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Mittwoch, 01.11.2023

Bin immer noch irritiert von Ms schwülstiger Ausdrucksweise gestern Abend („Papa, diese Emotionen die ich spüre, diese Freude, die kann man für Geld nicht kaufen“). Aus welchem Buch/Film/Spiel er das wohl hat?


Kurze Sportrunde am Morgen vor der Arbeit. Trotz akuter Unlust auf den Hof gegangen und ein gutes Stündchen trainiert. Yay!

Ich habe aktuell das Gefühl, zu stagnieren– da hilft es, das bisher geschaffte zu verdeutlichen: Letztes Jahr im August habe ich mit meinen Übungen angefangen, ohne z.B. Push Ups/Liegestütze machen zu können. Mittlerweile bin ich bei 35 Stück (über drei Sätze verteilt; 15 + 10 + 10). Ähnlich sieht es bei Beinheben, Kniebeugen und Klimmzügen aus.

Also insgesamt keine Stagnation, sondern krasser Fortschritt.


Ruhiger Arbeitstag, die Kolleg:innen und Kund:innen aus dem Süden, die mich den Großteil der Zeit beschäftigen, hatten Feiertag.

Weil ich am Vormittag ein bisschen zu entspannt vor mich hinarbeitete, challengete ich mich dann mittendrin selbst und setzte mir Zeitziele für bestimmte Tätigkeiten. Das half, um ein bisschen Zug reinzubringen.


Nachmittags holte ich die Kinder früher als sonst ab, damit ich an einem Meeting von 15 bis 17 Uhr teilnehmen konnte. Sie spielten so gut miteinander/allein, dass ich mich wirklich voll und ganz auf die Inhalte des Termins konzentrieren konnte. Zwei oder drei Mal standen sie neben mir, aber da half ein Hinweis, dass ich gerade arbeite und mich gern danach mit ihnen unterhalte.


Was schön war:

  1. Das gute Gefühl nach der Sporteinheit
  2. Zu sehen wie die Todoliste nach der Selbst-Challenge zusammengeschrumpft war
  3. Das Verhalten der Kinder während meines Termins

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