestern Abend mal wieder Jott beim Wickeln zu und muss neidvoll anerkennen, dass sie wesentlich schneller und geschickter ist als ich ist. Herr Schnuffke macht auch kein ganz so großes Theater.

Offenbar zahlt es sich auch beim Windeln wechseln aus, mehr Übung zu haben. Da komme ich mit meinem einmal wickeln unter der Woche nicht gegen an.

Was schön war: Regenbögen! Massenhaft Regenbögen! Das Wetter war heute sehr wechselhaft, dunkle Regenwolken und gelegentlicher Sonnenschein wechselten sich ab. Dadurch sah ich heute einen Doppelregenbogen aus dem Bürofenster und einen normalen Regenbogen am Ostkreuz.

Regenbögen sind toll.

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Journal Montag, 28.3.2016

Herr Schnuffkes mittlere Schneidezähne im Oberkiefer wachsen seit ein paar Tagen. Das Begleitprogramm ist das selbe wie bei den unteren mittleren Schneidezähnen: Tagsüber ist eigentlich alles ok, aber nachts wacht er häufiger auf und weint. Prinzipiell kein Ding, ich schnappe ihn mir dann und gehe ins Wohnzimmer. Heute nacht war das leider nicht möglich, da schlief Jotts Mama. Herr Schnuffke kam also in unser Bett und rollte zwischen Jott und mir hin und her (eigentlich rollte er immer zu Jott, die ihn dann zu mir schob worauf sich das Spiel wiederholte). Die Nacht war daher etwas unruhiger.

Zur Abwechslung habe ich heute einen Teil zum Mittagessen beigetragen, nämlich den Pizzateig. Normalerweise kocht Jott Abends unser Essen, während Herr Schnuffke von mir bespaßt wird. Daher komme ich seit Monaten kaum zum Kochen, was mir etwas fehlt (und von der gerechten Aufgabenverteilung gar nicht erst zu reden). Das Pizzateig-Rezept meiner Wahl sorgt jedenfalls für einen guten Teig, der heute allerdings noch etwas zu dick war.

Ich frage mich beim Teigausrollen immer, wie dieses blöde Nudelholz richtig gehalten werden kann- wenn ich mit den Händen die Griffe umfasse, dann reißen die Fingerknöchel den Teig auf. Das führt dazu, dass ich die Griffe mit den Fingerspitzen anfasse und dadurch etwas Druck fehlt.
Vermutlich mache ich irgendetwas grundlegend falsch, ich komme nur nicht darauf was.

Am Abend gab es etwas größeres Geschrei, vermutlich wegen der Zähne. Jott schwört in diesen Momenten auf Osanit-Kügelchen, ich bin da etwas skeptisch- wie bei allen homöopathischen Mittelchen. Herr Schnuffke ist danach zwar ruhiger, allerdings liegt das meiner Meinung nach eher daran das er zum Einnehmen der Kügelchen hochgenommen wird, dass die Kügelchen süß schmecken und dass die heißgeliebte Mama zum Trösten da ist.

Herr Schnuffke trieb beim Wickeln heute mal den Puls seiner Oma hoch und nicht meinen: Jotts Mama musste einsehen, dass das liebe, kleine, einfache Kind teilweise doch nicht so lieb, klein und einfach ist. Sondern ein mieser Mini-Satansbraten, der seinen Willen kriegen will und ansonsten rumgnatzt.
Wir wickelten schlussendlich zu zweit.
Ich war ein bisschen schadenfroh.

Beim Küche aufräumen am Abend übersah ich, dass Herr Schnuffke seinen Zeigefinger in das Spülmaschinenscharnier gesteckt hatte und quetschte ihm den Finger ein. Großer Schreck bei uns beiden, viele Tränen beim Kind, viel Aufregung bei uns Großen. Zum Glück schaltete Jott schnell und wusste, was zu tun ist.

Besonders eklig: Die Lage erfassen und wissen, dass der Spüler nochmal geöffnet werden muss damit die Hand rausgezogen werden kann.

Ich werd in Zukunft dreimal gucken, ob ich Türen und Schlösser gefahrlos schließen kann.

Ich fühl mich furchtbar. Der arme Herr Schnuffke.

Was schön war: Festzustellen, dass die Quetschung offenbar nur oberflächlich ist. Ein bisschen Haut ist ab, die haben wir mit vereinten Kräften abgeschnitten damit Herr Schnuffke nicht dran zieht oder damit hängen bleibt.
Herr Schnuffke kann den Finger aber scheinbar ohne Schmerzen bewegen und die Rötung ist auch zurückgegangen, von daher sah es wohl schlimmer aus als es ist. Puh.

Ich fühl mich trotzdem furchtbar.

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Journal Sonntag, 27.3.2016

Herr Schnuffke macht mich derzeit wahnsinnig. Er hält nämlich beim Wickeln nicht still, sondern dreht sich ständig auf den Bauch, zappelt im Sitzen rum oder wackelt beim Stehen hin und her. Ich habe heute morgen eine halbe Stunde benötigt, um eine Windel zu wechseln. Und nach nochmal einer halben Stunde war die neue Windel wieder voll und das Spiel begann von vorne.

Irgendwann habe ich entnervt aufgegeben und das Kind mit blanken Hintern durch die Küche krabbeln lassen.

Egal was ich probiere- Smartphone, Babyspielzeug, gut zureden, singen- nichts hilft. Er dreht sich beim Hinlegen noch in der Luft zur Seite und lässt sich auch mit etwas mehr Körpereinsatz nicht dazu bewegen, still zu liegen.

Wenn ich ihn dann hochnehme, um ihn wieder in Position zu legen/ zu setzen, beginnt er zu gnatzen weil es nicht nach seinem Willen geht. Sobald ich ihn sein Ding machen lasse, ist er wieder das fröhlichste Kind der Welt.

So läuft das derzeit beim Wickeln und beim abendlichen Schlafanzug anziehen. Mittlerweile bin ich an einem Punkt, an dem mir nur noch wichtig ist das die Windel halbwegs sitzt- Klamotten, Schlafanzug und Schlafsack gehen schon irgendwie ans Kind ran, aber die blöde Windel eben nicht.

Und was auch unglaublich nervt: Googlet man dann mal nach dem Problem, gelangt man nahezu automatisch zu Mütterforen.

Die Situation nervt jedenfalls. Und ich mich auch, ich würde nämlich tatsächlich gern ruhig bleiben und das Wickeldesaster gelassen angehen, aber nachdem sich Herr Schnuffke zum sechsten Mal weggedreht hat, koche ich innerlich und möchte ihn am liebsten zum Mond schießen.

Wir besuchten heute zusammen mit Jotts Mama meine Eltern und meinen Bruder und verbrachten einen sehr sonnigen Osternachmittag mit Spazieren gehen, erzählen und Tiramisu essen.

Was schön war: Erstmals nur im T-Shirt mit der Familie im Sonnenschein spazieren gehen. Und schweineleckeres Tiramisu essen.

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Journal Samstag, 26.3.2016

Vormittags einkaufen, nachmittags am Rechner rumbasteln während Jott und Herr Schnuffke außer Haus waren.

Was schön war: Mit Herrn Schnuffke im neuen Buggy einkaufen fahren und feststellen, dass der Kauf eine gute Idee war.

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Essensplan KW 12/13 2016

Tag Gericht
Reste
Sonntag Bulgurpfanne mit Brokkoli, Möhren und Erdnüssen
Montag Asiapfanne mit Reis
Dienstag Kartoffel-Blumenkohl-Auflauf
Mittwoch Spaghetti Bolognese
Donnerstag Pizza
Freitag Tomatensalat