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Samstag, 12.02.2022

Morgen-Routine: Ein gemeinsamer Covid-Test. Die Kinder sind mittlerweile leicht verstört, weil wir seit Anfang der Woche in Rachen und Nase testen und sie nicht mehr nur vorne im Nasenbereich rumwischen lassen.

Aber: Alle Tests negativ.

Parallel in der KiTa-WhatsApp-Gruppe die Info, dass ein weiteres Kind positiv auf Covid getestet wurde.


Vormittags zum Impfzentrum in der Trabrennbahn Karlshorst gefahren und mir meine Booster-Impfung abgeholt. Ich hab jetzt ein Triple: Janssen, Comirnaty und Spikevax. Hoffe, das ist gut für die Antikörper-Produktion. Auf dem Rückweg noch fix fehlende Zutaten fürs Mittagessen eingekauft– wir mussten improvisieren, weil Jott und die Zwillinge ja eigentlich hätten in Magdeburg sein wollen.

Nach dem Essen brachte ich G zu einer Geburtstagsfeier. Dort war mit ihr nur noch eine weitere Gästin, die anderen Mädels kamen wegen Erkrankung/Covid-Symptome nicht. War wohl trotzdem schön.


Auf der Rückfahrt einen Umweg über Friedrichshagen gemacht und im Asia-Laden in der Bölschestraße Zutaten für Pho-Suppe gekauft. Die war nämlich für den Abend eingeplant.


Nachmittags mit M und J ins FEZ gefahren. Mir war da schon nicht mehr ganz gut, der Arm tat ordentlich weh und ich fühlte mich recht schlapp– aber damit hatte ich gerechnet, Spikevax hatte auch bei Jott und Freunden ordentlich reingehauen.


Abends Pho-Suppe mit dem Suppengrund von J. Kinski. Jott und ich waren unterwältigt, weil die Suppe sehr lasch schmeckte und die Aromen von Zimt, Kardamom und Sternanis kaum herauskamen. Im Prinzip wars eine okaye Brühe mit Nudeln, frischen Kräutern und Fleischeinlage, aber eben nicht das was ich als Pho-Suppe bezeichnen würde.


Nachdem die Kinder im Bett waren den zweiten Teil Venom geschaut. Machte wie Teil 1 Spaß, ich fands auch gut das die beiden Filme schön kurz waren und nicht so unfassbar lang (den aktuellen Bond hatten wir beide aussortiert weil wir keine 2:43h geschafft hätten).

2 Antworten auf „Samstag, 12.02.2022“

Das ist falsch. Die bestehenden Impfstoffe wirken auch gegen Omikron. Offenbar nicht zu 100%, aber sie verhindern schwere Verläufe und reduzieren wohl auch das Ansteckungs- und Verbreitungsrisiko.

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