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Journal Samstag, 26.1.2019

Die Nacht war zur Abwechslung nicht ganz so gut, die Zwillinge schliefen beide recht schlecht. Kurz nach Vier zog ich ins Kinderzimmer um und legte mich zwischen die beiden. Ab da wurde es ein bisschen besser, wir konnten bis Viertel Acht schlafen.

Den Vormittag verbrachten wir wie üblich: Die Kinder und ich gingen raus und erledigten ein paar Einkäufe, Jott bereitete das Mittagessen zu und buk einen Marmorkuchen für morgen.
Nachdem wir gegessen hatten, fuhren wir zu meinen Eltern ins Brandenburgische und verbrachten den Nachmittag dort. Auf der Rückfahrt schliefen die Zwillinge ein, damit M das nicht auch tat spielten wir, dass wir ihn suchten- er hatte sich zu verschiedenen Leuten und Tieren hingezaubert und mit denen mussten wir telefonieren und sie fragen, ob er da sei. Ein großer Spaß.
Kein Spaß war dann das Abendprogramm, die Zwillinge waren einfach zu müde und nach dem Abendessen deutlich über den Punkt. Als sie im Bett lagen und schliefen, machten wir drei Kreuze.

Für das Erreichen des Schrittziels vergebe ich heute Extra-Punkte an mich: Trotz Nieselregen und extremer Unlust ging ich Abends noch ein gutes Stündchen raus, um die 10.000 Schritte zu erreichen (#dontbreakthechain).

Jott und ich sind auf Prime bei Future Man hängen geblieben und haben erstaunlich viel Spaß an der Serie. Soviel, dass wir beide mitunter laut vor dem Fernseher lachen– und das passiert nicht allzu häufig.

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Journal Freitag, 25.1.2019

Eigentlich wollte ich ja heute aus dem Home Office heraus in Ruhe was runterarbeiten. Das klappte auch von kurz nach Sieben bis kurz vor Elf– dann stellte sich nämlich eine sehr starke Aura ein, ich konnte nicht mehr fokussieren. Das ging so ungefähr eine Stunde, dann kam der Kopfschmerz. Eine Migräne vom feinsten also. So ungefähr zur Mitte der Aura, als ich realisierte was da gerade passiert, nahm ich zwei Ibu 400, als sie vorbei war meldete ich mich im Büro ab und legte mich hin. Was anderes wäre eh nicht gegangen, ich war nur noch müde und erschöpft und hoffte auf ein Einsetzen der Wirkung des Ibuprofens. Dann Schlafen bis kurz nach Drei, da ging es dann wieder einigermaßen. Zum Kinderabholen lief ich, weil ich hoffte das die frische Luft helfen würde, tat sie auch. Ab da wurde es besser, aber matschig fühlte und fühle ich mich immer noch. Ich drück mir mal die Daumen, das es morgen besser ist.

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Journal Donnerstag, 24.1.2019

Die nächsten Wochen und Monate werden spannend. Ich werde nämlich ziemlich viele Projekte meines ins Ausland ziehenden Kollegen übernehmen, darunter auch einige sehr große. Ich sollte mir wohl mal Gedanken machen, wie ich meine Effizienz steigern kann.

(Ich freu mich sehr.)

Nachdem mir gestern schweinekalt war, zog ich heute lange Unterhosen und dicke Strümpfe an und war somit perfekt ausgestattet für unser Büro. Wie erwartet war es damit nicht etwa zu warm, sondern sehr angenehm.
Unsere großen schrägen Dachfenster sind zwar toll, weil sie viel Licht rein lassen, aber sowohl im Sommer als auch im Winter sehr unpraktisch: Im Sommer halten sie die Wärme nicht draußen und im Winter die Kälte nicht.

… aber vieleicht ist das ja eh bald Geschichte. Offenbar wird erwogen, die beiden Berliner Standorte meines Arbeitgebers zusammenzulegen. Und zwar nicht bei uns, sondern am anderen Standort. Der ist zum Glück nur 500m zu Fuß von uns entfernt, so dass der Arbeitsweg nahezu identisch bleiben würde.

Beim Abendessen.
G: „G großes Mädchen!“
J: „J Miau!“

Manchmal muss man sie gern haben.

Die Kinder aßen heute noch mehr als gestern und ich befürchte, demnächst sind ihnen ihre Klamotten zu kurz. Pro Kind gingen 3 bis 4 Scheiben Brot zum Abendessen weg– und ich rede hier von einem 1kg-Mischbrot, d.h. das waren auch entsprechend große Scheiben…

J biss in den letzten Tagen mehrere Nuckel kaputt. Er wird ab sofort davon entwöhnt, wir sehen nicht ein, ein Schweinegeld für die Dinger zu bezahlen wenn sie quasi sofort zerstört werden.
Die Entwöhnung sollte bei ihm nicht so schwer werden, er braucht seinen Nuckel eigentlich kaum noch. Problematisch wird eher G und der Umstand, dass J auch immer dann einen Nuckel haben will, wenn G einen hat.

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Journal Mittwoch, 23.1.2019

Keine besonderen Vorkommnisse in der Nacht, daher konnten heute morgen alle Kinder in die KiTa und ich ins Büro gehen. Jott fuhr zu Tag zwei der Weiterbildung nach Mitte.

Morgens mit dem Moorsoldatenlied im Kopf aufgewacht. Ich weiß nicht, was mein Gehirn mir damit sagen will, aber die Melodie hielt sich hartnäckig den ganzen Tag über.

Im Büro inoffiziell erfahren, dass demnächst ein weiterer Kollege das Team verlässt. Das sind dann drei in einem Quartal, es wird wohl merklich leerer bei uns.

Der Baklava-Mix kam heute an.

Ich bin begeistert. Mein Baklava Benchmark ist Pasam Baklava und da kommt der Mix nicht ganz ran (etwas zu süß), aber als Online-Bestellung ist er ohne weiteres zu empfehlen. Ich bestell den wieder. Sobald ich wieder Zucker brauche.
Die Lieferung war auch top, wenngleich etwas Honig/ Zuckerwasser aus der Box (nicht dem Päckchen) raus suppte.

Die Kinder wollen sich wohl Winterspeck anfuttern, anders kann ich mir die vertilgten Mengen zum Abendbrot nicht erklären. Ein 500g-Brot ging heute drauf (zwar inklusive der Stullen für morgen, aber trotzdem).

Was das Abendessen nicht unbedingt schöner machte: Heute gab es in der KiTa offenbar etwas stark blähendes… Die Kinder hoben fast ab, offenes Feuer hätten wir in der Küche nicht entzünden dürfen…

Worauf ich mich an einem kalten Tag wie heute in der neuen Wohnung am meisten freue: Fußbodenheizung & dichte Fenster. In der jetzigen Wohnung zieht es immer ein bisschen (bisschen ist gut, die Vorhänge flattern) und dadurch habe ich trotz 20°C Raumtemperatur immer das Gefühl zu frieren. Aber: Der nächste Winter wird gut abgeschottet verbracht :)

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Journal Dienstag, 22.1.2019

Nochmal ein entspannter Tag. Wir waren wieder viel bzw. sehr viel draußen (~17.000 Schritte sagt das Fitbit-Armband), außerdem war ich heute fürs Bringen und Holen der Kinder zuständig– Jott war auf einer Weiterbildung und musste nach Mitte, während G und ich ja nun alle Zeit der Welt hatten.
Als G Mittagsschlaf machte (wieder zwei Stunden!) wieder gearbeitet und die Nachricht bekommen, dass zwei meiner Team-Kollegen zu Ende März den Arbeitgeber wechseln. Das war eine ziemliche Überraschung und kam teilweise unerwartet.
Nachmittags dann zur KiTa gelaufen, J und M wieder abholen. Unterwegs die Mama eines KiTa-Freundes von M abgeholt, ihr Sohn wollte noch nicht mit ihr nach Hause gehen weil er noch mit M spielen wollte. Gemeinsam holten wir dann alle Kinder ab. M verabredete, dass sein Freund mal bei uns übernachten darf… Damit warten wir noch, bis wir in die neue Wohnung eingezogen sind und die beiden im Spielzimmer schlafen können, ohne den Schlaf der Zwillinge zu stören.

Der Tag mit G war schön, allein ist sie etwas ruhiger und kuschelt auch mal mit mir. Ansonsten ist sie sehr auf Jott fixiert bzw. auch eine ziemliche Wildkatze. Schade, dass es zu diesen Tagen mit nur einem Kind meist nur dann kommt, wenn sie krank sind.

Das vor Weihnachten gekaufte Tablet war eine tolle Investition. Die Kinder gucken morgens zehn Minuten Paw Patrol oder Dora the Explorer und lassen sich dabei in Rekordzeit anziehen und ausgehfertig machen. Selbst das Tablet-Abschalten klappt super. Unser Start in den Tag ist damit zu 100% besser geworden.

J und M schlafen seit ungefähr Anfang des Jahres richtig gut. Vor allem bei J war das so gar nicht abzusehen, aber die Entwöhnung von der nächtlichen Flasche tut ihm sehr gut. Er schläft mittlerweile nahezu jede Nacht durch und ist das Kind, das nachts am wenigsten Aufmerksamkeit benötigt. M hat sich inzwischen an das Hochbett gewöhnt und schläft Abends beim Toniebox-Hören ein, während die Zwillinge unter ihm dann meist schon schlafen.

Morgen geht G wieder in die KiTa und ich zurück ins Büro. Die ToDo-Liste ist bereit, ich bin es auch. So nett die beiden Tage mit G allein waren, aber der normale Tagesablauf ist doch einfacher und nicht ganz so anstrengend.

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Journal Montag, 21.1.2019

Ein entspannter Tag mit G. Mir in die Karten spielte, dass sie lange Mittagsschlaf hielt (zweieinhalb Stunden!) und wir viel draußen waren (zum Arzt und zurück, zu Fuß zur KiTa um M und J abzuholen).
Ihr gehts, soweit ich das beurteilen kann, ganz gut. Sie war zwar noch recht kuschelbedürftig, aber im Großen und Ganzen fit. Essen und Trinken blieben drin und wenn ich ihr Durch-den-Flur-Gerenne am Abend, als J und M wieder da waren, berücksichtige, ist sie auf dem Weg der Besserung. Wenn ihre Zickigkeit beim Abendessen in Betracht ziehe, weil sie weiterhin nur Schonkost essen darf, dann sogar auf jeden Fall.

Frühmorgens und Mittags gearbeitet. Morgens machte ich Übergabe bzw. verteilte Aufgaben, da durfte G neben mir sitzend „Die Eiskönigin“ gucken (ich kann „Let it go“ bald auswendig…) und Mittags schlief sie, da kam sogar was bei rum. Morgen kanns ruhig nochmal so gut laufen, dann hab ich so ungefähr einen Tag rausgearbeitet.

Ich finds ja großartig, dass es endlich etwas kälter wird. Ich <3 Winterwetter. Hoffentlich hält das noch ein bisschen. Und hoffentlich kommt die Kälte jetzt im Januar und Februar, damit es ab März Frühling werden kann– nochmal Kälte bis in den April rein brauch ich dann auch nicht.

Online Baklava bestellt. Eine Mix-Box, ich bin sehr gespannt ob der Versand gut hinhaut und ob es schmeckt.

Nach dem Lesen dieses Artikels zur Mülltrennung bin ich noch viel mehr als zuvor überzeugt, dass es viel sinnvoller wäre, einfach eine große Tonne für alles aufzustellen, und die Sortierung Maschinen und Spezialwerkzeugen zu überlassen.

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Journal Sonntag, 20.1.2019

Keine gute Nacht. Vor allem nicht für G. Sie wachte im Kinderzimmer mehrmals auf, alle Beruhigungsversuche hielten nicht lange. Gegen halb Eins wechselten wir die Schlafplätze: Sie ging zu Jott, ich ging zu den Jungs ins Kinderzimmer. Dieses Arrangement hielt bis zum nächsten Morgen und war zumindest für mich gut– ich musste nur zwei Mal J aus dem Spalt zwischen Bett und Rausfallsicherung befreien, konnte aber sonst ruhig schlafen. Bei Jott und G sah es leider nicht ganz so gut aus, das lag aber an Gs Bauchschmerzen und der Tatsache, dass sie leider Durchfall bekam, wir das aber in der Nacht nicht merkten. Heute morgen jedenfalls roch das Schlafzimmer wie die Hölle, G war wund und musste erst abgeduscht werden und unsere Matratze wollten wir im ersten Moment als Bio-Kampfstoff illegal in die Ukraine verkaufen.

Den Vormittag verbrachten die Jungs und ich draußen. M und J hatten ihre Lauf- bzw. Dreiräder bei und fuhren um die Wette. Zumindest ein bisschen, wenn die Räder von allein rollten. Ansonsten saßen sie im Kinderwagen und M beklagte sich über die Kälte, die ihn blendende Sonne, dass wir immer spazieren müssen und dies und jenes.

G, als kleines müdes Häufchen Elend, blieb bei Jott zu Hause und durfte es sich auf der Couch bei „Die Eiskönigin“ bequem machen, bei der sie fix einschlief.

Nachdem G sich am Donnerstag Morgen übergeben hatte, gingen wir eigentlich davon aus, dass sich bei ihr alles in den nächsten drei, vier Tagen wieder einrenken würde. Nun, dem ist nicht so. Vor dem Mittagessen übergab sie sich in Jotts Armen wieder und war danach ein noch kleineres Häufchen Elend als zuvor. Sie wird also mindestens die nächsten zwei Tage zu Hause bleiben müssen… Morgen gehe ich zum Arzt mit ihr.
Aber immerhin: Als wir am Nachmittag wieder raus gingen und sie mitkam, war sie fröhlich und quietschig und lief sogar ein bisschen mit J und M um die Wette. Das alles raus war, schien ihr Erleichterung verschafft zu haben.

M ist, wie oben angerissen, in einer Jammer- und Beschwer-Phase. Alles ist doof, alles ist schlecht, er ist ein richtiger kleiner Pessimist. Ich konnte das nicht so richtig zuordnen, bis ich vorhin beim Googlen auf diesen Artikel stieß: „Wenn Kinder ständig jammern“. Da machte es „Klick“ bei mir– na klar, das ist seine Art, unsere Aufmerksamkeit zu erlangen. J macht haarsträubenden Blödsinn und ist rotzfrech und M jammert eben.

Apropos haarsträubender Blödsinn: J stand heute auf dem Fensterbrett im Kinderzimmer und riss das Fenster auf und zu, auf und zu, auf und zu… Zum Glück hat Jott eine Fensterverriegelung angebaut. Wirklich, dieses Kind muss man festbinden, ansonsten stellt er binnen zwei Minuten Blödsinn an.

Ich bin sehr froh, dass der Tag rum ist. Das Wochenende hat mich mehr geschafft als normal.

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Journal Samstag, 19.1.2019

Jott hat mir heute ein sehr schönes Geschenk gemacht: Nach dem Mittagessen schnappte sie sich die Kinder und fuhr mit ihnen zu einer Bekannten von ihr. Ich hatte den Nachmittag folglich frei, das war sehr schön. Vor allem nach dem Vormittag, an dem die Kinder nicht wirklich gut drauf waren und selbst unser Vormittagsspaziergang keine großartige Verbesserung der Lage brachte.

G war heute immer noch ziemlich kränklich. Ich hoffe, das legt sich im Verlauf des morgigen Tages wieder, damit sie am Montag in die KiTa kann. Die beiden Jungs sind zum Glück recht fix, M zeigt bislang keine MD-Symptome (klopft auf Holz) und J scheint es überstanden zu haben.
Mir war den ganzen Tag über sehr kodderig, aber das war gestern auch schon so. Insofern, und da ich von den wirklich unanangehmen Symptomen von MD verschont bin, ist alles gut.

In meiner freien Zeit heute widerstand ich dem Drang, irgendwas aufzuräumen oder zu putzen. Stattdessen trank ich in Ruhe Kaffee, spielte Hearthstone auf dem Handy und ging eine Runde spazieren (die zum Container gebrachten leeren Flaschen und die abgegebenen Pfandflaschen zähle ich einfach mal auch zum Spaziergang). Das war sehr entspannend und sehr, sehr schön. Am besten war die Ruhe: Keine Geräusche, außer meinen eigenen.

Morgen müssen wir den ganzen Tag mit den Kindern allein verbringen. Kein Besuch, kein Playdate, nichts. Ich hoffe, sie haben bessere Laune als heute.

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Journal Freitag, 18.1.2019

Spät, müde, extrem angenervt wegen Arbeitssachen (heute Murphys Law in Reinform). Let‘s call it a day.

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Journal Donnerstag, 17.1.2019

G übergab sich heute morgen einfach so, bzw. nicht einfach so: Wir haben wieder einen Magen-Darm-Infekt im Haus. Als J am Montag Durchfall hatte, schoben wir das auf die Zähne, aber Gs Erbrechen lässt sich nicht mit Zähnen begründen– sie hat ja schon alle. Abgesehen davon roch es auch wie bei den letzten Malen… Wir haben ja mittlerweile so einige Infekte durch, daher können wir das (leider) ganz gut einordnen.

Tjo. Was also tun? Ich entschied mich dafür, nicht in die Rhön mitzufahren. Zum einen hab ich seit Mittwoch auch Bauchgrummeln und einige kleinere magen- und darmbezogene Proleme, zum anderen überkam mich die Horrorvorstellung, wie ich noch während der Busfahrt das kleine Busklo beanspruchen muss, weil alles raus will. Und abgesehen davon wollte ich auch nicht wegfahren, wenn Jott und ihre Mama mit kranken Kindern zu Hause sind. So wichtig ist diese Fahrt dann doch nicht. Und mein virtueller Stapel auf dem Schreibtisch dankt es mir auch, wenn ich zwei Tage für weitere Arbeiten habe.

Jedenfalls: G blieb mit Jotts Mama zu Hause, Jott und ich fuhren Arbeiten.

Im Büro entwickelte ich seit laaaaanger Zeit mal wieder und entdeckte eher zufällig, dass das Gestaltungsraster eines unserer sehr großen und alten Projekte nur auf Grund mehrerer aufeinander aufbauender, händisch vor vielen Jahren eingebauten Berechnungsfehler funktioniert. Wenn die Fehler korrigiert werden, wird das Raster fehlerhaft dargestellt.
Den Nachmittag und den Abend verbrachte ich damit, eine eingermaßen sichere Lösung für das Problem zu suchen, die ich morgen mit dem Kunden abstimmen werde.