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Elternzeit 2017 Wochenende in Bildern

Journal Sonntag, 27.6.2017 – Wochenende in Bildern #wib

[Weitere Informationen zur Initiative „Wochenende in Bildern“; die Wochenenden der anderen Teilnehmer sind in Wochenende in Bildern 26./27. August 2017 verlinkt.]

Zum Samstag vom Wochenende in Bildern.

Ein sehr ruhiger Sonntag. Zumindest bis M wieder da war. Vormittags machten wir nicht viel, außer die Babys zu baden, und Nachmittags ging ich eine große Runde spazieren und sorgte dafür, dass der Schrittzähler die 10.000 Schritte knackt (dafür war tatsächlich nur dieser Spaziergang verantwortlich, ohne den würde ich bei 2000 Schritten oder so rumdümpeln).

M möchte partout nicht in seinem eigenen Bett schlafen. Das Zubettbringen war heute ein einziges Drama, das sich stundenlang zog. Außer „Ich will nicht in meinem Bett schlafen“ war nicht viel aus ihm herauszubringen, Gründe konnte er nicht nennen. Stattdessen wollte er in Mamas und Papas Bett schlafen, was wir halt blöd finden und eigentlich nicht gestatten.
Das Trara ums Einschlafen war allerdings auch blöd und sehr, sehr stressig, von daher müssen wir uns da wohl eine andere Lösung einfallen lassen.

Die Zwillinge sind wesentlich ruhiger- beide!-, wenn kein großer Bruder da ist und Action macht. Wer hätte das gedacht.
Vielleicht kehrt ja wieder etwas mehr Ruhe ein, wenn M länger in der KiTa ist.

Manchmal muss man sie trennen, damit sie beide ruhig spielen können und sich nicht gegenseitig stören.
Is’ was, Doc?
Sonntagsspaziergang. G hat’s bereit entschärft, J kämpft noch.
Pause an der Spreepromenade.

Was schön war: An der Spree sitzen, lesen und ab und an aufs Wasser gucken.

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Elternzeit 2017 Wochenende in Bildern

Journal Samstag, 26.8.2017

Wunderbarer Tag. Wir kauften neue Brillen für Jott, aßen zur Feier des (Hochzeits-)Tages Burger, spielten viel mit den Babys, ich ging lange spazieren, und dann guckten wir Abends GoT weiter.

Top Tag, 5/5, gern wieder.

Jott hat seit heute Kinderlieder-Sing-Verbot. Seit sie nämlich beim Frühstück „Auf unserer Wiese gehet was“ gesungen hat, werde ich dieses Lied nicht mehr los… Es spukt den ganzen Tag als Ohrwurm durch meinen Kopf.

Weil M seine 15-Teile-Puzzles inzwischen im Schlaf zusammenbauen kann, haben wir ihm eines mit ein paar mehr Teilen gekauft. Mal gucken, wie er mit 40 Puzzleteilen klar kommt.

Babyspiel-Impressionen.

Wozu spezielles Spielzeug, wenn es doch große Kartons gibt?
Das passiert, wenn die Kinder merken, dass man sie fotografiert: Sie kommen sofort an und wollen das merkwürdige Ding vor Papas Gesicht unter die Lupe nehmen.
Wenn die Kartons langweilig geworden sind, kann man ja immer noch auf seinen Bruder klettern…

J muss bei G eine Menge mitmachen: Nicht genug, dass sie ihm alle möglichen Spielsachen und seine Nuckel mopst, sobald er sie in die Hand nimmt- nein, er wird auch als Klettergerüst missbraucht. Mitunter müssen wir die beiden räumlich trennen, damit J etwas Ruhe vor G bekommt- die klebt nämlich echt an ihm.

Was schön war: Beide Babys waren wunderbar entspannt und machten uns das Leben nicht allzu schwer.

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Elternzeit 2017

Journal Freitag, 25.8.2017

Wir haben am Montag einen Termin bei der Schrei-Ambulanz wegen J- es ist seit Wochen schlimm und wird nicht besser.

Zwar während der KiTa-Zeit von M, aber vielleicht kann ich das ja so deichseln das ich da auch hin kann.

Auch heute lief die Eingewöhnung super. Diesmal war ich 45 Minuten mit. M zog wieder einen Flunsch, ließ sich aber schnell und bereitwillig ablenken.
Montag machen wir nochmal 45 Minuten, und wenn das wieder gut läuft, kann M am Dienstag in der KiTa Mittag essen (die essen 11 Uhr Mittag. 11 Uhr! Das ist schon ein bisschen krass. Nicht, dass er sich da dran gewöhnt und das zu Hause auch fordert…)

Auch wenn die Eingewöhnung sehr gut läuft: Ich bin froh, dass M bereits den normalen KiTa-Betrieb kennt und schon weiß, wie der Hase läuft. So fällt es ihm nicht ganz so schwer, in dem Gewusel nicht unterzugehen, und sich auch mal selbst zu beschäftigen wenn die Erzieherinnen sich um die anderen Kinder kümmern müssen. Das müssen sie nämlich recht häufig, ich schaff es kaum mit der Bezugserzieherin ein paar Worte zu wechseln weil sie mit ihren Kolleginnen ständig am rotieren ist. Ich könnte mir vorstellen, dass ein ganz frisches KiTa-Kind da Probleme mit haben könnte.

M wird das Wochenende bei meinen Eltern verbringen. Jott und ich brauchen etwas Luft, und für M ist es auch gut wenn er sich dort ohne permanente Geräuschkulisse (vor allem durch J) entspannen kann. Vermutlich wird er viel viel schlafen, das macht er bei uns gerade nicht wirklich (vor allem der Mittagsschlaf fehlt ihm, aber er weigert sich halt und lässt sich nicht überzeugen).

Wir werden am Wochenende unseren Hochzeitstag feiern. Den 6.. Wahnsinn, wie die Zeit vergeht.

Was schön war: Während der Eingewöhnungs-Wartezeit nach Sardinien entfliegen- zumindest gedanklich.

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Elternzeit 2017

Journal Donnerstag, 24.8.2017

M kommt momentan fast jede Nacht zu uns ins Schlafzimmer und schläft dann bei uns weiter. Leider braucht er eine ganze Weile, bis er wieder tief und fest schläft. Bis es soweit ist, wälzt er sich herum, kriecht nahezu auf Jott drauf und bufft sie und mich mit Händen und Füßen. Letzte Nacht war es besonders schlimm. Zusätzlich schliefen die Babys auch nicht wirklich toll, wir entschieden uns also daher die Kinder aufzuteilen. J und ich verzogen uns ins Wohnzimmer, M blieb bei Jott im Bett und G, zu der Zeit die ruhigste und diejenige, die ja Nachts durchschläft und keine Flasche mehr benötigt, blieb in ihrem Babybettchen.
J fand den Raumwechsel spannend und brauchte eine Weile, bis er wieder schlafen konnte. Das und die zusätzliche Nacht-Fütterung sorgten jedenfalls dafür, dass ich heute morgen dann doch eine ganze Weile länger brauchte, um wach zu werden…

Die Trennung von M in der KiTa lief super. Er hat zwar einen Flunsch gezogen, ging aber sofort nach meiner Verabschiedung bereitwillig auf die Spielangebote der Bezugserzieherin ein und war die ganze Zeit meiner Abwesenheit (~30 Minuten) durchgängig beschäftigt und zeigte keine Anzeichen, dass er mich vermisste.
Morgen ggf. nochmal 30 Minuten Trennung oder sogar etwas mehr, das machen wir davon abhängig wie M drauf ist.

Nachmittags verpassten wir den richtigen Zeitpunkt zum Rausgehen, weil wir alle im Wohnzimmer spielten und uns dachten, dass das schon bis zum Abendessen ginge. War nicht so vor. M, überzeugter „Nein, ich mache keinen Mittagschlaf“-Rufer, war hundemüde (er holte mittendrin sogar sein Bettzeug und legte sich damit neben mich) und weinerlich, und J eskalierte vor sich hin (will sagen: Weinen, Schreien, Kreischen, wenn man ihn nicht pausenlos beschäftigte). Einzig G war okay drauf, die war damit beschäftigt über alles und jeden zu krabbeln.
Aber, kurz bevor es ganz schlimm wurde, schnappte ich mir die Zwillinge, lief noch ’ne gute Stunde spazieren und brachte so etwas Entspannung rein. Die Babys schliefen im Wagen, Jott und M puzzelten und bereiteten das Abendessen vor. Und als ich wiederkam, waren wir alle etwas ausgeglichener.

Memo fürs nächste Mal: Nein, mit allen Kindern Nachmittags drin bleiben klappt nicht. Egal wie gut es gerade läuft.

Was schön war: Mit M nach der KiTa auf dem Spielplatz spielen.

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Elternzeit 2017

Journal Mittwoch, 23.8.2017

Wir haben einen kleinen Klugscheißer großgezogen. M heute mehrfach beim Essen, als Jott oder ich mit eventuell nicht ganz leeren Mund etwas sagten: „Ich kann Dich nicht verstehen, [Papa/ Mama]“. Und dann freute er sich wie ein kleiner Schneekönig.

Das hat man nun davon, wenn man Wasser predigt und Wein trinkt- wir ermahnen ihn nämlich immer, nicht mit vollen Mund zu sprechen…

In der KiTa ging M ein wenig mehr auf die Bezugserzieherin zu und interagierte auch etwas mehr mit anderen Kindern. Besonders angetan hatte es ihm ein kleines Mädchen, vermutlich nur wenig älter als ein Jahr alt, dass zum Schlafen in einem Kinderwagen lag. Das hat er vermutlich mit „Baby“ verknüpft, und Babys findet er spannend- er hat ja zwei eigene (er sagt immer, dass J und G „seine Babys“ sind). Als das kleine Mädchen also aufwachte, hing er interessiert am Kinderwagen, bot ihr seinen Trinkbecher an und streichelte ihren Arm.

Morgen werde ich mich erstmals von ihm verabschieden. Mal gucken, wie das läuft.

Am Nachmittag waren wir alle Fünf zusammen spazieren. Jott kam trotz Kopfschmerzen from Hell mit, das rechne ich ihr hoch an. So konnte ich nämlich M auspowern- wir rannten um die Wette (Himmel, das Kind wird immer schneller!) und rutschten ein paar Runden auf einem Spielplatz.

Holy Guacamole! Bartman und Robin auf dem Weg zum nächsten Einsatz.
Poser. Im Partnerlook (unbeabsichtigt).

Das wird so cool, wenn alle drei mit mir um die Wette laufen können!
Cool und wahnsinng anstrengend. Vermutlich krieg ich dann Waden wie… Litfaßsäulen, weil ich aus dem Hinterherrennen und Einfangen gar nicht mehr raus komme.

Bei GoT SE06E09 angekommen. Sehr erfreut über das furchtbare Ende gewesen. Sieht so aus, als könnten wir innerhalb der Elternzeit auf den aktuellen Stand bei Stafffel 7 kommen :)

Was schön war: Die himmlische Ruhe während des Mittagsschlafs der Zwillinge. Die beiden waren in ihren Betten, Jott und M chillaxten (das gebrauche ich natürlich nur ironisch so, eh klar) bei Bobo Siebenschläfer auf der Couch, und ich verplemperte Zeit beim Twitter-Timeline-Lesen.

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Elternzeit 2017

Journal Dienstag, 22.8.2017

Zweiter Eingewöhnungstag. Lief wieder gut. M rutschte und trampolinierte viel und selbstständig. Den anderen Kindern ging er meist aus dem Weg und spielte lieber für sich (mein Kind!).

Das er momentan in einer etwas heiklen Phase ist, zeigte sich auch, wenn andere Kinder ihm auf die Pelle rückten oder sein Spielzeug wollten. Dann hieß es nämlich immer „Nein, NICHT machen!“, verbunden mit vorgeschobener Unterlippe und feuchten Augen.
Die Betreuungserzieherin nahm das dann auch direkt zum Anlass, zu fragen ob das immer so sei. Weil in dem Alter ja eher die nonverbale, körperliche Verteidigung des eigenen Spielzeugs normal wäre. Fand ich übertrieben, es war ja erst der zweite Tag und M gehört nunmal, wie ich ihr auch sagte, zu den Kindern, die eine Weile zum Auftauen brauchen (und dann eben diese merkwürdige Phase gerade).

Nachmittags mit allen drei Kindern spazieren gewesen. M bekam ein Geschwister-Board an den Kinderwagen angeklemmt und fuhr ’ne ganze Weile darauf mit, bis er irgendwann keine Lust mehr hatte und ich ihn tragen musste. Als das soweit war, stiefelte ich mit einem Kind auf den Schultern und zwei Kindern im Wagen durch Köpenick.

Js gute Laune gestern Abend war wohl nur eine Ausnahme. Heute war er wieder ganz normal drauf.

Warum mehr als zwei Monate Elternzeit manchmal eben nicht gehen.
Durch die Elternzeit 2016 habe ich ungefähr auf ein Netto-Monatsgehalt verzichtet. Das ist, da ich bei uns der Hauptverdiener bin, eine Stange Geld. Die 65% Elterngeld reichten nicht einmal ansatzweise für die Begleichung unserer Fixkosten, daher waren diese zwei Monate auch nur möglich, weil ich auf mein Sparkonto zurück griff.

Während der Zwillings-Elternzeit ist es nicht ganz so schlimm- durch den Mehrlingsbonus und den Geschwisterbonus für Jott und mich fehlt „nur“ ein halbes Netto-Monatsgehalt.

Was schön war: Zu sehen, dass ein Spaziergang allein mit allen drei Kindern eigentlich ganz gut machbar ist.

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Elternzeit 2017

Journal Montag, 21.8.2017

Eine sehr unterbrechungsreiche Nacht, die zu allem Überfluss früh endete. Wir „schliefen“ zu 5 im Elternschlafzimmer und waren am Morgen alle ziemlich gerädert.

Erster Tag von Ms Eingewöhnung in der neuen KiTa. Lief Bombe. Wir kamen an, begrüßten im Garten die Bezugserzieherin und dann stürmte M los und spielte. Und spielte. Und spielte. Nach einer halben, dreiviertel Stunde war er sogar so weit, seinen heißgeliebten Hasi, der heute als Talisman fungierte und fleißig mitspielen musste, beim Rutschen an die Bezugserzieherin abzugeben.

via GIPHY

Wir blieben fast anderthalb Stunden in der KiTa. In der gesamten Zeit wuselte M durch die Gegend, zeigte mir ab und an spannende Fundstücke (Kreide! Ein Eimer mit Matsch!), war aber ansonsten sehr selbstständig unterwegs.

Nach der KiTa spielten wir noch ein bisschen auf einem Spielplatz und brachen zur Mittagszeit nach Hause auf. Auf dem Heimweg siegte die Müdigkeit: Auf meinen Schultern sitzend, schlief M tatsächlich ein. Fast mitten im Satz. In der einen Minute erzählte er noch, in der nächsten schnarchte er schon leise.

Eventuell müssen wir ein bisschen besser aufpassen, was wir zu Hause sagen. Wie ich darauf komme? M schrie heute mehrmals begeistert „Leck mich am Arsch“, als wir mit ihm durch die Wohnung tobten… Noch ein bisschen vernuschelt, aber schon ganz gut zu erkennen.

Das hab ich nun davon, wenn ich in Hörweite von M in Rage durch die Wohnung stapfe (kam in der letzten Zeit etwas häufiger vor…) und vor mich hin fluche…

J war am Abend wie ausgewechselt. Ein fröhliches, munteres Kerlchen, das viel lachte und gute Laune hatte. So haben wir ihn lange nicht erlebt.

Was der Auslöser dafür war, wissen wir nicht. Es war auf jeden Fall toll mal zu sehen, wie er auch sein kann.

Da komme ich nach dem Mittagessen zu Jott und G ins Wohnzimmer und was sehe ich? G sitzt vergnügt am Bücherregal und plappert vor sich hin, ganz aufgeregt über diesen Perspektivwechsel.

Sie hat sich wohl ins Bücherregal reingelehnt, dabei das Gleichgewicht verloren und ist irgendwie auf den Po geplumpst und Sitzen geblieben, sagte Jott. Nun, es scheint ihr gefallen zu haben.

Hurra hurra, die S3 fährt wieder durch! Das verkürzt die Fahrzeit in die Stadt um mindestens zehn Minuten und macht sie um einiges komfortabler. Supergut, ich freu mich ja fast schon auf die Fahrten ins Büro (nicht wirklich, aber Sie wissen ja, was ich meine)!

Was schön war: Der fröhliche J. Hat mir direkt gute Laune verpasst.

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Journal Sonntag, 20.8.2017

https://twitter.com/BabyAnimalsPic/status/898857072124493825

Der Tag war anstrengend, der Abend voll geplatzter Pläne, daher ein Video von einem salatessenden Otterbaby.

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Elternzeit 2017

Journal Samstag, 19.8.2017

Seit gestern ist Jotts Mama zu Besuch bei uns. Es ist schon toll, wie viel einfacher das Leben mit drei Kindern ist, wenn ein zusätzliches paar Hände zur Verfügung steht.

Ich habe ein paar neue Schuhe! Jott wies mich gestern Abend auf den Sale bei Görtz hin, also statteten wir der Filiale im Forum Köpenick heute einen Besuch ab. Ich hatte Glück, die gewünschten Schuhe waren tatsächlich noch in meiner Größe vorrätig- ich schlug also direkt zu.
Für den Kauf von mehr als einem Paar reichte leider die Geduld von M nicht. Mal gucken, ob ich’s die Woche nochmal hin schaffe, um mir noch ein Paar Schuhe fürs Büro/ ggf. den Herbst zu kaufen.

Die Zwillinge schliefen heute Nacht sehr gut, trotz der Impfung gestern. J kam wie gewohnt gegen 3 Uhr, ansonsten war bis 5:30 Uhr (quasi langes Schlafen für J) Ruhe. Und das ist ja auch schon toll :)

Jott, M und ich (Jotts Mama passte auf die Zwillinge auf) klapperten heute Vormittag die Renault-Händler in der näheren Umgebung ab. Der Platz im jetzigen Auto ist einfach zu gering, das haben wir bei unserem „Urlaub“ in Magdeburg und Umgebung gemerkt. Außerdem wachsen die Zwillinge bald aus den Maxi-Cosi-Babyschalen, und neue Kindersitze und ich passen nicht ins Auto.

Weil die von uns eigentlich bevorzugten Autos (VW Sharan/ Seat Alhambra, VW Touran, Ford Galaxy, Ford S-Max) alle außerhalb unseres Budgets liegen, suchte Jott eine Preisklasse tiefer und wurde bei Renault fündig. Wir besichtigten daher heute mehrere gebrauchte Renault Grand Scénic. Mit ein bisschen Glück bekommen wir im Laufe der Woche noch einen Anruf von einem Autohaus und mit noch viel mehr Glück könnte dabei und bei der anschließenden Besichtigung und Probefahrt rauskommen, dass wir demnächst ein neues, größeres Auto haben.

M ist seit drei, vier Tagen wieder sehr auf Jott fixiert, recht weinerlich und möchte gern als Baby behandelt werden (heute im Forum wollte er getragen werden wie „das kleine Baby M“, sagte er). Hoffentlich ist das eine Phase und nicht die Einleitung für eine Krankheit. Am Montag beginnt die KiTa-Eingewöhnung, krank sein ist daher gerade nicht drin (weder bei ihm noch bei mir).

Nachdem vor allem G in den letzten Tagen enorme Fortschritte in punkto „Aufrichten“ gemacht hat, haben wir heute die Babybetten umgebaut. Die Zwillinge sind nun eine Etage tiefer gelegt und können sich nicht mehr Bettgeländer hochziehen…

Heute war der erste Tag, an dem ich mich nach dem Aufstehen nicht direkt wieder hinlegen wollte. Blöde Erkältung. Dass die auch echt immer eine Woche dauern…

Das fand ich spannend: Das Puzzle der ­Vogelevolution – Über die Entwicklung der Vögel und ihrer Merkmale (Federn, Fliegen, sowas). Ich dachte bislang, dass Vögel eng mit den Dinosauriern verwandt sind, und wusste auch, dass beispielsweise Velociraptoren ein Federkleid (im weiteren Sinne) trugen, aber das ist nicht so ganz korrekt: Vögel SIND offenbar Dinosaurier. Irre, oder?

Was schön war: Ms Kaspereien beim Abendessen („Ich bin ein Tigerlöwe. Das weißt Du doch, Papa!“).

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Journal Freitag, 18.8.2017

Kann nicht schreiben. Wenn ich um 22 Uhr im Bett liegen möchte (das große, hehre Ziel!), dann muss ich genau JETZT den Laptop stehen lassen & Zähneputzen gehen.