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Journal Freitag, 28.12.2018


Ein Deliverino. M fand das doof, offenbar spiele ich falsch. Kinder ¯_(ツ)_/¯

Vormittags allein mit den drei Kindern auf dem Zwergenland-Spielplatz drei Straßen weiter gewesen. Lief besser als gedacht, die Kinder stoben nicht in alle Richtungen auseinander, sondern spielten im selben Bereich. Einzig J wollte ein Mal Richtung Straße abhauen. Ich konnte ihn aber rechtzeitig einfangen und danach guckte er zwar sehnsüchtig Richtung Autos/ Straßenbahn, blieb aber bei uns. Wirklich entspannt war ich aber nicht, als ich z.B. G auf einer Bank wickeln musste, konnte ich nur hoffen das M und J keinen Unfug treiben.

Mittags durfte M Happy Feet gucken und war den Rest des Tages der kleine Pinguin. Die Sache mit den Füßen hatte er allerdings nicht so gut drauf.

Nachmittags waren wir wieder draußen. Diesmal waren Jott und ihre Mama dabei, daher lief es wesentlich entspannter. Auf dem Rückweg in einen großen Hundehaufen getreten (bitte hier ekstatische „Hundekacke“-Rufe von G vorstellen) und mir spontan ein Verbot der Hundehaltung in Städten gewünscht.

Abends wieder großes Theater beim Zubettbringen der Zwillinge. Ihnen fallen fast im Stehen die Augen zu, aber Schlafen, nein, das wollen sie nicht. Nach diversen Anranzern wegen Laut, Ausziehen, aus dem Bett herausklettern, Betten verschieben, mit Omas Tageslichtwecker spielen, Bettzeug durch die Gegend schmeißen half nur, mich ins dunkle Zimmer zu setzen und sie jedes Mal scharf zu ermahnen, wenn sie die Köpfe hochstecken wollten. Nach gut 20 Minuten schliefen sie dann endlich.
Vielleicht müssen wir sie beim Zubettbringen trennen. Oder ihnen Valium ins Abendessen mischen.

Was schön war: Abends in Ruhe am Rechner sitzen können.

4 Antworten auf „Journal Freitag, 28.12.2018“

Sehr geehrter Herr Paul,
mein Kommando lautete immer: „Kopf aufs Kissen, Klappe halten“.
Fand meine (damals noch) kinderlose Schwester völlig herzlos.
Inzwischen reicht es, wenn ich eBook-lesend auf den Treppenstufen zwischen den Kinderzimmern sitze und mich ggf. gut hörbar räusper.
Sie werden größer. Halten Sie durch!

Jo, so läuft das hier. Wenn die beiden darauf hören (in einem von drei Fällen), schnattern sie im Liegen mit steigender Lautstärke miteinander und stehen nach drei Minuten wieder auf…

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