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Journal Sonntag, 22.7.2018

Zurück in Berlin. Die Busfahrt war unspektakulär, wir kamen auf Grund der günstigen Verkehrslage gute 15 Minuten vor der angepeilten Zeit an.

Ich werde aus den Schienen-Ersatz-Verkehr-Meldungen der Berliner S-Bahn nicht schlau. Einerseits gibt es einen 20-Minuten-Takt zwischen Erkner und Spandau, andererseits einen 10-Minuten-Takt zwischen Friedrichshagen und Wuhlheide. Was heißt das für mich, der ich in Köpenick einsteige? Kann ich mich darauf verlassen, dass die Bahnen in Köpenick alle 10 Minuten abfahren? Und muss ich in Wuhlheide umsteigen und dort ggf. länger warten, weil nur 20-Minuten-Takt angeboten wird?
Naja. Ich werds morgen rausfinden. Wird schon schiefgehen.

Abends Edge of Tomorrow angeschaut. Ausgezeichneter Actionfilm mit konstant hoher Spannungskurve, ich saß tatsächlich gefesselt vor dem Fernseher.

Was schön war: Mit M zusammen am Vormittag ein Kinderliederbuch angucken und dabei ganz viel singen.

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Journal Samstag, 21.7.2018

Phase 3 des Urlaubs begann heute: Wir schlugen unsere Zelte bei Jotts Papa ab und fuhren nach Magdeburg zu Jotts Mama. Während ich morgen nach dem Mittagessen mit dem Bus nach Berlin fahre (nächste Woche muss ich wieder arbeiten), wird Jott mit den Kindern noch eine Woche in Magdeburg bleiben, bevor es für alle nach Hause geht.

Die Trockenheit hat einem eigentlich recht schönen, kleinen Spielplatz in unmittelbarer Nähe zur Wohnung von Jotts Mama arg zugesetzt. Um den Spielplatz herum stehen große Linden, und weil kein Regen fällt um den Honigtau wegzuwaschen, kleben die Klettergerüste und sogar der Sand. Die Kinder konnten erst einigermaßen rutschen, als wir die Rutsche mit Feuchttüchern abgewischt hatten… Außerdem waren Hände und Füße nach dem Spielen besonders dreckig, denn auch dort klebte alles.

M wollte heute schon wieder freiwillig Mittagsschlaf machen. Im Gegensatz zu gestern kam er allerdings kurz vor dem Einschlafen wieder zu uns und blieb wach.
Die Zwillinge hingegen schliefen trotz Ortswechsel sehr gut, das hätte ich so nicht erwartet.

Abends schliefen die Zwillinge superschnell ein und meldeten sich bis jetzt auch nicht. M schlief beim Warten auf seine Oma (die kam erst Abends wieder nach Hause) neben Jott auf der Couch ein und rührte sich auch nach der Verlagerung ins Bett nicht mehr.
So muss das.

In der Runde mit Jott und ihrer Mama einen Birnen-Cider getrunken. Schmeckte sehr gut, aber danach fiel mir wieder ein, weshalb ich so ungern Alokohl trinke: Ich mag es nicht, angetüddelt oder gar betrunken zu sein. Und da dazu bei mir mangels „Training“ die kleinste Menge ausreicht, verzichte ich dann wohl doch lieber ganz.

Was schön war: Js Begeisterung bei einer „Musik-Session“ nach dem Abendbrot. Jott schlug im Takt immer schneller werdend auf einem Tamburin, die Kinder und ich stampften/ trampelten rhythmisch dazu und quietschten und kreischten. J ging von allen Kindern am meisten ab, den habe ich selten so begeistert erlebt.

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Journal Freitag, 20.7.2018

Nach dem Aufbruch nach Pullman City gestern hielten wir uns übrigens für die besten Eltern der Welt, weil wir diesmal an alles gedacht hatten. Essen Trinken Mützen Sonnencreme Taschentücher Pflaster Windeln Feuchttücher Wechselklamotten Nuckel usw. usf.

Toll soweit.

Dieses Hochgefühl hielt bis zur Ankunft, als uns auffiel, dass wir Ms Schuhe vergessen hatten.

Anders als sonst hatten wir ihn nämlich aus dem Haus ins Auto getragen… Und ihm zuvor keine Schuhe angezogen.

Das erdet.

Ms Trockenwerdung läuft astrein. Nach ungefähr einer Woche ohne Windel läuft er tagsüber allein zur Toilette oder sagt Bescheid, dass er muss- egal, ob er sein kleines oder sein großes Geschäft verrichten muss.
Heute hielt er sogar Mittagsschlaf ohne Windel und es lief alles gut (bzw. lief eben nichts).

G ist wieder fit. Sie bekam die Nacht nochmal Fiebersaft weil sie sehr unruhig war und wir nicht ausschließen konnten, dass sie Schmerzen hat. Danach schlief sie ganz gut und war den Tag über auch ganz die alte.

Schreckmoment des Tages: Vor Aufbruch zum Mittagessen schmiss M durch Herumklettern den neben dem Teich stehenden Buggy um- in dem G nicht angeschnallt drin saß. Der Buggy fiel auf Gs Seite, ich sah aus den Augenwinkeln was großes Grünes in den Teich fliegen und hatte kurzzeitig Panik, dass das G in ihrem heutigen grünen Outfit gewesen sei. War sie nicht, sie lag- Glück im Unglück- erschrocken, aber ansonsten unbeschadet, unter dem Buggy und brüllte. Im Teich lag nur ein großer Blumentopf.

Mittagessen heute außer Haus. Die Zwillinge waren nach dem Hauptgang sehr durch und veranstalteten so ein Theater, dass Jott früher als der Rest der Runde aufbrach, um sie zum Mittagsschlaf ins Bett zu bringen. Sie lagen ungefähr eine Stunde später als sonst in den Betten und schliefen auch ungefähr eine Stunde länger (bis 15:30 Uhr).

Nach dem Mittagessen wollte M freiwillig (!!!) Mittagsschlaf mit mir machen. Er meinte das auch ernst und hampelte nur minimal herum; er schlief dann auch fast zweieinhalb Stunden.

Ich war sehr überrascht und kann das nicht einordnen. Das sich sonst um jeden Preis wachhaltende Kind schläft freiwillig tagsüber?! Da kann ja fast was nicht stimmen…

Das Zubettbringen der Kinder lief heute Abend super. Jott war wieder mit einer Freundin unterwegs, deswegen unterstützte mich bei den Zwillingen die Frau von Jotts Papa (für die Kinder Oma M, alles andere wäre ja nur unnötig kompliziert). J machte zwar beim Schlafanzug anziehen noch Theater, aber als er im Bett lag drehte er sich nahezu sofort um und machte die Augen zu. G tat es ihm gleich.
Vielleicht lag es daran, dass es ungefähr ein und eine Viertel Stunde später als sonst war (~20:15 Uhr), vielleicht hatten wir Glück- es war auf jeden Fall sehr angenehm.

M brachte ich gegen 21 Uhr ins Bett, 21:30 Uhr konnte ich raus. Er kam allerdings eine gute Stunde später nochmal raus, weil er Angst hatte: „Im Zimmer war es so dunkel und dann hatte ich Angst weil da ein Monster ist. Wenn ein Erwachsener bei mir schläft habe ich keine Angst.“ (Original-Zitat, von wegen „M spricht 3- bis 5-Wort-Sätze) Tja, die magische Phase… Wir beruhigten ihn, dass es keine Monster gibt, und das, falls wir uns irren sollten und falls es doch Monster gäbe, das Monster ja erstmal an Papa, Opa E, Oma M und Katze Minki vorbei müsste. Schlussendlich musste ich mit ihm zusammen hochgehen und bei ihm bleiben, aber das fiel 22:45 Uhr auch nicht schwer.

Jetzt kommt die große Hitzewelle – bitte nicht, ich bin für solche Temperaturen nicht gemacht.

Was schön war: Der Abend war super entspannt, das hatten wir die Woche nicht.

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Journal Donnerstag, 19.7.2018

Ganz furchtbare Nacht. Gestern Abend nahm ich G wieder zu M und mir. Die Nacht zuvor ging das gut, aber heute Nacht überhaupt nicht. G fand nicht zur Ruhe, wälzte sich umher, drehte sich, schreckte immer wieder hoch und fand, wenn überhaupt, nur in einen sehr leichten Schlaf. Ich konnte auch nur in Zehn-Minuten-Etappen schlafen, bevor ich durch G wieder aus dem Schlaf gerissen wurde.
Im Laufe der Nacht wurde G immer wärmer, bis sie irgendwann sehr, sehr heiß war. Zusätzlich schien sie, den Atemgeräuschen nach, sehr verschleimt zu sein, und übergab sich auch zwei Mal. Beide Male wurde ich zum Glück im Vorfeld wach und konnte sie zumindest aus dem Bett bugsieren, damit wenigstens nicht M und das Bettzeug in Mitleidenschaft gezogen wurde. Gegen zwei Uhr wusste ich mir nicht mehr anders zu helfen und ging mit ihr zu Jott rüber. Dort bekam sie eine Flasche Milch und schlief danach einigermaßen ruhig. Zudecken durfte Jott sie allerdings auch nicht, dann schrie sie.
Ich konnte ab halb Drei endlich in Ruhe schlafen- bis halb Sechs. Dann war J wach. Er und ich (Jott darf morgens schlafen, so ist der Deal) zogen gemeinsam ins Wohnzimmer um, wo uns Jotts Frühaufsteher-Papa kurz darauf Gesellschaft leistete. Gegen sechs Uhr wurde auch G wach, gegen halb Sieben M.

G, fiebernd und weinerlich, bekam nach dem Aufstehen einen Schuss Fiebersaft und war den Vormittag über einigermaßen umgänglich. Im restlichen Tagesverlauf kehrte das Fieber und das Erbrechen auch nicht zurück. Jott und ich glauben, dass nochmal Zähne durchgebrochen sind- oder sie gestern ein wenig viel Sonne bekommen hat (da sind wir uns aber sehr unsicher und ziehen es nur so am Rande in Betracht- sie war eingecremt, hatte ihre Mütze auf, hielt sich viel im Schatten auf…)

Heute stand ein Ausflug in die Westernstadt Pullman City im Harz, gemeinsam mit Jotts Papa und seiner Frau, an. Nach dem Frühstück (mit viel Kaffee für mich) fuhren wir los. Die Zwillinge schliefen nahezu die gesamten anderthalb Stunden Fahrtdauer, M hielt sich krampfhaft wach.

Ganz großes Glück: Jott hörte im Radio zufällig von der Aktion des einen lokalen Radiosenders (gibt ja nur zwei, wie auch Rainald Grebe bereits feststellte…), den Eintritt zu übernehmen wenn man am Einlass mit „Hallo Radio Brocken“ (ups) grüßte.
Das probierten wir und kamen kostenfrei rein. 72 Euro gespart, das ist doch mal super.

In Pullman City richteten wir uns vor allem nach Ms Wünschen (Pferde/ Ponyreiten), spazierten durch die Gegend, ertrugen die teils unterirdische Laune der Zwillinge, aßen ein bisschen und fuhren nach gut vier Stunden wieder hoch in die Nähe von Magdeburg.

Zu Hause bei Jotts Papa war ich schon nach kurzer Zeit wieder kurz davor, die Kinder rauszuschmeißen. Anstatt das sie sich auf den Innenhof verteilen, mit unterschiedlichen Spielzeugen spielen und einfach mal friedlich, freundlich und leise spielen, machten sie das Gegenteil. Immer klebten sie auf einem Haufen, immer wollten sie das Spielzeug des jeweils anderen. Außerdem wollten sie sehr oft auf uns Raufklettern und bespaßt werden. Die Geräuschkulisse war dementsprechend ohrenbetäubend.
Ich find das furchtbar und es regt mich ungemein auf. Wir können nicht fünf Minuten ruhig draußen sitzen, weil wir ständig eingreifen müssen bevor die Kinder den Dritten Weltkrieg auslösen. Ich hoffe, das bessert sich. Ansonsten werd ich irre.

Abends Trubel beim Zubettbringen. Jott war mit einer Freundin zu IKEA gefahren, ich war größtenteils auf mich gestellt.

J schmiss der schon fast schlafenden G seinen Trinkbecher an den Kopf. Die fand das verständlicherweise nicht so prickelnd und schrie die Nachbarschaft zusammen.
Als sie sich wieder beruhigt hatte, wollte sie allerdings nicht mehr einschlafen… Ich brauchte eine geschlagene Dreiviertelstunde, bis endlich Ruhe bei den Zwillingen war.
Und danach hampelte M noch etwas mehr als eine Stunde rum, bis er endlich schlief (und das auch nur, weil ich ihn angeschrien hatte, dass er endlich still liegen und die Augen zumachen soll- das tat er dann auch und war binnen fünf Minuten weg).
Gegen 22 Uhr wachte G auf, schrie, und weckte J. Ich, immer noch allein, musste also zusehen, wie ich die beiden ruhig stellen konnte… Ich setzte die beiden heulenden Kinder aufs Bett, mich in die Mitte, überlegte ob ich auch einfach mitheulen sollte, und entschied mich dann für beruhigenden Singsang. Das half, nach 20 Minuten konnte ich sie wieder in ihre Betten verfrachten.

Vor ungefähr vier Wochen hatte G noch so circa acht Zähne. Seitdem schossen so viele neue Zähne durch, dass ihr Gebiss nahezu vollständig ist. Es fehlen noch, wenn ich das richtig in Erinnerung habe, oben und unten je ein paar Backenzähne.

J hingegen lässt sich Zeit: Er hat unten seine zwei Kuchenzähne und oben vier Schneide- und zwei Backenzähne. Sieht sehr niedlich aus.

Was schön war: M, ganz stolz, auf Pony Krümel, durch die Westernstadt reitend.

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Journal Mittwoch, 18.7.2018

Tag okay. Mit M Fahrrad gefahren auf’m Deich, mit den Kindern gespielt, teilweise wieder extrem angenervt gewesen wg. der dauer-krach-machenden Kinder. Das sie nahezu fünf Minuten friedlich ohne Geräusch im Sandkasten spielten, war ein totaler Ausreißer und fiel direkt auf (weil eben so leise- was ist denn da los?!).

Detaillierter geht nicht, der schlafende M und die wache G liegen neben mir im Bett und zumindest letztere braucht jetzt ein bisschen Bekuschelei, damit sie auch wieder einschläft.

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Journal Dienstag, 17.7.2018

Heute nicht ganz so schlimm wie gestern, aber immer noch recht weit entfernt von „Ach, die lieben Kleinen“.

Die Kinder verbrachten den Tag größtenteils nackig beim Planschen, Herumrennen, um Spielzeug streiten, sich gegenseitig anstänkern und irgendwie wehtun (Eigen- und Fremdverschulden) im Hof. Wir Eltern (angezogen) auch, unser Wunsch nach möglichst wenig Bewegung und Eingreifen müssen wurde nicht erfüllt (wegen um Spielzeug streiten, sich gegenseitig anstänkern und irgendwie wehtun).

Zum Kaffee mit den Kindern zur Uroma. Wie toll es ist, dass sie noch sowohl eine Uroma als auch einen Uropa haben :)

M ist weiterhin windelfrei. Heute lief es eigentlich ganz gut, bis auf das eine Mal als er nach bereits verrichteten großen Geschäft mitteilte, dass er mal aufs Klo müsse… Da war die Kacke dann aber auch am Dampfen, denn er hatte zuvor mit J in einem Spielhaus gespielt, sodass erstmal beide Kinder und das Spielhaus gesäubert werden mussten.

Hier krähen übrigens ab 3:30 Uhr beim direkten Nachbarn mehrere Hähne. Ohne Pause bis ~8 Uhr. Ein großer Spaß. Fenster schließen hilft, sorgt aber für ein warmes und stickiges Zimmer.

Als Jott und ich vorhin Zähne putzten, weinten beide Zwillinge laut auf. G ließ sich recht fix von mir beruhigen, J legte einen 1a Tobsuchtsanfall von bestimmt 20 Minuten Länge hin, bevor er sich ausgepowert hatte.

G hab ich mit zu M und mir genommen, die beiden schlafen also heute Nacht zusammen mit mir im Bett. Mal gucken wie es wird. Ich hab eine Bettdecke zwischen die beiden gerollt und lege mich gleich neben G. Hoffentlich schmeißt sie mich nicht aus dem Bett, gerade liegt sie da wie ein Seestern.

Was schön war: Wie Jott M durch den Hof jagt. M schlägt Haken, rennt um den Kinderpool, J hinterher, kriegt das wieselflinke Kind nicht zu packen. Das war Slapstick pur, da hat nur noch das Benny Hill Theme als musikalische Untermalung gefehlt.

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Journal Montag, 16.7.2018

Keine Ahnung was heute in die Kinder gefahren war, aber sie als „anstrengend“ zu bezeichnen ist eine 1000%ige Untertreibung. Keine drei Minuten ohne Schreien, Bocken, Heulen. Und das bei 30° und in fremder Umgebung. Top.

In diesem Sinne: Was schön war? Das dieser Tag vorbei ist.

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Journal Sonntag, 15.7.2018

Okaye Nacht. Jott schlief mit den Zwillinge in einem Zimmer, ich mit M im anderen. Dafür hatte ich angeboten, die Kinder bei frühen Erwachen zu übernehmen, damit Jott morgens ein bisschen länger schlafen kann. Dreiviertel Sechs brachte Jott mir J rüber, mit dem ich dann ins Wohnzimmer ging. Dort kuschelten wir ein bisschen, dann legte ich ihn auf die Couch und brachte ihn dazu, noch ein kleines Vorfrühstücksschläfchen zu halten.

G bekommt mehrere Zähne gleichzeitig, wie Jott beim zufälligen Blick in ihren Mund festellte. Dafür hält sich G sehr wacker: Abgesehen von einem minimal erhöhten Kuschelbedürfnis und einer dauerlaufenden Nase ist nichts.

J hat heute zum ersten Mal richtig „Papa“ gesagt. Davor war es mehr so ein „Baba“ oder „Bababa“.

M sagte heute „Mama, ich muss pullern“, bevor er pullern musste. Im Stehen in Opas Teich pullern zu dürfen scheint ihm ein Anreiz zu sein.


Abends am Deich. Ein bisschen die Füße vertreten, Musik hören und in die Gegend gucken.

Eine Rückmeldung meiner Eltern zum „Schwierigkeitsgrad“ der Kinder war sehr interessant: Sie sortierten die Kinder genau anders herum ein als ich. Bestimmte Verhaltensweisen scheinen sich in der „Fremde“ wahlweise zu intensivieren oder umzukehren. Sehr spannend, das.

Was schön war: Mittagsschlaf! Nachdem ich die Zwillinge hingelegt hatte, schlief ich ebenfalls ein bisschen.

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Journal Samstag, 14.7.2018

Großes Wiedersehen mit den Kindern. Sie freuten sich, wir freuten uns, das war sehr schön.

Kofferraumtetris gespielt und gewonnen. So ein Auto mit großen Kofferraum ist schon toll. Sollte es allerdings noch mehr Gepäck werden, müssen wir aber eine Dachbox anmieten…

Die anschließende Autofahrt war richtig blöd. Wider Erwarten schliefen J und M gar nicht, und G nur ein bisschen. J quäkte nahezu die gesamte Fahrt vor sich hin, M hampelte ziemlich herum… Ich war heilfroh, als wir endlich bei Jotts Papa ankamen.

Die nächsten Tage verbringen wir auf dem Land. Geplant ist, mit den Kindern eigentlich immer irgendwie draußen zu sein- entweder auf dem Dorf-Spielplatz, auf dem Elbdeich, dem Elbe-Radweg oder einfach so in der Natur.
Außerdem wohnt hier ein sehr großer Teil von Jotts Familie, da werden wir bestimmt auch noch das ein oder andere Mal vorbei schauen.

Was schön war: Als endlich alle Kinder am Abend schliefen. Die Zwillinge schliefen relativ schnell ein, die waren hundekatzenmäusemüde. M auch, der weigerte sich aber, allein einzuschlafen, und lag schlussendlich draußen bei uns Erwachsenen auf der Bank und schlief dort ein.

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Journal Freitag, 13.7.2018

Gemeinsam mit Jott gestern Abend festgestellt, dass das Leben ohne die Kinder ganz schön leer ist. Wir freuen uns drauf, sie morgen abzuholen.

Wir haben, wenn alles gut geht, einen externen Bausachverständigen an der Hand, der uns mit Rat und Tat zur Seite steht, sobald die Baugeschichte mal konkret wird (dauert noch).


Einen Anzug für die Hochzeit von Jotts Mama gekauft. Geht, oder?