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Freitag, 21.03.2025

Die Tage spontan geschaut obs ggf. freie Bürgeramt-Termine gibt. Wir möchten gern Reisepässe für die Kinder (und uns) beantragen, damit wir vielleicht auch mal ins Ausland können (und Papiere für die Flucht haben, wenn der Russe kommt oder die Faschos die Macht übernehmen). Und siehe da: Es gibt freie Termine, sogar im Bürgeramt Köpenick! Sicherheitshalber telefonierte ich dem Termin heute noch mal nach. Wir kommen ja zu 5. und ich könnte mir vorstellen, dass das nicht in den typischen Zeitslot passt. Der Anruf war auch gut so, denn die Termine sind offenbar nur für drei Personen ausgelegt… So bekam ich dann aber am Telefon einen zusätzlichen Termin kurz vor unserem eigentlichen Termin und Handlungsanweisungen für einen geschmeidigen Ablauf.


Am Nachmittag ein Online-Vorstellungsgespräch. Lief mE gut, binnen der nächsten beiden Wochen wollen sie sich melden. Ich bin gespannt, die Stelle klingt gut, die beiden Leute waren nett, ich kann mich (in guten Momenten) in der Position vorstellen. Schau’n wir mal, was wird!

Mittendrin kam übrigens ein Kind rein und wollte wissen, ob es Süßigkeiten essen darf. Dabei war die Ansage an besagte Kinder im Vorfeld „Nur wenns brennt oder jemand ernsthaft verletzt ist“. Pfff.


Abends eine Runde an der Wuhle entlang gejoggt, erstmals in diesem Jahr in kurzen Klamotten. Mi piace molto!


Später abends große Erleichterung über das absolvierte Gespräch gepaart mit Erschöpfung– die letze(n) Woche(n) hatten es in sich.


Erster Abend die Woche quality time mit Jott, wir schauten Yellowstone weiter– weils so spannend war sogar länger als (für mich) gut gewesen wäre.

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