M: Weiterhin krank. Heute morgen gab es auf Grund akuter Schlappheit Fiebersaft, danach hatte ich Mühe ihn zu zügeln- er wollte nämlich eine gute halbe Stunde später auf seinem Hopsepferd durch die Wohnung hüpfen und Party machen.
Nachmittags und Abends stieg das Fieber nicht mehr so hoch an, auch nicht nach ungefähren errechneten Endes des Fiebersafts.
Bislang weder weiteres Übergeben noch Durchfall, von keinem der Kinder.
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J und G: „Gesund“ (erkältet, aber nur’n bisschen Rotz und Husten, das zähle ich als gesund) und munter. Letzteres zumindest bis ungefähr 16 Uhr, danach ist Eskalation.
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Jott: Gesund. Wie macht sie das bloß?
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Ich: Ach naja. Leichtes Fieber, Ohrenschmerzen, aber ich hab ja noch zwei Nächte und einen Tag um mich für die Arbeit fit zu schlafen/ schonen.
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Heute den zweiten Termin ausfallen lassen. Zwar lange (~vier Monate) geplant, aber was willste machen. Scheiß Timining halt.
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Wir brauchen eine Mary Poppins. Was muss nochmal passieren, damit die angeflogen kommt?
Beim Abholen in der KiTa. „Dem M gehts nicht so gut, der wurde nach dem Vesper immer ruhiger und hat sich freillig hingelegt. Wir haben gerade Fieber am Ohr gemesssen, 39.3°. Wir wollten gerade anrufen.“
Während der Abholung übergab er sich ausgiebigst. Kurz nach Ankunft zu Hause schlief er, das macht er immer noch.
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Den Zwillingen gehts gut (?).
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Jotts Bruder kam heute Abend an und wird uns die nächsten Tage unterstützen.
Krank geschrieben für den Rest der Woche. Den ganzen Tag Sorgen gemacht, ob das nicht doch irgendwann negativ im Büro zur Kenntnis genommen wird. Dieses Frühjahr ists wirklich schlimm.
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Abends war die Luft raus, als ich M ins Bett brachte blieb ich einfach mit dem Kopf unter der Decke liegen und hoffte, dass er keine Dummheiten macht. Machte er zum Glück nicht, er guckte sein Buch an, kuschelte sich anschließend an mich, trat ein paar Mal wild um sich und kam dann zur Ruhe.
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Bei Jotts Bruder angefragt, ob er über das Wochenende zu uns kommen kann. Ich muss muss muss mich irgendwie auskurieren, damit ich nächste Woche fit bin. Da sind diverse Termine im Büro.
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[Hier generisches Jammern a la „Ich mag nicht mehr“ einfügen]
Heute dann doch keine Arbeit, sondern eine Krankmeldung ans Büro. Das Befinden wurde über Nacht nicht besser, ich wollte lieber mal mit meiner Hausärztin reden (wenns im linken Brustbereich weh tut, ist das etwas beunruhigend- mein Hypochonder-Ich befürchtete sofort eine Herzmuskelentzündung wegen des nicht ganz auskurierten Infekts vor ein paar Wochen).
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J blieb heute ebenfalls noch einen Tag zu Hause und machte mir das Leben schwer forderte mich ganz schön. Zum einen war er nämlich sehr fit und wollte dementsprechend Action, zum anderer ist er mitten in der Autonomie-Phase und (ja, mit 15 Monate…) und dementsprechend teilweise nicht so kooperativ. Heute trotzte er mehrmals bilderbuchmäßig: Den Körper überstrecken wie einen Flitzebogen, brüllen, Sachen von sich wegschleuden und sich lange Minuten gar nicht mehr einkriegen.
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Damit ich ohne J zum Arzt konnte, organisierten Jott und ich uns. Sie dehnte in Absprache mit ihrem Arbeitgeber ihre Mittagspause etwas aus und kam nach Hause, ich flitzte (wie so eine alte, kurzatmige Schildkröte) quasi mit Abklatschen los zum Arzt. Da dann die Ernüchterung: Wartezeit mindestens zwei Stunden, eher länger. Das wollte ich weder Jott noch mir antun. Aber, Glück im Unglück: Ich wurde direkt für morgen vermerkt und komme etwas fixer dran.
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Schweren Herzens die Karten für das Konzert am Freitag verkauft. Hingehen wäre arg unverantwortlich.
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Abends beim M-Vorlesen fast verzweifelt. Ich las ihm die Ostergeschichte vor, bzw. wollte ich das tun. Er hängte sich aber- mal wieder- an den ganzen Nebensächlichkeiten auf… Nach zwei Seiten war ein Esel, auf dem Jesus in Jerusalem einritt, zu sehen, und ab da hatte ich verloren. Es ging nur noch um den Esel. Wie der denn hieße. Warum der da sei. Wer der Mann auf dem Esel sei (!!!! DAS HABE ICH IHM DREI MINUTEN DAVOR GESAGT. MEHRMALS!!!). Das er den Esel haben wolle. Und so weiter und so fort. Heute fehlte mir dafür die Geduld, ich beendete das Vorlesen und lies ihn sein Hörspiel hören.
Heute wieder Home Office. Diesmal allerdings mit J, der wachte morgens etwas wärmer als sonst auf. Das in Verbindung mit der sich intensivierenden Erkältung machten den Tag nicht sooo einfach. Drum war ich auch sehr dankbar, dass meine Mama Abends zu uns kam und beim Abendessen und Kinder bettfertig machen mithalf.
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J war den Tag über weiterhin ein bisschen warm, aber mopsfidel und fröhlich. Ich hoffe, er kann morgen wieder in die KiTa, und das es mir bürogut geht.
Home-Office-Tag, zum Glück. Ich hätte heute um nur sehr wenig in der Welt die üblichen zweieinhalb Stunden mit Pendeln verbringen wollen. Zuhause auf der Couch wars deutlich angenehmer.
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Die Kinder sind alle drei erkältet. In der KiTa wurde vorwurfsvoll darauf hingewiesen. Aber: Die Kinder sind fit, wuseln durch die Gegend und wirken nicht sehr leidend. Das einzig wirklich unschöne ist ihr Husten, der einsetzt sobald sie sich zum Schlafen legen- aber dagegen kann man halt nicht viel machen.
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Morgen kann ich nochmal von zu Hause arbeiten. Erfreut waren sie im Büro nicht.
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J darf heute allein schlafen (das ist ihm eh am liebsten): G schläft wegen Hustern und Jammern zwischen Jott und mir und wird uns hoffentlich die Nacht in Ruhe lassen.
Alles schlafen und auch der recht ruhige Tag gestern brachten nichts, die Erkältung ist da.
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Wir fuhren heute ins Brandenburgische zu meinen Eltern und verbrachten den Großteil des Tages dort. Das war sehr schön, das letzte Mal waren wir Anfang Januar dort, seitdem kam immer etwas dazwischen.
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Weil es Nachmittags schön war, spielten wir mit den Kindern draußen. M übte Puky fahren, G lief durch die Gegend und schaffte es, sich nicht von M überfahren zu lassen, und J übte laufen. Das war super.
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Die Kinder sind allesamt erkältet. Nichts wildes (bislang, hoffentlich bleibt es so), aber J und M husten ziemlich viel. Und das ist eine meiner vielen Achillesfersen, denn Husten ist mein Hassgeräusch. Da ist irgendwas grundlegend kaputt, aber ich ertrage es nicht wenn Menschen husten. Da bin ich sofort auf 180.
Mir tun die Kinder furchtbar leid und ich wünsche ihnen, dass sie fix wieder gesund werden, aber am meisten wünsch ich mir das sie einfach nicht husten.
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Irgendwas scheint mit der Luft im Auto nicht zu stimmen. J, zu Hause und auch bei meinen Eltern nahezu hustenfrei, begann im Auto alle paar Minuten zu husten. Richtig böse, er klang auch total verschleimt, würgte dabei und spuckte auch einmal ein wenig. Sobald er aus dem Auto raus war, besserte es sich.
Wir müssen das mal beobachten.
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Ich hoffe inständig, die Kinder können morgen in die KiTa. Mein Nervenkostüm ist nicht bereit für einen Kind-Krank-Tag (und abgesehen davon muss ich halt Arbeitskram erledigen- Moment, halt, ich möchte gern Arbeitskram erledigen, das find ich gerad nämlich weitaus angenehmer als mich schon wieder um kranke Kinder zu kümmern. Ja, ich bin ein furchtbarer Mensch und Rabenvater).
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In den letzten Tagen mehrfach wieder feststellen müssen, dass wir ohne extremes Glück oder einen Lottogewinn auf absehbare Zeit keinen geeigneten Wohnraum in Berlin finden werden, bzw. mit unserem ungefähren Budget auch sehr viel Glück für Grundstückskauf/ Hausbau/ Hauskauf/ Wohnungskauf benötigen. Bleibt also offenbar nur das Umland.
Wir verbrachten heute einen recht entspannten Tag zu viert. Mit zwei Erwachsenen und nur zwei Kindern, die noch dazu die selben Ansprüche stellen, ist ja alles recht einfach.
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Wenig Schlaf, Stress, das olle Wetter… Naja. Mich hats schon wieder erwischt, die nächste Erkältung kommt. Ich hoffe, ich kanns abwenden.
Heute Home Office mit Wäscherei-Betrieb nebenbei. Waschmaschine und Trockner liefen ab sechs Uhr im Dauerbetrieb- mussten sie auch, ansonsten hätten sie keine drei Maschinenladungen Wäsche geschafft. Wir können Waschmaschine und Trockner leider nicht parallel benutzen, sondern immer nur versetzt, daher musste ich flitzen sobald eines von beiden piepste. Am Wochenende wird Jott und mir nicht langweilig werden: Es warten ein paar Ladungen Wäsche darauf, zusammengelegt zu werden…
Wäsche legen und verräumen ist übrigens die erste Hausarbeit, die ich mit Freuden auslagern würde. Aufräumen, Putzen, Saugen, Wischen, alles kein Thema. Aber Wäsche ist einfach nur nervig.
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Heute gelernt: Kälte hilft nicht gegen Stinke-Bakterien, es muss wohl immer Hitze oder Desinfektionsspray sein.
Ich hab die Schuhe und die Sohlen probehalber großflächig mit Bazillol eingesprüht und bin sehr gespannt, wie sie morgen riechen.
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M wurde heute von meiner Mama abgeholt und verbringt das Wochenende im Brandenburgischen. Meine Mama und ich trafen uns in der KiTa; sie nahm M mit und ich die Zwillinge. Dank guter Vorbereitung- wir hatten M die letzten Tage immer mal wieder erzählt, wie das ablaufen würde- lief es super. Keine Tränen, keine Trotzanfälle. Vielleicht spielten auch die Gummibärchen, die meine Mama in Aussicht stellte, eine Rolle…
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Auf dem Weg von der KiTa zur Straßenbahn sah ich in der Öffi-App, dass die Straßenbahn zwei, drei Minuten früher kommen sollte, und musste dementsprechend rennen. Es waren nur gut 200 Meter, aber mein Körper brauchte ungefähr eine Viertelstunde, um danach wieder normal zu atmen.
Wenn man im Wörterbuch unter „Unsportlichkeit“ nachguckt, ist da ein Bild von mir drin 🙈
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Den ganzen Tag einen ganz schlimmen Ohrwurm gehabt.
Ob mir die Friseur des Leadsängers stehen würde? Ich könnte mal wieder etwas Abwechslung auf dem Kopf vertragen… Geht so eine Frisur mit großen Geheimratsecken? Und passt das zu meinem Gesicht? Und zur Brille? Und zum Bart? Ohne Bart mach ichs nicht.
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‚Ne ganze Weile brühte ich den Kaffee- jaja, Herr Hipster lässt grüßen- mit einem Hario v60 Handfilter auf. Das schmeckt auch toll, aber der Nachteil ist halt, dass das Aufgießen halt dauert. Und weil Zeit hier Mangelware ist, zumindest zu den Kaffeetrinkzeiten am Morgen, nutzte ich die letzten Tage die alte, uncoole Kaffeemaschine, die wir damals zur Hochzeit geschenkt bekamen. Tja, was soll ich sagen: Der Kaffee schmeckt auch und mein Anteil an der Zubereitung ist mal eben minimiert worden. Der Handfilter darf sich die nächsten Tage und Wochen wohl erstmal im Schrank erholen.
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Jott ist den Abend auf einer Geburtstagsfeier, ich hab die Zwillinge für mich. Eigentlich hatte ich gehofft, dass sie so gut schlafen wie an den letzten Tagen. Aber Pustekuchen, G drehte kurz nach Jotts Abschied auf. Sie schien aus mir nicht ersichtlichen Gründen (vielleicht wächst sie ja?!) nicht liegen zu wollen, sondern saß und stand lieber. Ich brauchte ewig und eine Dosis Nurofensaft, sie zu beruhigen.
Gerda stirbt.
„Herzen zählen runter“. Ein Text übers Sterben.
Sachbearbeiter: Alles in Ordnung
Manchmal träume ich ich auch von so einem Job. Recht ruhig, klares Aufgabenfeld, feste Strukturen, was zum alt werden und Haus abbezahlen.
Die Zwillinge haben ab 19 Uhr durchgeschlafen. J hat zwar genau in dem Moment aufgeweint, als ich ins Eltern-Schlafzimmer ging, sich aber dann wieder alleine beruhigt (das ist bei ihm echt selten).
Sechs Stunden Schlaf am Stück rocken. Gute Kinder.
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M beim Wecken: „Geh weg. Ich kann… [Pause] … Dich nicht leiden. Will nicht in die KiTa, will liegen bleiben!“
Mein Kind.
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Vor einem guten halben Jahr kaufte ich mir ein paar Schuhe für den Herbst. Sie waren etwas teurer und die Marke ist bekannt für die Löcher in den Schuhen, die für eine gute Luftzirkulation und die Vermeidung von schlechten Gerüchen vorhanden sind.
Ich trug diese Schuhe mehrmals pro Woche, zog sie im Büro meist aus, entfernte über Nacht meist die Sohle und ließ die Schuhe alle drei, vier Tage stehen und durchtrocknen.
Tja, und jetzt kommts: Ich habe noch nie ein Paar Schuhe gehabt, die so dermaßen gemüffelt haben. Keine dauergetragenen Sneaker, keine Lederschuhe kommen da ran. Ich verstehs nicht. Ich neige nicht großartig zu Schwitzefüßen und habe auch eigentlich keine Probleme mit Fußgeruch.
Ich probiere gegen die Müffelei folgendes:
Lagerung der Einlegesohlen für ~48h im Tiefkühlfach
Teebaumöl, das ich in die Schuhe sprühen werde
Zimt-Einlegesohlen
Außerdem habe ich endlich mal ein paar Lederschuhe im Büro deponiert, gewissermaßen als Erinnerung, die Straßenschuhe immer zu wechseln.
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Einer der Tipps gegen Müffelschuhe besteht darin, die Schuhe einfach ein paar Tage ins Tiefkühlfach zu legen, um die Stinkebakterien abzutöten. Hab ich heute auch probieren wollen, bis mir einfiel das meine Schuhgröße irgendwo zwischen 45 und 47 liegt und unser Tiefkühler, so nicht komplett leer, dafür zu klein ist. Meh.
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Die Zwillinge waren heute Abend leider nicht so gut drauf wie gestern. Offenbar muss meine Mama öfter Abends zu uns kommen.
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Sehr niedlich: Jott, wie sie nur kurz M einschlafbegleiten wollte, und ich ihr zwei Stunden später die Brille absetzte und sie auf ihre Bettseite rollte.
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Ostergeschenke für die Kinder (danke für diese wundervolle Kinderbücherliste, Carola!) und so Babyfeet-Dingsis für Jott und mich bestellt. Ich bin sehr gespannt.