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Montag, 05.08.2024

Erster Urlaubstag. Diese Woche sind Jott und ich zu Hause, die Kinder gehen in den Hort– wir können also einfach mal in Ruhe zu Hause zu Zweit sein. Bis in die Puppen schlafen und rumasseln können wir trotzdem nicht (will ich auch nicht), ich hab einen Plan gemacht was die Woche alles erledigt werden muss– aber inklusive schöner Dinge wie gemeinsam Frühstückstücken gehen, Sport machen (ich allein) und einer Abendverabredung mit einer Kollegin für Jott. Alles schön ausgewogen.


Jott (ihr gehts mittlerweile wieder leidlich gut, Antibiotikum sei Dank) setzte sich am Vormittag (… und Nachmittag) an den Arbeitsrechner und erledigte alles, was letzte Woche bei ihr liegenblieb. Ich fuhr zum Decathlon am Alex und kaufte mir Gummistiefel– ich wollte zum einen für eine eventuelle Wattwanderung, zum anderen für einen eventuellen nächsten Bernsteinurlaub gewappnet sein. Der Decathlon-Besuch war ein bisschen surreal, weil im riesengroßen Geschäft wirklich kaum Persona rumlief und der Kassenbereich komplett auf self service ausgerichtet war. Das hab ich so in der Größenordnung auch noch nicht erlebt– wobei ich wohl kaum als Referenz tauge weil ich so selten einkaufen gehe.

Zurück zu Hause schob ich eine Runde Sport auf dem Hof ein, besorgte nach der anschließend dringend notwendigen Dusche Döner für Jott, ihre Mama B und mich und dann… wollte ich eigentlich nur kurz über die Mittagszeit spielen, verzockte mich dann aber gründlich und spielte, mit einer Pause für Abendessen & Kinder zu Bett bringen, bis wir selbst Abends ins Bett gingen. Einerseits grandios, andererseits viel zu viel. Ich kann das wirklich nicht mehr guten Gewissens, außerdem war mir am Ende des Tages ziemlich schwummerig vom krummen Sitzen und aufs Display gucken. Ein bisschen Spaß hatte ich trotzdem :)


Jott und G gingen am Nachmittag spontan Ohrringe für G stechen lassen, das ist wohl gerad ein ganz guter Zeitpunkt. G kam freudestrahlend und sehr stolz zurück.

Die Jungs fanden das megaspannend und wollen nun auch. Bei M war ich nicht überrascht, der trug den Wunsch schon länger mit sich herum, bei J dann schon ein bisschen.

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