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Sonntag, 11.01.2026

Jott hats erwischt. Gestern Abend hustete sie vor sich hin und wunderte sich, wo das herkommt und heute lag sie dann mit Fieber darnieder. Armes Tuktuk.


Die Bildschirmzeit der Kinder war in den vergangenen Wochen jenseits von gut und böse. Teilweise wussten wir das, teilweise wurden wir auch überrascht. Da müssen wir ein bisschen gegensteuern, damit sie sich auch analog beschäftigen. Erste Maßnahme waren neue Zeitlimits für bestimmte Apps, damit sie dort nicht versumpfen (bzw. uns austricksen– die Sperre von YouTube kann z.B. über Google-Suchen im Safari umgangen werden, somit bekommt nun auch Safari ein Limit).
Dazu passend den Artikel Game over – Bildschirme statt Kaufmannsläden, Bausteinen oder Puppen: Verlernen unsere Kinder, wie man spielt? Was Hirnforscher, Pädagogen und Spielzeugexperten Eltern raten gelesen.
Key Takeaway: Digitale Inhalte sind nicht ausschließlich schlecht, es kommt halt drauf an was die Kinder machen. Spiele mit fest umrissenen Aufgaben, die zum stumpfen Abarbeiten einladen, sind eher zu begrenzen als kreativitätsfördernde Spiele wie z.B. Minecraft. Weniger Konsum, mehr aktive Nutzung.
… die Kinder fanden das natürlich blöd. Vielleicht verstehen sie irgendwann den Nutzen.


Ansonsten das übliche Sonntagsprogramm bestehend aus Haushalt und wohldosierten Nichtstun.
Am Nachmittag waren die Kinder und ich draußen. Während ich mein Sportprogramm durchturnte, bauten die Kinder ein Iglu aus Eisschollen und herumstehenden Schneemännern.

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