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Journal Donnerstag, 1.11.2018

Morgens G die Hose von gestern angezogen und erst bei Abgabe in der KiTa realisiert, dass die ganz schön dreckig war… Ich finds überhaupt nicht schlimm, wenn die Kinder ihre Klamotten mehrere Tage anziehen, aber bei Geruch/ sichtbaren Flecken hört‘s doch auf. Nicht, dass sie uns in der KiTa für Schmuddelschweine halten…

Jott und ich haben unsere Bring- und Holdienste getauscht: Im Normalfall bringe ich die Kinder nun morgens zur KiTa und Jott holt sich nachmittags ab. Das läuft klasse, ich finde es sehr angenehm statt bis 15:15 Uhr bis 16:30 Uhr zu arbeiten. Zum einen ist Nachmittags eher meine Zeit und zum anderen ist auch Nachmittags mehr los, sowohl bei den Kunden als auch im Team.

Krähen am Himmel in der Dämmerung in Häuserschluchten
Jetzt beginnt wieder die Zeit, wo in der Dämmerung die riesigen Krähenschwärme herumfliegen. Das ist ein echtes Schauspiel, ich bin nicht der einzige der gebannt stehen bleibt und den Vögeln zuschaut.

Reicht so eine Wolljacke für den Winter? Für -5°C, Ostwind und halb- bis zweistündige Draußenaufenthalte? Drunter würden T-Shirt und Pullover getragen.

Die letzten Tage wieder mehrfach passiert: Jott geht zu unterschiedlichen Zeiten ins Bett, und keine fünf Minuten später melden sich die Zwillinge übers Babyphone. Ich sollte einfach vor Jott schlafen gehen, dann werd ich nicht mehr aufgeschreckt.

Die Bauarbeiten in unserer Straße, die ja eigentlich Ende August und dann Anfang Oktober beendet sein sollten, ziehen sich immer noch. Der Fahrradstreifen wird grün eingefärbt. Allerdings dauert das ewig, für 500 Meter wurden bislang zwei Wochen benötigt… In einer Seitenstraße wurde heute auch für wer weiß wie lange eine Baustelle eröffnet. Die Parksituation ist besch…eiden und sorgt bei Jott für viel Frust (heute musste es sogar Trost-Pizza zum Abendbrot sein).

Js erster Zweiwort-Satz (glaub ich, oder war da schonmal was?): „Mehr, Papa!“– Es gab Rote Grütze zum Nachtisch…

Was schön war: Mal wieder selbst Code schreiben zu können. Wenn die Entwickler abwesend sind, muss der Projektleiter eben selbst ran… Ich hoffe, ich krieg nicht zu böse Kommentare bei der Code Review.

9 Antworten auf „Journal Donnerstag, 1.11.2018“

Also mir als Frostbeule würde die niemals reichen, die Wolljacke, bei kaltem Ostwind, brrr. Da müsste schon noch was wind- und feuchtigkeitsabweisendes her.


Reicht so eine Wolljacke für den Winter? Für -5°C, Ostwind und halb- bis zweistündige Draußenaufenthalte?

Nein.
Der Wind geht durch. Und Ostwind erst recht. Und stundenlang auf einem Fleck stehenbleiben, weil die Kinder gerade was intensiv bespielen/untersuchen, auch.
Entweder echten Loden (fang schon mal an zu sparen ;-)) oder noch eine dünne Windstopperjacke aus dem Sportbedarf zum darunter tragen.
Die fürchterlich verschrienen Outdoorjacken stellen für dich vermutlich keine Alternative dar.

Ich schließe mich an – die Jacke ist bestimmt schön kuschlig, aber nicht winddicht. Und den Fußmarsch ins Büro bei -5° kann man nicht mit Spielplatz oder Spazierenstehen vergleichen.
Vielleicht in Kombination mit einer dünnen Regenjacke?

Sehr schick die Jacke! Ich würde sie mal bestellen und zur Not zurücksenden, in Anbetracht des nahenden Schmuddelwetters und nicht immer einer Hand frei für nen Schirm würde ich immer auf ne Kapuze wert legen. Und: mein Liebster hatte mal nen schicken engen Wollmantel von Hugo Boss, der in der Umkleide total super aussah, im Alltag mit dem ganzen Geraffelt, was man so dabei hat, dann ganz schöne Beulen schlug. Auch darauf würde ich achten. Ein ordentlich wärmer Walkmantel hat auch n bisschen Gewicht, da die Wolle entsprechend dicht ist. Wenn er sehr leicht ist, taugt dieser verlinkte vielleicht doch eher zur Strickjacke ‍♀️

Schließe mich an. Für normalen Alltag im Winter ist so eine Walkjacke super, aber sie lässt Wind durch und für Spielplatz-Herumgestehe ist es eher nix. Da taugt schon eher der Daunenmantel für die Arktisexpedition (spreche aus leidvoller Erfahrung:) Schöne Walkjacken übrigens auch bei Mufflon. Vielen Dank übrigens insgesamt für die ehrliche Berichterstattung. Terrible Twos zum Beispiel. Erinnere mich gut daran. Aber nur als Ausblick: auch zehn Jahre später können die Kinder einen noch zur Weißglut bringen.

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