Morgens direkt zur Eröffnung ein Besuch bei der Unfallambulanz mit M– sein Daumen sah nicht so gut aus, er war weiterhin blau und dick. Die Ärztin schickte uns direkt zum Röntgen weiter, nach Röntgen und viel Warten stand fest das sich M den Daumen gebrochen hatte. Es handelt sich um eine „Grünholzfraktur“ (neu gelernt): Der Knochen ist durch, aber die umliegende Knochenhaut ist noch intakt und hält alles zusammen. Tut wohl weh, ist aber von der Heilungskomplextität nicht so wild. M bekam jedenfalls eine Schiene (Gips gibt es nicht mehr) und eine Sportbefreiung für die nächsten paar Wochen. Mitte November müssen wir nochmal hin, dann wird entschieden ob die Schiene ab kann oder länger getragen werden muss.
Nachmittags auf den Spargelhof Klaistow gefahren und mit Freundinnen von Jott samt Kindern getroffen. M, J und G waren den größten Teil des Nachmittags auf Luftkissen zum Hüpfen, wir bekamen sie nur schwer runter.
Auf dem Spargelhof war eine Kürbisausstellung, die tatsächlich beeindruckend war– ich wusste gar nicht, dass Kürbisse (Kürben?) so groß werden können. Der größte Kürbis, Sieger beim Kürbiswettbewerb, wog etwas mehr als 900 Kilo und hätte ausgehöhlt als Spielhaus für die Kinder dienen können.



Ansonsten: Viele Menschen, Kürbisfiguren, Kürbisprodukte, überall Fressbuden an deen wir die Kinder nur schwer vorbeibekamen, und überall Spielangebote. Jott verglich es auf der Fahrt mit Karls Erdbeerhof, das kommt hin.

