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Journal Mittwoch, 10.2.2016

Beim Einrichten der WordPress-Mac-App Calypso bin ich wieder auf mein vor mehreren Jahren geführtes Blog Need or greed or disenchant gestoßen, in dem ich eine Zeit lang über meine Abenteuer in der World of Warcraft schrieb. Beim Durchstöbern der Beiträge packte mich der innige Wunsch, mein seit ungefähr einem Jahr ruhendes Spielzeit-Abonnement zu erneuern- bis mir einfiel, dass ich das zeitlich nicht unbedingt unter einen Hut kriege. Damn it.

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Heute Nacht wollte Herr Schnuffke nach dem Stillen nicht einschlafen, zu verlockend war Jott für ihn (sie hat echt Pech mit den Männern in unserer kleinen Familie, alle fliegen wir auf sie). Diesmal probierte Jott nicht stundenlang, das Kind wieder zum Einschlafen zu bringen, sondern weckte mich wie am Vorabend besprochen zeitnah auf, so dass Herr Schnuffke und ich wieder ins Wohnzimmer umziehen konnten.

Dabei sah es die letzten paar Tage so aus, als ob unser Schlaf-Arrangement für alle Beteiligten funktionierte: Herr Schnuffke schlief im Kinderzimmer ein, wurde beim nächtlichen Aufwachen von Jott im Kinderzimmer gestillt und auch dort wieder ins Bett gelegt und schlief zufrieden bis zum Morgen weiter.

Vielleicht waren die letzten beiden Nächte aber nur ein kurzer Rückfall in alte Verhaltensmuster und in der heutigen Nacht findet kein Umzug statt.

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Als ich heute relativ pünktlich (hurra, das erste Mal seit anderthalb Wochen!) nach Hause ging, war es immer noch hell und halbwegs warm. Das tat unglaublich gut, so langsam kann der Winter weichen. Ich will mich allerdings nicht zu früh freuen, oft genug gab es schließlich gegen Mitte/ Ende Februar noch Kälteeinbrüche.

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Journal Dienstag, 9.2.2016

Mitten in der Nacht durch eine Diskussion zwischen Jott und Herrn Schnuffke geweckt worden. Herr Schnuffke hatte stündlich nach einem Snack an der Milchbar verlangt, Jott hingegen wollte den Laden schließen und die Rollläden runter lassen. Als Gentleman (und Paul, der in Ruhe schlafen möchte) erbot ich mich, mit Kind und Kegel ins Wohnzimmer umzuziehen. Funktionierte famos, zehn Minuten nach Zimmerwechsel schliefen wir beide tief und fest. Sogar mein klingelnder Wecker (inzwischen 5:43 Uhr, die Zahlenkombination ist viel besser als 5:47) konnte Herrn Schnuffke nicht wecken.

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Wir haben durch die Blume eine Absage vom Wunsch-Kindergarten erhalten. Es seien zu viele Jungen angemeldet, und da haben wir, so wie es aussieht, Pech gehabt.
Sehr schade.
Mal gucken, was die Suche nach einem Kindergartenplatz noch so ergibt.

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Immer noch Overnight Oats. Läuft. Wir haben jetzt auch stylische Gläser, das Auge isst bekanntlich mit.
Oats

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Ich möchte gern wie Alfred J. Quak singen: „Warum bin ich so müde, so müde, so müde…“. Dann fällt mir ein, dass ich bislang jeden Abend die Option „Zeitig ins Bett gehen“ ignoriere, weil ich noch Dinge und Sachen im Internet mache. Offenbar bin ich a.) noch nicht müde genug und/ oder b.) ziemlich doof nicht unbedingt lernfähig, was das betrifft.

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Journal Montag, 8.2.2016

Wir haben neue Familienmitglieder.
Entchen

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Die letzten Tage gern gesehen: Familie Braun und Start a Russian Revolution. Die Länge der einzelnen Videos ist perfekt, sieben bis acht Minuten kann Herr Schnuffke gut allein spielen bevor er Aufmerksamkeit verlangt.

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Journal Samstag, 6.2.2016

Einkaufen, Wohnung aufräumen, Kind füttern, Backup machen, Kuchen essen, nochmal einkaufen. Jetzt gleich zu lange nicht gesehehen Freunden nach Kreuzberg.

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Sehr gelacht und ge-awwww-ed.

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Journal Donnerstag, 4.2.2016

Anstrengender Tag. Erst länger als beabsichtigt im Büro gewesen, und dann Abends noch um die drei Stunden von zu Hause aus gearbeitet. Das Stundenpensum für diese Woche ist dann auch erfüllt.

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Zwischen Arbeit (Büro) und Arbeit (Home Office) stand ein Friseur-Termin an. In absehbarer Zeit werde ich die Haare superkurz scheren lassen- alles andere wird frisurtechnisch mit steigenden Alter und schwindenden Haupthaar schwierig (stellen Sie Sich bitte jetzt männliches Weinen vor).

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Das Kind wollte nicht schlafen und bestand auf herumgetragen werden. Passte heute gut rein.

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Zwei Seelen wohnen, ach! In meiner Brust… Die eine Seele sagt, dass längeres arbeiten, auch und gerade in den Abendstunden, bescheuert ist. Es dankt einem keiner, es lohnt sich nicht.
Die andere Seele ist um das Projekt bestrebt und möchte gute Arbeit abliefern, immerhin steckt da sehr viel Lebenszeit und Anstrengungen drin.

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Immerhin kann ich dank der Mehrarbeit und des dadurch erreichten Projekt-Status morgen halbwegs guten Gewissens einen Urlaubstag nehmen.

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Journal Mittwoch, 3.2.2016

The Pole Star
Neuer Monat, neues Mucha-Bild: The Pole Star aus der Serie The Moon and the Stars.

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Weiterhin emsiger Betrieb im Büro, am dritter Tag in Folge mit Überstunden. Heute fiel die Telefonanlage aus. Das ist an sich schon blöd, aber gerade am Mittwoch und vor allem in der jetzigen Arbeitsphase superblöd. Mittwoch ist nämlich der TelKo-Tag, und derzeit besteht besonders viel Abstimmungsbedarf mit unseren Kunden. Weil die Kommunikation über E-Mail zu zeitaufwendig und zeitversetzt war, blieb letzten Endes nur das private Smartphone als Kommunikationsmittel übrig. Unschön, aber nicht zu ändern.

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Als ich gegen 17 Uhr aus dem Fenster schaute, freute ich mich über zwei Dinge: Zum einen, dass es noch hell war, zum anderen über die riesigen Krähenschwärme über’m Alexanderplatz. Das ist immer wieder ein sehr faszinierendes Schauspiel, wenn zur Dämmerung hunderte Krähen zusammenkommen und Flugmanöver fliegen, nur um fünf Minuten später auf den Kränen am Humboldt-Forum und auf den Mauervorsprüngen am Roten Rathaus zu landen. Der Tagesspiegel hat das ein oder andere Mal über diese Schwärme geschrieben:

(Die reißerischen „Krähen greifen Passanten an“-Artikel ignoriere ich)

Auf YouTube gibts ein Video von so einem Krähenschwarm. Ich muss mal die Kamera einpacken und Fotos machen, wenn ich das live erlebe.

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In der Mittagspause telefonierte ich mit dem Vodafone-Kundenservice. Jott ist seit Jahrzehnten Bestandskundin, ich war es mal. Mittlerweile bin ich über eine Partner Card bei Jott im Vertrag mit drin, das war vor Urzeiten mal günstiger und bot irgendwelche längst vergessenen Vorteile. Inzwischen zahle ich 35 Euro im Monat für einen Vertrag, der lediglich 500 MB Datenvolumen und ein paar Freiminuten hat. Das empfinde ich einerseits als nicht zeitgemöß, andererseits als maßlos überteuert. Darum haben wir die Partner Card gekündigt und ich werde mir einen neuen Anbieter/ Tarif suchen (oder darauf warten, dass die Kundenrückgewinnung ein grandioses Angebot macht).
Ich denke, ich machs wie Sven– ich kauf mir ein Dual-SIM-Handy (da gibts mittlerweile echt günstige und auch gute Geräte, ich war beim Googlen echt baff) und dann einfach zwei SIM-Karten für Telefonie und Datenkram. Und dann wird endlich eine Zeit anbrechen, an der ich nach zehn Tagen nicht gedrosselt surfen muss.

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Am Abend das Kind gebadet- Herr Schnuffke liebt Baden unglaublich, er planscht herum und krabbelt durch die Badewanne- und Kram am Rechner erledigt: Fernbustickets gebucht, Überweisungen getätigt und Nachrichten geschrieben.

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Journal Dienstag, 2.1.2016

Herr Schnuffke hat den zweiten Abend in Folge Bauchschmerzen und war dementsprechend unruhig. Gestern Abend haben wir ihn deswegen wieder zu uns ins Schlafzimmer geholt. Unruhig hieß gestern nämlich, dass er alle drei Minuten im Schlaf geseufzt und gestöhnt hat und das vermaledeite Babyphone deswegen ansprang und uns aus unseren Einschlafphasen rausgerissen hat.
Als er zwischen uns lag, war er ruhiger.

Heute Abend brauchte er viel Körperkontakt. Erst ’ne halbe Stunde rumtragen, dann ’ne halbe Stunde auf mir schlafen. Als ich ihn in mehreren Versuchen ins Bett legen wollte, wachte er jedes Mal auf. Daher legte ich mich irgendwann einfach selbst ins Bett, platzierte das Kind auf mir und spielte Matratze.

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Im Büro geht es ein wenig drunter und drüber, was sich in etwas längeren Tagen auswirkt. Insofern ist es zumindest halbwegs gut, dass Herr Schnuffke etwas länger wach war und sich herumtragen ließ- so hatten wir noch Paul-und-Baby-Zeit.

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Journal Montag, 1.2.2016

Erster Arbeitstag nach der Krankheitspause. Es tut gut zu sehen, dass ich im Büro gebraucht werde. Die nächsten Tage werden zwar ein wenig chaotisch- es gibt viel aufzuarbeiten-, aber das ist nicht weiter wild.

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Rosennelken
Es ist schön, wie sehr Blumen die Wohnung wohnlicher machen. Jott und ich kauften normalerweise jede Woche einen Strauß, hatten das aber nach der Geburt von Herrn Schnuffke etwas vernachlässigt. Heute besann ich mich nach dem Jagen des Abendessens (es galt, flinke kleine Dönertiere zu erlegen) dieser schönen Tradition und brachte uns Tulpen mit. Blühende Tulpen sind ein Gute-Laune-Garant, gerade bei diesem ollen, grauen Schmuddelwetter.

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Kam per Twitter rein: Ein syrischer Flüchtling geht den Deutschen auf den Grund. Ich bin gespannt auf die weiteren Teile der Reihe.

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Eines meiner ersten Lieblingsblogs wird endgültig stillgelegt. Danke, Mr. Stevenson, für viele lehrreiche und kurzweilige Beiträge und langjährige Begleitung.

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Ich bin ja auch nur so ein zugezogener, dickbebrillter Bartträger, der in Berlin als Medienhipster sein Glück machen möchte. Gut zu sehen, dass ich nicht allein bin- die vielen grünen Kreise im 50km-Umkreis zeigen, dass viele andere Speckgürtler wie ich dem Ruf der Großstadt gefolgt sind: Zugezogenen-Atlas – Woher die Berliner wirklich kommen.

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Das nächtliche Babyprogramm war ein Desaster. Herr Schnuffke hielt bis halb Fünf aus, war dann aber unglaublich verzweifelt als nur ich und nicht Jott ihn im Arm hielten und kuschelten. Das war sehr traurig mit anzusehen, wie er das Zimmer abgesucht und dabei herzzerreißend geschluchzt hat. Heute machen wir das anders, Jott hat einen Plan.

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Journal Sonntag, 31.1.2016

Babyburger
Wir verkauften heute unser altes Beistellbettchen (Herr Schnuffke konnte gefühlt acht Wochen darin schlafen, danach war er zu groß dafür), trotzten auf dem Weg in die Stadt dem kalten Berliner Winterwind, aßen im Rembrandt-Burger fantastische Burger (Jott, ich) mit Süßkartoffelfritten (Jott, Herr Schnuffke) und Rharbarberlimo (Jott, ich), feierten in Friedrichshain Geburtstag bei und mit K. und anderen Freunden, trugen den schlafenden Herrn Schnuffke nach Hause und freuten uns über diesen Sonntag.

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In der Nacht gelernt: Herr Schnuffke darf Jott beim nächtlichen Aufwachen nicht sehen. Als er nämlich aufwachte und ich ihn ins Wohnzimmer trug, sah er die mein Bettzeug rübertragende Jott und verwandelte sich von einem verschlafenen, schlaffen Bündel Baby in ein augenblicklich aufmerksames und wachsames Kind (es ging der sprichwörtliche Ruck durch ihn). An Schlaf war nach der Jott-Sichtung nicht zu denken, er musste gestillt werden und konnte erst danach mit mir ins Wohnzimmer umziehen.

Außerdem gelernt:

  • Bettzeug rübertragen ist doof, wir nehmen ab sofort das Gästebettzeug.
  • Sowohl Nuckel als auch Kuscheltier Hans Hase sollten nicht verstreut in der Wohnung rumliegen und erst gesucht werden müssen, sondern am besten noch am Abend auf die Couch gelegt werden (grober Anfängerfehler).
  • Wenn ich den schlafenden Herrn Schnuffke auf die Wange küsse, lächelt er im Schlaf (ok, das ist nicht neu gelernt, aber mein Herz platzt jedes Mal vor Liebe wenn ich das mache).

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„Generation Offline: Mutter lernt Surfen“ ist ein spannender Artikel, der mir in die Twitter-Timelime gespült wurde. Beim Lesen machte es „Klick“ bei mir. Für meinen Papa ist Internet nämlich auch so eine Sache, die ihm eher fremd ist. Gestern erzählte er allerdings begeistert, wie er bei YouTube Lieder aus seiner Kindheit gefunden hat. Beim nächsten Besuch könnten wir da anknüpfen.

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Seit dem Besuch bei meinen Eltern begleitet mich Bella Ciao als Ohrwurm. Über die Kindheitslieder kamen wir nämlich auch auf Katjuscha, und von da auf die Moorsoldaten und auch Bella Ciao.
Hören kann man die übrigens auf dem „Hannes Wader singt Arbeiterlieder“-Album auf Spotify. In Zeiten wie diesen ist das nicht unbedingt die unpassendste Musik.

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Journal Samstag, 30.1.2016

Duplo
Heute Besuch bei meinen Eltern. Herr Schnuffke bekam Duplo-Spielzeug, Jott Komplimente für ihre schicken Föhn-Locken und ich mitleidige Blicke und den Satz „Du siehst aber nicht gesund aus“ (danke, Eltern).

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Tatsächlich war heute der erste Tag, an dessen Morgen ich nicht dachte „Oh, ich leg mich wieder hin“. Die Krankschreibung für Donnerstag und Freitag war ’ne gute Idee.

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Herr Schnuffke schlief in der letzten Nacht mehrere Stunden ruhig im eigenen Zimmer. Als er allerdings nach dem Aufwachen um dreiviertel Drei zu Jott und mir ins Schlafzimmer umzog, ging das gestern beschriebene Spiel weiter: Er verlange lautstark nach Stillen und Kuscheln und konnte vor Aufregung nicht einschlafen. Also zog ich in den frühen Morgenstunden erneut ins Wohnzimmer mit ihm um. Nach dem Umzug schlief er wieder sehr schnell ein und wachte erst halb Neun endgültig auf.

Für die erste Nacht lief das sehr gut. Heute werde ich Herrn Schnuffke, falls er aufwachen sollte, nicht ins Schlafzimmer holen sondern direkt ins Wohnzimmer mit ihm umziehen. Mal gucken, ob ihm meine Gesellschaft ausreicht oder er tatsächlich Hunger hat.