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Journal Montag, 10.6.2019

Die Zwillinge schliefen bis ungefähr Dreiviertel Sieben 🎉

Nach dem Frühstück ging ich wie immer mit J und G raus auf den Spielplatz. Dort waren die beiden aber super nölig, wollten kaum spielen und saßen irgendwann freiwillig im Wagen, während ich eine Sandburg für sie baute. Gegen 11 Uhr sah ich ein, dass weitere Animationsversuche erfolglos bleiben würden, fragte ob sie eventuell mehr Lust auf Boote gucken an der Spree hätten und als sie das sehr enthusiastisch bejahten, gingen wir eben eine Runde spazieren und guckten den Booten auf ihrem Weg zum und vom Müggelsee zu. Das munterte die beiden merklich auf, irgendwann fingen sie an den Booten zuzuwinken und waren dann völlig aus dem Häuschen das die Menschen auf den Booten zurück winkten.

Zum Mittag gabs superleckeren Kartoffelsalat mit gebackenen Kartoffelscheiben (neues Rezept, war super)– den die Zwillinge vollständig verschmähten und stattdessen Toast aßen. Das kommt extrem selten vor, das sie wirklich gar nichts essen wollen.

Nachmittags brachten meine Eltern M vorbei und blieben noch ein Stündchen auf Kaffee und Kuchen. Als sie wieder nach Hause aufgebrochen waren, gingen die Kinder und ich erneut auf den Spielplatz und nochmal Boote gucken. Jott bekam die Hitze nicht, sie blieb zu Hause und kümmerte sich weiter um Umzugskram (das macht sie in jeder freien Minute, wenn der Umzug dann Ende Juli glatt über die Bühne gegangen ist dann nur wegen ihr).

Nach der Rückkehr waren die Kinder laut und lebhaft und ich musste mich, während der Rest der Familie Abendbrot aß, erstmal ins Wohnzimmer zurück ziehen weil mir das alles zuviel Geräusche und Gewusel war.

Abends schnitt mir Jott die Haare, und weil sie das so gut gemacht hat werde ich nie wieder zum Friseur gehen sondern sie das zukünftig machen lassen.

6 Antworten auf „Journal Montag, 10.6.2019“

Vor allem Planung. Was passiert wann, welche Fristen gibt es, was kann wie gelöst werden… Außerdem räumt sie, wenn ich mit den Kindern außer Haus bin, ganz viel auf und entsorgt und ordnet.

Die Fotos von Sonntag und heute sind ganz besonders bezaubernd. Den Krach, den Ihre Räuberbande macht, kann man ja nicht sehen… Und so sieht es verdächtig bullerbü-mäßig aus. ;-)

Sehr geehrter Herr Paul,

so ein familieninterner Friseur ist eine feine Sache. Man spart so viel Geld und Zeit!
Ich lasse meine Haare von meinem Mann schneiden (er hat das nicht gelernt). Das wurde mal kommentiert mit „Oh, da müssen Sie Ihrem Mann aber sehr vertrauen.“.
Stimmt, aber sonst hätte ich wohl auch keine Familie mit ihm gegründet.

Ich wünsche Ihnen einen guten Start in die kurze Arbeitswoche!
Grüße vom Rhein,
ohmskine

Hej ho,

wir sind vor zwei Wochen umgezogen und ich habe seit … Februar Kisten gepackt. Oh man, ich wünsche Euch grandiose Nerven und toitoitoi für den Umzug (kann man durchaus auch jetzt schon gebrauchen).

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