Kategorien
Wochenende in Bildern

Journal Sonntag, 30.10.2016 – Wochenende in Bildern

[Weitere Informationen zur Initiative „Wochenende in Bildern“; die Wochenenden der anderen Teilnehmer sind in Wochenende in Bildern 29./30. Oktober 2016 verlinkt.]

Zum Samstag vom Wochenende in Bildern.

Uhrumstellung
Die Nacht verläuft zum Glück anders als der Vorabend. Wir schlafen bis um 8 Uhr, frühstücken entspannt und dann obliegt mir die rituelle Aufgabe, alle Uhren umzustellen.

Zimmerpflanzen
Danach gehen Herr Schnuffke und ich in den Hof. Dort übersommerten unsere Zimmerpflanzen, die ich heute endlich mal umtopfe und für ihre Rückkehr in die Wohnung vorbereite. Herr Schnuffke rutscht in der Zwischenzeit und stapft durch die Gegend.

Blattwerk
Leider teilt er meine Freude am Herumlaufen in Laubhaufen nicht- ein eigens für ihn aufgeschichteter Blätterberg scheint ihm eher unheimlich zu sein. Schade. Ich kann ihn immerhin dazu überreden, ein paar Blätter durch die Gegend zu schmeißen.

Spielzeug
Nachdem die Zimmerpflanzen wohnungsfest gemacht sind, räume ich das im Hof verteilt liegende Kinderspielzeug zusammen. Es soll alles in den Keller, um dort den Winter zu überdauern und im nächsten Frühjahr wieder herausgeholt werden zu können.

Laubzilla
Bevor wir wieder in die Wohnung gehen und Jotts Kürbis-Curry-Nudeln essen, rascheln Herr Schnuffke und ich noch ein bisschen herum. Das Kind ist (im Gegensatz zu mir) nur mäßig begeistert.

Muße
Nach’m Essen legen sich Jott und Herr Schnuffke für ein Mittagschläfchen hin. Ich räume derweil auf und suche im Anschluss im Berliner Familienpass nach Aktivitäten und schaue mir die Gewinnspiele auf der dazugehörigen Website an.

Zumindest, bis mir einfällt dass wir im Dezember höchstwahrscheinlich besseres zu tun haben.

Ausflug
Am Nachmittag fahren wir alle zusammen nach Friedrichshagen. Der Plan war, ins im Sommer eröffnete Mokkafee zu gehen, einen Kaffee zu trinken und danach zum Spielplatz am Spreetunnel weiterzulaufen. Als wir noch in der Straßenbahn merken, dass es bereits dämmert, streichen wir den Spielplatz-Part, steigen dafür ein paar Stationen früher aus und spazieren durch die Bölschestraße. Wobei spazieren das falsche Wort ist, wir stop-and-go-en hauptsächlich- Herr Schnuffke findet nämlich geradeaus laufen doof und muss sich unbedingt ALLES am Wegesrand anschauen.

Buchhandlung
Im Kaffee rotiere ich vor allem um Herrn Schnuffke, der Hummeln im Hintern hat, nicht lange stillsitzen möchte und das lautstark kundtut. Das sorgt dafür, dass wir recht schnell wieder aufbrechen.

Nach Kaffee und Kuchen (das Kaffee war leergekauft, es gab nur noch zwei einsame Cookies, die nahmen wir) gings zurück nach Hause. Kurz nach diesem Bild wurde Herr Schnuffke in seinen Wagen gesetzt, ansonsten wären wir jetzt noch nicht da.

Exodus
Zu Hause dann Kind baden, Abendessen, Kind ins Bett bringen (heute lief es zum Glück besser als gestern) und den Abend gemeinsam mit Jott vor dem Fernseher ausklingen lassen. Wir guckten Exodus: Götter und Könige. Ein sehr bildgewaltiger und beeindruckender Film über den Auszug der Israeliten aus Ägypten, der an vielen Stellen allerdings sehr grausam und gewalttätig ist- eben so wie die Bibel auch.

Zum Samstag vom Wochenende in Bildern.

Was schön war: Der Ausflug mit Jott und Herrn Schnuffke.

Kategorien
Wochenende in Bildern

Journal Samstag, 29.10.2016

Bäcker
Der Tag beginnt klassisch: Herr Schnuffke und ich holen Frühstücksbrötchen vom Bäcker. Wir sind etwas spät dran: Weil Herr Schnuffke nachts schlecht schlief, ewig bei Jott und mir im Bett rumzappelte und uns alle vom Schlafen abhielt, und er und ich daraufhin ins Wohnzimmer umziehen mussten, sind wir erst viertel Neun aufgestanden.

Kleine Fabriek
Nach dem Wocheneinkauf fahren wir alle zusammen nach Schöneberg in die Kleine Fabriek. Herr Schnuffke mutiert im Auto zu Dr. Schnuffkyl und Mr. Schnyde: Mal nörgelt, ningelt, quengelt und beschwert er sich langanhaltend, dann wiederum macht er Faxen und freut sich. Sehr anstrengend, vor allem weil der Verkehr heute fordernd ist und sich Jott konzentrieren muss.

Im Laden angekommen, geben wir nach der finalen Abstimmung unseren Zwillingskinderwagen in Auftrag. Zum Glück gibt es Zwillingsrabatt… Wir lassen trotzdem eine ordentliche Stange Geld im Laden. In ein paar Wochen wird der Wagen geliefert.

Herr Schnuffke darf währenddessen Laufräder und Dreiräder ausprobieren.

Papalacup
Nach dem Kinderwagenkauf haben wir Hunger. Uns wird das Papalacup 100 Meter weiter empfohlen. Wir laufen hin, bestellen Essen und… warten. Und warten und warten und warten. Eine Stunde lang. Eine Stunde, in der Herr Schnuffke mitunter lautstark seinen Willen durchsetzen möchte und kundtut, dass er alles doof findet. Wir können ihn nur mit gut zureden, Knabbersalzstangen und Blaubeeren beruhigen.

Als das Essen schließlich kommt (Wiener Schnitzel für Jott, Pancakes für Herrn Schnuffke, Käsespätzle für mich) schmeckt es uns allen hervorragend. Die Stunde Wartezeit hätte trotzdem nicht sein müssen. Immerhin werden uns als Zeichen des guten Willens die Getränke erlassen, das ist eine nette Geste. Wer weiß, was da in der Küche los war.

Auf dem Rückweg schläft Herr Schnuffke zum Glück bald ein und gönnt uns so etwas Ruhe.

Klo-Strumpfhose
Wieder zu Hause treffen wir die letzten Vorbereitungen für die Halloween-Kinderparty bei unseren Nachbarn von oben, auf die wir eingeladen sind.
Herr Schnuffke signalisiert recht bald, dass er „Aa Aa“ (er sagts tatsächlich genau so) muss, und kippt nach Töpfchenbenutzung mit großer Freude den Töpfcheninhalt ins Klo. In einem halbwegs unbeobachteten Moment folgen erst seine Strumpfhose und danach die Windel.
Immerhin spült er nicht.

Kotzender Kürbis
Während ich mich um Herrn Schnuffke kümmere, bastelt Jott einen Guacamole-kotzenden Kürbis zusammen.

Stehender Drache
Als wir eintreffen, ist die Party in vollen Gange. Eine ganze Menge Menschen sorgen für ordentlich Trubel. Unser kleiner gelb-grüner Drache muss das Treiben erstmal vom Sofa aus begutachten, bevor er auftaut.

Sitzender Drache
Nach ein paar Stunden Party hängen auch dem stärksten Drachen die Flügelchen durch. Wir verabschieden uns gegen 19:15 Uhr. Ich freue mich auf ein k.o.-es Kind, das schnell schlafen wird.

Das war natürlich total dämlich.

Deko
Halloween-Party-Deko. Unsere Nachbarn von oben haben sich superviel Mühe gegeben.

Zum Sonntag vom Wochenende in Bildern.

Herr Schnuffke brauchte eine geschlagene Stunde Einschlafbegleitung. In dieser Stunde wurde ich begrabbelt, gekniffen, gehauen, angestupst und mit „Da? DA? DAAA?“ genervt. Zusätzlich lag er natürlich nicht still, sondern drehte sich alle drei Minuten um, wollte sein Trinken haben, seine Hände unter mir verstecken und sich auf meinen Arm legen. Und wenn ich Anstalten machte, mich zu bewegen, ging das Gejammere los.
Ich hasse es so unglaublich. Wenn es eine Sache gibt, die ich gern auslagern möchte, dann dieses elende Schauspiel am Abend. Jeden verdammten Abend ist es dasselbe. Unter 40 Minuten komme ich nie raus, und im Endeffekt zieht das Kind jedes Mal die selbe Show ab, mal mehr, mal weniger stark ausgeprägt.

Das schlimmste daran ist aber: Das Kind quält sich. Herr Schnuffke ist müde und kaputt und schafft es aber nicht, runterzukommen. Er muss sich scheinbar immer erst so verausgaben, bevor er einschlafen kann.

Nachdem das Kind endlich eingeschlafen war (nach gut 50 Minuten hatte Jott auf meine Bitte hin übernommen) räumte ich die Küche auf, war damit 22 Uhr fertig, setze mich an den Rechner… Und eine halbe Stunde später wachte das Kind durch einen Hustenanfall auf und das Einschlafspiel begann von vorn. Zum Glück nur 15 Minuten.

Ich hoffe, die Zwillinge sind in der Hinsicht einfacher zu handhaben.

Was schön war: Eine nette Twitter-DM á la „Du bist nicht allein“.

Kategorien
Wochenende in Bildern

Journal Sonntag, 23.10.2016 – Wochenende in Bildern

[Weitere Informationen zur Initiative „Wochenende in Bildern“; die Wochenenden der anderen Teilnehmer sind in Wochenende in Bildern 22./23. Oktober 2016 verlinkt.]

Zum Samstag vom Wochenende in Bildern.

Nach einer ruhigen Nacht für alle frühstückten wir in Ruhe, machten uns tagfein und warteten auf Jott.
The British Shop
In einer ruhigen Minute durchblättere ich einen Katalog mit Weihnachts-Krimskrams und finde viele schöne Dinge, die auch gut in unsere Wohnung passen würden. Ich steh auf diese kitschige, klassische Weihnachtsdeko.

Äpfel
Als Jott da ist, springe ich zu ihr ins Auto. Wir fahren zusammen zum Obstbauern, um neue Äpfel zu kaufen. Die vom letzten Besuch neigen sich dem Ende zu- offenbar haben wir es zu Dritt geschafft, um die achteinhalb Kilo Äpfel in zwei Wochen zu essen.

Zurück bei meinen Eltern gibt es Mittagessen, danach machen Herr Schnuffke und sein Großvater Mittagschlaf. Wir Wachgebliebenen erzählen ein bisschen.
Als Herr Schnuffke und mein Papa wieder wach sind, gibt es Kaffee und Kuchen, dann gehe ich in den Garten. Noch ist das Wetter schön, das muss ausgenutzt werden. Irgendetwas stimmt mit Hasi Herrn Schnuffke nicht, er ist ein bisschen wehleidig und kuschelbedürftig. Meine Mama und Jott vermuten, dass er vom Apfelrotkohl des Mittagessens Blähungen hat.

Um mich ein bisschen nützlich zu machen, harke ich im Garten Laub zusammen und schütte es auf den Kompost. Das ist eine sehr entspannende Arbeit. Man sieht sofort, was man gemacht hat, muss dabei nicht großartig nachdenken und macht eigentlich immer wieder dasselbe.
Irgendwann kommt der Rest der Familie nach. Herr Schnuffke hilft erneut fleißig mit und wuselt durch den Garten, die frische Luft scheint ihm gut zu tun.

Als alles Laub zusammengeharkt ist, holen wir unseren eingelagerten Maxi-Cosi-Babysitz samt Isofix-Station vom Dachboden und bauen ihn ins Auto. Bei uns zu Hause in Berlin wartet bereits eine zweite Station und ein zweiter Maxi-Cosi, den müssen wir noch einbauen. Der Plan ist, dass die beiden Babys hinten sitzen und Herr Schnuffke auf dem Beifahrersitz. Mein Platz wird auf der Rückbank zwischen den Zwillingen sein, während Jott fährt. Alles sehr beengt, aber für den Anfang muss es eben gehen.

Am Abend fahren wir zurück nach Berlin. Herr Schnuffke schläft schnell ein und wacht erst kurz vor Ankunft wieder auf. Zu Hause ist er anfangs fröhlich, hat aber keinen Hunger. Beim Zubettbringen kommt er mir etwas warm vor, das darauf folgende Fiebermessen zeigt 38.8°C. Hm. Wir geben ihm also ein Fieberzäpfchen, dann bringt Jott ihn ins Bett. Ich esse in der Zwischenzeit einen Happen und höre Herrn Schnuffke aus dem Nebenzimmer erzählen und singen. Das Zäpfchen scheint bereits zu wirken.

Irgendwann kommt Jott zurück, sie hat keinen Erfolg bei der Einschlafbegleitung. Während sie Abendbrot isst, versuche ich mein Glück und scheitere kläglich. Herr Schnuffke scheint zwar müde zu sein, macht aber keine Anstalten zur Ruhe zu kommen. Er erzählt, spielt mit meinen Armen, spielt mit seinen Armen, guckt mich mit großen Augen an und dreht sich mal links- und mal rechtsrum.

Frühstück
Nach einer Dreiviertelstunde ist mir das zu blöd. Ich bringe ihn also zu Jott ins Wohnzimmer, sie hat sich angeboten Herrn Schnuffke zu sich auf die Couch zu nehmen. So kann ich mein Frühstück für morgen vorbereiten, die Küche aufräumen und…

Wickeltasche
… die Wickeltasche ausmisten. Dort haben sich Klamotten und Spielzeuge angesammelt. Ich sortiere alles in Größe 86 aus und achte darauf, eine herbstgeeignete Garnitur Wechselklamotten einzupacken. Wenn die fehlt, fühle ich mich unterwegs schlecht vorbereitet.

Herr Schnuffke spielt in der Zwischenzeit „Ball Ball Ball“ mit Jott und guckt sich Bücher an. Blöder Autoschlaf.

Was schön war: Ich kam heute dazu, ein wenig in meinen gespeicherten Lesezeichen zu lesen.

Kategorien
Wochenende in Bildern

Journal Samstag, 22.10.2016

Babypartydeko
Jott veranstaltete heute ihre Babyparty. In den vergangenen Tagen und Wochen hatte sie eifrig Deko gebastelt und viel vorbereitet, so dass die heutigen Stunden vor Eintreffen der Gästinnen recht entspannt waren.

Babypartyverpflegung
Wir buken nur noch Muffins, stellten die Getränke kalt und beseitigten Schokoladenspuren von Herrn Schnuffke am großen Esstisch.

Als gegen Mittag die Gästinnen eintrudelten, machte ich mich auf den Weg zu Herrn Schnuffke und meinen Eltern und fuhr mit Straßenbahn, S-Bahn und wieder der Straßenbahn ins Brandenburgische.

Angekommen, schlich ich mich ins Haus- mein Papa und Herr Schnuffke machten zusammen Mittagschlaf-, aß die Reste vom Mittagessen und quatschte ein bisschen mit meiner Mama.

Rüssel in der Küche
Als Herr Schnuffke aufwachte, spielten wir zum Wachwerden im Wohnzimmer, guckten uns ein Rüssel-Buch an (das Buch auf dem Foto ist so alt wie ich) und gingen nach Kaffee und Kuchen nach draußen, um Enten zu füttern.

Kormoran
Dem Kormoran auf dem Bild boten wir auch etwas an, der wollte aber nicht sondern saß einfach nur herum. Vielleicht bewunderte er die wunderschönen Herbstfarben am anderen See-Ufer.

Viehzeug füttern
Neben den Enten fanden sich auch ein paar Schwäne und Möwen, die unser Brot wollten.
Die Möwen waren, wie neulich am Müggelsee, recht rabiat und piesakten die Enten. An die Schwäne trauten sie sich aber nicht so recht heran.

from where I stand
Der Herbst ist mir die liebste Jahreszeit nach dem Frühling. Die Farben! Die Gerüche! Die angenehmen Temperaturen!

Farben
Am See bin ich früher oft mit unserem Hund Fahrrad gefahren oder spazieren gegangen. Und im Sportunterricht in der Schule mussten wir ein paar Mal am Ufer joggen. Das fand ich doof. Ich bin eher ein schneller Spaziergänger.

Gartenarbeit
Wieder zu Hause dämmerte es bereits, was uns aber nicht abhielt, noch ein paar Blätter im Garten wegzuharken. Herr Schnuffke half eifrig mit und ließ beim Herumfuchteln mit seiner kleinen Laubharke ein paar Mal den Atem stocken.

Herr Fuchs und Frau Elster
Nach dem Abendessen durfte Herr Schnuffke noch das Sandmännchen gucken. Heute waren Herr Fuchs und Frau Elster zu Besuch. Während wir alle vor dem Fernseher saßen, lief Herr Schnuffke reihum zu mir und seinen Großeltern und kuschelte mit jedem von uns im Wechsel.

Rum
Während meine Mama ihren Enkel ins Bett brachte, guckten mein Papa und ich Schmonzetten und tranken einen Rum zum Aufwärmen. Danach weiß ich nichts mehr.

Zum Sonntag vom Wochenende in Bildern.

Was schön war: Der lange Spaziergang am See.

Kategorien
Wochenende in Bildern

Journal Sonntag, 9.10.2016 – Wochenende in Bildern

[Weitere Informationen zur Initiative „Wochenende in Bildern“; die Wochenenden der anderen Teilnehmer sind in Wochenende in Bildern 08./09. Oktober 2016 verlinkt.]

Zum Samstag vom Wochenende in Bildern.

Wir waren heute mit unseren Nachbarn von oben in Karls Erlebnisdorf in Elstal.

Erdbeerhof
Auch wenn es auf diesem Bild nicht so aussieht: Wir hatten Glück mit dem Wetter. Bei Aufbruch und während der Fahrt herrschte strömender Regen, der tatsächlich in dem Moment aufhörte als wir auf den Parkplatz einfuhren. Glück muss der Mensch haben.

Sheherazade
Zuerst besuchten wir die Eiszeit und froren bei -10°C. Erster Gedanke bei Betreten der Halle war „*******, ist das kalt“- und das trotz Warmhalte-Poncho, der uns vor dem Betreten empfohlen wurde. Die Sand- und Eisskulpturen waren sehr beeindruckend und wir hätten sie uns bestimmt auch länger angeguckt, wenn wir nicht so gefroren hätten. Herbstklamotten und diese Kälte vertragen sich nicht so wirklich.

Pommes

Als wir wieder draußen waren, gab es Mittagessen im Burger-Restaurant. Jott und ich aßen je einen Burger, Herr Schnuffke vertilgte mehrere Handvoll Pommes.
Ich war von der Qualität des Burgers überrascht- der war echt gut, das kriegen viele Burgerläden nicht so hin.

Früher™ dachte ich ja immer: „Wer isst denn um dreiviertel Zwölf schon Mittag?!“- jetzt, mit einem Kleinkind, weiß ich es. Wer zwischen sechs und acht Uhr frühstückt, hat eben auch früher wieder Hunger…

Hand in Hand
Nach’m essen gings Hand in Hand nach draußen…

Trecker fahr'n
… zum Trecker fahren (Herr Schnuffke lenkte begeistert)…

sup guys
… und Tiere bestaunen.
So Ponys und Schafe müssen aus Kleinkindperspektive wirklich Eindruck schinden- sind sie doch ungleich größer als das sie bestaunende Kind. Herr Schnuffke war ganz fasziniert und streichelte sowohl Ponys als auch Schafe begeistert.

Wildes Gehopse
Zwischendurch tobten wir herum und hopsten auf einem großen Luftkissen. Das ist großartig, das brauchen wir im Innenhof. In noch größer und noch praller.

Nach einem halben Tag im Erlebnisdorf fuhren wir wieder nach Hause. Herr Schnuffke hing zu diesem Zeitpunkt schon ganz schön schief in den Seilen im Buggy, im Auto schlief er schnell ein.

Antilopen-Gang
Wieder zu Hause entspannten sich Jott und Herr Schnuffke auf der Couch und sahen sich die neusten Snapchat-Filter an. Immer, wenn sie besonders laut lachten, guckte ich nach und machte mit- ansonsten räumte ich etwas auf, denn Jotts Mama, die die nächste Woche bei uns zu Besuch ist, sollte am frühen Abend ankommen.

Admin
Zwischen Aufräumen und Snapchat gucken versuche ich, Fehlfunktionen am Laptop meiner Mama zu beheben. Internet über LAN geht nicht, und meine ersten Versuche der Fehlerbehebung sind Software- und Treiberupdates.
Mal gucken, ob ich den Fehler beheben kann- ich bin schon seit Jahren nicht mehr auf Windows unterwegs. Aber im Endeffekt ists ja immer dasselbe: Fehler googlen, Sachen ausprobieren, und dann klappt irgendwas schon.

Oat
Weil Jotts Mama es sich nicht hat nehmen lassen, Herrn Schnuffke zu baden und ins Bett zu bringen, kann ich früher als sonst aufräumen und mein Frühstück für morgen vorbereiten. Inzwischen gibt es keine Overnight Oats mehr, sondern Overnight Granolas (auf dem Bild: 80g TK-Himbeeren, 100g Skyr, 5g geschrotete Leinsamen, 5g Agavendicksaft, 80g Granola- und nein, natürlich wiege ich das nicht grammgenau ab, garantiert nicht, und ich bin auch nicht übermäßig erfreut wenn die Grammzahl natürlich nur rein zufällig stimmt…).

Zum Samstag vom Wochenende in Bildern.

Was schön war: Der Schnuffke-Wecker um fünf vor Acht. Und mit Schnuffke-Wecker meine ich das „Lalalala Bababababa Papa Papa Mama papapapapa“.

Kategorien
Wochenende in Bildern

Journal Samstag, 8.10.2016

In Kurzform, weil müde: Aufstehen, im Bett herumhopsen (Herr Schnuffke), mit der neuen Talerbox (Margarinebüchse mit Schlitz und Pappscheibchen) spielen, Erledigungen machen, Äpfel und Pflaumen beim Obstbauern kaufen, bei meinen Eltern Geburtstag nachfeiern, nach Hause fahren, beim Kind ins Bett bringen einschlafen.

Flash

Talerbox

Talersegen

Einkaufen

Schlemmer-Oasa

Autofahrt

Schlafkind

Kastanien

Ausbeute

Zum Sonntag vom Wochenende in Bildern.

Kategorien
Wochenende in Bildern

Journal Sonntag, 2.10.2016 – Wochenende in Bildern

[Weitere Informationen zur Initiative „Wochenende in Bildern“; die Wochenenden der anderen Teilnehmer sind in Wochenende in Bildern 01./02. Oktober 2016 verlinkt.]

Zum Samstag vom Wochenende in Bildern.

Chili con Carne
Nach Ausschlafen und Frühstück bereite ich Chili con Carne für das Abendessen zu. Jott hat sich das fürs Wochenende gewünscht, daher gibt es das heute. Beim Kochen muss ich nur darauf achten, nicht zu scharf zu würzen, Jott ist da etwas empfindlich. Es gelingt mir aber, als sie kostet findet sie es genau richtig.

Schimmelprüfung
Während das Chili vor sich hin köchelt, prüfe ich, ob die Stockflecken auf der Tapete im Kinderzimmer tatsächlich Stockflecken sind oder aber Schimmel. Wir haben Glück, es sind wirklich nur Stockflecken. Herrn Schnuffkes Husten in der letzten Woche scheint also auf Grund der Erkältung so schlimm zu sein und nicht wegen eventueller Schimmelsporen.

Zusätzlich entferne ich die schmalen Streifen Tapete neben dem Fenster. Dort werde ich mit Spezialfarbe für Bad und Küche, die schimmelvorbeugend sein soll, streichen.

Die zwei Türme
Nachdem die Arbeiten im Kinderzimmer abgeschlossen sind, fahren wir zu Freunden nach Friedrichshain, die vor drei Wochen ein Baby bekommen haben. Wir essen fantastischen Käsekuchen, bestaunen ein zuckersüßes kleines Mädchen und erzählen viel.
Ich darf das Baby auch mal halten, das ist ein komisches Gefühl. So klein und so zart… Außerdem weiß ich schon gar nicht mehr, wie ich so ein Baby richtig halten soll, das ist schon wieder so lange her bei Herrn Schnuffke. Zum Glück schläft die kleine Maus in meinen Armen ganz ruhig.
Am frühen Abend fahren wir durch den Sonnenuntergang zurück nach Hause. Während Jott uns durch die sich leerenden Straßen steuert, …

Objects in Mirrors
… kann ich ein, zwei Kitschfotos machen.

Walter Mitty
Zu Hause gibts das Chili, dann gucken wir als Tagesausklang Das erstaunliche Leben des Walter Mitty.

Kategorien
Wochenende in Bildern

Journal Samstag, 1.10.2016

HALB ZEHN. Ich schlief heute bis halb Zehn. Ich weiß gar nicht, wann ich zuletzt so lange geschlafen habe. Nach dem Aufstehen musste ich mich zwar einmal auseinanderfalten und recken und strecken, weil ich das lange Liegen nicht mehr gewohnt bin, aber hey, nach fast zehn Stunden Schlaf ist da schon ok.

Einkaufen
Nach Duschen und Fertigstellung des Einkaufszettels- weiterhin virtuell, wie auf dem Bild zu sehen- gehe ich Einkaufen. Ohne Herrn Schnuffke, der mir im Laden alle Einkäufe in den Wagen packt, ist das sehr viel umständlicher. So ein Kind ist schon echt praktisch.

Zurück zu Hause- so gegen halb Zwölf- frühstücken wir und besprechen den Tag. Wir wollen heute zum einen Autos angucken und zum anderen am Nachmittag auf einem Zwillingsflohmarkt in Steglitz gehen.

Lackkratzer
Bei unserem Auto zeigt Jott neue Lackkratzer. Vor kurzem ist scheinbar wieder jemand gegen unser Auto gefahren- und natürlich abgehauen. Die Kratzer sind zwar nur klein, aber es ist trotzdem ärgerlich. Mit ein bisschen Glück brauchen wir die Stellen lediglich mit einem Lackstift zu übermalen, damit der Schaden zumindest optisch behoben wird.

Autos gucken
Wir schauen uns heute die Siebensitzer von verschiedenen Autoherstellern an. Über kurz oder lang werden wir vermutlich ein neues, größeres Auto benötigen, und da kann es nicht schaden sich mal anzugucken was es auf dem Markt gibt.

Stadtautobahn
Danach gehts über die Stadtautobahn nach Steglitz. 15 Uhr soll der Zwillingsflohmarkt losgehen, doch als wir kurz nach 14:30 Uhr eintreffen, herrscht schon reges Treiben. Wir essen Kuchen und schauen uns danach die einzelnen Stände an.
Das Angebot ist hauptsächlich auf Bekleidung für eineiige Zwillinge ausgerichtet, es gibt unglaublich viel im Doppelpack. Und leider hauptsächlich schön unterteilt in Jungen oder Mädchen. Neutrale Sachen gibt es kaum.

Ausbeute
Da wir, was Bekleidung anbelangt, schon ganz gut aufgestellt sind und eher nach anderen nützlichen Sachen (z.B. Fußsäcken für den Maxi Cosi, Überzüge für den Kinderwagen) suchten, sind wir recht schnell wieder draußen. Eine Kleinigkeit kauften wir trotzdem: Zwei wunderschöne Strickjacken in 74 und weder in hellblau noch in rosa.

Blumenkohlgratin
Auf der Rückfahrt besorgen wir im Forum Köpenick den restlichen Kram, den wir brauchen, und fahren anschließend nach Hause. Als wir ankommen, haben wir beide Hunger und bereiten unser Abendessen, Blumenkohlgratin, zu.

Smoothies
Beim Einkaufen schlug ich bei den True Fruits Smoothies zu. Eine Kollegin von mir schwört darauf, und da sie im Angebot waren, suchte ich mir von jeder Sorte einen aus.
Den roten teilen Jott und ich uns als Appetitanreger vor dem Abendessen. Er schmeckt ganz gut, nur der enthaltene Sellerie trifft nicht unbedingt unseren Geschmack.

Hearthstone
Nach dem Abendessen ist noch Zeit für einige Partien Hearthstone. Nachdem ich vier oder fünf Mal verloren habe, vergeht mir die Lust und wir planen die weitere Abendgestaltung. Da wir beide einen entspannten Abend auf der Couch wünschen, durchsuchen wir die Amazon-Videothek und landen schließlich bei…

Warcraft
Warcraft – The Beginning. Popcornkino und ein guter Tagesausklang.

Zum Sonntag vom Wochenende in Bildern.

Kategorien
Wochenende in Bildern

Journal Sonntag, 25.9.2016 – Wochenende in Bildern

[Weitere Informationen zur Initiative „Wochenende in Bildern“; die Wochenenden der anderen Teilnehmer sind in Wochenende in Bildern 24./25. September 2016 verlinkt.]

Zum Samstag vom Wochenende in Bildern.

Wieder eine ruhige Nacht. Zumindest, nachdem Herr Schnuffke und ich ins Wohnzimmer umgezogen sind. Jott ist immer noch ordentlich angeschlagen und kann nicht schlafen, während das Kind ihr heiß in den Nacken atmet und sie im Schlaf piekst und bufft.

Im Wohnzimmer werde ich halb Acht von Kinderlachen geweckt. Herr Schnuffke findet den Anblick seines schlafenden Papas offenbar witzig.
Nach dem ausgiebigen Sonntagsfrühstück spielen Jott und ihre Freundin im Wohnzimmer mit Herrn Schnuffke.

Gulasch

Ich bereite das Mittagessen vor. Es gibt heute Gulasch mit Spätzle. Für mich ists eine Premiere- ich habe noch nie Gulasch gemacht.
Jott, ihre Freundin und Herr Schnuffke gehen derweil in den Innenhof, so kann ich in Ruhe kochen und schaffe es nebenbei sogar noch, ein bisschen zu lesen.

Weihnachtsjoghurt

Nachdem wir Jotts Freundin verabschiedet haben, essen Herr Schnuffke und ich Mittagessen. Zum Nachtisch essen wir Joghurt aus dem Saisonbecher von Lobetaler Bio. Deren Joghurts kann ich uneingeschränkt empfehlen, die schmecken immer super.

Jott hat sich hingelegt, sie hat mit den Folgen des Magen-Darm-Infekts zu geben. Um ihr Ruhe zu gönnen, verlassen Herr Schnuffke und ich das Haus.

03-kastanie

Unterwegs sammeln wir eine Kastanie. Wobei sammeln das falsche Wort ist: Die Kastanie hängt halb geöffnet am Baum, zusammen mit hunderten ihrer Artgenossen- die allerdings noch komplett verschlossen sind.

04-nashorn

An einem Ahorn kommen wir auch vorbei und ich verwandle mich in ein Nashorn. Herr Schnuffke findet den Anblick gruselig und weint fast. Erst, als ich das Ahorndingsi abmache, beruhigt er sich.

Entenpublikum

Wir laufen, wie fast immer, zum Spielplatz am Spreetunnel am Müggelsee. Herr Schnuffke läuft vor Entenpublikum auf und ab…

Trampolin

… hüpft auf in den Boden eingelassenen Trampolinen, balanciert über aufgespannte Taue und vertilgt mit mir je ein Stück von Jotts Kirsch-Marzipanstreusel-Kuchen.

Nach Hause

Nach ein paar Stunden auf dem Spielplatz sind wir beide müde und k.o. und fahren nach Hause zurück.

Nach Baden und Abendessen meldet sich bei mir der Magen-Darm-Infekt. Mist.

Was schön war: Ein Nachmittag auf dem Spielplatz mit Herrn Schnuffke. Anstrengend, aber schön.

Kategorien
Wochenende in Bildern

Journal Samstag, 24.9.2016

Ein Standard-Samstag, zumindest bis zum Mittag. Jott wurde von einer langjährigen Freundin aus Leipzig besucht und war ab 13 Uhr außer Haus. Die Kindsbetreuung oblag bis zum Abend mir.

Die beiden letzten Wochenenden fotografisch festzuhalten hat Spaß gemacht und viele schöne Bilder hervorgebracht, sowohl fürs Blog als auch für das private Fotoalbum. Die Teilnahme an der Wochenende-in-Bildern-Aktion ist ein guter Antrieb.

Zum Bäcker, Kameraden
Der Tag startet etwas früher als wir es gern hätten. Dreiviertel Sieben sind Herr Schnuffke und ich auf der Jagd dem Weg zum Bäcker. Weil er quengelt, bekommt er bereits auf dem Rückweg ein Cranberry-Brötchen, ist daher zum Frühstück schon satt und zappelt herum.

Die Herzdame backt

Unsere eigene Version von „Die Herzdame backt„. Gekennzeichnet durch mangelnde Ausleuchtung und fehlende hübsche Kleider, aber mit mindestens genauso tollen Ergebnissen. Jott backt nach dem Frühstück einen Kirsch-Marzipanstreusel-Kuchen für das Wochenende, ich beschäftige Herrn Schnuffke.

Auto Auto Auto

Während ich Duschen bin, passt Jott auf ihn auf, aber leider nicht auf die Autos. Ich muss daher, mit Taschenlampe und Nudellöffel bewaffnet, erst einmal eine Rettungsaktion starten.
Unter dem Sofa ist übrigens niemand gestorben und zu Staub gefallen- das ist der normale Altbaustaub nach ungefähr drei Monaten.

Nachdem alle Autos gerettet sind, gehen Herr Schnuffke und ich einkaufen…

Feigen

… und bringen Feigen mit. Zehn Stück konnte ich ergattern, das ist einer der Vorteile wenn wir frühzeitig zum Einkauf loskommen. Zwei von Zehn gibts als Vorspeise, während Jott das Mittagessen vorbereitet.

Statt eines Einkaufszettels kam heute die Bring-App zum Einsatz. Die App funktionier super, aber mich stört, dass ich während des ganzen Einkaufs das Handy vor der Nase habe.
Aber vielleicht muss ich mich einfach nur umgewöhnen.

Aus Tief und Kühl

Es gibt Reis mit Scheiß. Jott hatte alle angebrochenen Tiefkühlpackungen vergemüst verwurstet. Der „Scheiß“ besteht unter anderem aus grünen Bohnen, Brokkoli, Blumenkohl und Möhren.

Nach dem Essen versuche ich, Herrn Schnuffke zu einem Mittagschlaf zu überreden. Leider mit mäßigen Erfolg: Während ich im Bett sitze, krabbelt er 20 Minuten lang um mich herum und freut sich. Als ich mir die Sinnlosigkeit meines Unterfangens eingestehe, schnappe ich mir das protestierende Kind- 20 Minuten um Papa krabbeln waren offenbar nicht genug-, verabschiede Jott und räume zusammen mit Herrn Schnuffke die Küche auf.

Spielstunde

Seine Hilfe besteht vor allem darin, mir nicht im Weg zu sitzen, stehen oder liegen. Das macht er auch ganz gut.
Nach’m Aufräumen gehen wir erneut einkaufen. Heute Vormittag bei Netto gab es nicht alles was wir brauchen, also müssen wir nun zu Denns, zum Fleischer, zu Rewe und zu DM.
Vielleicht wäre es doch schlauer, zu Kaufland o.ä. zu gehen und dort in einem Rutsch alles zu kaufen.

Kleiner Helfer

Beim Veräumen der Einkäufe hilft Herr Schnuffke fleißig mit. Auf meine Bitte hin trägt er Deo-Stick und Flüssigseife ins Badezimmer und große Taschentücher ins Kinderzimmer. Ich bin überrascht, wie gut er das macht und das er tatsächlich versteht, wenn ich sage „Kannst Du bitte das Deo ins Badezimmer bringen“.

Dann gibts Kaffee (für mich) und Kuchen (für mich und ihn), wir laufen noch ein wenig durch die Wohnung und gehen schließlich nochmal spazieren.
Auf dem Rückweg vom Bäcker haben wir Kastanien gesammelt, nun gehen wir Eicheln sammeln.

Eicheln

Großer Junge

Herr Schnuffke ist Feuer und Flamme. Wir bewegen uns mit einer Geschwindigkeit von 20m/h fort, weil er die größte Zeit mit dem Auflesen und in den Wagen legen von Eicheln beschäftigt ist. Wir sind daher ziemlich lange unterwegs, kommen aber nur eine S-Bahn-Station weit.

Abendessen

Als wir wieder zu Hause ankommen, sind Jott und ihre Freundin bereits da. Ich bereite Abendessen für uns alle vor, bringe das Kind ins Bett und räume auf.

Zum Sonntag vom Wochenende in Bildern.

Herr Schnuffkes Kotzerei am Donnerstag hat anscheinend doch nicht am verdorbenen Magen oder einer Lebensmittelunverträglichkeit gelegen. Jott ließ sich am heutigen Abend mehrmals ihr Essen erneut durch den Kopf gehen.
Die nächsten 24 Stunden werden spannend.

Herr Schnuffke ist seit gestern schwer verletzt. Er hat sich beim Herumpulen im Mund auf den Finger gebissen, dabei ein wenig Haut abgefetzt und hält nun wiederholt den Finger hoch und erheischt Aufmerksamkeit tut seinen Schmerz kund.

Nochmal Herr Schnuffke: Er kann auf seine Körperteile zeigen, wenn wir ihn fragen wo sie sind! Das sieht so aus: Ich frage „Herr Schnuffke, wo ist Deine Nase?“ und dann zeigt er auf seine Nase. Und das funktioniert mit einer ganzen Reihe von Körperteilen.

Was schön war: Der Moment, als ich mich Abends nach getaner Arbeit an den Rechner setzen konnte.