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Journal Sonntag, 15.5.2016

Herr Schnuffke ist einerseits weiterhin angeschlagen, schläft viel und braucht viel Körperkontakt. Andererseits flitzte er heute durch die Wohnung, schäkerte mit seinen Großeltern und brach zu Erkundungskrabbelausflügen auf. So gesehen war das eigentlich ganz toll- viel Kuscheln und viel Spielen.

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Nach dem Mittagessen fuhren wir zurück nach Köpenick zu Jott und halfen noch ein wenig bei den Vorbereitungen für unserern morgigen Brunch. Es ist doch ’ne ganze Menge zu tun: Salate vorbereiten, Mini-Buletten braten, diverse Male aufräumen…

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Die aktuellen Posts von Humans of New York über die Arbeit der Ärzte und ihre Patienten am Memorial Sloan Kettering Cancer Center sind beeindruckend- aber so sehr ich die Arbeit der Ärzte bewundere, so sehr wünsche ich jedem Menschen dass ihm ein Aufenthalt dort erspart bleibt.

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Was schön war: Wir schlachteten heute erstmalig eine Flugmango. Normalerweise sind mir die zu teuer, aber bei Kaufland gabs die gestern für 4 Euro und das fand ich noch halbwegs ok. Schmeckte gut, viel aromatischer und mango-iger als die normalen Mangos.

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Journal Samstag, 14.5.2016

Die erste Hälfte des Tages verbrachten wir mit einem Großeinkauf: Für Montag haben wir zum Brunch eingeladen und kauften heute die dafür benötigten Lebensmittel. Herr Schnuffke konnte offenbar das Einkaufen kaum erwarten, er weckte uns mit einem fröhlichen „Da da da“ (ob er wohl heimlich Trio hört?) um 6 Uhr morgens und sorgte so dafür, dass wir alle Zeit der Welt zum fertigmachen und einkaufen hatten. Das war aber ganz gut, denn wir waren für die zweite Tageshälfte mit meinen Eltern verabredet und fuhren folglich nach Mittagessen und kurz Füße hochlegen ins Brandenburgische.
Jott fuhr irgendwann wieder nach Hause, um bereits Vorbereitungen für den Brunch zu treffen. Herr Schnuffke und ich bleiben noch etwas und sorgen dafür, dass Herr Schnuffkes Großvater viele Enkel-Eindrücke auf seine anstehende Kur mitnehmen kann.

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Scheinbar zahnt Herr Schnuffke wieder: Er ist sehr anhänglich, für seine Verhältnisse etwas weinerlich und sabbert wie eine alte englische Bulldogge. Außerdem hat er gelegentlich leichtes Fieber.

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Nach Einbruch der Nacht ist es stockfinster- zumindest wenn man Berliner Verhältnisse gewohnt ist.

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Wie würde Deutschland aussehen, wenn der Meeresspiegel um 100 Meter steigt?

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Gruselige Vorstellung. Unser Lebensmittelpunkt wäre komplett überflutet.

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Borderline, Frontiers of Peace zeigt offene Grenzen im Schengen-Raum. Was für ein ungeheurer Fortschritt ist, wird beim Betrachten von geschlossenen Grenzen klar.

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Was schön war: Mit Herrn Schnuffke durch die Wohnung krabbeln. Er findet das sehr, sehr witzig und quietscht und prustet vor lauter Lachen.

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Journal Freitag, 13.5.2016

Heute Home Office. Jott hatte einen Termin bei ihrem Arbeitgeber, um ihren baldigen Wiedereinstieg in den Beruf zu besprechen. Vordergründig sieht alles gut aus für einen Arbeitsbeginn im Sommer, aber das ihr Arbeitgeber keine Elternzeitvertretung einstellte, Jotts Büro in ein Lager umfunktionierte und im letzten Jahr Stellen abbauen musste, lässt Schlüsse in eine bestimmte Richtung zu.

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Ein probates Mittel zur schnellen Gewichtsreduktion ist ein Friseurbesuch nach einem Vierteljahr: Ich bin jetzt gefühlt drei Kilo leichter.

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Abends mit Jott auf der Couch Paddington gesehen und Eis gegessen. Niedlicher Film, schöner Abend.

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Was schön war: Herr Schnuffke und ich ziehen beide gelegentlich Grimassen zusammen, er freut sich dabei sehr (ok, ich auch). Heute beim Einschlafen hielt ich ihn im Arm, machte das entsprechende Gesicht und er, bereits im Halbschlaf und ziemlich weggetreten, konnte nur noch verzückt lächeln bevor er endgültig einschlief. Das war niedlich.

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Journal Mittwoch, 11.5.2016

Scheinbar holte ich heute Nacht Herrn Schnuffke wieder zu uns ins Bett. Scheinbar aus dem Grund, als das er heute morgen zwischen uns lag, ich aber keine Erinnerung habe in der Nacht aufgestanden zu sein. Verrückt.

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Von der Büroterasse konnten wir die riesige Rauchwolke sehen, die über Lichtenberg aufstieg: Eine Lagerhalle neben dem Dong Xuan Center brannte ab dem späten Vormittag.

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Pünktlich zum auslaufenden Vertrag zickt mein Smartphone immer öfter rum. Bei eingehenden und ausgehenden Anrufen wird teils kein Ton übermittelt, so das ich weder gehört werden noch hören kann. Sobald dieser Fehler eintritt, hilft nur ein Neustart des Geräts. Behoben werden kann das Problem scheinbar nicht, das Zurücksetzen auf die Werkseinstellungen scheint bei anderen Betroffenen nur kurzfristig Abhilfe zu schaffen.

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Die Videos des Hydraulic Press Channel sind auf eine eigenartige Art faszinierend und erfüllend: Mit einer hydraulischen Presse werden Dinge und Sachen gepresst. Nicht mehr, aber auch nicht weniger.

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Was schön war: Mein Urlaub für die letzte Kalenderwoche vor der Elternzeit wurde genehmigt. Nun steht der Eingewöhnung von Herrn Schnuffke nichts mehr im Weg.

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Journal Dienstag, 10.5.2016

Es ist Sandalenwetter. Hurra! Auf die kurzen Hosen verzichte ich noch, ich habe Angst das meine bleichen Beine zuviel Licht reflektieren, Autofahrer und Passanten blenden und Unfälle verursachen.

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Jott

In Friedrichshain wird Werbung für Jott gemacht. Das hat uns sehr erheitert. Vielen Dank für die Zusendung, @mohnschnekke!

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Wichtiges Projekt:
https://twitter.com/leitmedium/status/729927586688708608

Leider stehen derzeit bei uns keine Erdbeerhäuschen. Ich hoffe, sie kommen noch.

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Ich hab da was ins Auge bekommen…

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StyleMom teilt ab Mai jeden Donnerstag einen regionalen, saisonalen Essensplaner mitsamt Einkaufsliste. Da bin ich sehr gespannt drauf, regional und saisonal sind beides erstrebenswerte Eigenschaften die bei unseren Essensplänen etwas zu kurz kommen.

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Was schön war: Herr Schnuffke hat sich heute nach dem Abendessen mit matschepampigen Fingern nur ins Gesicht und nicht in die Haare gefasst.

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Journal Montag, 9.5.2016

Am 15.5. wird mein Lieblings-Podcast fortgesetzt. Ich freu mich. Und werd vermutlich auf Spotify Premium upgraden, um den Podcast offline in der Bahn hören zu können. So kriegen sie mich doch wieder.

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Eine gute Bekannte ist schwanger und bekommt im September ihr Kind. Was für eine schöne Nachricht.

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Als wir uns währen der Mittagspause etwas zu Essen holten, fuhr ein mit Sowjetunion-Fahne und Wimpeln geschmücktes Auto an uns vorbei. Offenbar gibt es also Menschen, die zum „Tag des Sieges“ ihr Auto herausputzen wie ansonsten nur zu Sport-Großereignissen (ok, Fußball-Europa- oder Weltmeisterschaften). Eine merkwürdige Art des Gedenkens.

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Herr Schnuffke isst zunehmend selbstständiger sein Abendbrot, veranstaltet dabei aber eine unglaubliche Sauerei. Ich bin versucht, die Küche mit Plasteplanen auszulegen und das Kind gleich dazu.

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Was schön war: Der Hund mit Halstuch in der S-Bahn (ich bin sehr einfach gestrickt: Hunde mit Halstüchern kriegen mich immer).

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Journal Sonntag, 8.5.2016

Vor dem Schlafzimmerfenster sang des Nachts eine Nachtigall. Meine Eltern warnten mich zwar vor und empfahlen, bei geschlossenen Fenster zu schlafen, aber da ich neugierig auf den Nachtigallen-Gesang war ließ ich sie offen und bereute diese Entscheidung auch nicht. Trotz der Lautstärke (wobei das auch dem Umstand geschuldet sein kann, dass es eben Nacht und daher sehr ruhig war) störte die Nachtigall nicht, der Gesang war sehr melodisch und meine Irritation über Vogelgeräusche in der Nacht (bei uns in Köpenick hören wir nachts keine Vögel) verflog auch schnell.

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Weil ich gestern (für meine Verhältnisse) lange an der frischen Luft und in der Sonne war, habe ich Sonnenbrand an den Oberarmen. Und Sonnenallergie. Vielleicht sollte ich mir für unseren Sommerurlaub wirklich einen Burkini zulegen, um nicht die ganze Zeit hummerrot und mit spannender, juckender Haut herumzulaufen.

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Herr Schnuffke und ich fuhren heute Vormittag zurück nach Hause. Herr Schnuffke schlief während der ersten Straßenbahnfahrt ein, wachte beim Umsteigen in die S-Bahn auf und war auf Grund großer Müdigkeit sehr ungehalten. Ich versuchte das Kind zu beruhigen, schwitzte Blut und Wasser- mir ist es noch unangenehm, mit einem lautstark weinenden Kind die öffentlichen Verkehrsmittel zu nutzen-, konnte ihn aber doch recht schnell in den Schlaf schaukeln und zurück in den Buggy legen (zum Glück, es war sowieso warm und das Kind ist eine kleine Heizung).
Selbst die Fahrstuhlansage beim Umsteigen in eine andere Straßenbahn konnte Herrn Schnuffke nicht aufwecken, so tief schlief er. Ab diesem Zeitpunkt war die Fahrt sehr entspannt.

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Alt-Mahlsdorf und die Ecke um den S-Bahnhof Mahlsdeck ist ein hübsches Fleckchen. Die Gegend wirkt teilweise sehr kleinstädtisch, mit ruhigen, baumbestandenen Seitenstraßen mit Kopfsteinpflaster und vielen Einfamilienhäusern auf teils recht großen Grundstücken. Hätte ich gar nicht gedacht, das es dort so idyllisch ist.

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Zum Mittag servierte Jott Nudeln mit Bärlauchpesto. Herr Schnuffke hielt das grüne Zeug scheinbar für Tarnfarbe, verteilte es großzügig im Gesicht und sah nach dem Essen aus wie ein kleiner, grün gesprenkelter Kobold.

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Am Nachmittag kam K. zu Besuch, um Herrn Schnuffke mal wieder zu sehen (und mich). Die beiden hatten sich zwar schon einmal gesehen, allerdings war das ein knappes dreiviertel Jahr her und seitdem hat sich das Kind ja doch um einiges weiter entwickelt.
Weil das Wetter schön war, gingen wir in den Hof runter und trafen dort die Nachbarn von oben, die mit ihrem Kind im Sandkasten spielten und unsere neue Hofbank einweihten. Wir hatten am Freitag Abend nämlich beschlossen, zusammen eine Bank zu kaufen und sie in den Hof zu stellen. Und das haben sie gestern gemacht.

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Was schön war: Die freundlichen Mitreisenden bei der Heimfahrt. Mir wurde unaufgefordert beim Verladen des Kinderwagens geholfen, mir wurden Sitzplätze angeboten, das war toll. Damit hätte ich nicht gerechnet.

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Journal Samstag, 7.5.2016

Vormittags Wocheneinkäufe getätigt, nachmittags mit Herrn Schnuffke zu meinen Eltern ins Brandenburgische gefahren, mit Übernachtung. Wir fuhren ohne Jott, die war andersweitig verplant.

Herr Schnuffke fährt gern Bahn, zumindest wenn er aus dem Fenster gucken kann. Konnte er heute. Den ersten Teil des Weges, den wir mit der Straßenbahn bewältigten, ließ ich ihn im Buggy- die Straßenbahn wackelt und schwankt sehr stark-, erst in der S-Bahn holte ich ihn heraus, stellte ihn auf eine Sitzbank und ließ ihn die Landschaft angucken. Das kam sehr gut an, als ich ihn kurz vor der gewünschten Haltestelle wieder in den Buggy bugsierte war er nur mäßig begeistert.

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Das Wetter ist kompliziert: Was ziehe ich Herrn Schnuffke an? Heute hatte es um die 23° mit viel Sonnenschein und teilweise böigen Wind. Ein Jäckchen über dem Body hielt ich für zuviel Stoff, andererseits war der Wind teils recht frisch und hätte besagtes Jäckchen eventuell erfordert. Ich selbst war in T-Shirt und kurzen Hosen unterwegs und fror nicht, aber ist das aufs Kind übertragbar? Andere Kleinkinder, die ich sah, waren entweder wesentlich dicker angezogen (das kam mir übertrieben vor) oder genauso (Hose, Schuhe, Body).
Herrn Schnuffkes Nacken war den Tag über konstant warm, er machte auch keine Anzeichen das ihm kalt sei. Vermutlich ging die Wahl der Bekleidung also in Ordnung, aber ganz sicher bin ich nicht.

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Mir fehlen die Natur und die Ruhe, die es hier (im Brandenburgischen) gibt. Mit zunehmenden Alter kristalliert sich das heraus. Bin ich etwa doch ein Landei? Könnte ich mir vorstellen, im Speckgürtel Berlins zu leben? Mit noch längeren Fahrzeiten zur Arbeit? In einem Haus mit Grundstück statt einer Wohnung (das wir eh nicht finanzieren können, aber vorstellen kann man sichs ja mal)?

Komplizierte Fragen.

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Was schön war: Herr Schnuffke im Spiel mit seinen Großeltern. Das war Gold.

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Journal Freitag, 6.5.2016

Ein schöner Freitag. Morgen mehr.

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„Morgen“ ist gerade so noch (man kommt ja zu nichts).

Gestern, am 6.5., fuhren wir Vormittags zu IKEA, kauften einen neuen, größeren und ausziehbaren Esstisch, bauten ihn auf, verbrachten irgendwie Zeit und bewirteten Abends unsere Nachbarn von oben mit Burritos und Rhabarber-Trifle.

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Journal Mittwoch, 4.5.2016

Herr Schnuffke schlief von 19:15 Uhr bis 20 Uhr, ist seitdem wach und kämpft gegen den Schlaf an, obwohl er komplett übermüdet ist. Meine Stimmung ist im Eimer, die von Jott auch, und weil wir uns beim Einschlafen-Helfen abwechseln übernehm ich das Kind gleich wieder.

Ist Chloroform schädlich für Kleinkinder?

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Was schön war: Die ersten Erdbeeren der Saison von Karls Erdbeerhof.