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Journal Dienstag, 8.12.2015

Herr Schnuffke und ich waren heute Vormittag bei einer Krabbelgruppe. Nach dem ungefähr zweistündigen Spielen und Gucken schlief Herr Schnuffke binnen einer halben Minute nach Verlassen der Räumlichkeiten in seiner Trage ein. Tatsächlich war ich kaum zur Tür raus, als auch schon die Augen zufielen. Ich konnts ihm nachvollziehen- gegen ein Mittagschläfchen hätte ich durchaus nichts gehabt.

Davor und danach Home Office: Je 25 Minuten arbeiten, dann 5 Minuten Baby gucken. Am Nachmittag die Zuschaltung zu einem Team-Meeting und die Entdeckung, dass das MacBook Pro scheinbar keine gescheiten Lautstärke-Regler für das integrierte Mikrofon hat und auch keinen Audio-Eingang für ein externes Mikrofon besitzt. Daher durften auch die Nachbarn zwei Stockwerke über uns an der Konversion teilhaben.

Ebenfalls am Nachmittag wurden die Weihnachtsgeschenke für die Familien geliefert. Nach dem Klingeln an der Haustür passierte erstmal nichts, etwas später drang Lärm aus dem Treppenhaus in die Wohnung der sich Stufe für Stufe verstärkte. Letztendlich stand unser kleiner DHL-Paketbote mit einem Stapel Pakete vor der Wohnungstür, der fast so hoch ist wie er groß. Ich muss mir angewöhnen, für solche Gelegenheiten immer ein paar Münzen und kleine Scheine bereit zu haben, um Trinkgeld geben zu können.
Aber wir sehen ihn ja sicherlich nicht zum letzten Mal.

Beim morgendichen Podcast-Hören die Leitmotiv-Folge mit Frau Mierau gehört und gut unterhalten worden. Das muss eine sehr putzige Situation sein, die eigene Partnerin zu Themen zu interviewen die einen selbst unmittelbar betreffen.

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Journal Dienstag, 7.12.2015

Heute ein Gespräch mit dem Chef, ob ich möglicherweise zwei Urlaubstage aus 2016 vorziehen kann um ab dem 21. durchgehend zwei Wochen Urlaub nehmen zu können. Prinzipiell ist das machbar, es hängt aber davon ab ob dem Urlaubsantrag generell stattgegeben wird. Ich hoffe es sehr, die Tage vor Weihnachten werden über die Festtage gesehen die ruhigsten Tage sein, und die möchte ich gern nur mit Frau und Kind verbringen.

Weiter mit Pomodoro gearbeitet. Die heutigen Aufgaben ließen sich dafür sehr gut nutzen, ich habe seit einiger Zeit wieder aktiv entwickeln können und dadurch die Möglichkeit, relativ strukturiert und planmäßig vorgehen zu können.
Dieses System sagt mir sehr zu, beziehungsweise der dahinter stehende Ansatz: Aufgabe formulieren, Zähne zusammenbeißen und loslegen.

Eine Minute vor Feierabend rief ein Kunde an. Was für ein Timing! Zum Rückruf fünf Minuten später war er dann auch nicht mehr da. Dann halt morgen früh.

Es wird Zeit, mich auf Weihnachten einzustimmen: Am Nachmittag liefen die Weihnachtskonzerte 2013 und 2012 des Chors des King’s College in Cambridge.
Ich möchte eines Tages live diesem Konzert zuhören; das muss ein wirklich wunderschönes Erlebnis sein.

Zum Ausgleich gibts morgen die etwas, ähm, schwungvollere Version von Bad Religion.

Herr Schnuffke war heute wohl den ganzen Tag nölig, wollte kuscheln und immerzu gestillt werden. Gibt es einen Sechs-Monats-Schub? Vielleicht möchte er wirklich noch vor Weihnachten aus der 74 herauswachsen, um neue Klamotten zum Fest abzustauben.

Vor kurzem stolperte ich über einen Persönlichkeitstest, genauer gesagt den Myers-Briggs-Typenindikator. Der sagt, das ich ein INFP bin. Beim Lesen der Beschreibung entdeckte ich jedenfalls eine ganze Menge an zustimmenden Punkten. Allerdings vermute ich, dass dieser Test wie alle Persönlichkeitstest im Endeffekt wie ein Horoskop funktioniert- mit genügend schwammigen und allgemeingültigen Aussagen wird sich jeder irgendwo finden.

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Journal Sonntag, 6.12.2015

Momente, in denen Jott und ich ein wenig religiös („Herrgott*, das ist doch jetzt nicht Dein Ernst, Herr Schnuffke!?“) werden: Wenn das Kind am Sonntag um viertel Sechs in der Früh fröhlich vor sich hin erzählt und anscheinend wach ist. Nach ein wenig schaukeln, ruhig zusprechen und einer Verlagerung des Kindes auf meine Bettseite und unter meine Bettdecke zeigten sich die Götter des Schlafes aber gnädig, Herr Schnuffke schlief nochmal ein, drängte mich im Schlaf an den Bettrand und schlief schlussendlich bis halb Zehn.

Hätten wir so nicht gedacht.

Wir müssen Herrn Schnuffke weniger füttern, so langsam wächst er aus der 74 heraus.

Gegen Mittag auf einen Bummel auf dem „Weihnachtsflohmarkt“ in Friedrichshagen gewesen. Große Enttäuschung, denn besonders weihnachtlich war da nichts. Und das Angebot bestand nur aus Ramsch. Nach einer Runde über den Flohmarkt liefen wir die Bölschestraße hoch und wieder runter, kauften für Herr Schnuffke dank eines Gutscheins sündhaft teure (aber auch sehr, sehr schöne) Babyklamotten (Mütze, Strumpfhose und Mitwachshose für 60 Euro… Is‘ ja wie bei reichen Menschen hier!) und fuhren anschließend wieder nach Hause. Dort gabs erstmals Brei mit Mango- das Kind lernt exotische Früchte wesentlich früher als ich kennen.

Gegen Abend wurde Herr Schnuffke nölig, also ab in die Trage mit ihm und in der Wohnung rumgehüpft beziehungsweise das Abendessen vorbereitet. Ging alles wunderbar, einzig höhere Küchenflächen wären ein Traum- dank Kinderkopf im Blickfeld sehe ich nicht, was ich schneide.

Weil Christian vom Jawl neulich „Grill den Henssler“ empfahl, gucken wir das gerade. Allerdings nicht mit voller Konzentration, nebenbei versuchen wir im Wechsel den Drucker an Jotts Rechner einzurichten und scheitern bis jetzt.
Die Sendung jedenfalls ist ganz nett, sehr putzig war wie die mir unbekannte Schauspielerin ohne BH (braucht die gerad Publicity?) vor lauter Kochanstrengung gar nicht in der Lage war die Fragen von Moderatorin Ruth Moschner zu beantworten. Ansonsten ist das schön chaotisch, wir müssen nicht jede Minute hingucken und großartig mitdenken müssen wir auch nicht.
Ganz gut also als Sonntags-Ausklang.

* Blasphemie!

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WMDEDGT?

Journal Samstag, 5.12.2015 – WMDEDGT 12/15

[WMDEDGT heißt „Was machst Du eigentlich den ganzen Tag?“ und ist so ’ne Tagebuch-Blog-Aktion. Mehr Infos und Beteiligte gibts bei Frau Brüllen.]

Nichts spannendes gemacht: Mit Herrn Schnuffke mehrere Male Lebensmittel und Windeln für die kommende Woche einkaufen gewesen und dabei einen Rossmann-Gutschein bei DM einzulösen versucht; ein wenig an einem Webprojekt gearbeitet während Jott, Jotts Mama und Herr Schnuffke in der Weltgeschichte herumfuhren; Kopfschmerzen bekommen, Schmerztabletten genommen; weiter am Webprojekt gearbeitet, irgendwann tablettenbedingt fast auf dem Schreibtischstuhl eingeschlafen; per Telefon verständigt worden dass das Kind im Auto (es war mal wieder dunkel draußen) Amok läuft, das brüllende und tobende Kind aus dem Auto abgeholt und beruhigt, etwas gespielt, dann gewickelt und umgezogen; Abendessen mit Jott eingenommen; Wohnung aufgeräumt; Mandarinen gegessen; Diablo 3 gespielt.

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Essensplan

Essensplan KW 49/50

Tag Gericht
Samstag Szegediner Gulasch mit Spätzle
Sonntag Asia-Pfanne
Montag Kartoffel-Currysuppe
Dienstag Gnocchi-Pfanne mit Feta-Dip
Mittwoch Pizza
Donnerstag Tortelloni-Brokkoli-Auflauf
Freitag Putencurry mit Spinat und Cashewkernen
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Journal Donnerstag, 3.12.2015

Woran ich mich für immer und immer und immer erinnern möchte: Die großen, staunenden Augen von Herrn Schnuffke beim Betrachten der Advents-Dekoration.

Nach Empfehlungen diverser Eltern habe ich heute den Berliner Familienpass für 2016 gekauft. Ich bin gespannt, was es für Aktionen/ Ermäßigungen gibt und ob diese auch säuglingskompatibel sind.

Im Büro mit einigermaßen großen Erfolg eine abgeschwächte Version der Pomodoro-Technik angewandt, um nicht so leicht den Fokus bei stupiden Aufgaben zu verlieren. Hat in Zusammenhang mit einer gestern Abend geschriebenen ToDo-Liste gut funktioniert, das Prinzip gefällt mir sehr gut. Die heruntertickende Uhr ist ein super Motivator („Yeah, in 7 Minuten 38 Sekunden kann ich bei Twitter reingucken!“), die Pausen alle 25 Minuten sorgen für einen angenehm freien Kopf. Ich probiere das definitiv weiter aus und kann mir auch vorstellen, dass es mir beim Erledigen von Aufgaben am Abend hilft.

Das Skwish-Spielzeug kommt bombig an. Während Jott beim Rückbildungskurs war, haben Herr Schnuffke und ich gespielt und er war total begeistert. Tolle Sache!

Am Abend viel Kleinkram erledigt, Termine gemacht, Kalendereinträge aktualisiert, das Haushaltsbuch (eine Excel-Liste…) aktualisiert, ein paar Einkäufe erledigt… So kann ein Abend auch schnell rumgehen.

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Journal Mittwoch, 2.12.2015

Der Stadtteil in dem wir wohnen soll seit Jahren, ach was, seit Jahrzehnten, einen Regionalbahnhof bekommen. Ich begrüße das sehr, mit dem Regio würde sich nämlich die Fahrzeit nach Mitte stark verkürzen. Darum hat mich die Meldung, dass ein weiterer Schritt in Richtung Umsetzung der Regio-Verbindung unternommen wurde, sehr gefreut. Die Vorstellung, in ein paar Jahren vielleicht nur noch 20 Minuten bis zum Alex zu brauchen, ist nett.

Eine Kollegin twitterte heute morgen sinngemäß „Ich bin zu alt für den Scheiß“. Gemeint ist viel zu spätes zu Bett gehen auf Grund der Weihnachtsfeier und viel zu frühes Aufstehen, um wieder ins Büro zu gehen. Dem kann ich mich nur anschließen. Nach gut fünfeinhalb Stunden Schlaf fühlte ich mich den ganzen Tag über wie gerädert und wünschte mir nichts sehnlicher, als mich wieder hinlegen zu können.

Herr Schnuffke geht es wieder besser, er konnte heute planmäßig geimpft werden und hat Jott zufolge auch die zweite Auffrischung super weggesteckt. Keine Miene soll er verzogen haben. Hoffentlich zeigt die Auffrischung keine Nebenwirkungen.

Auf Empfehlung von Twitter habe ich Herrn Schnuffke einen Skwish gekauft. Ich bin gespannt, wie er damit spielt- heute hat er ihn zumindest schon einmal von allen Ecken und Enden angelabbert. Ob Säuglinge wohl so ihr Revier markieren?

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Journal Dienstag, 1.12.2015

Firmenweihnachtsfeier am Abend, auf dem Rückweg nach Mitternacht nur unter nahezu unmenschlichen Anstrengungen nicht in der warmen und bequemen S-Bahn eingeschlafen.

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Journal Montag, 30.11.2015

What a time to be alive! Ich bin begeistert, wie ich dank Internet mit Menschen kommunizieren kann, deren Sprache ich nicht spreche und deren Schriftsystem ich nicht lesen kann. Ich hatte auf Instagram ein Foto von frischen Feigen gepostet, unter dem sich eine, ich nenne es mal mutig so, Unterhaltung entspann.

Ich aß gerade zum ersten Mal frische Datteln. Was habe ich nur all die Jahre verpasst?

Ein von Herr Paul (@herrpaul_) gepostetes Foto am


Und zwar in Farsi. Ich spreche kein Farsi. Ich kann die Schrift nicht lesen. Ich wusste allein vom Betrachten der Regenwurm-Zeichen nicht einmal, welche Sprache das überhaupt ist. Irgendwas orientalisches, klar. Hilft mir allerdings nicht weiter. Aber: Dank Google Translate konnte ich die Bedeutung erschließen und darauf antworten- und zwar so, dass meine Antwort wiederum verstanden wurde. Das ist doch unglaublich großartig. Ich wiederhole mich daher gern: What a time to be alive!

Abgesehen davon wüsste ich tatsächlich gern, wie es kommt das mir persisch sprechende Menschen auf Instagram folgen. Wie kam es dazu (die Frage stelle ich mir bei jedem neuen Follower/ Kommentator, sei es auf Instagram, Twitter ode eben hier)?

Die Nacht war kurz, ich sollte langsam mal lernen rechtzeitig ins Bett zu gehen. Gerade wenn Herr Schnuffke krank ist, was das Risiko einer Störung unserer nächtlichen Ruhe sehr vergrößert.

Jahres-End-Stimmung im Büro. Ich habe keine Lust mehr. Keine Lust auf die Pendelei, keine Lust auf das laute, zugige Großraumbüro, keine Lust auf die Arbeit. Erfahrungsgemäß wird das irgendwann wieder besser. Solange heißt es, Zähne zusammenbeißen.

Auch auf Instagram fand ich ein Foto von diesen supercoolen Reittieren.

Die Hundehütte ist fertig! Großkind tobt sich mit den Umzugskartons und Co. aus.

Ein von Herr Pfarrfrau (@herrpfarrfrau) gepostetes Foto am

Das sind Rupfentiere, wie ich erfrage, und sie kosten ein Vermögen. Ich dachte ja, ganz naiv, „Och, die sehen aber cool aus, das wär doch was für Herrn Schnuffke wenn er größer ist“. Das seh ich immer noch so, aber ich bin etwas unwillig um die 1000 Euro für so ein Viech auszugeben.

Am Rande: Ich finde es unglaublich kompliziert, mir ein Bild davon zu machen welcher Preis wofür angemessen ist. Gerade wenn ich keine Erfahrungswerte habe.

Herr Schnuffke hat einen ärztlich bestätigten viralen Infekt. Lunge und Bronchien sind ok, wir sollen aber trotzdem aufpassen ob sich Husten und Rumschniefen verschlimmern. Mein armes kleines Baby :(

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Wochenende in Bildern

Journal Sonntag, 29.11.2015 – Wochenende in Bildern

[Weitere Informationen zur Initiative „Wochenende in Bildern“; die Wochenenden der anderen Teilnehmer sind in Wochenende in Bildern 28./29. November 2015 verlinkt.]

Faust. Nicht von Goethe, sondern von Schnuffke
Ich könnte das schlafende Kind stundenlang angucken. Mache ich aber nicht, weil es schon kurz vor Acht ist und diverse Sachen im Haushalt anstehen. Also reiße ich mich los, stehe auf und räume direkt die Wohnung auf. Das hat sich als am sinnvollsten erwiesen: Einfach losmachen und nicht erst noch hinsetzen und Internet lesen.

Frische Datteln
Am Vormittag gehe ich mit Herrn Schnuffke für die kommende Woche einkaufen. Zu meiner Begeisterung gibt es frische Datteln, die ich so noch nie gegessen habe- bislang gab es in der Weihnachtszeit immer getrocknete Datteln. Frische Datteln schlagen die getrockneten Datteln um Längen.

Brokkoli
Zu den Einkaufsmitbringseln gehört auch Brokkoli, der zu Brei verarbeitet und ans Kind verfüttert wird. Kommt nicht wirklich gut an, nach ein paar Bissen ist Schluss und wir müssen in Ermangelung an Alternativen auf Zwieback mit Obst ausweichen. Das ist dem Kind sehr recht, Süßes ist eh besser als so’n olles Gemüse.

Hipstereinkaufsbeute
Nachdem Herr Schnuffke aufgegessen hat, schnappe ich mir die Trage, stecke das Kind rein und mache mich zu einem Einkaufsbummel auf. Eine Kollegin hat mir ein Kaffeehaus mit Rösterei und eine Getränkefeinkostladen in Friedrichshain empfohlen, die ich beide abklappere. Die Ausbeute lässt sich sehen: Sowohl Kaffee als auch Limonaden schmecken hervorragend.

Kaffee und Kuchen am Samstag
Statt Kuchen gibt es Lebkuchen und Dominosteine. Herr Schnuffke bekommt einen Obstbrei.

Abendessen: Schupfnudeln mit Sauerkraut
Nach dem Kaffeetrinken gehen wir einkaufen, als wir wiederkommen ist es für Herrn Schnuffke Zeit ins Bett zu gehen. Jott und ich wechseln uns beim Kind-fertig-machen und bei der Zubereitung des Abendessens ab. Es gibt Schupfnudeln mit Sauerkraut.

Vorwärts!
Am Sonntag Morgen spielen wir ein bisschen mit diversen Bällen. Herr Schnuffke kann inzwischen immer besser und gezielter nach Gegenständen greifen und reckt und streckt sich, wenn sie außer Reichweite sind.

Gespenst
Nach dem Frühstück/ Vormittagssnack müssen wir uns beeilen: Wir sind zum Adventsbesuch bei meinen Eltern verabredet. Herr Schnuffke knuckert im Kindersitz ein wenig rum, erliegt auf der Fahrt aber dem Schlaf und kommt ausgeruht und fröhlich bei seinen Großeltern an.

Kaffee und Kuchen am Sonntag
Obligatorisches Kaffee-und-Kuchen-Bild.

Adventskranz
Wieder zu Hause: Während ich Herrn Schnuffke bade, abtrockne, anziehe und mit seinem Milchbrei füttere, bastelt uns Jott einen Adventskranz zusammen. Die Kerzen haben wir vergessen, die müssen noch gekauft werden.

Vorleselektüre
Ich probiere aus, ob sich Herr Schnuffke auch von mir ins Bett bringen lässt. Das Vorlesen scheint ihm zu gefallen, er freut sich und quietscht währenddessen vor sich hin. Ans Einschlafen ohne seine abendliche Milch- und Kuschelration denkt er aber nicht, und so muss Jott wieder ran. Wir werden das noch üben.

Kinderzimmer-Deko
Das weihnachtlich dekorierte Kinderzimmer. Ohne Kind, das schläft selig in seinem Kinderbett in unserem Schlafzimmer.