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Journal Freitag, 30.9.2016

Erkältungsbedingt legte ich heute spontan einen Tag im Home Office ein. Nach dem Magen-Darm-Infekt vom letzten Wochenende war ich Dienstag und auch noch Mittwoch ein wenig schlapp und steckte mich an diesen Tagen scheinbar bei einem der vielen Krankheitsherde um mich herum (Herr Schnuffke, Jott, mehrere Arbeitskollegen) an. Gestern Abend ging ich mit Halsschmerzen zu Bett, sodass ich heute morgen spontan entschied, nicht ins Büro zu pendeln um mir ein wenig Ruhe zu gönnen. Die derzeitige Arbeit gibt das wunderbar her, sodass ich kein allzu schlechtes Gewissen hatte.

Mit ein bisschen Glück arbeitete ich gestern zum letzten Mal Abends. Ab Oktober greift nämlich eine Anpassung meines Arbeitsvertrages: Meine Wochenarbeitszeit reduziert sich auf 35 Stunden. So kann ich Abends wieder Herrn Schnuffke ins Bett bringen und auch mal drei Handschläge mehr im Haushalt tun und muss das nicht Jott allein überlassen.

Ich verspreche mir von der reduzierten Arbeitszeit einerseits die Möglichkeit zu ein bisschen mehr Flexibilität in der Arbeitszeitgestaltung (ich komme morgens mal später/ gehe ’ne Stunde früher und häng die Zeit dann Abends ran) und andererseits eben die Möglichkeit, zu Hause tatsächlich „da“ zu sein und nicht nur anwesend.
Und natürlich ist das für mich gut- die Abendarbeit schlaucht ganz schön. Viel zu oft saß ich bis 22 Uhr arbeitend am Rechner, das war und ist kein erstrebenswerter Zustand für mich- zumindest nicht in Kombination mit dem frühen Aufstehen.

Was schön war: Abends mit Jott auf der Couch die ersten drei Folgen der zweiten Staffel von Gotham am Stück gucken. Entspannt und ohne Störung.

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