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Journal Samstag, 29.9.2018

Dank des frühen Zubettgehens am Vorabend endlich mal länger als fünfeinhalb Stunden geschlafen: 7:54h zeigte das Fitbit an. Gute Sache.

M, unter der Woche nicht aus dem Bett zu kriegen, stand kurz vor 6 in eben diesem, und war wach. J im Kinderzimmer auch, trotz Hafermilchflasche. Nur G tat das, was eigentlich alle Kinder zu dieser Zeit tun sollten: Sie schlief tief und fest.

Vormittags recht entspannt erst drinnen und dann draußen gewesen und Erledigungen gemacht. Ausnahmsweise kein Spielplatz trotz besten Wetter, terminbedingt zogen wir das Mittagessen und den Mittagsschlaf heute etwas nach vorne. Wir waren nämlich zu Kaffee und Kuchen bei meinen Eltern verabredet und dafür mussten wir gegen 14 Uhr aufbrechen.

Auf der Autofahrt schlief M ein und war bei Ankunft kaum zu wecken. Er brauchte noch eine gute halbe Stunde, bis er soweit beisammen war, dass er Kuchen essen konnte.

Nach Kaffee und Kuchen ließen wir die Kinder auf ihren fahrbaren Untersätzen durch die Gegend fahren und rumtoben. Irgendwann hatten dann Jott, meine Mama und ich je ein Kind an der Backe und durften es exklusiv beschäftigen. Ab und an wechselten die Kinder.
Insgesamt war das also recht entspannt, ein Kind bei Laune zu halten war nicht so schwer.

Auf der Rückfahrt bekam J einen Rappel und moserte die ganze Autofahrt rum. Auf die Aufforderung, endlich ruhig zu sein, bekamen wir ein energisches „Nein!“ als Antwort.
Kinder. So toll.

Überhaupt, J. Dieses Kind bringt uns gerade wieder an unsere Grenzen. Weinerlich & bockig und egal was wir machen, machen wir falsch. Es. ist. so. anstrengend. Das „Es ist nur eine Phase“-Mantra erschöpft sich langsam bei ihm, denn so viele Phasen kann es gar nicht geben.

Apropos weinerlich: M auch. Beide Jungs greinen und weinen um die Wette. Nur G, die nicht. Die will zwar alles alleine machen und dreht auf, wenn sie das nicht darf, aber wenigstens ist sie ansonsten recht ruhig und nervt uns nicht mit pausenlosen Gemotze.

Wieder zu Hause wartete bereits Jotts Mama vor der Haustür. Sie wird ein paar Tage bei uns verbringen. Die Kinder haben sie sehr fröhlich begrüßt, sie haben ihre Oma vermisst (wir natürlich auch).

Abends Zeiterfassung für September. Zum Glück nur der Übertrag vom lokalen Tool in die Firmen-Cloud-Lösung. Hat mich trotzdem zwei Stunden gekostet. Ich beneide ein bisschen Jott, die muss sich morgens einstempeln und abends ausstempeln. Das ist deutlich einfacher.

Was schön war: Mit M Mutter, Vater, Kind spielen (ich war das Kind, M die Mama und Jott der Papa).

2 Antworten auf „Journal Samstag, 29.9.2018“

Zwei Stunden für die Zeiterfassung nervt ja schon beim Lesen, das klingt nach Optimierungspotential.
Das frühe Aufstehen am Wochenende verhindern wir auch nur, indem sich einer von uns Eltern zum Zwerg legt.

Ja, ich werde mir angewöhnen, das wieder täglich zu machen. In der Summe bleibt‘s bei zwei Stunden im Monat, aber es verteilt sich besser…

Hier klappt das leider nicht, wenn die Kinder wach sind, sind sie wach. M kuschelt noch ganz gern (bzw. malträtiert er uns mit „Killern“ und „Streicheln“, aber J ist nicht der Typ dafür.

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