Wir fuhren gestern in die sachsen-anhaltinische Provinz zum Verwandtenbesuch, blieben spontan Abend und Nacht da (deswegen kein Beitrag: Weder Netz noch Wlan) und fuhren heute nach Magdeburg zu (und mit Jotts) Mama weiter.
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Die Kinder sind alle etwas überdreht ob der Herumfahrerei und der vielen Menschen. Weil das nicht spurlos an mir vorüber geht, kann M jetzt wunderbar betont „Himmelarschnocheins“ sagen und freut sich dabei wie ein Schneekönig.
Guter Vorsatz für 2018: Mehr Gelassenheit. Mehr Zurückhaltung. Mehr Ernsthaftigkeit- ich sollte nicht anfangen zu lachen, wenn der 2einhalbjährige mich fröhlich nachäfft…
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Das Jahr neigt sich dem Ende zu und bei mir ist so ein bisschen Jahresendblues angesagt. All die guten Vorsätze zum Jahresanfang und auch zwischendrin, die sämtlichst scheiterten… All die Fehler und Unzulänglichkeiten…



5 Antworten auf „Journal Donnerstag, 28.12.2017“
Lieber Herr Paul, das kann doch nicht wahr sein! Sie haben ein schwieriges erstes Jahr mit drei kleinen Kindern, wenig Schlaf und vielen Krankheiten überstanden! Ohne zwischendurch ein Kind zu erwürgen, sich irreparabel mit Ihrer Frau zu verkrachen oder Ihren Job zu kündigen! Sogar mit gar nicht so wenigen „was schön war“- Einträgen. Ich finde, darauf und damit können Sie sehr stolz und zufrieden sein!
Jetzt hören Sie bitte auf, sich unzulänglich zu fühlen, sonst glaube ich noch, ich lese hier das Blog von Superman… (oder fühle mich noch viel unzulänglicher, und darauf habe ich keine Lust ;-) )
unterschreib das ungefähr hab ich mir auch gedacht.
Ach was, Sie machen das doch bewundernswert gut! (Ihre Geduld hätte ich vor 20 Jahren gerne gehabt :)) Alles Liebe!
Lieber Herr Paul,
wenn einer am Jahresende meine Bewunderung hat, dann sind Sie es und Jott!
Sie müssen das Ganze nur anders ansehen: Sie hatten am Jahresanfang die falschen Vorsätze gefasst und müssen die jetzt nachjustieren, korrigieren oder einfach in den Papierkorb schmeißen.
Ein glückliches und etwas leichteres Neues Jahr wünsche ich Ihrer kleinen Familie.
PaulineM
Danke Ihnen. Da ist vielleicht was dran am Nach- bzw. Neujustieren der Vorsätze für 2018.