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Journal Dienstag, 25.9.2018

Die Kinder müssen auf den Vollmond reagieren, anders kann ich mir die Nacht und den Morgen danach nicht erklären. Beide waren von ausgesuchter Scheißigkeit, ich war schon lange nicht mehr so froh als wir alle aus dem Haus waren. Jott hatte leider den Zonk, die musste die Brut noch in die KiTa fahren…

Im Büro zwischen zwei großen Themen rotiert, viel Abstimmung mit Kollegen und Kunden. Am Ende des (Arbeits-)Tages musste ich eine ungeheuer wichtige PowerPoint-Präsentation basteln/ erweitern, das sind auch so Premieren die keinen Anlass zum Feiern bieten.

Erkältungstechnisch war heute ein ganz guter Tag, die kalte klare Luft half sehr.

Auf dem (verspäteten) Heimweg (die PowerPoint-Präsentation war widerspenstiger als erwartet) innerhalb von kürzester Zeit umgestiegen: Zwei Minuten zwischen Ausstieg U2 und Einstieg S3 am Alex (d.h. aus dem Untergrund ins Obergeschoss- im Berufsverkehr!). Meine Biographie wird unter dem Titel „Der Mann, den sie Rennpferd nannten“ die Bestsellerlisten stürmen.

Danach aus dem letzten Loch gepfiffen.

Den Abend wider Erwarten einigermaßen gut über die Runden gebracht, 19:30 Uhr schliefen die Kinder und der Haushaltskram war erledigt (bzw. geflissentlich ignoriert). Jott und ich genossen die Ruhe sehr.

Was schön war: Die Kummer und Sorgen vertreibende Quarkecke am Morgen zum ersten Kaffee im Büro.

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