Die Freuden der Mehrfacheltern: Die Kinder nahmen heute im Hort das Angebot, Bubble Soccer zu spielen, an– zack, 30 EUR verlustigt (ich hätt auch gern mitgespielt, das stell ich mir unfassbar lustig vor).
Den Arbeitstag größtenteils den Projektleiterhut aufgehabt und ein Projekt, dass sich (kundenbedingt) schon ewig zieht, geleitet. Offene Aufgaben aktualisiert, Restaufwände validiert/angepasst, Abhängigkeiten ergänzt, mit dem Entwicklungsteam geschnackt wer und wie und was und wann, Strategien für die künftige Vermeidung von Abhängigkeiten zum Kunden gebrainstormt… Am Montag folgt ein (virtueller) Kundentermin.
Unser tropfender, undichter Wasserhahn in der Küche wurde heute morgen endlich ausgetauscht. Der Weg dorthin war lang, weil wir immer und immer und immer wieder nachhaken mussten– aber nun ists erledigt und ich freu mich sehr darüber.
Mittags ein Anruf: „Hallo, hier Firma $SoundSo, können wir heute 16 Uhr wegen ihrer Rollos vorbei kommen?“
Hatte ich so auch noch nicht, aber dank des heutigen Home Office` von Jott gings. Manchmal läufts.
Abends mit den Kindern um die Häuser bzw. durch den Wohnkomplex gezogen und Süßigkeiten eingesammelt. Jott hatte sie zuvor als Werwolf (J), Harry Potter (M) und gruselige Hermine (G) geschminkt, und so stapften wir los, klingelten uns durch die Nachbarschaft und füllten die Süßigkeiteneimer der Kinder.
Die Kinder waren so aufgeregt, dass sie nur „Süßes oder Saures“ herausbekamen. Ich war ein bisschen traurig, wir hatten uns morgens auf dem Schulweg extra was kreatives ausgedacht: „Spinnenetz und Krötenschleim, pack uns schnell was Süßes ein– darfst nicht lange suchen, sonst wer’n wir Dich verfluchen! UAAAH“ (meinen Alternativspruch „Komm jetzt mit den Süßis ran, sonst zünd’n wir Dein Auto an“ erzählte ich den Kindern nicht).


Was schön war:
- Der ausgetauschte Wasserhahn.
- Der Spontan-Termin der Rollo-Firma wg. der kaputten Rollos in den Kinderzimmern– endlich tut sich da was
- Die Begeisterung und Freude der Kinder beim Halloween-Süßigkeiten einsammeln. Wort-Zitat M: „Papa, diese Emotionen die ich spüre, diese Freude, die kann man für Geld nicht kaufen“ (vorangegangen war meine begeisterte Aussage, dass wir die nächsten Wochen kein Geld für Süigkeiten ausgeben müssen und so kräftig sparen können)


