Den ganzen Tag in der Ausschreibungsrecherche gesteckt. Das ist so unfassbar dröge und unbefriedigend… Aber es gibt Hoffnung, offenbar finden aktuell Bewerbungsgespräche für eine Vertriebsunterstützung statt die mich dann demnächst ablösen kann.
Weite Strecken des Tages wie Sisyphos gefühlt– nicht nur wegen der Ausschreibungen, sondern auch auf Grund des parallel laufenden Haushalts. Der ganze Scheiß, der nicht aufhört… Wäschekörbe müssen ausgeleert, Waschmaschinen und Trockner befüllt und wieder geleert werden, das ständige Saugen (ich bin auf 2x die Woche runter, nämlich Mittwoch + Wochenende– außer irgendwas ist ganz furchtbar dreckig), immer muss irgendwas weggeräumt werden… Immerhin habe ich den Vorteil, dass alles irgendwie nebenbei machen zu können– wenn ich auch im Büro wäre, müssten wir das nach Rückkehr/am Wochenende erledigen und das wäre noch stressiger.
Am späten Nachmittag eine Sporteinheit eingeschoben, während M bastelte.
Entweder hilft meine Daumenschiene oder es wird einfach von selbst besser– aber egal, dem Daumen gehts besser. Hat ja auch nur drei Wochen gedauert.
M hat innerhalb von ein paar Abenden Krabat ausgelesen und fragte vor dem Einschlafen ganz begeistert, ob ich noch weitere Bücher von Ottfried Preußler habe. Leider nicht, wir müssen wohl mal wieder in die Bibliothek.
Ich freu mich, dass er so gern und viel liest und entdecke mich in ihm wieder :)

