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Wochenende 05. und 06.09.2020

Samstag möchten Jott und ich bei nicht so schönen Wetter einen ruhigen Vormittag in der Wohnung verbringen. Was die Kinder währenddessen wollen: Die Welt brennen sehen.
Ein Spielplatzbesuch am Nachmittag macht zwar den vermurksten Vormittag nicht besser, sorgt jedoch dafür das die Kinder überschüssige Energie loswerden und ein bisschen friedlicher sind.

Abends fahre ich mit dem Fahrrad 18km in die Stadt, bewundere den superguten Radweg auf der Holzmarktstraße, rolle im Radfahrerpulk durch Mitte, treffe liebgewonnene Menschen bei Pizza, Tiramisu und Tonic Water und fahre anschließend wieder 18km an den Stadtrand zurück.

Sonntag ignoriere ich, was ich will und gehe stattdessen mit den Kindern auf den Spielplatz damit sich der vermurkste Samstagvormittag nicht wiederholt.
Nach dem Mittag fahre ich zum Ausgleich eine Runde Fahrrad, den Wuhlewanderweg bis zum S-Bahnhof Wuhletal und zurück.

Anschließend fahren die Kinder und ich ins FEZ und machen die Spielplätze unsicher. Jott entrümpelt währenddessen die Kleiderschränke der Kinder und entsorgt gute zwei Drittel des Inhalts– die Kinder sind seit dem Frühjahr mächtig gewachsen.
Spät geht es zurück, die letzten Meter muss Papa Pony müde Zwillinge hinter sich herziehen.

Nach Baden, Abendessen und Zubettbringen gucken Jott und ich noch eine neue Serie (Teenage Bounty Hunters, man muss nicht groß denken) und beschließen kurz nach 22 Uhr, bereits im Halbschlaf, lieber ins Bett zu gehen.

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