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Journal Montag, 27.5.2019

Direkt nach dem Aufstehen wie gerädert gefühlt, obwohl die Nacht gar nicht so kurz war. Das hielt den Tag über und wurde auch nicht besser durch Kaffee und Zucker (normalerweise hilft das). Immerhin im Büro in Ruhe und konzentriert Projektplanung bis Ende Juni gemacht für mehrere Projekte mit mehreren Beteiligten mit unterschiedlichen Prioritäten mit unterschiedlichen Fristen.

Es darf nur um Gottes Willen keiner „meiner“ Entwickler ausfallen. Sonst ist die Kacke am Dampfen.

Sehr gefreut über Unions Aufstieg. Ich bin gespannt, was bei den Erstligaspielen in der neuen Saison so abgeht.

Heute Abend war (und ist) es jedenfalls sehr laut.

Coole Sache.

Abends ein sehr erhellendes Telefonat (das zu HR, Mitarbeiterentwicklung, Verhandlung, Mitarbeiterführung etc.) geführt und sehr viel mitgenommen. Danke, Frau Nessy.

As a side note: Ich bin immer sehr beeindruckt, wenn Leute aus meinem (gefühlt) abschweifenden, relativ unsortierten Gedanken-Wiedergaben schlau werden UND dann noch konstruktiv damit umgehen.

Mein perfektes Jahr (#dontbreakthechain) ist wegen der blöden Erkältung von Anfang der Woche kein perfektes Jahr mehr. The chain has (is?) broken, am vorletzte Sonntag kam ich nur auf sechseinhalbtausend Schritte, kaum Bewegung und kaum Aktivität und das wars dann. Jetzt muss ich mir wieder vor Augen halten, dass sowas völlig okay ist.

Die Pläne für den Umbau des ehemaligen Güterbahnhofs Köpenick lesen sich klasse. Wir machen das jetzt so, hab ich beschlossen: Bis das neue Viertel hochgezogen ist, wohnen wir in der Wohnung in die wir im Sommer einziehen. In sechs, sieben Jahren– eher rechne ich nicht mit bezugsbereiten Wohnungen– ziehen wir dann in eine 5-Zimmer-Wohnung auf dem ehemaligen Güterbahnhof.

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