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Journal Sonntag, 20.9.2015

Es ist ein Licht am Ende des Tunnels zu sehen. Heute begann die nächste Phase der Monster-Erkältung: Husten und Schniefen. Demzufolge haben sich auch wieder Halsschmerzen und eine sehr angeschlagene Stimme eingestellt. Morgen gehts also erneut zum Arzt mit der Bitte, die Krankschreibung noch etwas zu verlängern.

Auf die Frage, wie es ihr ginge, antwortete Jott heute morgen mit „schlecht“ und schob mir das Kind zu mit der Bitte, es zu wickeln und zu bespaßen, damit sie noch etwas schlafen könne. Also dem nachgegangen, das Kind trocken gelegt und dann mit dem Kind in der Trage beim Bäcker Frühstück und etwas Kuchen besorgt.

Herr Schnuffke war heute zu unserem großen Glück sehr pflegeleicht, schlief an mich gekuschelt viel und spielte ansonsten mit seinem Spielzeug. Hoffentlich ist das nicht die Ruhe vor dem Sturm beziehungsweise dem Krankheitsausbruch. Das wäre unschön.

Abends das erste Mal mit Kind gebadet. Direkt das Kind in Bauchlage unfreiwillig untertauchen lassen, was mit panischem Gehuste und entrüsteten Blicken à la „Papa, wieso tust Du mir das an?“ quittiert wurde. Das üben wir nochmal.

Nebenbei von einer Badewanne geträumt, in der nicht die Füße, die Knie oder der Oberkörper rausgucken.

Es erstaunt mich immer wieder, wie schnell so ein Tag, gefüllt mit lauter Kleinkram, vorbei gehen kann.

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