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Journal Montag, 20.2.2017

In der Nacht bekam ich einen heftigen Migräne-Anfall, in den sehr frühen Morgenstunden wachte ich mit Kopfschmerzen aus der Hölle auf. Zum Glück habe ich immer noch die Tropfen, die mir die Ärztin zum Fiebersenken während der Grippe verschrieb- die sind nämlich in erster Funktion ein Schmerzmittel. Nachdem das Mittel wirkte, fiel ich in einen komatösen Tiefschlaf, aus dem mich M. gegen halb Acht weckte. Da waren die Kopfschmerzen nicht mehr ganz so schlimm und erlaubten Aufstehen, Kind KiTa-bereit machen & in die KiTa bringen. Alle Nebeneffekte der Migräne waren allerdings noch nicht behoben- ich konnte nicht richtig scharf gucken (unterschiedliche „Schärfen“ pro Auge) und mir war, wohl als Folge davon, übel. Das besserte sich erst, nachdem ich, wieder zu Hause, noch ein paar Stunden schlief.
Am Nachmittag vertrieb ein langer Spaziergang mit den Zwillingen die restlichen Kopfschmerzen.

Was schön war: Nach dem Spaziergang fuhr ich mit der S-Bahn nach Hause. J. und G. schliefen im Kinderwagen, und ich hatte ein halbes Stündchen Ruhe zum Durchatmen.

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