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Journal Freitag, 10.6.2016

Und dann isses mit einem Mal soweit: Ab morgen gehe ich neun Wochen keiner Erwerbsarbeit nach, sondern bin nur für das Kind (und die Frau, und vielleicht auch mich) da. Und als ob das nicht schon spannend genug wäre, beginnt am Montag die KiTa-Eingewöhnung von Herrn Schnuffke.

Ich freu mich auf diese neun Wochen und bin gespannt, was wir alles erleben.

4 Antworten auf „Journal Freitag, 10.6.2016“

Hallo Herr Paul

ich habe eine ganz ernst gemeinte Frage: was machen Sie in der Zeit, wenn Ihr Sohn in der Kita ist? Wenn Sie schon nicht arbeiten (müssen),dann könnte das Kind doch auch bei Ihnen zu Hause bleiben. Da hätten Sie doch sicher beide mehr davon.
In die Kita kann er doch dann gehen, wenn beide Eltern wieder arbeiten müssen/wollen.

So irgendwie verstehe ich das nicht.

Liebe Grüsse
asty

Hm, das klingt eher arschig als flappsig. Entschuldigung.

Wenn sich Herr Schnuffke nach der Eingewöhnung an den Kindergarten gewöhnt hat und länger dort bleiben kann, werde ich ihn am Vormittag hinbringen, eine Stunde nach Hause fahren, den Haushalt schmeißen und Essen vorbereiten, wieder eine Stunde in die KiTa fahren, ihn am frühen Nachmittag abholen und den Rest des Tages betreuen. Herr Schnuffke wird also nicht die volle Zeit im Kindergarten verbringen, für die wir einen Betreuungsanspruch haben, sondern nur einen Teil. Das ist aus unserer Sicht sehr sinnvoll, weil ihm zu Hause die Decke auf den Kopf fällt und er in der KiTa unserer Meinung weitaus mehr gefordert wird und mehr Abwechslung hat als mit uns.

Insofern glaube ich gar nicht, dass ich soviel freie Zeit haben werde. Und falls doch, dann fallen mit genug Dinge ein die ich für uns/ mich erledigen kann :)

Hi asty,

Ich möchte mich an dieser Stelle gern einbringen: Wir haben uns bewusst für eine entspannte Kita-Eingewöhnung entschieden um Herrn Schnuffke und auch uns in dieser Hinsicht keinen Druck zu machen. So kann eventuell eine Erkältung, Impfreaktion o.ä. uns nicht ganz so aus der Bahn werfen, wie es bei einer 2 oder 3 wöchigen Eingewöhnung der Fall wäre. Denn, das muss man nun einmal auch bedenken, dass Ende der Elternzeit steht fest und ist nicht mehr so einfach zu verschieben. So ist es doch für uns alle besser und beruhigender, wenn wir wissen, unser Kind hat sich gut eingelebt…

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