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Journal Montag, 30.10.2017

Brückentagsurlaub. Leider fanden die Kinder das Konzept „Ausschlafen“ heute nicht ganz so toll, was in Verbindung mit einer eher unruhigen Nacht (wieder drei Flaschen, diesmal immer mit Aufwachen aus Tiefschlafphasen verbunden) zu ziemlicher Müdigkeit führte.

Der Tag war wieder recht entspannt. Heute schliefen die Zwillinge Vormittags, aber nicht Mittags, und waren Nachmittags dementsprechend müde und quengelig. Ich glaub, bei denen stellt sich gerade was um: Ihre Wachphasen werden länger, und sie scheinen nicht mehr ganz so viel Schlaf zu benötigen wie noch vor, sagen wir mal, vier Wochen.

Schwer am Schleppen. Mit Zwillingen immer.

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Schwer beladen.

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M geht es Stück für Stück besser. Sein Fieber stieg heute nicht mehr so hoch und er konnte schon wieder Faxen machen beim Windeln wechseln. Vielleicht ist er morgen dann wieder ganz fit- dann kann er am Mittwoch in die KiTa, als wäre nichts gewesen.

Jott und ich haben uns ja am Wochenende ein bisschen unterhalten und geplant. Die beiden größten Baustellen bei uns sind die Wohnung und das Auto. Die Wohnungssuche sieht echt schlecht aus (der Markt für einigermaßen okaye 4-Zimmer-Wohnungen ist leer gefegt…), darum haben wir uns entschieden, die Aktivitäten da ein bisschen zurückzufahren. Die Suchaufträge laufen weiter, und wenn ’ne Hammer-Wohnung reinkommt, gucken wir die auch an. Aber wir werden die Energie lieber verstärkt in die Autosuche stecken. Das hat eine höhere Prio, weil die Zwillinge in absehbarer Zeit zu groß für die Maxi-Cosi-Babyschalen sein werden und größere Sitze benötigen. Größere Sitze passen aber nicht in den Octavia… Um also halbwegs mobil bleiben zu können, haben wir beschlossen, binnen der nächsten drei Monate ein größeres Auto zu erwerben. Und damit das nicht an zu hohen Ansprüchen scheitert, haben wir nochmal überdacht, was wir brauchen, unsere Ansprüche etwas zurückgeschraubt und suchen nun auch nach Autos mit einer etwas höheren Laufleistung (wenn Sie, geneigte Leserschaft, also in Berlin und näherer Umgebung einen VW Sharan/ Ford Galaxy/ Seat Alhambra loswerden möchten oder jemanden kennen, der jemanden kennt- sagen Sie doch bitte Bescheid).

Ein interessanter Ansatz: Der ehemalige Vegetarier Fabian Grimm isst nur Fleisch von Tieren, die er selbst erlegt hat. Im Film Schlaraffenland kommt er zu Wort und erzählt über seine Beweggründe.

Ach ja. Wie so oft beim Angucken der Comics von Fowl Language nicke ich wild mit dem Kopf: Hard Day (Bonus Panel nicht vergessen)

Damals, als Tattoos noch eine Bedeutung hatten und nicht alltäglich waren… Hier eine Übersicht über die Bedeutung der Tattoos von seefahrenden Volk.

Was schön war: Mit Jott spazieren gehen und den Zwillingen beim Einschlafen zugucken.

7 Antworten auf „Journal Montag, 30.10.2017“

Die Planung klingt sinnvoll – Energie dort konzentrieren, wo eine Deadline droht und der Erfolg wahrscheinlicher ist. Aber das könnt ihr als Mehrfacheltern ja aus dem Effeff ;-)
Dito für die Schlepperei. Gut, dass das Trainingsgewicht kontinuierlich wächst, aus dem Stand würde man das ja kaum schaffen.

Auch zu empfehlen Caddy. Gibt’s beim Nutzfahrzeuge Händler. Hat auch Schiebetüren und Platz im Kofferraum. Und ist um einiges günstiger als die anderen Modelle

Öhm, also es gibt Wagen im Normalformat, in die man die richtigen drei Kindersitze rein kriegt. Vielleicht waren wir auch nur seltene Glückspilze, aber wir haben auf jeden Fall schon getestet, 2 KiddieSitze und einen Sitzerhöher (ab 30kg) reinzubekommen. In einen SEAT Leon (drunter Golf) – also auch nicht viel anders als ein Octavia. Aber ohne Isofix (brauchen wir nicht).
Und mein subjektiver Eindruck ist,dass die Kiddy Sitze nicht so riesengroß und schwer sind wie Römer, sondern echt handlich.

Wäre doch schön, wenn mensch sich das Geld fü rein Auto sparen könnte druch ein paar vernünftige Kindersitze

Wir brauchen aber tatsächlich DREI Kindersitze, nicht zwei Kindersitze und eine Sitzerhöhung. Und die passen nicht alle zusammen auf die Rückbank. Und wenn auf der Rückbank zwei Sitze stehen und auf dem Beifahrersitz der dritte, passt einer der Erwachsenen nicht mehr ins Auto.

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