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Journal Donnerstag, 14.4.2016

Hurra, wir haben einen KiTa-Platz! Jetzt auch mit Brief und Siegel.

Jott und ich waren heute Vormittag in der Mitte-KiTa, haben den Vertrag unterschrieben und uns noch Details zur Eingewöhnung angewöhnt. Je nach Urlaubsfreigabe für mich (die Eingewöhnung beginnt vor meiner Elternzeit) werde ich die komplette Eingewöhnung übernehmen können. Für Jott ist das leider nicht möglich, weil sie nach Beendigung ihrer Elternzeit wieder arbeiten geht und uns von einem Wechsel der Bezugsperson während der Eingewöhnung relativ eindringlich abgeraten wurde.
Nun heißt’s also Daumen drücken für eine Woche Urlaub für mich im Sommer.

Vor dem Termin arbeitete ich im Home Office und ärgerte mich über Apple-Geräte. Bei diversen MacBook-Pro- und MacBook-Air-Modellen liegt eine sehr ominöse Fehlfunktion im USB-Port vor. Apple-USB-Tastaturen funktionen von heute auf morgen nicht mehr (die Tastatur ist nachweislich in Ordnung), wenn jedoch die Tastatur über ein USB-Verlängerungskabel angeschlossen wird, dann doch wieder. Die übliche Herangehensweise bei dieser Art von Problemen ist das Leeren/ Löschen/ Zurücksetzen von bestimmten Systemkomponenten, das brachte keinen Erfolg. Und auch der Einsatz eines USB-Verlängerungskabels nicht.
So saß ich denn wie so ein wildes Tier vor dem MacBook und musste auf der integrierten Tastatur herumtippen.

Immerhin habe ich scheinbar die Fehlerquelle gefunden: Über die Zeit leiern anscheinend die USB-Ports leicht aus, was zur Folge hat das die Kontakte nicht mehr richtig aufeinander sitzen. Ein leichtes Zusammendrücken des USB-Steckers soll das Problem wohl lösen.

Es ist schon erstaunlich: Auf dem billigsten Microsoft-Gerät ist mir so ein Fehler bislang nicht vorgekommen, aber auf schweineteuren Apple-Computern tritt er gehäuft auf.

Im Büro konnte ich an einer Microsite für einen unserer Kunden arbeiten. Ich hatte mir gewünscht, wieder etwas verstärkter Code schreiben zu können- das muss ich scheinbar im regelmäßigen Abstand machen, ansonsten nimmt der Orga-Projektmananger-Wasauchimmer-Kram überhand-, und diesem Wunsch wurde heute ganz spontan entsprochen. Das lief ungefähr so, dass ich einen Anruf erhielt, dass die Microsite morgen fertig sein muss und der Kunde heute noch einen Blick auf einen schon halbwegs vorzeigbaren Stand werfen wolle und das das eingetaktet werden müsse.

Wurde es, am späten Nachmittag erhielt der Kunde einen Zwischenstand, freute sich und sagte, dass er da morgen raufschaue. Sehr praktisch, so besteht morgen früh die Gelegenheit den Zwischenstand zu erweitern.

Was schön war: Das Unterschreiben des KiTa-Vertrags. Jetzt ist die Suche beendet und ab Sommer beginnt das große Abenteuer Kindergarten für uns.

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