Ein Home Office Tag ohne nennenswerte Vorkommnisse.
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Was schön war: Mit Jott Abends „This is us“ gucken.
Ein Home Office Tag ohne nennenswerte Vorkommnisse.
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Was schön war: Mit Jott Abends „This is us“ gucken.
Wir hätten die Kinder gern dort gelassen, weil sie heute furchtbar furchtbar furchtbar anstrengend und nur draußen einigermaßen zu ertragen waren.
Ein stinknormaler Samstag: Vormittags war ich mit den Kindern draußen, nachmittags unternahmen wir alle gemeinsam etwas.
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Seit heute wohnt die Öffis-Bande bei uns. Die Zwillinge sind große Fans von Straßenbahn und Bus (jede Straßenbahn und jeder Bus wird begrüßt, und selbst wenn nur das Geräusch einer fahrenden Straßenbahn zu hören ist, freut sich J), dementsprechend bekam J die Straßenbahn Vicky und G den Bus Bolle. M, eigentlich mit der U-Bahn Gustav beschenkt, versuchte den ganzen Tag seinen Geschwistern ihre Spielzuge abzuluchsen.
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Die Fahrzeuge animierten J zu seiner ersten Wortgruppe: „G Bus!“.
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Für M gab‘s heute zusätzlich noch ein Dino-Buch. Seit ein, zwei Wochen ist er ganz begeistert von Dinosauriern, und ein erstes Dino-Buch ist da die logische Konsequenz. Schön auch, dass ich diese Begeisterung nachvollziehen und ihm ein bisschen erzählen kann (im Gegensatz zu z.B. Paw Patrol).
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Nachmittags fuhren wir zu einem neuen Spielplatz an der Dahme. Der befand sich in einem der ältesten Teile Köpenicks, wo die Stadt abseits der großen Straßen eher Kleinstadt- bzw. teils sogar Dorf-Charakter hat. Der Spielplatz war schön, für alle Kinder war etwas dabei.

J und G ließen natürlich Klettergerüst und Rutsche für die kleinen Kinder links liegen und machten auf dem großen Klettergerüst hoch und runter. Ich versuchte, mir meine teils bestehende Sorge (das war echt hoch!) nicht zu sehr anmerken zu lassen, stand aber trotzdem lieber in Griffweite. Das erwies sich aber als unnötig, alle drei turten souverän und sicher herum und rutschten mit Wonne.
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Als ich vormittags mit den Zwillingen draußen war, schnitt Jott M die Haare. Er sieht nun wieder aus wie ein frecher kleiner Junge.
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Die Zwillinge benahmen sich beim Frühstück und beim Mittagessen so unglaublich daneben, dass wir sie vorzeitig raus schickten, um Nervenzusammenbrüche unsererseits zu verhindern.
Momentan ist jede Mahlzeit mit den beiden eine gruselige Angelegenheit. Ich hoffe, diese furchtbare Phase hört bald auf.
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Was schön war: Bis kurz nach 7 Uhr schlafen. Dank einer Flasche gegen halb Fünf schliefen die Zwillinge recht lange. Das können sie morgen gern nochmal machen.
Ohrwurm seit dem Aufwachen. Zu Ende hören, eigentlich ein probates Mittel gegen Ohrwürmer, hilft nicht.
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Nach der sehr tollen Nacht gestern lief es nicht Nacht nicht ganz so gut (eh klar). Zum einen brauchten beide Zwillinge eine Flasche als ich gerade ins Bett gehen wollte*, zum anderen wachten beide Dreiviertel Fünf (halbe Stunde vor Weckerklingeln) auf. G schniefte und hustete und röchtelte extrem, weder Jott noch ich konnten nach der Flasche nochmal einschlafen weil wir beide in Sorge waren. G schlief auch nicht mehr, sondern schnuffelte ein bisschen auf der Couch mit Jott vor sich hin und leistete uns beim Frühstück Gesellschaft.
* Wobei das entspannt war. J war gefasst (ist er selten), und G krächzte nur leise „Miiiiilch. Miiiiilch“ im Bett.
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Die Kinder sind übrigens alle erkältet. Das ist das Problem, wenn es morgens relativ frisch und tagsüber so warm ist.
Oder sie haben sich bei Jott angesteckt.
Damit einher geht, dass sie husten. So wie Jott. Und Husten ist immer noch mein Hassgeräusch #1. Es_macht_mich_irre.
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M wurde gestern von einem anderen Kind wohl versehentlich mit einem Stock gehauen– mitten ins Gesicht, genau am Auge. Gestern Abend war es schon etwas geschwollen, heute morgen noch mehr. Wir beobachten das mal. Und wenn ich das andere Kind mal in der KiTa treffe, stelle ich ihm ein Bein. Das hat nämlich vor ein paar Tagen erst Ms Mütze über den Zaun geschmissen… Und jetzt das.
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Die Gruppenerzieherin der Zwillinge empfahl, klar und bestimmt „Nein“ zu sagen, wenn die Zwillinge uns hauen, und das Zimmer zu verlassen (bzw. aus der Situation zu kommen), wenn sie nicht hören. Wir probieren das mal.
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Beim heutigen Abendessen musste ich an den Satz einer Bekannten denken, der am vergangenen Wochenende fiel. Es ging darum, dass das Wilde-Sau-Spielen der Kinder zu Hause etwas damit zu tun hat, dass sich die Kinder fallen lassen können, weil sie in vertrauter Umgebung sind, usw. usf.. Besagte Bekannte meinte daraufhin jedenfalls nur trocken (und mit leichten Wiener Dialekt, was das ganze noch viel besser machte): „Ich möchte das nicht.“ Jawoll. Genau das. Die Brut darf sich gern zu Hause auch ein bisschen zusammen reißen, ansonsten quartiere ich sie irgendwann aus Sorge um mein Seelenheil aus. Das Geschrei und Gezanke und die ständigen Fisimatenten und Faxen nerven so unglaublich.
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Die letzten Tage gelesen:
How Much Hotter Is Your Hometown Than When You Were Born? – Berlin: Kein Unterschied. Aber die Prognosen, mein Gott. Nicht für unsere Breiten, aber den Rest der Welt… Was wird passieren, wenn ein Großteil der Welt zu unwirtlich zum Leben geworden ist?
Es ist Zeit für Zeitumstellung! – Gern gelesen, zählt für mich zu „Man wird ja noch träumen dürfen…“. Ich würd auch gern in einer Gesellschaft leben, die sich mehr nach Biorhythmus und Chronotyp richtet und wo nicht alles mit „Aber die Arbeit“ oder „Aber die Schule“ begründet wird…
Ganzjährige Sommerzeit wäre der „Cloxit“ – Passt zum Link davor. Über die Gefahren, die mit dem Wechsel auf die ganzjährige Sommerzeit einhergehen. Das kann tatsächlich passieren, wenn EU-weit beschlossen wird, die Uhrumstellung abzuschaffen.
For the record: Ich stimmte bei der Umfrage der EU-Kommission für die ganzjährige Winterzeit, also die Normalzeit ab. Hab ich gut gemacht.
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Was schön war: Mittags auf der Dachterasse einen fantastischen Burrito von Chupenga essen.
Die Kinder schliefen komplett durch, es ist kaum zu glauben. Jott und ich wachten heute morgen sehr überrascht und sehr dankbar auf.
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Totales Chaos heute morgen in der KiTa. Die Kinder liefen alle durcheinander, kaum guckte ich nach links, machten sie rechts Blödsinn. Sehr zur Belustigung einer anderen Mutter, die sich sehr beruhigt zeigte das es anderswo genauso läuft wie bei ihr (geht mir ja nicht anders).
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M war übrigens toll: Er zeigte mal eben so seinem Kumpel seinen tollen blauen Paw-Patrol-Schlüpfer– Hose runter, Pullover hoch, da war er.
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Heute dann im Büro eine Liste der herumfliegenden ToDos gemacht und sie abgearbeitet. Lief gut und ich hatte am Ende des Tages das Gefühl, etwas geschafft zu haben.
Merke: Listen erstellen hilft.
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Jott hat mir Seidensticker-Hemden bestellt, mehrere Größen zur Auswahl. Die Hemden sind so toll, dass ich direkt selbst nochmal Hemden bestellt habe. Die Größe kenne ich ja jetzt, daher habe ich die Passform angepasst. Idealerweise kommt am Ende raus, dass mir von dieser Marke Passwort X mit Größe Y passt und dann ist das Thema erledigt, dann bestelle ich nämlich nur noch da (im Sale, zwischen 30 und 40 Euro für ein Hemd finde ich sehr human).
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Ob der ganzen Anprobierei und Bestellerei das selbstgesetzte Zubettgeh-Ziel nicht erreicht (ungefähr 22 Uhr ist es). Aber immerhin im Rahmen geblieben beim Blogbeitrag-Erstellen (max. 30 Minuten– das dauert teilweise erheblich länger, weil ich erst beim Schreiben mitdenke).
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Was schön war: Zur Feier eines großen Livegangs mit den Kollegen essen gehen. Ich <3 bún nem (was ist das hier? siehe hier)
Gestern Abend vor dem Zubettgehen: J weint. Soweit, so vertraut, so ärgerlich (dieses Kind RIECHT wenn ich mich hinlegen möchte). Also rein zu ihm. Aber: Ich beuge mich über sein Bett und… er fängt an zu bocken. Einfach so, mir nichts, dir nichts. Er liegt im Bett, windet sich und schreit. G schläft anfangs tief und fest, wird aber zusehends unruhiger, zappelt herum, wacht aber nicht auf.
Nach fünf Minuten (zum Glück so schnell!) fängt sich J wieder, bekommt seine Hafermilch, lässt sich ins Bett legen und trinkt. Als ich rausgehe, setzt sich G auf, ist desorientiert, fängt an zu weinen und ist nicht zu beruhigen. Im Gegenteil, sie windet sich und strampelt, sodass ich sie ins Bett legen muss, weil sie mir sonst aus den Armen gleitet. Der Krach, den sie veranstaltet, bringt den gerade wegdämmernden J dazu, ebenfalls zu weinen.
Beruhigen lassen sich die beiden nur von Jott. Ist mir recht, ich wünsch sie kurzzeitig dahin wo der Pfeffer wächst und gehe wütend ins Bett.
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Beim Verlassen des Hauses ein großer Streit, wer oben auf dem Kinderwagen sitzen darf und wer in die Sitze muss. Montag saß M oben, Dienstag G, heute war J dran. G wollte das nicht einsehen und ließ sich nur mit großen Anstrengungen in den Sitz setzen & anschnallen. Wieder Heulen und Schreien.
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M sagt statt „Stegosaurus“ „Stinkosaurus“. Das hat Potential, sich einzubrennen.
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G nimmt die KiTa-Verabschiedung sehr ernst. Ohne drei bis fünf Küsschen komme ich nicht raus. J macht es ihr nach, scheint aber nicht so recht zu verstehen was er da eigentlich macht. M klammert und muss mit sanften Druck zum Loslassen bewegt werden.
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Wie soll man mit Kleinstkindern umgehen, die einfach nicht hören? J und G finden es gerade ganz lustig, zu hauen und zu stänkern. In der richtigen Stimmung reagieren sie nicht auf Ansagen, sondern finden sie lustig und machen weiter. M teilweise auch. Die Kinder sind dann überhaupt nicht ansprechbar. Sie wissen, dass sie etwas falsches tun, finden es aber ungemein spannend und belustigend. Was lässt sich dagegen tun?
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Ich probiere jetzt auch die KptnCook App aus, Frau Brüllen hat mich ge-influence-ed. Nächste Woche gibt‘s ein Blumenkohl-Erdnuss-Curry daraus, das klang super.
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Blöder Büro-Tag. Irgendwie war nichts sinnvolles zu tun, ich hangelte mich recht chaotisch und durcheinander von Kleinkram zu Kleinkram. Damit kann ich nicht umgehen, ich fühl mich dann nicht gebraucht und verdaller ewig Zeit bei den trivialsten Sachen.
Morgen mach ich mir ‘ne Liste aller umherschwirrenden Mini-Tasks und dann kann ich die wenigsten ordentlich abarbeiten.
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M macht ja seit einiger Zeit keinen Mittagsschlaf mehr in der KiTa. Das ist beim abendlichen Zubettbringen großartig, weil er binnen fünf Minuten schläft. Leider ist seine Laune am Abend dafür aber unterirdisch… Er ist noch weinerlicher als ohnehin schon, das ist teils schwer auszuhalten. Deswegen atmen wir derzeit doppelt auf, wenn er schläft.
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Ich schlafe viel zu wenig und bin demzufolge immer müde. Das geht inzwischen so weit, dass ich morgens meinen Wecker nicht mehr höre bzw. ihn im Dreiviertelschlaf abschalte, und abends ab ungefähr 21 Uhr mit ganz kleinen trüben Augen dasitze und mehr schlecht als recht Sachen mache. Das ist suboptimal, daher habe ich mir heute Abend ein paar Kleinigkeiten überlegt, die idealerweise zu mehr Schlaf führen. Im Endeffekt lässt sich das alles auf „Weniger Computer/ Smartphone + früher ins Bett gehen“ reduzieren. Heute hat es nicht funktioniert, weil ich mich beim Blogbeitrag schreiben von zig Sachen habe ablenken lassen und ich nicht pünktlich 22 Uhr den Laptop zugeklappt habe. Aber ich probier das einfach jeden Tag aufs neue.
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Was schön war: Vor versammelter Team-Runde positives Feedback bekommen.
Abends mit K ein Date gehabt. Essen gehen beim Italiener am Gendarmenmarkt, danach noch in die Newtonbar und pünktlich 21 Uhr raus und in die Bahn nach Hause. War schön, gern wieder. Das letzte Treffen ist unglaublich lange her, würde mich nicht wundern wenn das so um die zwei Jahre sind. Das müssen wir in Zukunft wieder regelmäßiger hinkriegen.
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Um K Abends zu treffen, brachte ich die Kinder in die KiTa und fing daher erst gegen 9 Uhr an zu arbeiten. Und dann bis kurz vor 18 Uhr. Das war sehr ungewohnt. Ich bin zwar nachmittags wesentlich produktiver als vormittags, aber wenn mir dann schon der Tag inklusive frühen Aufstehen in den Knochen steckt…
Länger als 21 Uhr hätte ich tatsächlich nicht durchgehalten, in der warmen, schaukelnden S-Bahn nicht einzuschlafen war schwer.
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Jott und ich werden die nächsten Tage (Wochen?) mal probieren, wie es ist, wenn ich die Kinder morgens bringe. Sie ist dadurch früher im Büro, was ihr sehr liegt, und ich später, was mir sehr liegt. Sollte eigentlich gut gehen.
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Was schön war: Abends mal nicht nach Hause bzw. zur KiTa hetzen, sondern in aller Ruhe essen/ trinken gehen.
Uffala, viel zu spät. Der Tag plätscherte heute so vor sich hin, nichts weltbewegendes passierte. Ich weiß auch ehrlich gesagt nicht mal mehr, was ich großartig im Home Office gemacht habe (außer nebenbei auf meinem privaten MacBook Air auf MacOS Mojave zu aktualisieren)… Dafür hab ich Abends mit Jott sechs Maschinen Wäsche gelegt, nebenbei „This is us“ geguckt und einmal mehr gedacht, dass mich diese Serie fertig macht. Viel zu viele Emotionen, das ist alles viel zu schön und viel zu traurig für mein kleines Herz. Danach noch ein bisschen rumgespielt, ich weiß jetzt wie ich E-Mail Subadressing bei meinem Hoster nutzen kann, das ist doch was. Jetzt muss ich nur noch irgendwann die Zeit finden, das umzustellen…
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Was schön war: J hat sich Abends beim Weinen selbst beruhigt! Weil er weinte und ich deswegen im Zimmer war, wurde ich Zeuge davon. Er setzte sich auf, suchte seinen Becher, trank, kippte wieder um und schlief weiter. Das ist bei ihm total selten, normalerweise müssen wir ihn hochnehmen und dann eine Flasche Hafermilch geben.
Vormittags mit allen drei Kindern draußen gewesen.


Nachmittags zu Besuch bei Bekannten im Brandenburgischen gewesen. Kuchen gegessen, viel erzählt, den Kindern beim Spielen zugesehen.
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Was schön war: Besagter Besuch bei Bekannten.
Ganz viel draußen gewesen mit den Kindern. Vormittags mit den Zwillingen, Mittags mit M, nachmittags mit allen Dreien.
Drinnen ist es ja auch nicht auszuhalten.
Nach dem Frühstück (vor dem Frühstück?) wuseln die Kinder durch die Wohnung. Soweit, so friedlich.

Damit das nicht eskaliert, gehe ich mit den Zwillingen spazieren. Dank der Baustellenabsperrung kann ich sie auf dem Bürgersteig noch recht gefahrlos laufen lassen. Bzw. Autos gucken lassen.
Nachdem ich das Foto gemacht hatte, kam der Fahrer raus, sah sich sein Auto fragend von der Seite an, sah dann die Zwillinge wuseln, murmelte „Ach deswegen“, und stieg wieder ein.
Auf dem Weg war eine kleine Rampe. Oder, um es auf zwillingisch zu sagen, „OH WOW EINE RAMPE WIR MÜSSEN UNGEFÄHR DREIHUNDERT MAL KREISCHEND HOCH UND RUNTER RENNEN!“. War mir recht, mein einziges Ziel war Zeit totschlagen und Kinder beschäftigen. Und putzig ist‘s ja schon irgendwie.

Dann schauen wir auf die Erpe runter und werfen Blätter rein, die unter der Brücke durchtreiben und auf der anderen Seite wieder zum Vorschein kommen. Ein Heidenspaß.

Hopfen hatte es da auch. Massig Hopfen. Hätte ich zum Zeitpunkt des Fotos gewusst, dass man den wohl essen kann, hätte ich direkt die Kinder losgeschickt, um ein paar Kilo zu ernten.
Auf dem Heimweg schlafen die Zwillinge fast ein, ich kann sie aber durch waghalsige Fahrmanöver gerade so wach halten. Das ist wichtig, weil sie sonst keinen Mittagsschlaf halten und wir keine Ruhe kriegen würden. Und die brauchen wir.

Als die Zwillinge nach dem Mittagessen (Erbseneintopf) schlafen, gehen M und ich einkaufen. Wir sind morgen zu Kaffee und Kuchen verabredet und müssen noch Zutaten für Kalten Hund und Auftau-Kuchen kaufen.

… und ein Eis.
Nach dem Mittagsschlaf der Zwillinge fahren wir wieder ins FEZ und machen dort die Spielplätze unsicher.

M traut sich erstmals auf eine Kletterspinne. Nicht hoch, aber immerhin.

Außerdem gibt es dort einen Bagger, den wir Erwachsenen vermutlich wesentlich cooler finden als die Kinder.

Kurz vor Aufbruch nach Hause trauen sich auch die Zwillinge auf die Kletterspinne. Ich prophezeie,dass wir sie nächstes Jahr um die Zeit da nicht mehr runter kriegen.
Abends dann mit Jott zusammen Kalten Hund zubereitet, danach zwei Folgen Babylon Berlin geguckt, jetzt Bett.