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Samstag, 14.09.2024

Kein Sport am Morgen– ich wollte ausschlafen, das war mir wichtiger. Funktionierte auch leidlich, ich wachte so ziemlich genau gegen 9 Uhr auf und hatte somit gute 2 Stunden mehr Schlaf als üblich am Samstag.


Nach dem Frühstück wieder Schulkram. Die alte Woche verarbeiten, die neue Woche vorbereiten… Leider notwendig, aber sehr nervenraubend. Gerade M, für den das erste Halbjahr der 4. Klasse so wichtig ist (er soll ab der 5. Klasse aufs Gymnasium, da braucht er sehr gute Noten und eine sehr gute Sozialverhaltenbeurteilung), hat ein bisschen Nachholbedarf beim Planen/Mitdenken. Wenn man weiß, dass man in anderthalb Wochen einen Test schreibt, könnte man sich ja schonmal selbstständig Gedanken machen was abgefragt wird und wie man sich vorbereiten kann. Das trainieren wir nun mit ein bisschen mehr Nachdruck als im vergangenen Schuljahr.


Zur Mittagszeit brachen wir zu einem Besuch im Zeiss-Großplanetarium auf und nahmen unterwegs auch S und E mit. Ms Klasse hat am kommenden Dienstag Wandertag ins ZGP (wie wir coolen Astro-People sagen), an dem M aber auf Grund eines Facharzttermins zur Mittagszeit nicht teilnehmen kann. Damit er trotzdem mitkriegt, was seine Mitschüler:innen lernen werden, fuhren wir also heute. Weil die Vorstellung zur Mittagszeit war, gabs unterwegs was auf die Hand, das ging besser als gedacht.

Im ZGP sahen wir „Mit Raketen zu Planeten“. Wir saßen in der Kuppel des Planetariums, an die Decke wurde der Berliner Nachthimmel, Raketen und das Sonnensystem projeziert & dazu wurde sehr anschaulich viel erklärt. Super Sache, das war sehr lehrreich und unterhaltsam. Die Kinder fandens auch toll, sind nun Weltraum-Fans und wollen gern noch weitere Veranstaltungen dieser Art besuchen– und auch mal selbst durchs Teleskop schauen.

Gelernt: Der neue (ach, Pluto…) Merkspruch lautet „Mein Vater erklärt mir jeden Sonntag unseren Nachthimmel.“


Auf dem Rückweg gut gefüllte Bahnen. Wir fanden heraus, dass in der Wuhlheide das „Gestört, aber geil“-Festival stattfand– die Leute die dazu unterwegs waren, sahen genauso aus wie man sich die Besucher eines so benannten Festivals/Konzerts vorstellt.


Zurück zu Hause ganz kurzes Füße hochlegen und dann im Turbo durch den Haushalt und zu Rewe gewuselt. Weil das Mittagessen ausfiel hatten wir den Kindern versprochen, am Abend warm zu essen, dafür fehlte noch ein bisschen. Nach Rückkehr ziemlich k.o. gewesen und dann doch nochmal eine halbe Stunde auf der Couch versackt.


Am Abend, trotz alledem, eine schnelle Sportrunde. Es war ganz schön frisch, ich hielt mich ran und war dann nach gut 45 Minuten durch.


Spielen am Abend. 23 Uhr dachte ich schon „Oh spät“, gegen Mitternacht folgte ich dann Jott ins Bett, in Gedanken schon beim gegen 7 Uhr klingelnden Wecker für die morgendliche Laufrunde. Naja– #yolo

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