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Journal Montag, 16.1.2017

Die Zwillinge wurden gestern vier Wochen alt. Wie die Zeit vergeht!

Wie schaffen Babys es eigentlich, so dermaßen laut zu rülpsen? Wo ist bei diesen minikleinen Geschöpfen der Raum, der Resonanzkörper, in dem sich der Klang entwickeln kann? Jott und ich gucken uns nach dem Bäuerchen teilweise ängstlich um, weil wir Angst haben das die Schallwellen gleich irgendwas zum Einsturz bringen…


Irgendwo unter diesen Wolken liegen Berlin und Brandenburg.

Ich muss mir in den nächsten Tagen ein wenig Zeit freischaufeln, um die Mallorca-Bilder zu sichten & anzupassen. Es wäre doch schade, wenn die auf der Speicherkarte vergammeln.

Jott und ihre Mama wurden heute von Herrn Schnuffke schwer geprüft. Der ist ja momentan ein wenig anstrengend (bitte nicht mehr den „Die Entthronung des Erstgeborenen“-Artikel empfehlen) und machte ihnen heute durch ständiges Rumjammern, Gnatzen und seine unglaubliche Dickköpfigkeit das Leben schwer.

Aber immerhin ist er, bis auf eine dicke, fette Erkältung (schon wieder…) gesund. Wie auch seine Geschwister. Beim Arztbesuch kam nichts bedenkliches raus, es ist halt Erkältungszeit und die Kinder schreien alle laut „HIER“, wenns um das Auffangen der Viren geht.

Um die Nächte etwas erträglicher zu gestalten, haben wir beschlossen von der Pre-Milch auf die 1er-Milch umzusteigen. Die sättigt wohl mehr, wodurch die Kinder idealerweise Abends und Nachts etwas länger schlafen.

Zum Glück war ich nicht länger auf Mallorca, ansonsten wäre der Temperatur- und Farb-Schock noch größer ausgefallen. Heute morgen blickte ich leicht wehmütig auf das Thermometer und den Schnee.

What thing would you do if it wasn’t so ‚feminine‘ or socially ‚unacceptable‘?“ (via) Interessante Antworten. Ich wüsste aus dem Stegreif gar nicht so genau, wie ich diese Frage für mich beantworten würde, habe aber bei einigen der Kommentare innerlich genickt.

Ein Drohnenflug durch/ um die Elbphilharmonie. Via irgend jemandem auf Twitter, das habe ich leider nicht mit aufgeschrieben.
Unbedingt die verschiedenen Geschwindigkeiten ausprobieren. Und den Ton anschalten.

Das kleine Eisbärbaby im Berliner Tierpark ist ein Junge. Und er braucht einen Namen! Leider hatte ich noch keine zündende Idee, aber vielleicht kommt die ja noch.

Was schön war: Herr Schnuffkes schnelles Einschlafen. 20 Minuten!

3 Antworten auf „Journal Montag, 16.1.2017“

Huch, ich wollte damit nur helfen, nicht nerven :-O für uns war er halt hilfreich, weil er uns bzgl der unterschiedliche Arten von aufmerksamkeit sehr die Augen geöffnet hat u ich dachte vielleicht sind wir ja nicht die einzigen…

Nicht gleich auf den Schlips getreten fühlen, bitte. Was ich da so flapsig und damit wohl missverständlich geschrieben habe, sollte eigentlich lauten „Danke für die vielen Hinweise auf besagten Artikel, wir haben ihn gelesen, konnten darin Herrn Schnuffkes Verhalten (Provokation + wieder Baby sein) wiederentdecken und können nun besser damit umgehen).“
Genervt hat keiner der Hinweise, ich freue mich im Gegenteil immer sehr wenn mir Menschen auf dem Blog/ bei Twitter helfen- ich weiß halt nicht viel über dieses Eltern-Kinder-Ding.

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