M zog morgens vor allen anderen los: Er wurde zum Leistungsförderunterricht (Extra-Unterricht für Kinder, die im Unterricht sehr gut mitkommen) für Mathe und Deutsch eingeladen und stiefelte einigermaßen fröhlich gegen 7 Uhr los in die Schule.
Wir hatten im Vorfeld mehrfach über das Für und Wider mit ihm drüber gesprochen– er hat ja nun schon ein ganz schönes Pensum; und die halbe Stunde früher los ist auch nicht ohne– aber er wollte das machen. Schauen wir mal, wie es läuft.
Nach Rückkehr aus der Schule eine Sporteinheit auf dem Hof eingelegt. Die drei Wochen Pause machten sich bemerkbar, sowohl während des Trainings als auch danach.
Jott ist wieder größtenteils fit und hatte heute ihren ersten Bürotag seit dreieinhalb Wochen und ich somit meinen ersten Tag allein ohne Menschen zu Hause seit zweieinhalb Wochen. War uns beiden sehr recht.
Der Akku unseres vor beinahe genau drei Jahren gekauften Dysons macht mittlerweile nach gut 10 Minuten auf Stufe 2 (von 3) schlapp. Auf Stufe 3 hält der Sauger noch gute 20 Sekunden durch, bevor er ausgeht. Gar nicht mal so cool, wenn man den horrenden Preis bedenkt. Da hier größtenteils ich sauge und es mich unfassbar nervt, nach einem Raum eine Auflade-Pause einzulegen, brachte ich mich auf den neusten Staubsauger-Stand (… ich hab mir die drei, vier Sauger angeschaut die bei Amazon oft verkauft werden) und liegäugele nun mit einem beutellosen, aber dafür kabeligen, Sauger von Philipps.
Kurzzeitig hatte ich die Idee, den Akku vom Dyson zu ersetzen– aber neue Dyson-Akkus kosten einfach mal 100 EUR und dafür krieg ich eben einen neuen Sauger.
M war Abends völlig k.o.. Zusätzlich zum Leistungsförderunterricht und Schulschwimmen war er am Nachmittag auch noch zum Kindergeburtstag im Jump House und war dementsprechend einerseits überzuckert, andererseits eben müde gespielt. Kein Lesen mehr, sondern genauso frühes Zubettgehen wie die Zwillinge.
Haushaltspaul: Weil meine Poloshirts teils doch ziemlich verblasst aussehen (die sind gerade mal anderthalb Jahre alt!), färbte ich heute testweise zwei davon mit Textilfarbe. Das Ergebnis war super, sie sind nun wieder schön dunkelblau und sehen fast wie neu aus. Das freut mich sehr, Textilfarbe ist nämlich wesentlich günstiger als neue Shirts.
Abends die morgens in Sport investierte Zeit nachgearbeitet und mich auf den morgigen Tag vorbereitet. In meinem Scrum-Master-Projekt ist morgen ein Sprint zu Ende, wir werden daher wieder den Großteil des Tages in von mir facilitierten Terminen hängen. Ich freu mich– das ist zwar intensiv, macht aber Spaß.


