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Journal Dienstag, 19.1.2016

Im Laufe des Tages zeigten sich immer stärker werdende Erkältungssymptome.
Hoffentlich können eine Extramütze Schlaf und eine heiße Zitrone das Schlimmste verhindern.

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Journal Montag, 18.1.2016

Niedlicher Link des Tages, weil heute absolut nichts passiert ist das in irgendeiner Art und Weise beschreibenswer wäre.

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Journal Sonntag, 17.1.2016

TIL: Es ist undurchdacht von mir, Abendpläne nur mit Jott abzusprechen. Ich muss Herrn Schnuffke mit ins Boot holen, er ist ein wichtiger Teil der Familie und hat ein gewisses Mitspracherecht. Hätte Herr Schnuffke, so wie Jott, rechtzeitig von meinem Vorhaben gewusst, nach Baden und Füttern am Abend frei zu haben (sprich: Ab vor den Rechner, Kopfhörer auf, alles ignorieren), dann hätte er sich natürlich auch keine halbe Stunde zum Einschlafen durch die Gegend tragen lassen.
Anfängerfehler, den mache ich nicht nochmal.

Mit zunehmenden Alter wird Herr Schnuffke blonder. Das ist sehr irritierend, Jott und ich (beides dunkle Typen) gingen bislang von einem Nachdunkeln aus- und nun findet das Gegenteil statt? Nach dem Baden strahlt der Babyschopf inzwischen in gold, vor allem die neu wachsenden Haare.

Ebenfalls mit zunehmenden Alter gefällt mir der Deckname „Herr Schnuffke“ nicht mehr. Das Kind ähnelt in seiner Persönlichkeit einem kleinen, aufgeweckten und sich gern auch mal unter’m Flügel verkriechenden Spatzenkind, beim Herumpöbeln einem Rohrspatz (auch wenn das ein ganz anderer Vogel ist). Nenne ich ihn also Spatz? Oder Spatzke? Spatzki? Es ist kompliziert. Mit einem Tiernamen an sich wäre ich auf jeden Fall in guter Gesellschaft.

Nach einem ausgezeichneten Mittagessen beim Italiener mit der Kerngruppe der Jott-Familie fuhren wir zurück ins winterliche Berlin. Herr Schnuffke (vorerst bleibts wohl dabei) hatte anfangs trotz großer Müdigkeit Probleme beim Einschlafen, die wir aber durch wiederholtes Singen von „Der Kuckuck und der Esel“ ausräumen konnten.
Zu Hause packten wir aus, dann spazierte ich mit Herrn Schnuffke ein Stündchen durch die verschneite Nachbarschaft und dann wars auch schon Zeit für das oben erwähnte Baden und Füttern. Und das Tragen.

Charlie Chameleon
Am Freitag Abend war ich erstmals Zeuge, wie sich Herr Schnuffke abends im dunklen Auto beruhigen lässt. Funktionierte einwandfrei, sobald wir aus Berlin raus waren schlief das Kind.

Ich habe 1887 Links zum später lesen in Pocket gespeichert. Die Frage ist: Nochmal filtern oder einfach alles löschen?

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Journal Samstag, 16.1.2016

Mützenbär
Das Kind ist wach und hungrig und ich muss es gleich wieder in den Schlaf wiegen, Jott ist nämlich auf einer Geburtstagsfeier und kann Herrn Schnuffke nicht stillen.

Vormittags spazierten wir mit Kind ’ne Runde ums Dorf und halfen Jotts Großvater beim Einfangen seiner Hühner, nachmittags und am frühen Abend waren wir auf dem 80. Geburtstag von Jotts Großmutter. Herr Schnuffke wurde zu diversen Tanten, Onkels, Großvätern und Großmüttern herumgereicht und nahm das alles gutgelaunt hin. Kurz vor dem Abendessen war dann allerdings Schluss mit der guten Laune, er war fix und alle. Kann ich gut verstehen, 30 Personen auf einmal und über mehrere Stunden hinweg laugen mich auch aus.

Abends ging Jott nach dem ins Bett bringen vom Kind zur Geburtstagsfeier einer Freundin, ich blieb bei Jotts Papa um im Fall der Fälle auf Herrn Schnuffke aufzupassen und wieder zum Schlafen zu bringen. Dieser Fall tritt jetzt ein.

Update: Das Kind schlief nicht wieder ein, sondern wartete auf die ungefähr eine Stunde später eintreffende Jott. Dank guter Laune und Kerzen angucken war das aber okay.

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Filme & Serien 2016

Minions

© Universal Pictures International Germany GmbH
© Universal Pictures International Germany GmbH

Handlung

Die Minions Stuart, Kevin und Bob sind auf der Suche nach einem Superganoven, dem sie und ihr Minion-Volk als Gehilfen dienen können. Durch mehrere Zufälle und etwas Glück schaffen sie es, sich als Handlanger für Scarlet Overkill, die erste weibliche Superschurkin, zu verdingen, und sollen für sie die englische Königskrone stehlen.
Beim Versuch werden sie von der Polizei erwischt und müssen fliehen. Auf der Flucht zieht Bob das Schwert Excalibur aus dem Stein und wird zum König von England gekrönt. Scarlet Overkill sieht das als Verrat an, konfrontiert die drei Minions, bekommt von Bob die Krone übertragen und lässt Stuart, Kevin und Bob ins Gefängnis werfen, aus dem die drei allerdings entkommen können- nur um bei Scarlets Krönungszeremonie versehentlich einen Kronleuchter auf sie fallen zu lassen.
Auf der erneuten Flucht der drei Minions werden Stuart und Bob gefangen genommen. Kevin dringt daraufhin in Scarlet Overkills Hauptquartier ein, aktiviert versehentlich eine Vergrößerungsmaschine, wird riesengroß und besiegt Scarlet Overkill im folgenden finalen Kampf.

Wie fand ichs?

Hm. In „Ich- einfach unverbesserlich“ sind die Minions witzige Randfiguren, die in ihren kurzen Auftritten den Film auflockern und bereichen. Im Minions-Film werden die Randfiguren zu Hauptfiguren- Hauptfiguren, die nicht sinnvoll sprechen können und ständig nonverbal witzig sein müssen. Das ist streckenweise ganz lustig, aber in Spielfilmlänge oft überzogen/ übertrieben und teils eher nervig.
Nichtsdestotrotz sind die tollpatschigen Minions auf ihrer Suche nach einem bösen Anführer und später im Dienste von Scarlet Overkill relativ unterhaltsam und langweilen nicht.

Fazit

Im Kino hätte ich den Minions-Film nicht sehen wollen, aber gestreamt über Amazon Prime wars ok. Durch die Dialogarmut fühlte ich mich beim Gucken etwas unterfordert, allerdings bin ich vermutlich auch nicht unbedingt die Zielgruppe für den Film. 3/5 Sternen.

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Essensplan

Essensplan KW 2/3 2016

Tag Gericht
Samstag
Sonntag Karotten-Nuss-Puffer mit Mangochutney
Montag Indische Blumenkohlsuppe
Dienstag Sauerkraut-Tatar-Auflauf
Mittwoch Hähnchenkebap
Donnerstag Bratkartoffelpfanne mit Spitzkohl
Freitag Paprikaragout mit gebratenem Tofu
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Journal Freitag, 15.1.2016

Fast wie früher: Wir sind am Freitag Abend auf dem Weg in Jotts alte Heimat, düsen über die leere Autobahn und hoffen, dass wir bald da sind.
Nur das heute Herr Schnuffke und sein Schlafchamäleon mitfahren, was das Ganze wesentlich großartiger macht.

Im Büro heute eine elend lange Telko, bei der von fünf angesetzten Sachverhalten gerademal zwei besprochen wurden. Das war einerseits unbefriedigend, andererseits sind nun immerhin zwei Themen in Sack und Tüten.
Und ein schwerer Fehler, der natürlich eine dreiviertel Stunde vor Schluss reinkam- am einzigen Tag, an dem pünktliches Aufbrechen wegen der Fahrt nach Magdeburg notwendig war.
Zum Glück waren noch genügend Kollegen anwesend, die sich der Sache annehmen konnten.

Ob das Abschicken mit Edge funktioniert? Finden wir es heraus.

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Journal Donnerstag, 14.1.2016

Ich verlasse die Journal-Form für einen kurzen Exkurs:

Vor kurzem fragte Frau Em nach, was es mit dem Code schreiben, entwickeln und „Paul lernt Programmieren“ auf sich hat. Meine Antwort dazu ist relativ lang, aber hoffentlich allgemeinverständlich. Falls Sie das interessiert: Schauen Sie nach.

Jetzt aber. Heute war ein „white noise“-Tag, wie Frau Novemberregen das sehr treffend nannte. Im Büro bin ich derzeit nur damit beschäftigt, die Arbeit meiner Teamkollegen in halbwegs geordnete Bahnen zu lenken, ganz viele offene alte Baustellen zu schließen und mit unseren Kunden neue Baustellen zu schaffen. Es soll ja nicht langweilig werden.

Am späten Nachmittag traf ich mich mit Jott und Herrn Schnuffke zum Klamotten shoppen, spielte nach der Heimkehr mit Herrn Schnuffke und erledigte nach der Raubtierfütterung (das Kind hat seinen Brei heute weggeatmet, so schnell war der noch nie vertilgt) noch etwas Kleinkram an dem privaten Webprojekt, an dem ich die letzten paar Wochen arbeitete. Das ist jetzt abgeschlossen, also ließ ich in Feierlaune Fünfe gerade sein, brach meine „Kein Zocken unter der Woche“-Regel, stellte den Gaming Laptop auf, spielte ein Stündchen ließ erst einmal die Windows-Updates der letzten vier Wochen durchlaufen und spielte danach ein Stündchen. Das tat unwahrscheinlich gut.

Mittendrin schrie das Kind aus heiterem Himmel wie am Spieß und hatte scheinbar Schmerzen. Wenn die Zähne dafür verantwortlich sind, sind es echte Arschloch-Zähne die allmählich mal rauskommen können. Is‘ ja nich‘ feierlich.

Ohrwurm der letzten Tage: The Clarion Call. Ein schönes, ruhiges Stück.

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Journal Mittwoch, 13.1.2016

Mittagessen
Heute anlässlich eines Kundenbesuchs in der Agentur gelernt: Das ChénChè in der Rosenthaler Straße ist einer der besseren Vietnamesen- sowohl was das Restaurant an sich als auch das Essen betrifft.

Nach Kind baden und zu Bett schicken konzentriertes Arbeiten an einem privaten Webprojekt, das kurz vor der Fertigstellung steht. Hurra!

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12 von 12

Journal Dienstag, 12.1.2016 – #12von12 im Januar

Heute war wieder ein #12von12-Tag. Informationen zu #12von12 gibts im Kännchenblog.

Ostkreuz
Herr Schnuffke macht um halb Sechs Radau. Nicht absichtlich, es ist nur so das er beim gestillt werden dank verstopfter Nase klingt wie eine Horde brünftiger Igel. Nach dem Blick auf den Wecker beschließe ich, dass es sich nicht mehr lohnt nochmal einzuschlafen und stehe auf. So komme ich eine halbe Stunde früher von zu Hause los. Das passt mir gut, heute Abend möchte ich mit Jott einkaufen gehen: Sie braucht ein paar neue Leggings oder Jeggings und außerdem können wir nach Schnuffke-Klamotten gucken.

Frühstücks-Oat
Im Büro angekommen gibts nach dem Aufräumen der Büroküche erstmal das Frühstücks-Oat. Heute gibt es ein Himbeer-Oat, das Jott und ich gestern Abend vor dem Schlafen gehen noch fix zusammengerührt haben. Ich bin weiterhin begeistert von den Dingern.
Neben dem Essen checke ich meine Nachrichten und stelle mir eine ToDo-Liste für den Tag zusammen.

Geburtstagskuchen
Große Freude: Eine Kollegin hat Geburtstag und einen Schoko-Kirsch-Kuchen mitgebracht. Den esse ich, während ich auf den Beginn eines Meetings warte.

Flipchart
Mittlerweile ist es Nachmittag. Wie jeden Dienstag treffen sich die Entwickler der Agentur und besprechen Entwickler-Themen. Heute drehen sich die Gedanken um die Erstellung einer technischen Projektvorlage, die den Start bei Projektbeginn beschleunigen soll.
Mittendrin schreibt Jott eine Nachricht, dass wir uns heute Abend doch nicht treffen. Na, dann nicht. Wir verabreden uns für Donnerstag.

Innenraumregen
Bei uns im Raum regnet es herein. Das ist nichts neues, jeder weiß Bescheid. Die Handwerker waren schon mehrmals da und haben Dinge und Sachen gemacht, die allerdings nicht geholfen haben. Wir nutzen die Tropfen einfach als Berieselungsanlage für die Büropflanze.

Auswärtiges Amt
Juchhu, Feierabend! Es ist doch etwas später geworden, ein paar Kollegen und ich haben doch etwas mehr zu besprechen gehabt.
Wie immer laufe ich zurück zum Alexanderplatz und vorbei am Auswärtigen Amt, dem Stadtschloss, dem Roten Rathaus und dem Fernsehturm.

Nikolaiviertel
Das Nikolaiviertel sieht immer sehr malerisch aus, wie es da in der Dunkelheit liegt und nur von einigen Lampen beleuchtet wird. Leider halte ich die Hand nicht ruhig genug. Naja, jetzt ist es Kunst.

Smartphonedieb
Zu Hause spielen Herr Schnuffke und ich. Er ist stark fasziniert von Smartphones und möchte sie unbedingt in den Mund stecken und ansabbern auch mit ihnen spielen.

Gespenst
Nachdem ich das Smartphone in Sicherheit gebracht habe, verschwindet das Kind plötzlich und ein Schnuffkespenst taucht auf. Hilfe!

Pinguin
Als ich merke, dass das Kind müde wird, gibt es seinen Abendbrei und dann mache ich ihn bettfertig. Über den Pinguin auf dem Schlafanzug freue ich mich immer. Über das Babyspeckdoppelkinn auch.

Frösche
Weil das Bad mistig ist, putze ich es während Jott das Kind zum zweiten Mal in den Schlaf stillt. Große Lust habe ich nicht, aber wenn ich es nicht heute mache besteht die Gefahr das Jott das wieder macht und das finde ich doof, immerhin hat sie auch besseres zu tun und soll die Zeit zu Hause mit dem Kind und nicht mit Hausarbeit verbringen.

Heiße Zitrone
Ein Notbehelfsfoto: Die Reste der heißen Zitrone, die ich für uns gemacht habe. Gleich gehts ins Bett.

Memo an mich: Am 12.2. die Kamera mitnehmen und Fotos in besserer Qualität schießen.