Normalbetrieb, hurra! M konnte morgens in die KiTa gehen, ich ins Büro fahren. Das war toll.
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Jott hatte heute das Eingewöhnungsgespräch für die Zwillinge und im Zuge dessen auch nochmal ein Update zu M bekommen. M hat jetzt eine kleine Gang, in der er der ruhigste ist. Ich möchte die anderen Kinder also nie nie nie kennen lernen, so wirklich ruhig kommt mir M nämlich nicht vor. Aber wer weiß, wie er in der KiTa ist.
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Ich würde wirklich gern mal einen Tag Mäuschen in der KiTa spielen. Oder den Erzieherinnen ’ne Kamera in die Hand drücken und sie bitten, voll auf M raufzuhalten. Andererseits: Er ist, wie er ist, weil er unbeobachtet von uns ist.
(Aber trotzdem! So irgendwie.)
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Im Büro stellte sich heute eine neue Kollegin vor und hatte Schoko-Kirsch-Muffins dabei. Ich mag sie.
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Jott zeigte mir gestern einen Artikel (in einer Print-Zeitschrift, daher kein Link) über High Need Babys. Abgesehen davon, dass ich kein großer Freund solcher Kategorisierungen bin (ALLE Babys haben ihre Bedürfnisse, die sie mehr oder weniger vehement äußern…), musste ich tatsächlich sofort an J denken. Im Artikel war nämlich die 12-Punkte-Liste nach Dr. Sears (das ist der mit dem Attachment Parenting) erläutert, und naja- J erfüllt nahezu alle Punkte dieser Liste. Teilweise 1:1, teilweise vielleicht nur 0,75:1, aber er erfüllt sie eben weitaus mehr als G oder M „damals“.
Das J ein klein wenig (gewaltige Untertreibung) anders tickt als seine Geschwister, haben wir ja schon seit ’ner ganzen Weile rausgefunden. Das es aber einen Namen dafür gibt und vielleicht dadurch auch bereits aufgeschriebene Mittel und Wege, um damit umzugehen, das ist eine interessante Neuigkeit. Beim Stöbern fand ich den Artikel Parent-to-Parent: 20 Survival Tips for Parents of High Need Children– den werde ich bei Zeiten (haha) mal lesen, vielleicht lerne ich ja was draus.
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Was schön war: Als M „Ich geh mit meiner Laterne“ auf dem Weg zum Einkaufen sang. Rabimmel Rabammel Rabumm.