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Journal Samstag, 27.4.2019

Im Kinderzimmer geschlafen. J und ich tauschten gegen halb zwei die Plätze, es wurde nämlich nicht besser. Erst, als er neben Jott und ich neben G schlief, kehrte etwas Ruhe ein.

Dann immerhin bis kurz nach 7 Uhr schlafen können.

Vormittags war ich mit allen Dreien draußen, vor allem spazieren. Wir besahen einen dicken, herabgestürzten Ast an der Bellevue-Eiche, pflückten Löwenzahn, guckten Boote, balancierten auf diversen Bordsteinkanten und spielten Wölfe und Einfänger auf dem Spielplatz auf dem Futranplatz.

Eigentlich war es schön. Getrübt wurde es nur dadurch, dass M ungefähr die Hälfte der Zeit lautstark weinte und greinte, weil die Samen seiner gepflückten Pusteblumen durch Wind, Bewegung und Drankommen verstreut wurden & die Blumen irgendwann umknickten (ich war natürlich Schuld daran).

Der neue Buggy kann auch drei Kinder. Gerade so.

Zu Kaffee und Kuchen fuhren wir zu meinen Eltern ins Brandenburgische. Die Kinder waren selig, der Osterhase war nämlich auch dort für sie im Einsatz gewesen.

Abends Episode 2 und 3 von 4 Blocks. Spannende Serie, aber ich glaub ich bin taub– wir müssen die zwei, drei Lautstärken über z.B. Game of Thrones oder Cloak and Dagger laufen lassen, um zumindest ~85% zu verstehen.

Spät Abends etwas länger ins Haushaltsbuch (das ist bei uns eine große, manuell geführte Excel-Datei) geworfen. Ich sag mal so: Nach drei sehr guten Monaten ist der April ein großer Ausreißer… Da müssen wir im Mai sofort gegensteuern. Ab Umzug darf es keine Ausreißermonate mehr geben.

Eine Antwort auf „Journal Samstag, 27.4.2019“

Hier ist der April auch immer eine Katastrophe! Ich raufe mir seit drei Wochen die Haare. Frühling, Füße gewachsen, neue Schuhe, neue Klamotten, Frühlingsjacken, Ostergeschenke, Kommuniongeschenke, Feiertagsessen, Essen gehen, Ferien(unternehmungen), Garteneskalation, es ist krass. Alle Jahre wieder….

LG Tina

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