Bürotag, erster des Jahres. Einen wirklichen Grund dafür gabs nicht, außer eben den bereits im letzten Jahr gefassten Vorsatz, öfter vor Ort zu sein. Außerdem wars ganz gut, rauszukommen und zu Hause Jott zu überlassen.
Seit kurzem verstärkt ein Werkstudent unsere Org-Einheit. Er ist 20 Jahre alt, das ist schon krass jung… Meine Standort-Kollegin, im selben Alter wie ich, und ich können es kaum fassen– gefühlt auf einmal sind so eine Art Sandwich-Generation zwischen den Beinahe-Rentnern und eben den jungen Hüpfern.
(Related: M wird dieses Jahr 10. Das heißt, dass ich auch zehn Jahre älter bin als vor 10 Jahren. Sachen gibts)
Gegen akute Langeweile von ChatGPT ein Beispielprojekt entwerfen lassen. Damit will ich ein paar Sachen/Abläufe üben, die ich nicht so oft mache.
Highlight des Tages: Das Gespräch mit einer ehemaligen Kundin. Wir lassen die offiziellen Termine öfter mit einem (auch mal weniger) kurzen privaten Schnack ausgleiten– wir haben die selben Baustellen bzw. Interessen und tauschen uns dann zu unseren Sichtweisen aus. Das ist ganz spannend, mal jemandem von außen zuzuhören.
M wachte Abends wieder mit starken Kopfschmerzen auf, weinte und war ziemlich neben der Spur. Morgen sprechen wir nochmal mit der Kinderärztin, auch über eine eventuelle. KKH-Einweisung. Das ist ja kein Zustand.

