Meine Elternzeit im Sommer ist nun auch offiziell im Büro bekannt gegeben.
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Heute kam ein von Jott bestellter Lauflernwagen für Herrn Schnuffke an. Ich freu mich aufs lange Wochenende, wenn ich sehe wie er damit umgeht.
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Normalerweise fallen mir Plakate, Werbung und ähnliches in der Stadt gar nicht großartig auf. Heute war das anders, ein Plakat der Diakonie fiel mir ins Auge. Genauer gesagt, der Slogan darauf: „In der Nächsten Nähe“. Sehr guter Spruch, durch die räumliche und menschliche Ebene.
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Christian schreibt über ÖPNV auf dem Land. Das erinnert mich an Jotts Heimatdorf, wo der Bus zwei Mal am Tag fährt (so ungefähr).
Unser Auto brauchen wir in der Stadt allerdings auch, obwohl wir die S-Bahn sowie diverse Bus- und Straßenbahn-Linien direkt vor der Tür haben und deren Taktung echt super ist. Mit dem Auto sind wir auf vielen Strecken, gerade außerhalb des S-Bahn-Rings, teils erheblich schneller am Ziel. Und sobald es ins Umland geht, zu meinen Eltern beispielsweise, möchte ich das Auto nicht mehr vermissen (auch wenn es mich oft nervt). Na klar kann ich auch mit der S-Bahn und Straßenbahn ungefähr anderthalb Stunden durch Brandenburg fahren- ich kann mich aber auch 45 Minuten ins Auto setzen und bin am Ziel.
Von den Vorteilen bei den Fahrten nach Magdeburg gar nicht sprechen. Oder dem Fahren von A nach B mit Herrn Schnuffke.
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Was schön war: Heute morgen steckte ich mir ein Stück von Jotts fantastischen Marmorkuchen mit Kirschen in den Rucksack, vergaß das über den Tag und bemerkte es erst beim Aufbruch aus dem Büro nach Hause wieder. Soll heißen: Auf dem Heimweg gab es Kuchen. Herz, was willst Du mehr?



