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Journal Freitag, 28.10.2016

Wir sind in Sachen Namensfindung einen großen Schritt weitergekommen. Für IHN stehen erster und zweiter Name fest, für SIE zumindest der erste Name (beim zweiten muss ich noch ein bisschen überlegen).

Hurra!

Nun fehlen nur noch die Blog-Namen. Aber da muss ich ja niemanden fragen, sondern kann mein eigenes Süppchen kochen.

Herr Schnuffke ist gerad wieder in einer Phase, in der er etwas nöliger ist. Also viel Gequengel, viel Kuscheln, niedrigere Frustrationsgrenze. Die letzte Phase dieser Art begleitete einen Entwicklungsschub, mal gucken was die nächsten Tage und Wochen diesbezüglich bringen.

In der S-Bahn, auf dem Heimweg, sprach uns eine etwas ältere Frau an.

Sie: „So ein hübscher Junge! So toll! So niedlich!“
Ich: „Jo, danke.“
Sie: „Wird sicher mal ein schöner Mann.“
Ich: „Bestimmt. Dauert aber noch’n bisschen.“
Sie: „Wird genau mein Typ, ich steh auf blond.“

W-T-F?!

Im Büro konnte ich heute direkt ein weiteres Vorstellungsgespräch führen, diesmal zusammen mit einer Kollegin. Hat auch Spaß gemacht, und aus dem Vorgehen und der Art und Weise der Kollegin konnte ich noch was lernen.

Mein Unterbewusstsein kann den Wecker morgens ausschalten, ohne das ich wach werde oder beim Aufwachen anderthalb Stunden später auch nur den Hauch einer Erinnerung an das Weckerklingeln oder das Ausschalten habe. Es wird also mal wieder Zeit für einen neuen Weck-Ton, der noch nicht verbraucht ist.

What I learned about languages just by looking at a Turkish typewriter ist ein langer, wunderbar nerdiger Post über Schreibmaschinen-Tastatur-Layouts.

Was schön war: Die Namensfindung.

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