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Donnerstag, 06.07.2023

Bürotag. Es ist Office Day, es gibt Frühstück, mein Team Lead ist vor Ort, wir wollen Abends noch was essen gehen… Ich fahre also morgens mit der Bahn (Fahrrad ist mir zu stressig) in die Stadt.

In meinem Scrum Master Projekt starte ich heute in Einzelgespräche mit den Team-Mitgliedern, um sie besser kennen zu lernen, ihre Scrum-Geschichte und ihr Scrum-Wissen zu erfragen. Das macht total Spaß und hat auch den positiven Nebeneffekt, dass die Zeit wie im Flug vergeht. Gleichzeitig ist es ziemlich anstrengend und herausfordernd. Ich bin trotzdem Feuer und Flamme dafür und freue mich, meine neue Rolle mit Leben füllen zu können– und zwar so, wie ich es für richtig halte.

Mittendrin ein 1:1 mit meinem Team Lead. Wir besprechen die aktuelle Projektlage, ein paar Themen zur Firma und das ich endlich mal meine Professional Scrum Master Zertifizierung angehen sollte. Recht hat er, aber so einfach ist das für mich nicht. Is‘ so ein Paul-Ding.

Am frühen Abend gehen drei Kolleg:innen und ich ins Hoa Rong am Bahnhof Friedrichstraße. Eine Kollegin ist auf Insta darauf aufmerksam geworden und hat uns das Restaurant schmackhaft gemacht. Als wir ankommen, staune ich über Einrichtung und Deko– es wurde wirklich darauf geachtet, möglichst instagrammabily zu sein. Das Essen sieht ebenfalls super aus und schmeckt zudem auch sehr gut– eine ganz klare Empfehlung von mir.

Kurz vor Acht sind wir mit unserem After Work Dinner fertig. Mit einer Kollegin, die in unserer Nähe wohnt, fahre ich mit der Bahn nach Hause und merke mittendrin, dass ich eigentlich allein mit Kopfhörern hätte fahren sollen– meine Sozial-Batterien sind leer und ich bin beim S-Bahn-Smalltalk nicht mehr so wirklich dabei. Beim nächsten Mal will ich das für mich besser lösen.

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