„Mein“ Scrum-Projekt wurde intern eskaliert, der Kunde schmeißt nun massiv Leute drauf– unter anderem auch einen richtigen Projektleiter. Und holy moly, der ist richtig auf Zack. Wir hatten die Woche ein paar Mal die Gelegenheit miteinander zu sprechen und jedes Mal hab ich was mitnehmen können– selbst wenn es gar nicht unmittelbar um meine Scrum-Master-Tätigkeit ging. Ich freu mich sehr darüber, denn das sind Learnings die mir in jedem neuen Projekt helfen.
Jott kam Abends pünktlich (trotz Bahn!) zurück und konnte den Kindern noch einen Gute-Nacht-Knutscher geben. Wir quatschten dann noch kurz, verzogen uns dann für eine Folge Last Kingdom auf die Couch und gingen beizeiten ins Bett– uns steckte die Woche in den Knochen.



