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Journal Mittwoch, 12.2.2020

Im Büro.

Vorstellung:
Die große, langwierige Sache erledigen und mich dann um den Kleinkram kümmern.
Realität:
Ankommen. Hinsetzen. Anruf vom Kunden. Briefing eines Entwicklers, damit der arbeiten kann. Beginn große Sache. Unterbrechung 1. Unterbrechung 2. Unterbrechung der Unterbrechung. 2 Stunden rum und oh, schon der halbe Vormittag rum– ich muss noch $Kleinigkeit einschieben. Unterbrechung. Kleinigkeit fertig. Termin. Fortsetzung große Sache. Unterbrechung. Entwickler-Briefing. 5 Minuten Idle, weil der nächste Termin bevorsteht. Termin. Abstimmung mit Entwickler.
usw usf.

Uff.

Immerhin hab ichs dann am Nachmittag geschafft, nennenswerte Fortschritte zu machen– da hab ich nämlich gute anderthalb Stunde Ruhe gehabt.

(Sieben unterschiedliche Projekte waren das heute.)

Ich hör auf dem Arbeitsweg seit ein paar Tagen den mkl.wtf-Podcast ab Episode 1. Die erste Staffel hab ich geschafft und ich wurde sehr gut unterhalten und habe einige Denkanstöße bekommen. Absolute Empfehlung.

Morgen Home Office oder Büro? Im Home Office schaff ich mehr, aber im Büro könnt ich in der Mittagspause einen dicken fetten Burrito essen gehen…

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