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Journal Freitag, 26.6.2020

Alle 5 Tests negativ. Große Erleichterung.


Wir müssen im Spätsommer aufpassen, dass wir die Brombeerreife am Wuhlewanderweg nicht verpassen. Das könnte sich dieses Jahr ziemlich lohnen :)

Die Kinder sind allesamt weiterhin verrotzt, negativer Test hin oder her. Großartige Unternehmungen (im Sinne von Spielplatzausflügen) mit den nicht in Quarantäne befindlichen Kindern fallen daher auch aus- sie hängen ganz schön durch (das hindert sie aber nicht, maximal anstrengend zu sein– ganz im Gegenteil).

Überhaupt anstrengend: Mir graut es vor der nächsten Woche. Schon wieder Schichtbetrieb, schon wieder die Kinder komplett zu Hause. Und ich habe die Sorge, dass das die neue Realität ist. Kurze KiTa-Episoden, die sich Heimbetreuung abwechseln weil die Kinder eine Rotznase haben oder jemand im Umkreis an Covid-19 erkrankt ist. Nur: Das geht ja auf Dauer nicht.

Pain in the ass.
Jepp.

Mir fehlen jegliche Worte um zu beschreiben, wie genervt ich von den Kindern bin. Alles in mir kringelt sich und ich möchte möglichst weit weg laufen WEIL SIE SO UNFASSBAR ANSTRENGEND SIND. Es vergehen keine drei Minuten ohne das ein Kind heult, schreit, was von uns will, sie sich wehtun, stänkern, schreien, toben, sich wie kleine tollwütige Äffchen aufführen. Ich möchte wirklich, wirklich weit weg.
Und das wird noch monatelang so weitergehen.
Glücklich, wer ohne kleine Kinder durch diese furchtbare Zeit geht.

6 Antworten auf „Journal Freitag, 26.6.2020“

Volles Verständnis. (Und ja, ich weiß, das macht es auch nicht leichter.)
Ich habe meinem kinderlosen Chef auch beigebracht, dass ich mit Normalbetrieb etwa ab April nächsten Jahres rechne…

Juhuuuu! Hab es mir aber schon gedacht, nachdem es in Treptow-Köpenick nur 2 neue Fälle gibt. ;-) (allerdings wieder nicht wenige neue unter 14 in Berlin…) Ist doch eigentlich gut, dass man weiß, dass auch noch „normale“ Krankheiten unterwegs sind, die Grund für Unwohlsein sein können. Alles Gute

Es ist übrigens eine legitime Technik sich in Überlastungszeiten Kopfhörer aufzusetzen damit man sie wenigstens nicht hören muss.

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